E-modules to hone your communicative skills for teaching in English

Dienstag, 22. Mai 2018 | Autor/in: und 

In this third of a four-part series on communicative skills for teaching in English, two e-modules dedicated to general language skills are introduced. The e-modules are available to teachers on the ILIAS Continuing Education and Open Educational Resources (OER) learning platform.

Do you speak Denglish or English?

Germans can be quite paranoid about how correct or natural their English sounds.  Well, the truth of the matter is, most students don’t really care as long as concepts are clearly explained and questions are dealt with in a transparent manner. Language errors occur (dropped s or mispronunciation) and generally pose no barrier to communication except for rare cases in which confusion can ensue (false friends). This e-module addresses some typical errors German speakers make in English with particular focus on vocabulary, pronunciation, and idiomatic language. By working through this e-module, you can learn about some typical Denglish ‘errors’ and even diagnose whether you have any tendencies towards Denglish.

Teaching in English – Prosody to enhance meaning and effect

This e-module looks at the notion of “it’s not what you say but HOW you say it”. The resources focus on emphasis, pausing, and intonation and how these prosodic features can enhance meaning and effect. Employing such interaction skills can help certain messages stand out better.

Beyond these e-modules

Request a classroom visit to receive expert feedback on the clarity of your language use for teaching in English with an international student body. If desired, a classroom visit can be followed up with one-on-one coaching sessions to fine-tune aspects of language use.

Be on the lookout next month when we delve into the role of writing in teaching, the last of our four-part series on communicative skills to enhance student learning in your English-taught class.

To find out more about other training options, visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Studierendenvorschlagsbudget: Der Projektwettbewerb 2019 ist ausgeschrieben.

Freitag, 18. Mai 2018 | Autor/in:

Auch für das Jahr 2019 werden insgesamt 400.000€ des SVB als Wettbewerb für Projekte aus Studium und Lehre ausgeschrieben. Antragsberechtigt sind alle Angehörigen der Universität Freiburg. Die Einreichfrist ist am 15. Juni 2018. Die Ausschreibung dazu befindet sich hier: Ausschreibung Projektwettbewerb 2019. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des StuRa der Universität Freiburg.

Vorläufige Zuweisungsschreiben werden üblicherweise Ende Oktober versendet, sobald der StuRa über den Vergabevorschlag des SVB-Gremiums entschieden hat.

 

 

 

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Workshop: 20 Jahre Bologna-Prozess an der Université de Strasbourg

Mittwoch, 16. Mai 2018 | Autor/in:

Der Bologna-Prozess hat die Hochschullandschaft in Europa grundlegend verändert. Es ist ihm zweifellos gelungen, Universitäten in Europa, Professoren und Wissenschaftler sowie europäische Studierende zusammenzubringen.

Der Workshop, der am 18. Mai 2018 an der Université de Strasbourg veranstaltet wird, bietet Gelegenheit, die Rolle und die Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf grenzüberschreitende Hochschulkooperationen zu untersuchen. Die Université de Strasbourg, die zusammen mit den Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den EVTZ Eucor – The European Campus gegründet haben, werden aus diesem Anlass Vertreter mehrerer Grenzuniversitäten begrüßen.

Das vollständige Programm finden Sie hier

Es wird eine deutsch-französische Simultanübersetzung organisiert.

Übersicht und Adresse:

20 Jahre Bologna-Prozess #EHEA2018

18. Mai 2018, 9-17 Uhr

Université de Strasbourg – Hörsaal des Institut de Science et de l’Ingénierie Supramoléculaires (ISIS)

8 allée Gaspard Monge

67083 Strasbourg

Dieser Workshop hat das Label „EHEA 2018 / Frankreich in Europa des Hochschulwesens“ durch den Ministère de l’Enseignement Supérieur, de la Recherche et de l’Innovation im Rahmen der Bologna-Konferenz erhalten, die in Paris vom 24.-25. Mai stattfinden wird.

 

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Von der Theorie in die Praxis: Wie beurteilen Lehramtsabsolvent_innen rückblickend ihr Studium?

Dienstag, 15. Mai 2018 | Autor/in: , und 

Die Befragung der Absolventinnen und Absolventen der Universität Freiburg findet in regelmäßigen Abständen statt, zuletzt im Herbst 2012, 2015 und 2017. Sie ermöglicht es, von ehemaligen Studierenden zu erfahren, wie die Beschäftigungssuche verlief, welche Beschäftigung derzeit ausgeübt wird und ob das Studium zum Erfolg im Berufsleben beigetragen hat. In diesem Artikel werden nun einige Ergebnisse von Lehramtsabsolvent_innen präsentiert.

Foto: Joachim Hirschfeld

An der Befragung der Absolvent_innen 2017 nahmen 113 ehemalige Lehramtsstudierende (Staatsexamen) teil. Dies entspricht einem Viertel aller angeschriebenen Lehramtsabsolvent_innen des Prüfungsjahrs 2016.

Für knapp 40 % der heutigen Lehramtsabsolvent_innen war das Profil ihres jeweiligen Studiengangs wichtig oder gar sehr wichtig für die Entscheidung, ein Studium genau an der Universität Freiburg aufzunehmen. Die Erwartungen der Lehramtsabsolvent_innen wurden offenkundig übertroffen, denn gut drei von vier sind aus heutiger Sicht zufrieden (55 %) oder sehr zufrieden (22 %) mit ihrem Studium an der Universität Freiburg.

Bezüglich der inhaltlichen Verknüpfungen zwischen den Lehrveranstaltungen aus den Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften weisen die Antworten der Lehramtsabsolvent_innen auf Verbesserungspotential hin. Mehrheitlich werden weder zwischen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Studienanteilen noch zwischen Fachdidaktik und Bildungswissenschaft oder zwischen fach- und bildungswissenschaftlichen Veranstaltungen inhaltliche Verbindungen erkannt. Besonders die letztgenannte Verknüpfung zwischen Fachwissenschaften und Bildungswissenschaften wird hierbei kritisiert. Die Befragten bewerten die Vermittlung von Inhalten der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Ausbildung für das 1. Hauptfach im Vergleich zum 2. Hauptfach als relevanter. Tendenziell schätzen die Befragungsteilnehmer_innen den Anteil an Fachdidaktik, Bildungswissenschaft und Schulpraxis im Studium als eher zu gering und den Anteil an Fachwissenschaft als eher zu hoch ein.

In der zusammenfassenden Betrachtung geben die Lehramtsabsolvent_innen an, dass die praxis- und berufsbezogenen Elemente des Studiums nur mäßig auf das Berufsleben vorbereiten. Dennoch ist eine deutliche Mehrheit der Lehramtsabsolvent_innen mit der beruflichen Situation, in der sie sich ca. ein Jahr bis anderthalb Jahre nach Studienabschluss befinden, zufrieden (siehe Grafik).

Es bleibt abzuwarten, wie sich die erste Abschlusskohorte des polyvalenten 2-Hauptfächer-Bachelor mit Lehramtsoption und anschließendem Master of Education bezüglich ihrer Zufriedenheit äußert. Die Reformierung des Lehramtsstudiums könnte Verbesserungen bezüglich der Vorbereitungen auf das Berufsleben mit sich bringen. Weitere Informationen zur Befragung der Absolventinnen und Absolventen 2017 finden Sie auf der Homepage (www.uni-freiburg.de/go/abs).

Thema: News & Ausschreibungen, Werkzeugkasten Lehrevaluation | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Das Teaching Analysis Poll für Lehrende in Lehramtsstudiengängen im Sommersemester 2018

Mittwoch, 2. Mai 2018 | Autor/in:

Ein Teaching Analysis Poll (TAP) ist ein Feedbackverfahren mit hochschuldidaktischer Begleitung. Das Verfahren unterstützt Sie bei der Selbstreflexion und kann als Anstoß für einen Austausch mit Ihren Studierenden über das Lernen und die Lehre in Ihrer Veranstaltung dienen. Während des Semesters erhalten Sie die Möglichkeit, eine leitfragengestützte Rückmeldung Ihrer Studierenden in Bezug auf positive Aspekte, Lernschwierigkeiten und inhaltliche Unklarheiten in Ihrer Lehrveranstaltung einzuholen, zu besprechen und ggf. Änderungen/Anpassungen vorzunehmen.

Im Vorfeld des Teaching Analysis Polls werden mit Ihnen gemeinsam Leitfragen für die Studierenden entwickelt, die während der TAP-Durchführung mit Studierenden in Kleingruppen bearbeitet werden. Dieser Prozess wird von einer Mitarbeiterin der Abteilung Hochschuldidaktik moderiert. Das Teaching Analysis Poll wird in der letzten halben Stunde einer Ihrer Lehrveranstaltungssitzungen durchgeführt. Daran anknüpfend werden gemeinsam mit Ihnen in einem reflexiven Rückmeldegespräch die gewonnen Ergebnisse betrachtet. Weitere Informationen zu diesem Verfahren erhalten Sie hier.

Anmeldung: Wenn Sie an der Durchführung eines Teaching Analysis Poll im Sommersemester 2018 Interesse haben, füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus und schicken Sie es per E-Mail an
 Rochelle Alsleben-Borrozzino.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Zukunftswerkstatt „Leitbild des Lernens und Lehrens“ am 17. Mai 2018, 9-13 Uhr

Mittwoch, 25. April 2018 | Autor/in:

Was ist gute Lehre? Die Frage klingt simpel, die Antwort ist jedoch komplex, berührt sie doch viele verschiedene Aspekte, die universitäre Lehr- und Lernkulturen ausmachen.

Gemeinsam wollen wir uns diesen Aspekten widmen und ein Leitbild des Lernens und Lehrens entwickeln, das Studierenden und Lehrenden als Orientierung dient und die Bildungsziele unsere Institution abbildet.

Die Zukunftswerkstatt am 17. Mai von 9-13 Uhr im 6. OG des Rektorats bietet den Raum in Kleingruppen das Leitbilds des Lernens und Lehrens zu erarbeiten. Dabei  werden wir uns auf die Vorarbeiten der vergangenen Zukunftswerkstätten (z.B. 2016 zu strategischen Zielen und Qualitätsstandards in Studium und Lehre), der aktuellen Strategieprozesse in den Fakultäten sowie des Arbeitskreises Lehre stützen.

Machen Sie mit und melden Sie sich hier an! Wir freuen uns auf den Input von Studierenden, Lehrenden, Verwaltungsmitarbeitenden und alle anderen Mitglieder der Universität. Anmeldeschluss ist der 07.05.2018. Bitte beachten Sie: Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

Im Anschluss an die Zukunftswerkstatt findet die Diskussionsveranstaltung Gute Forschung oder Gute Lehre – ist beides möglich? von 14:00 – 16:00 Uhr ebenfalls im Rektorat, 6 OG, statt. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Über Forschung, Lehre und Karrierewege – Zukunftsperspektiven der Universität Freiburg“, die sich kritisch mit der Exzellenzstrategie auseinandersetzt.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Digitalisierung der Lehre an der Universität Freiburg: Bestandsaufnahme und Ausblick

Dienstag, 24. April 2018 | Autor/in: , und 

In 2017 führte die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum im Auftrag der Prorektorin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Besters-Dilger, unter Studierenden (n= 1298) und Lehrenden (n= 117) eine Online-Befragung zu E-Learning an der Universität Freiburg durch. Erhoben wurden die aktuelle Nutzung, der wahrgenommene Mehrwert, die Motivation für E-Learning sowie die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Lehre in den Präsenzstudiengängen. Zudem wurden in den einzelnen Fakultäten strukturierte Interviews u.a. mit Studiendekan*innen (n=22) geführt. Dieser Blogartikel fasst die Ergebnisse der Evaluation zusammen und gibt einen Ausblick auf ein Maßnahmenpaket in den Jahren 2018 – 2020. Darüberhinaus lädt die Prorektorin für Lehre zu einem „Praxistag der digitalen Lehre“ am 03.07.2018 ein.

Aktuelle Nutzung von E-Learning in Präsenzstudiengängen

Fragt man Studierende und Lehrende an der Universität Freiburg nach dem Einsatz von E-Learning in Lehrveranstaltungen, so wird zuerst und von fast allen die Lernplattform ILIAS genannt. Nahezu jede*r Student*in kommt im Laufe des Studium mit ILIAS in Berührung (s. Abb. 1).

Abb. 1: Antworten der Studierenden zur Nutzung von E-Learning-Systemen in ihrem Studium (n = 1298).

Die Plattform wird überwiegend zur Bereitstellung von Literatur, Lernmaterialien und Aufgabenblättern sowie für organisatorische Prozesse wie die Vergabe bzw. Abgabe von Hausarbeiten verwendet. Studierende und Lehrende sprechen diesem Nutzungsszenario einen hohen Mehrwert zu (gestrichelte Linie in Abb. 2).

Abb. 2: Angaben von Lehrenden und Studierenden zur Nutzungsintensität  und dem gesehenen Mehrwert von Online-Werkzeugen zur Bereitstellung von Lernmaterial (links) und zur Elektronischen Dokumentenabgabe (rechts).

Knapp 70% der teilnehmenden Studierenden gaben an, im Zuge ihres Studiums bereits mit Vorlesungsaufzeichnungen gelernt zu haben, wobei es fakultätsbezogen deutliche Unterschiede in der Nutzungsintensität gibt (siehe Abb. 3, links): In der Technischen Fakultät wie in der Medizin, Biologie, Umwelt und Natürliche Ressourcen sowie Chemie und Pharmazie werden Vorlesungsaufzeichnungen recht häufig eingesetzt. Insgesamt weniger zum Einsatz kommen andere videobasierte Lernmaterialien wie Screen- oder Podcasts, animierte Erklärvideos (siehe Abb. 3, rechts). Auch hier finden sich fakultätsspezifisch unterschiedliche Nutzungshäufigkeiten. Die Bereitstellung von videobasiertem Lernmaterial geschieht weitgehend über die Lernplattform ILIAS und in Zusammenspiel mit dem zentralen Universitäts-Videoportal (VIMP) oder öffentlichen Videoportalen wie YouTube oder Vimeo. Dabei ist festzustellen, dass der gesehene Mehrwert bei allen Fakultäten deutlich höher als die derzeitige Nutzung ist.

Abb. 3: Angaben von Lehrenden  und Studierenden zur Nutzungsintensität und dem gesehenen Mehrwert von  Vorlesungsaufzeichnungen (links) und videobasiertem Lehrmaterial (rechts).

Gesamtuniversitär wenig verbreitet sind bisher automatisierte Feedbackmechanismen (wie E-Tests, Abb. 4, rechts) oder kompetenzorientierte Prüfungsformate (wie E-Portfolios, siehe Abb. 4, links). Beiden wird allerdings ebenfalls ein deutlicher Mehrwert zugeschrieben.

Abb. 4: Angaben von Lehrenden und Studierenden zur Nutzungsintensität und dem gesehenen Mehrwert von E-Portfolios (links) und Elektronischen Wissenstests (rechts).

Viele Studierende greifen im Studium auf universitätsexterne Werkzeuge und Plattformen zurück, so z.B. auf Angebote von Google und Facebook (55%) oder externe Cloud-Dienste wie OneDrive oder Dropbox (62%). Auch die Lehrenden experimentieren für die Gestaltung ihrer Lehre teilweise mit der Nutzung externer Dienste (24%) wie Cloudsysteme oder Skype (s. Abb. 1).

Insgesamt setzen die teilnehmenden Lehrenden ihre Lehre durchschnittlich zu 35% mittels E-Learning-Inhalten um. Dies deckt sich mit der Einschätzung der Studierenden (38%). Zwei Drittel der Studierenden sind mit dem momentanen E-Learning-Einsatz zufrieden (66,7%). Allerdings ist der gesehene Mehrwert bei allen abgefragten E-Learning-Werkzeugen teils deutlich höher als der tatsächliche Einsatz.

Einstellungen und Wünsche zu E-Learning

Fragt man die Studierenden und Lehrenden nach den Vorteilen von E-Learning, werden u.a. orts- und zeitunabhängiges, selbstgesteuertes Lernen, einfachere Verfügbarkeit von Lernmaterialen und individuelle Anpassung an unterschiedliche Lerntypen genannt. Studierende halten E-Learning ergänzend zur Präsenzlehre zur Vor-und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen für sinnvoll. Sie wünschen sich vor allem dauerhaft abrufbare Vorlesungsaufzeichnungen, Livestreams oder Podcasts sowie eine bessere digitale Verfügbarkeit von Literatur über die zentrale Lernplattform ILIAS. Des Weiteren würden sie gerne häufiger Tests, Übungen oder Quizzes über ILIAS durchführen. Einen Ersatz von Vorlesungen durch ein netzbasiertes Selbststudium lehnen sie jedoch mehrheitlich ab. Sie befürchten hier einen Rückgang der sozialen Kontakte zu den KommilitonInnen und Lehrenden.
Lehrende wünschen sich vor allem mehr praktische Unterstützung bei der Realisierung von didaktisch fundierten E-Learning-Formaten sowie bei der Medienproduktion, eine bessere technische Ausstattung sowie zeitliche und finanzielle Anreize bzw. Ressourcen, z. B. eine Anrechnung des Zeitaufwandes auf das Lehrdeputat. Mehrfach wurde genannt, dass die Digitalisierung der Lehre in eine klare Hochschulstrategie eingebunden werden muss. Die Interviewparter*innen in den Fakultäten unterstützten zum Großteil diese Forderungen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Digitalisierung der Lehre, hinsichtlich organisatorischer Prozesse an der Universität Freiburg bereits weit fortgeschritten ist. Das didaktische Potenzial begleitender digitaler Lehrformate wird jedoch in den Präsenzstudiengängen bisher nicht ausgeschöpft.
Abgesehen von einigen sehr guten Leuchtturmprojekten, durchgeführt im Rahmen von Projektförderungen oder von einzelnen, hochmotivierten Lehrenden, u.a. Teilnehmende des E-Learning Qualifizierungsprogramms, wird E-Learning derzeit kaum mit dem klaren Ziel einer erhöhten Flexibilisierung des Studium, zur Unterstützung der Heterogenität der Studierenden oder zur Förderung von selbstgesteuertem Lernen eingesetzt. Es gibt bisher auch nur eine geringe Anzahl zielgerichteter Angebote zur Unterstützung der Studieneingangsphase. Hierbei fehlt es den Lehrenden vor allem an zeitlichen und materiellen Ressourcen sowie an praktischen Unterstützungsstrukturen, die zur Erarbeitung von sinnvollen didaktischen Szenarien notwendig sind. Es ist noch Luft nach oben, die innovativ und kreativ gefüllt werden soll.

Maßnahmen zur Unterstützung von Lehrenden und Studierenden 2018 – 2020

Das Rektorat der Universität Freiburg hat auf Initiative der Prorektorin Prof. Dr. Besters-Dilger 155.000€ für Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung der Lehre in den Jahren 2018-2020 zur Verfügung gestellt. Schwerpunkte der Förderung liegen auf unterstützenden Maßnahmen in der  Studieneingangsphase in Bachelorstudiengängen, der Unterstützung von Lehrenden und dem Ausbau der technischen Infrastruktur zur Umsetzung digitaler Blended-Learning-Szenarien, Aufzeichnung und Übertragung von Vorlesungen und zur Förderung studentischer Lerngruppen.

Am 3. Juli 2018 wird ein Praxistag Digitale Lehre im Paulussaal stattfinden, auf dem neben Impulsreferaten zu bereits bestehenden digitalen Lehrformaten auch die bestehenden Unterstützungsstrukturen, sowie Beratungseinrichtungen und die verfügbare Infrastruktur vorgestellt werden. Lehrende und Studierende sind eingeladen, sich mit Beiträgen am Praxistag zu beteiligen (zum Call for Participation).

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Ars Legendi Preis 2018 – Innovatives Prüfen

Montag, 23. April 2018 | Autor/in:

Zum bereits 13. Mal loben der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz den mit 50 000 € dotierten Ars Legendi Preis für exzellente Hochschullehre aus.

In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Innovatives Prüfen“: Gefragt sind Lehrende, die Prüfungssituationen didaktisch so aufbereiten, dass sie integraler Bestandteil eines kompetenzorientierten Lern- und Lehrprozesses sind. Die Preisträgerin oder der Preisträger passt die Prüfungsformate dem Studiengang, seinen Inhalten und seinen Kompetenzziele an und gestaltet diese für die Studierenden transparent und nachzuvollziehbar.

Der Preis wird an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin – ggf. auch stellvertretend für ein Team – vergeben,  dessen oder deren innovative Prüfungsdidaktik außerdem zur Gestaltung und Weiterentwicklung des Studiengangs und der Hochschullehre im Allgemeinen beiträgt.

Vorschläge für die Ausschreibung können von Fakultäten, Fachbereichen und Fachschaften bis zum Bewerbungsschluss am 29. Juni 2018 eingereicht werden. Auch Eigenbewerbungen sind zulässig.

Alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Seite des Stifterverbands.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

E-modules to hone your communicative skills for teaching in English

Mittwoch, 18. April 2018 | Autor/in: und 

In this second of a four-part series on communicative skills for teaching in English, the English-medium Instruction team introduces two e-modules dedicated to student interaction with an international student body. The e-modules are available to teachers on the ILIAS Continuing Education and Open Educational Resources (OER) learning platform.

Activating and interacting with your students in English

Every class is diverse. But even more so when students from all over the world bring their own learning cultures and styles of communication into your English-taught class. It was with this dynamic in mind that we developed resources, which share some good practice approaches for activating students, leveraging the diversity in the classroom, and ensuring the clearest possible lines of communication among a diverse group English speakers.

Teaching in English – Initiate student input

The diverse student body enrolled in English-taught international programs is a key reason teachers need to diversify teaching methods beyond lecturing (a skill covered in part one of our series). This e-module provides micro-methods to activate students in lecture and seminar settings, clear instructions to set-up such tasks and guiding questions and tips to help you better prepare using methods. Implementing such practices increases student opportunities to engage with and discuss the content (using the language of the content!) and increases chances that students will pose more questions during a lesson.

Teaching in English – Respond to and integrate student input

Once a teacher has activated students, the ensuing interaction entails a range of teaching skills. This e-module covers four aspects of responding to student input: giving constructive and explicit feedback, using strategies to handle different types of student input, integrating large classes, and handling instances of clarification. Employing such interaction skills can solidify student learning, maximize student opportunities to engage with content and promote a positive learning vibe.

Both of these e-modules combine brief video tutorials, downloadable resources and clips of authentic teaching with embedded questions to provide you with key take-aways, upon which you can reflect and incorporate into your future lectures.

Beyond interaction e-modules:

Raising your awareness about a range of student activation and interaction techniques is important but just the tip of the teaching iceberg. Dive deeper and turn awareness into action by attending our next foundation workshop and/or student interaction workshop and/or requesting a classroom visit with comprehensive expert feedback

Be on the lookout next month when we delve into general language skills, part three of our four-part series on communicative skills to enhance student learning in your English-taught class.

To find out more about other training options, visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Jetzt Vorschläge für den Universitätslehrpreis und den Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement machen!

Dienstag, 17. April 2018 | Autor/in:

Engagierte Lehrende und Studierende können auch in diesem Jahr für den Universitätslehrpreis bzw. den Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement vorgeschlagen werden.

Universitätslehrpeis

Der Universitätslehrpreis zeichnet herausragende Lehrveranstaltungen, innovative Lehrkonzepte und langjährig anerkannte Lehre auf hohem inhaltlichem und didaktischem Niveau mit einem Preisgeld von 10 000 € aus, das auch auf mehrere Preisträger_innen aufgeteilt werden kann. Studierendengruppen ab 10 Personen, Fachschaften, Einzelpersonen aus dem wissenschaftlichen Personal, aber auch ganze Institute oder Fakultäten können Vorschläge einreichen. Vorschläge für den Universitätslehrpreis können außerdem vorgemerkt werden für die Bewerbung um den Landeslehrpreis 2019. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung und dem Auswahlverfahren des Lehrpreises finden Sie hier.

Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement

Der Sonderpreis zeichnet herausragendes studentisches Engagement mit Vorbildcharakter mit einem Preisgeld von 500 € aus, das anderen Studierenden unmittelbar zu Gute kommt. Sowohl Einzelprojekte als auch kontinuerliches Engagement einzelner Studierende oder von Studierendengruppen können gewürdigten werden. Die Preisträger_innen des Sonderpreises werden anschließend für den landesweiten Wettbewerb nominiert. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung und dem Auswahlverfahren des Sonderpreises für herausragendes studentisches Engagement finden Sie hier.

Wichtig: Vorschläge für alle genannten Preise müssen über die jeweilige Studienkommission eingereicht werden; die Deadline für die Einreichung ist der 07.06.2018. Wenden Sie sich also bitte frühzeitig an die zuständige Studienkommission – in der Regel über das entsprechende Dekanat – damit die Zustimmung rechtzeitig erfolgen kann.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar