Ihre Meinung ist gefragt! – Umfrage zur Einführung der neuen Lernplattform ILIAS

Dienstag, 29. Juli 2014 | Autor/in: und 

In einem zweijährigen Umstellungsprozess hat die Servicestelle E-Learning ILIAS als neue zentrale Lernplattform der Universität eingeführt. Die bisherige Plattform CampusOnline wird zum Wintersemester 2014/15 endgültig abgestellt.

Zum Abschluss der Projektlaufzeit interessiert uns, wie sich der Umstellungsprozess für Sie, als Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der Uni Freiburg gestaltet hat: Wie haben Sie von der Umstellung erfahren, wie hilfreich war für Sie das Schulungs- und Supportprogramm der Servicestelle E-Learning? Wie zufrieden sind Sie mit ILIAS als Lernplattform?

Um dies herauszufinden haben wir eine kleine Umfrage für alle Mitglieder und Angehörigen der Universität Freiburg erstellt. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Fragebogen zur Einführung der Lernplattform ILIAS auszufüllen, um uns im Bewertungsprozess der Umstellungsphase zu unterstützen.

Zugriff auf die Umfrage haben Sie hier:

https://ilias.uni-freiburg.de/goto.php?target=svy_248536

Hinweis:

Die Bearbeitung der Umfrage nimmt etwa 10-15 Minuten in Anspruch.
Es werden in der Umfrage keine Daten abgefragt, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Die Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich in aggregierter Form.

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E-Lunch am 30.10.13: Die neue Lernplattform ILIAS

Montag, 28. Oktober 2013 | Autor/in:

ILIAS Logo WebILIAS hat als neue Lernplattform der Uni Freiburg bereits einen fulminanten Start hingelegt. Über 2/3 aller Studierenden und Lehrenden haben sich zumindest schon einmal eingeloggt. Wenn wir am Mittwoch mit dem E-Lunch loslegen, werden wir wahrscheinlich schon die 20000 (in Worten: zwanzigtausend) Nutzer Schallmauer durchbrochen haben. Wahnsinn.

In diesem E-Lunch werden wir einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten von ILIAS geben und auch ein paar praktische Beispiele anschauen. Wir werden vor allem erkunden, welche Möglichkeiten ILIAS für die aktive Zusammenarbeit von Studierenden z.B. durch Wikis, Foren, Blogs und Abstimmungen bietet und wie einfach diese in ILIAS in die eigenen Kurse einbindbar sind. Egal also, ob Sie das Feuer der Begeisterung für ILIAS schon gepackt hat oder nicht: dieser E-Lunch weckt den Geschmack auf mehr und wirkt hoffentlich als Inspiration für Ihre E-Learning Ideen und Lehrkonzepte.

Ich würde mich besonders freuen, wenn Sie ihre Fragen und E-Learning Ideen mitbringen würden und freue mich auf eine kreative und spannende Diskussion.

Bleibt nur noch die Frage zu klären, wie Sie eigentlich zum E-Lunch kommen! Ganz einfach, folgen Sie vertrauensvoll diesem Link:

https://connect.ruf.uni-freiburg.de/e-lunch

Bis Mittwoch um 13:30 also!

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Mittendrin statt nur dabei: Offener Online Course zum Lernen und Lehren mit Social Media

Mittwoch, 23. Oktober 2013 | Autor/in:

Nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf im Sommersemester startet auch jetzt im Wintersemester ein Offener Online Course der Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und der Universität Siegen, der sich rund um das Thema Lernen und Lehren mit Social Media dreht. Das Kürzel SOOC steht dabei zwar für „Sächsisch“ und damit für das „Heimatland“ der Initiative, da es sich aber um einen offenen Kurs handelt, freuen wir uns über Teilnehmer/innen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum – vor allem auch aus Freiburg 🙂

Das Kurskonzept entspricht dabei den sogenannten cMOOCs (von hinten nach vorn erläutert):

  • Es ist ein Kurs (C) mit einer Agenda,
  • der Online (O) stattfindet und
  • dabei für alle Offen (O) ist – egal von welcher Hochschule.
  • Manchmal kann das massiv viele (M) Teilnehmer anziehen (im ersten Durchlauf hatten wir über 250),
  • die nicht etwa nur durch die Lerninhalte durchklicken oder allein Videos von Vorlesungsaufzeichnungen glotzen, sondern gemeinsam anhand von Lernmaterial und Aufgaben das Thema erschließen und diskutieren. Das Zusammenspiel und die (teils zufällige) Verknüpfung der Teilnehmer/innen entstammt der Idee des Konnektivismus (c),

…womit wir die Theorie ruhen lassen und zur praktischen Anwendung schreiten:  weiter…

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Premiere! Erste hochschulweite Befragung der Lehrenden an der Universität

Dienstag, 4. Juni 2013 | Autor/in:

Haben Sie sich als Dozentin oder Dozent schon mal gefragt, warum Studierende während des Studiums des Öfteren nach ihrer Meinung gefragt werden (Lehrveranstaltungsevaluationen, Studierendensurveys oder Absolvent/innenbefragung), Sie aber noch nie? Dabei sind Sie es doch, die nahezu täglich Lehre durchführen! Wir, die Abteilung Lehrentwicklung, finden diese Frage berechtigt, weshalb wir in diesem Jahr die erste Befragung der Lehrenden an der Universität durchführen. Selbstverständlich fragen wir nicht nur, um gefragt zu haben.

Logo_LEHWir sind überzeugt davon, dass viele wichtige Aspekte, die für die Gesamtbewertung des Lehr- und Studienangebots relevant sind, am besten aus der Perspektive der Lehrenden eingeschätzt werden können: Wo sehen Lehrende die Stärken und Schwächen der Lehre an der Universität? Wo wünschen sich Lehrende mehr oder bessere Unterstützung und an welchem Punkt wünschen Sie sich die viel zitierte „Freiheit von Forschung und Lehre“? Es geht also einerseits um die Arbeitssituation und Lehrpraxis Freiburger Dozenten (von der Professorin bis zum Lehrbeauftragten in der Promotionsphase), andererseits auch um wichtige Zukunftsthemen wie die Internationalisierung der Hochschule, eine immer heterogenere Studierendenschaft und den damit verbunden Anforderungen an die universitäre Lehre.

Damit betritt die Universität Neuland. Umfragen gibt es inzwischen zwar wie Sand am Meer und an verschiedenen Universitäten des Landes werden auch vereinzelt Umfragen unter Dozierenden durchgeführt, doch mit dieser ersten Befragung der Lehrenden möchte die Universität ausloten, ob dieses Instrument dauerhaft als Teil der Qualitätssicherung und -entwicklung sinnvoll ist.

Als wir im Herbst letzten Jahres mit der Vorbereitung der Befragung und der Erstellung des Fragebogens begannen, wurde unter anderem schnell klar, dass dieses Projekt auch auf Skepsis und Zweifel seitens der Befragten stoßen weiter…

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GPS-geführte Exkursionen: Geo-Caching als Lehrmethode

Mittwoch, 22. Mai 2013 | Autor/in:

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Im B. Sc. Biologie Studiengang sind Exkursionen erstmals im 4. Semester eingeplant, nämlich während des Moduls Ökologie. Dementsprechend glücklich sind die Studenten, wenn es dann zum ersten Mal mit einem kompetenten Tutor raus in die Natur geht und man das entdecken kann, was man davor nur theoretisch lernte. Nicht alle Studenten können, aufgrund der individuellen Stundenpläne, jedes Mal an diesen Exkursionen teilnehmen. Der Lehrstuhl Geobotanik hat sich dann, meiner Meinung nach, ein super Konzept als „Plan B“ einfallen lassen.

„Die zugrunde liegende Idee ist einfach: Anstatt eine verpasste Exkursion erst im Folgejahr nachzuholen, können die Studierenden eigenständig eine GPS-gestützte Exkursion noch im gleichen Semester absolvieren. Letztendlich dient das also der Flexibilisierung der Studienbedingungen. Die in Gruppen geführten „normalen“ Exkursionen sollen dadurch aber nicht ersetzt werden. Wichtig ist uns dabei auch, dass diese eigenständigen Touren Spaß machen… eben wie bei echtem Geocaching.“ Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen

Mit Unterstützung durch den „Innovationsfond Lehre“, kann sich die Geobotanik nun mehrere GPS Geräte anschaffen und Hiwis anstellen, welche den Lehrstuhl bei der Erstellung der geeigneten Routen unterstützen. Diese Routen können die Studenten dann auf eigene Faust mit einem GPS Gerät ablaufen. Koordinaten sind gegeben und dazu Fragestellungen, die an den einzelnen Stationen beantwortet weiter…

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Mein ILIAS-Tagebuch (5) – Fazit: ILIAS nach einem Semester Testnutzung

Donnerstag, 16. Mai 2013 | Autor/in:

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Dr. Kristin Kupfer hat als eine von mehreren Pilottestern die Lernplattform ILIAS im Wintersemester 2012/3 für ihre Lehrveranstaltung „Protest und Widerstand in der VR China“ genutzt. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Was ist nach einem Semester Arbeit mit ILIAS herausgekommen? Meine letzte Seminarsitzung sollte es zeigen. Für diese hatten die Studierenden und ich uns die Bewertung der Wiki-Beiträge und ein abschließendes Feedback zu ILIAS vorgenommen. Als Frist für die Fertigstellung der Wiki-Beiträge hatte ich nach mehrmaligen Verhandlungen 9.00 Uhr, rund eine Stunde vor Beginn meines Seminars, festgelegt. Gespannt loggte ich mich also am Morgen auf ILIAS und in unseren Kurs ein um die Beiträge auszudrucken. Nach dem ersten Schock – einige der Studierenden hatten laut „Verlauf“ bis tief in die Nacht gearbeitet – kam direkt der zweite: wie drucke ich nun auf die Schnelle diese Unmenge an Seiten aus und bringe sie in ein lesbares Format? Dank den Optionen im Reiter „Druckansicht“ (s. Screenshot 1)

Screenshot 1: Druckansicht im Wiki

Screenshot 1: Druckansicht im Wiki

hatte ich die Beiträge alle schnell ausgedruckt. Für die gemeinsame Lektüre und anschließende Bewertung habe ich dann jeweils  fünf bis sieben Seiten der Beiträge aneinandergeklebt und später  im Seminarraum an die Wand gehängt. Bei insgesamt acht Texten verbrachten wir deshalb rund 50 Minuten der Sitzung mit Lesen.

Die Ergebnisse waren beeindruckend. Neben den inhaltlichen Anforderungen hatten sich alle Studierenden auch beim Layout sehr viele Gedanken gemacht.  Neben Karten und Fotos haben sie, wie im Internet oft praktiziert, bei einigen Inhalten Weiterverlinkungen in ihren Texten eingebaut weiter…

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Mein ILIAS-Tagebuch (4) – Kollaboratives Arbeiten mit Foren

Donnerstag, 25. April 2013 | Autor/in:

Dr. Kristin Kupfer hat als eine von mehreren Pilottestern die Lernplattform ILIAS im Wintersemester 2012/3 für ihre Lehrveranstaltung „Protest und Widerstand in der VR China“ genutzt. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Das Thema meiner Lehrveranstaltung „Protest und Widerstand in der VR China“ ist im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuell: nahezu jeden Tag findet irgendwo in China eine Protest- oder Widerstandsaktion statt. Nicht nur ausländische Medien, sondern auch chinesische Internetnutzer machen diese publik. Aktuelle Medienberichte zu einem Thema analysieren und beurteilen können, ist aus meiner Sicht eine wichtige Kompetenz für Studierende. Wie kann ich diese sinnvoll in meine Veranstaltung einbinden? Dafür kommen nach einer wie immer kompetenten Beratung mit Marko Glaubitz von der Servicestelle E-Learning des Rechenzentrums zwei Objekte der ILIAS-Elemente in Frage: das Element „Blog“ und das Element „Forum“. Bei einem Blog steht der Hauptbeitrag und nicht so sehr die Diskussion über diesen im Mittelpunkt. Der Beitrag kann wie eine ILIAS-Textbaustein-Seite bearbeitet und gestaltet werden – auch im für alle anderen nicht sichtbaren Entwurfsmodus. Das Kommentarfenster erlaubt dagegen nur einfache Texteingabe. Aus mehreren Kommentaren kann natürlich auch ein Dialog oder eine Diskussion entstehen (s. Screenshot 1).

Screenshot 1: Kommentar im Blog

Screenshot 1: Kommentar im Blog

Das Element „Forum“ ist interaktiver angelegt. Deutlich wird dies schon in den „Einstellungen“ (s. Screenshot 2).

Screenshot 2: Einstellungen im Forum

Screenshot 2: Einstellungen im Forum

Mir ging es um diesen interaktiven Aspekt: die Studierenden sollten keine eigenen Beiträge verfassen – dann hätte ich wohl eher das Blog-Element gewählt – sondern zum Thema erschienene Medienbeiträge als Beitrag posten und dann über diesen diskutieren. Jede/r Studierende hatte die Aufgabe pro Woche einen Medienbeitrag zu posten und mindestens einen anderen Beitrag zu kommentieren, sei es mit einer Frage oder einer Aussage. Um eine gewisse Qualität der ausgewählten Beiträge zu garantieren, einigte ich mich mit den Studierenden auf einen Pool von Quellen, der allerdings keine deutschen, sondern nur englisch- und chinesischsprachige Zeitungen bzw. deren Webseiten umfasste. So konnten die Teilnehmer ihre Lesefähigkeit in den beiden Sprachen verbessern und sich auch mit den wichtigsten Tageszeitungen für die China-Berichterstattung vertraut machen.  weiter…

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COER13 – Ein Kurs zu offenen Bildungsressourcen

Mittwoch, 17. April 2013 | Autor/in:

In dieser Woche ist ein neuer offener Online-Kurs (Open Online Course) zum Thema „Open Educational Ressources (OER)“ gestartet – der COER13. Ähnlich wie bei „Open Access“, dem freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, geht es hier um die Nutzung und Erstellung frei verfügbarer digitaler (Lehr-)Materialien. Im Teaser Video wird anschaulich erklärt, worum genau es bei OER geht.


Einführungsvideo COER, BIMS e.V.

In 6 themenspezifischen Kurseinheiten geht es bis Ende Juni darum, die Thematik OER grundsätzlich kennenzulernen, bestehende OER zu finden und in eigenen Lehrveranstaltungen zu nutzen. Spannend finde ich auch den Themenblock „OER selber machen“. Welche Möglichkeiten haben Hochschullehrende, eigene Ressourcen für andere frei verwendbar zur Verfügung zu stellen, ohne auf das Recht der Urheberschaft verzichten zu müssen. Es werden sowohl Einsatzszenarien als auch Möglichkeiten zur Erstellung von OER vorgestellt, sowie rechtliche Fragen beleuchtet.

Wer sich für das Thema interessiert kann jetzt noch einsteigen. Am Mittwoch, 17.04. fand das erste wöchentliche Online-Meeting statt, an dem man die Gelegenheit hat, mit der Gruppe zu diskutieren und sich aktiv einzubringen. Ich nehme an diesem Kurs teil, um meine Kenntnisse zum Thema zu vertiefen, vor allem aber auch, um mich mit anderen Akteuren anderer Hochschulen zu vernetzen.

Vielleicht sind auch Tipps für Ihren Fachbereich dabei? Jetzt mitmachen: http://www.coer13.de
Durch den offenen Charakter des Kurses ist es auch möglich, einfach nur reinzuschnuppern, die Kursmaterialien anzusehen und die Aufzeichnungen der Online-Sessions anzuschauen.

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Mein ILIAS-Tagebuch (3) – Kollaboratives Arbeiten mit Wikis

Donnerstag, 11. April 2013 | Autor/in:

Mein ILIAS-Tagebuch (3) – Kollaboratives Arbeiten mit Wikis

Dr. Kristin Kupfer hat als eine von mehreren Pilottestern die Lernplattform ILIAS im Wintersemester 2012/3 für ihre Lehrveranstaltung „Protest und Widerstand in der VR China“ genutzt. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Ein „Wiki“ als Element ist auf ILIAS schnell angelegt (s. Beitrag Nr. 2) – und mit seinem Icon in Form eines geschwungenen „W“ über einen Füller macht es sich auf der Kursstartseite überaus elegant.  „Hey, hey, Wiki“ summe ich und schaue auf die freie weiße Fläche. Was nun? Ich beginne mir wie der kleine Wikingerjunge Wiki auf der Suche nach einer Lösung die Nase zu reiben. Und schnipp, „ich hab`s“! Ich muss das Wiki als Baumstruktur denken. Auf der ersten Seite, meinem Stamm,  lege ich jeden mir wichtigen Hauptaspekt als Unterseite an. Das sind die ersten Abzweigungen vom Stamm, also die erste Unterebene (oder auch zweite Gesamtebene). Auf den Unterseiten kann ich dann wiederum weitere Unterseiten anlegen um die Hauptaspekte zu verästeln. Je nach Anzahl der Unterebenen bzw. Verästelungen kann es hilfreich sein sich die Struktur aufzuschreiben bzw. aufzumalen. Ich habe es bei einer Unterebene belassen.

Dann ist alles ganz leicht. Auf der Startseite des Wiki wechsele ich mit Klick auf „Bearbeiten“ in der Querleiste in den nun schon sehr vertrauten Bearbeitungsmodus. Nach Klick auf den schraffierten langen Querbalken füge ich ein neues Textfeld ein („Text einfügen“). Auf meiner ersten Unterseite sollen die Studierenden Definitionen zu relevanten Begriffen eintragen. Damit es nicht nur ein Wort, sondern wirklich eine Unterseite wird, muss das Wort „Definitionen“ weiter…

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Mein ILIAS-Tagebuch (2) – Offline-Online: Sitzungen mit ILIAS vor- und nachbereiten

Mittwoch, 27. März 2013 | Autor/in:

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Dr. Kristin Kupfer hat als eine von mehreren Pilottestern die Lernplattform ILIAS im Wintersemester 2012/3 für ihre Lehrveranstaltung „Protest und Widerstand in der VR China“ genutzt. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Die Pflichtlektüre für die Lehrveranstaltungen habe ich also auf ILAS hochgeladen und mit entsprechenden Arbeitsanweisungen versehen (siehe Beitrag Nr. 1)  Gut, denken Sie, das reicht mir. Das dachte ich zwischenzeitlich auch. Aber wenn schon eine neue Plattformen nutzen, dann doch auch einige ihrer neuen Möglichkeiten, oder? Selbst ohne ein Forum, ein Wiki oder ähnliches in Angriff nehmen zu wollen, bietet ILIAS einige Möglichkeiten Sitzungen vor- oder nachzubereiten und das Lernen online mit dem Lernen offline zu verknüpfen.

Eine meiner ersten Ideen war: warum die Pflichtlektüre nicht mal online gemeinsam lesen und übersetzen bzw. mit Anmerkungen versehen? Es könnte doch motivierend sein, gemeinsam und für alle sichtbar an einem Text zu arbeiten. Gemeinesame Arbeit ist geteilte Arbeit. Die Vokabeln (oder Informationen), die die einen nachgeschlagen und eingestellt  haben, müssen die anderen dann nicht noch mal nachschlagen. Dafür können sie etwas anderes beitragen. In der Sitzung können wir dann alle gemeinsam auf den Text zurückgreifen und ihn diskutieren.

Tolle Idee, denke ich, aber wie setze ich das nun um? Da gab es noch nicht das neue ILIAS-Element „Etherpad“.  Schnell merke ich, es ist hilfreich, weiter…

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