Essaywettbewerb: Bildung im digitalen Zeitalter

Montag, 15. September 2014 | Autor/in:

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Foto: Peter Mesenholl

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ruft junge Leute (bis 34 Jahre) dazu auf, sich in einem Essay mit dem Bildungsbegriff in einer einer von digitalen Medien geprägten Gesellschaft auseinanderzusetzen. Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus? Wie wirken sich die digitalen Medien nicht nur auf den Wissenserwerb, sondern auch auf die Persönlichkeitsentwicklung aus?

Für den 1. Platz ist ein Preisgeld von 1000 Euro ausgeschrieben. Der 2. Platz wird mit 750 Euro und der 3. Platz mit 500 Euro belohnt. Außerdem werden die besten 12 Essays im Blog „Bildung heute“ des Hochschulforums Digitalisierung sowie in einem Sammelband veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014.

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Interview mit Toni Bünemann: Weiterbildungskonzepte der Uni Freiburg

Mittwoch, 30. Juli 2014 | Autor/in: und 

Toni Bünemann ist Leiterin des Fachbereichs Wissenschaftliche Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW). Der Fachbereich unterstützt die Weiterbildungsangebote der Fakultäten und Einrichtungen auf administrativer Seite und übernahm während der vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Entwicklungsphase für die berufsbegleitenden MasterOnline Studiengänge die Koordination und Kommunikation mit dem Ministerium. Im Interview nennt Frau Bünemann Erfolgskriterien für Online-Weiterbildungskonzepte und erklärt das Baukastenprinzip des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebots der Universität Freiburg. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, die eigenen Lehrthemen für die Weiterbildung zugänglich zu machen, bekommt hier erste Antworten!

Frau Bünemann, was sind die wichtigsten Erfolgskriterien für ein gelungenes Online-Studienkonzept?
Am wichtigsten ist, dass alle Beteiligten teilnehmerorientiert denken und handeln. In der wissenschaftlichen Weiterbildung haben wir es mit hohen Ansprüchen seitens der Teilnehmenden zu tun. Für etablierte Zahnärzte spielt bei ihrer Weiterbildung beispielsweise nicht nur das inhaltliche und didaktische Niveau eine Rolle, sondern auch der Service, das Catering und die Räumlichkeiten. Neben guter Betreuung und Fachkompetenz haben sich aber vor allem der Einsatz und das Charisma der jeweiligen wissenschaftlichen Leitung als Erfolgsfaktor herausgestellt. Wenn die Leitung als Fachpersönlichkeit auf Tagungen Präsenz zeigt und den Studiengang der Öffentlichkeit vorstellt, profitiert das Ansehen des Angebots. Ebenfalls wichtig ist ein gutes Team, das den Studiengang koordiniert und durchführt. Ich schätze auch eine gewisse Offenheit für den kreativen Umgang mit E-Learning und die Bereitschaft zur didaktischen Innovation als erfolgskritisch ein.

Die MasterOnline Studiengänge sind nur ein Teil des Angebots der wissenschaftlichen Weiterbildung. Warum braucht die Uni Freiburg noch andere Weiterbildungsformate?  weiter…

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E-Learning-Fachtagungen DeLFI und HDI – Programm, Frühbucherrabatt und Kinderbetreuung

Donnerstag, 24. Juli 2014 | Autor/in:

Vom 15. -17.9.2014 findet im KG1 der Uni Freiburg die Fachtagung e-Learning in der Informatik  (DeLFI) sowie am 15./16.9. die Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik (HDI) statt.

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Die DeLFI 2014 startet am 15.9.14 mit vier Workshops zu den Themen „Blended-Learning in Masterstudiengängen“, „Learning Analytics“, „Mobile Learning“ und „Spiele und Spielelemente in Lernkontexten“.

Es folgt am 16. und 17.9.14 ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Forschungs-, Anwendungs- und Industriebeiträgen, die sich mit dem Einsatz von neuen Technologien in Lehr-/Lernszenarien beschäftigen. Den Beginn macht Prof. Dr. Schulmeister mit seiner Keynote „Was wir über das Lernverhalten unserer Studierenden wissen. Welche Faktoren beeinflussen den Lernerfolg?“ Das vollständige Programm finden Sie unter http://www.delfi2014.de/programm.

Parallel zur DeLFI findet am 15. und 16.9. die HDI 2014 (Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik) statt. Das Programm finden Sie unter http://wwwswt.informatik.uni-rostock.de/HDI2014/

Anmeldung und Frühbucherrabatt
Anmeldungen zur DeLFI und HDI sind online bis zum 30. August 2014 möglich. Bis zum 31.7. gibt es noch den deutlich vergünstigten Frühbucherrabatt.

Kinderbetreuung
Wir bieten bei Bedarf an allen drei Tagen eine Kinderbetreuung an. Die Betreuung übernehmen Babysitterinnen der Kinderfee. Der Kinderspielraum liegt direkt neben den Veranstaltungsräumen. Sollten Sie Kinderbetreuung benötigen, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung mit an. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um den genauen Zeitraum abzusprechen.

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Kompetenznetzwerk Studierendenmentoring auf der BMBF-Fachkonferenz zur Studieneingangsphase

Donnerstag, 12. Juni 2014 | Autor/in:

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Viele Projekte im Qualitätspakt Lehre zielen auf die Optimierung der Studieneingangsphase, also den Übergang ins Studium und das erste Studienjahr. Weil in dieser Phase entscheidende Weichen für ein erfolgreiches Studium gestellt werden, haben zahlreiche Projekte im Qualitätspakt Lehre zu diesem Thema bereits konkrete Maßnahmen entwickelt und umgesetzt – genau wie unser Kompetenznetzwerk Studierendenmentoring, das zahlreiche Mentoringmaßnahmen betreut, die junge Menschen am Anfang ihres Studiums unterstützen.
Deshalb fuhren wir (Harald Wohlfeil für die Abteilung Lehrentwicklung und ich für das Kompetenznetzwerk Studierendenmentoring) motiviert nach Köln, um uns gemeinsam mit ca. 200 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland vom 22.05. – 23.05.2014 auf der Fachtagung des Qualitätspakts Lehre zum Themenbereich „Übergang ins Studium und Studieneingangsphase“ intensiv mit den konkreten Herausforderungen, der Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente und den künftigen Anforderungen auseinanderzusetzen.
IMG_20140523_110426_400Und natürlich folgten wir gerne der Einladung des BMBF, unser Kompetenznetzwerk bei der Posterausstellung und im Tagungsreader vorzustellen und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.
Nach einleitenden Worten und Impulsvorträgen ging es dann zur intensiven Gruppenarbeit in einzelne Workshops. Sehr schön war in meinem ersten Workshop „Wir probieren`s miteinander – Orientierung in der ersten Studienphase“, dass es neben mir weitere Mentoring-Aktive gab, die Studierende in dieser zentralen Erfahrungsstufe unterstützen. Moderiert von Dr. Asta von Schröder (Leuphana Universität Lüneburg) diskutierten wir in Kleingruppen verschiedene Konzepte und Einzelmaßnahmen, die Studierende an der Hochschule bei der fachlichen Orientierung und akademischen Sozialisation unterstützen, mit folgenden Leitfragen:  weiter…

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SocialSIM: Ein interdisziplinäres Simulationsspiel

Mittwoch, 11. Juni 2014 | Autor/in: und 

SocialSIM ist ein interdisziplinäres Lern- und Lehrprojekt von Ethnologie, Soziologie und Politikwissenschaft, das den diesjährigen IDA in der Profillinie Modulentwicklung gewonnen hat. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzbarkeit von Simulationen für die sozialwissenschaftliche Lehre zu erproben. Studierende können die Regelhaftigkeit sozialer Prozesse aus verschiedenen Perspektiven erleben und kritisch beobachten, indem sie während dem Simulationsspiel “SocialSIM – Bau dir deine Gesellschaft!” am 2. August kleinere theoriegeleitete Forschungsübungen zu gemeinsamen Fragestellungen durchführen. Begleitet werden sie von wöchentlichen disziplinären und interdisziplinären Seminarsitzungen zur Vor- und Nachbereitung der Simulation. An dem Simulationsspiel können alle Interessierten, nicht nur Studierende, teilnehmen und selbst die Zusammenhänge zwischen Simulation und “realer” Welt erleben.

Das Simulationsspiel SocialSIM ist gleichzeitig ein Spielfeld und eine teilweise kontrollierte Forschungsumgebung. Nach vorab definierten Regeln, die auch Freiraum für die eigene Gestaltung lassen, simulieren SpielerInnen gesellschaftliche Abläufe und erfahren die Verschränkung sozialer, politischer und wirtschaftlicher Prozesse. SocialSIM ermöglicht es den TeilnehmerInnen, für die Dauer des Spiels neue soziale Welten zu entwickeln. Sie gestalten miteinander eigene Gemeinschaften, bestimmen politische Organisationsstrukturen, einigen sich auf Grundprinzipien und Ziele ihrer Gemeinschaft und entscheiden über die Verteilung von Ressourcen.

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Das Projekt SocialSIM stellt sich gleich mehreren Herausforderungen sozialwissenschaftlicher Lehre. Die Gesellschaftssimulation, die am 2. August in der Mensa Rempartstraße stattfinden wird, schafft einen Raum, um theoretische Konzepte auf praktischer Ebene zu erfahren. Spielerisch und systematisch können sich die Teilnehmenden soziale Zusammenhänge erschließen und die Sensibilität für vergleichbare Prozesse in realen Gesellschaften schärfen. weiter…

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Alles auf einen Blick: Kursangebot für Lehrende im Sommersemester 2014

Mittwoch, 2. April 2014 | Autor/in: , und 

Bilder-55562-53366-1600_BlumHier finden Sie eine Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts.

Egal, ob Sie neue Lehrmethoden ausprobieren, in einer Veranstaltung E-Learning einsetzen oder Ihr Englisch verbessern möchten –  im kommenden Sommersemester ist für jeden etwas dabei!

 

Abteilung Hochschuldidaktik
10./11.04.2014 Studierende motivieren und aktivieren
15./16.05.2014 Teaching in English with a Multilingual, Multicultural Student Body
23.05.2014 Übungen als Vertiefung von Vorlesungen – Konzepte und Erfahrungen in den MINT-Wissenschaften
12./13.06.2014  Lehrgespräche und Diskussionen initiieren und moderieren
03./04.07.2014  Lehre (anders) evaluieren und konstruktiv mit den Ergebnissen umgehen
10./11.07.2014  Umgang mit schwierigen Lehr- und Beratungssituationen: Konflikten vorbeugen – Konflikte klären
31.07./01.08.2014  Das Lehrportfolio als Möglichkeit der kontinuierlichen Lehrreflexion und Nachweis der Lehrkompetenz in Berufungsverfahren
 

Die Übersicht aller Veranstaltungen im Jahr 2014 sowie die entsprechenden Inhalte der Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

E-Learning-Qualifizierungsprogramm

Ein Angebot von Servicestelle E-Learning und der Abteilung Hochschuldidaktik.

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MOOCs ruft’s aus dem Wald

Montag, 10. Februar 2014 | Autor/in:

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MOOCs, ich kann mir nicht helfen, erinnern mich immer an Elche. Ich habe noch nie einen gehört, aber wenn es mal so weit ist, dann klingt es sicher so: moooooc! Und es gibt noch eine Parallele: alle kennen Elche, finden sie süß, möchten gerne mal einen kraulen, aber kaum einer hat je einen gesehen.

Das ist ein bisschen wie mit den MOOCs. Sie sind in aller Munde. Viele denken, das müsste ich auch mal (mit)machen. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Phänomen und tiefgreifende Erfahrungen findet schon seltener statt. Das gilt vermutlich auch für mich selbst und dennoch äußere ich mich hier zum Thema.

Gar nicht so lange ist es her: Aus den USA wurden vor zwei bis vier Jahren erste MOOCs gemeldet und in dem Zuge entstanden auch erste Plattformen, die sich deren Bereitstellung widmen (Coursera, Udacity, edX). In Deutschland wird das Format seit einigen Monaten intensiver diskutiert – in jedem Fall kontrovers. Und eigene Plattformen gibt es hierzulande auch bereits (iversity, OpenCourseWorld, openHPI). MOOCs sind demnach geeignet, sowohl das Ende der klassischen Hochschulen als auch die freie Hochschulbildung für alle weltweit herbeizuführen. In jedem Fall gilt als innovativ und modern, wer MOOCs anbietet oder besucht. Häufig sind MOOCs hierzulande noch stark selbstreferenzierend. Themen wie E-Learning, Lernen2.0 oder eben MOOCs standen bislang im Vordergrund.

Was sind das für Typen: Die Klassifizierung von MOOCs in xMOOCs (zentral bereitgestellte Videos evtl. ergänzt durch Testfragen, Lesetexte oder Hausaufgaben) oder cMOOCs (mit Materialien der Teilnehmenden in beliebigem Format zu einem gegebenen Thema) hilft das Feld zu sichten, jedoch sind Mischformen und Abwandlungen nicht selten, je nach dem was die genutzte Plattform oder das didaktische Konzept fordern und erlauben. weiter…

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Die LEARNTEC 2014 steht vor der Tür!

Dienstag, 28. Januar 2014 | Autor/in:

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Foto: KMK/BEHRENDT&RAUSCH

Nächste Woche findet die diesjährige LEARNTEC statt – eine Fachmesse für Lernen mit IT. Neben 210 Ausstellern erwarten die Besucher vom 04. bis 06. Februar auch über 100 Fachvorträge zum Thema E-Learning. Alle weiteren Infos auf http://www.learntec.de/.

Wer plant die Messe zu besuchen und würde auf der Impulswerkstatt gerne von den dort vorgestellten Trends und Ideen für die Lehre berichten?

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Neue Technologien und ihr sinnvoller Einsatz in der Lehre

Donnerstag, 5. Dezember 2013 | Autor/in: , und 

SMILE im Einsatz

Foto: C. Hermann

Vergangene Woche hat Prof. Becker im Interview erklärt, was sich hinter seinem IDA-Projekt SMILE verbirgt: Smartphones in der Lehre, um in Massenveranstaltungen eine bessere Interaktion zwischen Dozenten und Studierenden zu ermöglichen. Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Stand und wie Sie das Projekt durch die Teilnahme an einer Online-Befragung voran bringen können.

Darin sind sich alle einig: Der Einsatz von „mobilen“ Classroom-Response-Systemen (CRS) kann nicht alleine zu mehr Interaktion, oder gar zu einer höheren Lernleistung in Massenlehrveranstaltungen führen. Es braucht vor allem durchdachte didaktische Konzepte, die diese technischen Hilfsmittel sinnvoll in die Lehre einbinden – und mutige Dozierende. Die gibt es an der Universität Freiburg: Das elektronische Abstimmungssystem SMILE wird nicht nur zum wiederholten Male in Lehrveranstaltungen des Instituts für Informatik eingesetzt sondern seit einigen Tagen auch im Audimax – dem größten Hörsaal der Universität. Lehramtsstudierende hatten erstmals am Dienstag die Möglichkeit mit ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop ein Live-Feedback an den Dozenten abzugeben und beantworteten Multiple-Choice Fragen zu den Themen Lernen, Gedächtnis & Co.

Herausforderungen im Einsatz von SMILE

Die Konstruktion von lernzielorientierten Multiple-Choice Fragen ist aber nur eine von vielen Herausforderungen, denen Lehrende im Einsatz von SMILE oder anderen Classroom-Response-Systemen begegnen (werden). Darüber hinaus muss der Lehrende auch adäquat auf die Rückmeldungen der Studierenden reagieren können und sein Verhalten bzw. seinen Vortrag entsprechend anpassen. Nur dann kann der Einsatz eines solchen Systems von den Studierenden akzeptiert und als Mehrwert erkannt werden.

Letztendlich muss jeder Lehrende sein eigenes „didaktisches SMILE-Konzept“ entwerfen – angepasst auf die (Lern-)Ziele und Inhalte der Veranstaltung – aber auch unter Berücksichtigung der eigenen Ressourcen.
Ein Anfang ist es, sich zunächst die folgende Frage zu stellen:  weiter…

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NetzFundstück: FAQ zu OER

Montag, 11. November 2013 | Autor/in:

OER, Open Education, MOOCs, Open CourseWare… Die Idee Bildung frei verfügbar zu machen, hat einige neue Begriffe geschaffen, die sich auf Anhieb nicht unbedingt klar voneinander abgrenzen lassen. Die UNESCO ist den OER – oder „Open Educational Resources“ – mal auf den Grund gegangen und beantwortet häufig gestellte Fragen zu den frei verfügbaren Bildungsressourcen. Dabei begnügt sich die UNESCO nicht allein mit Begriffsdefinitionen, sondern geht auch auf Bedenken ein: Muss ich mir keine Sorgen machen, mein geistiges Eigentum „zu verschenken“? Wer garantiert die Qualität von OER? Sind OER wirklich kostenlos?

Die Antworten folgende Fragen können Sie hier nachlesen.

  • Was sind Open Educational Resources (OER)?

„Einfach ausgedrückt steht der Begriff Open Educational Resources (OER) für jegliche Bildungsressouren (einschließlich Lehrplänen, Kursmaterialien, Lehrbüchern, Streaming-Videos, Multimedia-Anwendungen, Podcasts sowie jegliches weitere Material, welches zu Lehr- und Lernzwecken entwickelt wurde), die Lehrenden und Lernenden frei zur Verfügung stehen, ohne dass diese für die Verwendung Nutzungs- oder Lizenzgebühren zahlen müssten(…)“

  • Wie verhält sich der Begriff „OER“ zum Begriff „Open CourseWare“?
  • Ist OER dasselbe wie „E-Learning“?
  • Ist OER dasselbe wie offenes Lernen/offene Bildung?
  • Was ist eine offene Lizenz?
  • Wie stark kann ich OER zu meinen eigenen Zwecken verändern?
  • Was ist der Unterschied zwischen OER und Open-Access-Publizieren?
  • Muss ich mir keine Sorgen machen, mein geistiges Eigentum „zu verschenken“?
  • Wer garantiert die Qualität von OER?
  • Wie kann Bildung durch die Nutzung von OER profitieren?
  • Sind OER wirklich kostenlos?
  • Schließt die Verwendung von OER die Nutzung kommerzieller Inhalte aus?
  • Welche strategischen Veränderungen müssen Institutionen angehen, um OER effektiv zu nutzen?
  • Wie können Kapazitäten im OER-Bereich am besten aufgebaut werden?
  • Wo finde ich OER?
  • Wie kann ich meine OER mit Anderen teilen?
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