Medizinische Bilder lesen lernen

Mittwoch, 12. November 2014 | Autor/in:

Im IDA-Projekt „Radiologie im Präparierkurs – E-Learning-basierte angewandte Anatomie für Klinik und Praxis“ entwickelten wir eine Software, mit deren Hilfe Studierende bildgebende Verfahren, wie z.B. Röntgenbilder, leichter verstehen und interpretieren lernen. Im folgenden Screencast werden die Funktionen vorgestellt:

Klicken Sie auf das Symbol mit den vier Pfeilen, um das Video in groß anzusehen.

Mehr zum Projekt

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Wissen im Prozess – Impressionen aus zwei Projektseminaren

Mittwoch, 9. April 2014 | Autor/in: , und 

Im Rahmen des IDA-Projekts „Wissen im Prozess – Kollaborativ erstellte Online-Publikationen von Studierenden“ führten Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét und Prof. Dr. Bent Gebert an den Universitäten Freiburg und Konstanz in ihren jeweiligen Fachgebieten Seminare durch, in denen Studierende mithilfe von Wikis und Etherpads gemeinsam Texte erstellen, diskutieren und weiterentwickeln.

Die Inhalte und Ziele des Projekts wurden bereits in der Impulswerkstatt Lehrqualität vorgestellt. In diesem Beitrag soll es darum gehen, Impressionen aus den Seminaren einzufangen. Hierzu wurden Studierenden vor Beginn des Sommersemesters 2013 zu ihren Vorerfahrungen und Erwartungen bezüglich der Seminarinhalte und -form befragt. In Feedbackrunden wurde zum Abschluss der Seminare evaluiert, was erreicht wurde, was gut gelungen ist, was eher ungewohnt und vielleicht auch schwierig war.

In der Kunstgeschichte erstellten Studierende gemeinsam ein Glossar zu den Schlüsselbegriffen der Kunstgeschichte, in der Germanistik wurde historisches, kulturelles und literaturwissenschaftliches Wissen zum „Ich-Erzählen“ im Mittelalter in Wiki-Artikeln abgebildet. Für beide Seminare gilt, es gibt nicht nur einen Autor je Artikel, sondern alle Teilnehmer/innen sind dafür verantwortlich, dass am Ende ein Gruppenergebnis vorliegt und erarbeitete Themen und Ergebnisse für weitere Studierendengenerationen verfügbar sind.

In den folgenden zwei Videobeiträgen erfahren Sie, mit welchen Vorerfahrungen und Erwartungen die Studierenden in Freiburg und in Konstanz in das Sommersemester 2013 starteten. (Die Zeichnungen wurden von Nora Bergner erstellt.)

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Wie in den Interviews zu hören ist, wurden die Seminare mit viel Neugier begonnen, sowohl in Bezug auf inhaltliche Aspekte als auch in Hinblick auf die kollaborative Arbeitsform. weiter…

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Die Lernplattform ILIAS im Online-Vortrag

Montag, 10. März 2014 | Autor/in: und 

Im Wintersemester stellte Marko Glaubitz von der Servicestelle E-Learning die neue Lernplattform der Uni Freiburg vor. In seinem Online-Vortrag zeigte er viele praktische Beispiele und ging darauf ein, welche Möglichkeiten ILIAS mit Wikis, Foren, Blogs und Abstimmungen für die aktive Zusammenarbeit unter Studierenden bietet. Hier gelangen Sie zur Aufzeichnung des halbstündigen Vortrags: https://connect.ruf.uni-freiburg.de/p7748skcmrd/

Screenshot_Aufzeichnung_ILIAS_klein

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Gemeinsam öffentliche Ressourcen in und für die Geisteswissenschaften erstellen

Mittwoch, 18. Dezember 2013 | Autor/in: , , und 

Im Rahmen des IDA-Projekts „Wissen im Prozess – Kollaborativ erstellte Online-Publikationen von Studierenden“ führen Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét und Prof. Dr. Bent Gebert derzeit an den Universitäten Freiburg und Konstanz in ihren jeweiligen Fachgebieten Seminare durch, in denen Studierende mithilfe von Wikis und Etherpads gemeinsam Texte erstellen, diskutieren und weiterentwickeln.
Was genau im Rahmen dieses Projekts erarbeitet wird und welche Ziele dahinter stehen, wird in diesem Beitrag von den beteiligten Professoren vorgestellt.

Materialien zur Nachnutzung durch andere Studierende (Zeichnung Nora Bergner)

Materialien zur Nachnutzung durch andere Studierende (Zeichnung Nora Bergner)

In dem Projekt „Wissen im Prozess“ beschäftigen wir uns mit kollaborativ erstellten Artikeln von Studierenden, die in eine Online-Publikation münden sollen. Virtuelle Kollaborationswerkzeuge wie z.B. Wikis bieten neue Arbeitsformen auch für die Hochschullehre an, deren Fokus auf der gemeinsamen Leistung eines Personenkreises – in unserem Fall Studierenden – liegt. Diese Leistungen landen hierbei nach Abschluss des Seminars nicht irgendwo in einer Schublade, sondern sollen im Internet für definierte Personenkreise, unter Umständen auch für die gesamte Welt, zugänglich sein. Daraus ergibt sich ein ganz besonderer Anreiz für die Studierenden, sich aktiv an den Erarbeitungs- und Schreibprojekten zu beteiligen. Dies bedeutet aber auch, dass das  gemeinsam erarbeitete Wissen gesichert, bewertet und ggfs. weiterentwickelt werden muss, um den wissenschaftlichen Kriterien einer Online-Publikation zu genügen.

Projekt-Wiki der Germanistik (SoSe 2013)

Projekt-Wiki der Germanistik (SoSe 2013)

Wir verfolgen in unserem Projekt demnach mehrere Fragen. Zum einen interessiert uns, welche Auswirkungen der Einsatz von virtuellen Kollaborationswerkzeugen auf das didaktische Konzept einer Lehrveranstaltung hat. Wie binde ich beispielsweise die Arbeit in einem Wiki gewinnbringend in meine Seminarplanung ein? Werden kollaborative Arbeiten in der Leistungsbeurteilung berücksichtigt, wenn ja, wie? Zum anderen stellt sich die Frage, welche Kriterien ein Text bzw. ein Artikel erfüllen muss, um der Wissenschaftlichkeit gerecht zu werden, die sich je nach Fachkontext in verschiedenen Standards bzw. Gewichtungen ausprägt. weiter…

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Neue Technologien und ihr sinnvoller Einsatz in der Lehre

Donnerstag, 5. Dezember 2013 | Autor/in: , und 

SMILE im Einsatz

Foto: C. Hermann

Vergangene Woche hat Prof. Becker im Interview erklärt, was sich hinter seinem IDA-Projekt SMILE verbirgt: Smartphones in der Lehre, um in Massenveranstaltungen eine bessere Interaktion zwischen Dozenten und Studierenden zu ermöglichen. Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Stand und wie Sie das Projekt durch die Teilnahme an einer Online-Befragung voran bringen können.

Darin sind sich alle einig: Der Einsatz von „mobilen“ Classroom-Response-Systemen (CRS) kann nicht alleine zu mehr Interaktion, oder gar zu einer höheren Lernleistung in Massenlehrveranstaltungen führen. Es braucht vor allem durchdachte didaktische Konzepte, die diese technischen Hilfsmittel sinnvoll in die Lehre einbinden – und mutige Dozierende. Die gibt es an der Universität Freiburg: Das elektronische Abstimmungssystem SMILE wird nicht nur zum wiederholten Male in Lehrveranstaltungen des Instituts für Informatik eingesetzt sondern seit einigen Tagen auch im Audimax – dem größten Hörsaal der Universität. Lehramtsstudierende hatten erstmals am Dienstag die Möglichkeit mit ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop ein Live-Feedback an den Dozenten abzugeben und beantworteten Multiple-Choice Fragen zu den Themen Lernen, Gedächtnis & Co.

Herausforderungen im Einsatz von SMILE

Die Konstruktion von lernzielorientierten Multiple-Choice Fragen ist aber nur eine von vielen Herausforderungen, denen Lehrende im Einsatz von SMILE oder anderen Classroom-Response-Systemen begegnen (werden). Darüber hinaus muss der Lehrende auch adäquat auf die Rückmeldungen der Studierenden reagieren können und sein Verhalten bzw. seinen Vortrag entsprechend anpassen. Nur dann kann der Einsatz eines solchen Systems von den Studierenden akzeptiert und als Mehrwert erkannt werden.

Letztendlich muss jeder Lehrende sein eigenes „didaktisches SMILE-Konzept“ entwerfen – angepasst auf die (Lern-)Ziele und Inhalte der Veranstaltung – aber auch unter Berücksichtigung der eigenen Ressourcen.
Ein Anfang ist es, sich zunächst die folgende Frage zu stellen:  weiter…

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Gelerntes Wissen anwenden und aktiv mitdiskutieren! … das bietet der studentische Blog „Think Ordo!“

Mittwoch, 6. November 2013 | Autor/in:

ThinkOrdo3Über aktuelle wirtschaftliche Themen zu diskutieren, sich selbst und seinen eigenen Standpunkt aktiv in die Diskussion einzubringen und in die Öffentlichkeit zu tragen, davon träumen viele Studierende während ihres Wirtschaftsstudiums. Sich eine Meinung zu bilden und diese vor Publikum zu vertreten, anstatt nur Theorien zu lernen, das wird oft vermisst. Zwar wird nach der Vorlesung hin und wieder unter Kommilitonen über den Vortragsinhalt und die aktuelle Wirtschaftswelt diskutiert, aber selten verlassen die Debatten den Vorlesungssaal, geschweige denn den Kreis der Diskutanten. Genau das soll sich mit dem Blog „Think Ordo!“ ändern! Den Startschuss für den studentischen Blog gab Prof. Tim Krieger, Inhaber der Wilfried-Guth-Stiftungsprofessur für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, der mit diesem Gedanken schon länger gespielt hatte und erstmalig im Sommersemester 2013 das Bloggen im Rahmen eines Seminars für Bachelorstudierende der Volkswirtschaftslehre anbot. Ziel und Prüfungsleistung der Veranstaltung ist das Verfassen von mindestens einem Blogbeitrag durch jeden Teilnehmer über ein selbstgewähltes wirtschafts- oder ordnungspolitisches Thema.

Die Themenfindung geschah dabei in der „Redaktionssitzung“, dem wöchentlichen Treffen der Seminarteilnehmer. Jeder Teilnehmer hatte die Aufgabe, einmal im Laufe des Semesters einen News- und einen Blogspot zu präsentieren, weiter…

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E-Lunch am 30.10.13: Die neue Lernplattform ILIAS

Montag, 28. Oktober 2013 | Autor/in:

ILIAS Logo WebILIAS hat als neue Lernplattform der Uni Freiburg bereits einen fulminanten Start hingelegt. Über 2/3 aller Studierenden und Lehrenden haben sich zumindest schon einmal eingeloggt. Wenn wir am Mittwoch mit dem E-Lunch loslegen, werden wir wahrscheinlich schon die 20000 (in Worten: zwanzigtausend) Nutzer Schallmauer durchbrochen haben. Wahnsinn.

In diesem E-Lunch werden wir einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten von ILIAS geben und auch ein paar praktische Beispiele anschauen. Wir werden vor allem erkunden, welche Möglichkeiten ILIAS für die aktive Zusammenarbeit von Studierenden z.B. durch Wikis, Foren, Blogs und Abstimmungen bietet und wie einfach diese in ILIAS in die eigenen Kurse einbindbar sind. Egal also, ob Sie das Feuer der Begeisterung für ILIAS schon gepackt hat oder nicht: dieser E-Lunch weckt den Geschmack auf mehr und wirkt hoffentlich als Inspiration für Ihre E-Learning Ideen und Lehrkonzepte.

Ich würde mich besonders freuen, wenn Sie ihre Fragen und E-Learning Ideen mitbringen würden und freue mich auf eine kreative und spannende Diskussion.

Bleibt nur noch die Frage zu klären, wie Sie eigentlich zum E-Lunch kommen! Ganz einfach, folgen Sie vertrauensvoll diesem Link:

https://connect.ruf.uni-freiburg.de/e-lunch

Bis Mittwoch um 13:30 also!

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Mittendrin statt nur dabei: Offener Online Course zum Lernen und Lehren mit Social Media

Mittwoch, 23. Oktober 2013 | Autor/in:

Nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf im Sommersemester startet auch jetzt im Wintersemester ein Offener Online Course der Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und der Universität Siegen, der sich rund um das Thema Lernen und Lehren mit Social Media dreht. Das Kürzel SOOC steht dabei zwar für „Sächsisch“ und damit für das „Heimatland“ der Initiative, da es sich aber um einen offenen Kurs handelt, freuen wir uns über Teilnehmer/innen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum – vor allem auch aus Freiburg 🙂

Das Kurskonzept entspricht dabei den sogenannten cMOOCs (von hinten nach vorn erläutert):

  • Es ist ein Kurs (C) mit einer Agenda,
  • der Online (O) stattfindet und
  • dabei für alle Offen (O) ist – egal von welcher Hochschule.
  • Manchmal kann das massiv viele (M) Teilnehmer anziehen (im ersten Durchlauf hatten wir über 250),
  • die nicht etwa nur durch die Lerninhalte durchklicken oder allein Videos von Vorlesungsaufzeichnungen glotzen, sondern gemeinsam anhand von Lernmaterial und Aufgaben das Thema erschließen und diskutieren. Das Zusammenspiel und die (teils zufällige) Verknüpfung der Teilnehmer/innen entstammt der Idee des Konnektivismus (c),

…womit wir die Theorie ruhen lassen und zur praktischen Anwendung schreiten:  weiter…

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Mitbringsel von der GMW 2013: Neue Technologien für die Lehre

Mittwoch, 9. Oktober 2013 | Autor/in:

Mitbringsel_V2

Geschafft! Der Vortrag über die Impulswerkstatt ist gehalten und die GMW Tagung so schnell schon wieder vorbei! Ich persönlich habe davon vor allem drei Dinge mit nachhause nehmen können:
Zuerst einmal mehr Selbstvertrauen, was Vorträge in einem solchen Rahmen angeht :-), dann natürlich viele interessante Themen für die Impulswerkstatt und schließlich einige neue Kontakte, von denen wir hier hoffentlich bald lesen werden!

Was ich Ihnen mitbringen möchte, ist ein Blick auf die aktuellen Trends in den Lehr- und Lerntechnologien (siehe unten Infografik von OnlineDegrees.org). Das New Media Consortium bringt jedes Jahr den Horizon Report heraus: Eine Einschätzung darüber, welche neuen Technologien die Lehre in den nächsten Jahren beeinflussen werden. In seiner Keynote auf der GMW Tagung ging Larry Johnson, Chief Executive Officer des New Media Consortium, nicht nur auf die neuen Trends ein, sondern sprach auch über den sogenannten Hype Cycle von Gartner, der die öffentliche Aufmerksamkeit bei der Einführung einer neuen Technologie darstellt:

500px-Gartner_Hype_Zyklus

Welche der neuen Trends werden es wohl nach dem ersten Tal bis auf das Plateau der Produktivität schaffen? Massive Open Online Courses (MOOCs), die gerade in aller Munde sind, Apps für Smartphones, die auch an der Uni Freiburg schon in großen Vorlesungen eingesetzt werden, Game-Based-Learning oder Learning Analytics – wir dürfen gespannt sein! Möchten Sie einen Tipp abgeben? Schreiben Sie einen Kommentar!

Mehr Infos:

Öffnen Sie den vollständigen Artikel, um die Infografik über die aktuellen Trends in den Lehr- und Lerntechnologien anzuzeigen:  weiter…

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Social Contract Laboratory

Mittwoch, 4. September 2013 | Autor/in: , und 

Das Social Contract Laboratory (SoCoLab) ist ein interdisziplinär angelegtes Experimentallabor für alle möglichen Fragen der gesellschaftlichen Ordnung. Forscher und Studierende aus allen sozialwissenschaftlichen Disziplinen sind herzlich eingeladen, das SoCoLab näher kennenzulernen oder damit Sozialvertrags-Experimente durchzuführen!

Erfahren Sie im folgenden Audiointerview mehr über das mit dem Universitätslehrpreis ausgezeichnete Projekt und wie Sie das SoCoLab für Ihr eigenes Seminar nutzen können!

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Themen im SoCoLab
Im SoCoLab werden entsprechende Theorien erörtert, zugehörige Experimente entwickelt und so Normen der Gerechtigkeit und der sozialen Grundwerte auf der Sozialvertragsebene/Verfassungsebene einer Gesellschaft auf ihre Konsensfähigkeit hin überprüft. Dabei können Anwendungsfelder wie sozialverträgliche weiter…

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