Es ist wieder da: Das neue Hochschuldidaktikprogramm ist online!

Montag, 13. November 2017 | Autor/in: und 

Auch im kommenden Jahr hat die Abteilung Hochschuldidaktik wieder ein thematisch breites Workshop-Programm auf die Beine gestellt. Neben beliebten „Dauerbrennern“ (wie Fit für die Lehre, Haus- und Abschlussarbeiten didaktisch gut anleiten und bewerten oder Die Stimme als Medium in der Lehre) sind einige neue Themen im Programm.
Seit dem 13.11.17 haben alle Lehrende der Universität Freiburg wieder die Möglichkeit, sich für Workshops anzumelden oder sogar in das akkreditierte Qualifizierungsprogramm „Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik“ einzusteigen.

Workshop für spezifische Zielgruppen

Unter der Perspektive, dass  Studiengangentwicklung ein fortlaufender Prozess der Evaluation, Reflexion und Optimierung ist, wird speziell ein Workshop für StudiendekanInnen und StudiengangskoordinatorInnen aufgabenunterstützend angeboten, der sich mit Kompetenzorientierter Curriculum- und Studiengangs(weiter)entwicklung beschäftigt.

Während Lehrende zu eher veranstaltungs- oder modulbezogenen Anliegen der Studierenden beraten, liegt der Fokus in Beratungskontexten der Studienfachberaterinnen und –berater oftmals auf einer übergeordneten Ebene, das Studium insgesamt betreffend. Auf welche Vielfalt von Anliegen Sie treffen, welche unterschiedlichsten Hintergründe in der Beratung berücksichtigt werden sollten, das ist Thema bei der Veranstaltung am 13.04.2018.

Studierende für Forschung begeistern und die eigene Lehre beforschen

Die Fähigkeit, komplexe, gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen, setzt nachhaltige und zeitgemäße Lernprozesse der Studierenden voraus. Daher ist es besonders vorteilhaft, wenn sich Studierende während des Studiums mit Forschungsergebnissen, -methoden und –prozessen selbständig, aktiv und kooperativ auseinandersetzen. Im Workshop am 05.07.2018 lernen Sie Konzepte und Praxisbeispiele zu studentischen Forschungsprojekten und zur studentischen Partizipation in Forschungsprojekten kennen. Sie erhalten die Gelegenheit, ein eigenes Konzept nach didaktischen Grundsätzen zu planen oder auch weiterzuentwickeln. Wer weiß, vielleicht generieren Sie beim Workshop schon Ideen für ein IDA-Projekt?

Lehrende sind Forschende, Forschende in der eignen Disziplin. Aber auch die eigene Lehre kann (und sollte) beforscht werden. Gerade wenn (neue) didaktische Konzepte realisiert werden, kann deren Wirksamkeit anhand Ihrer Forschungsfrage in der eigenen Lehre überprüft werden. Als „Scholarship of teaching and learning“ ist dieser Ansatz gerade im angelsächsischen Bereich bekannt. Am 15.03.2018 haben Sie unter der Leitung von Prof. Dr. Ines Langemeyer die Gelegenheit, im kollegialen Austausch erste Ideen zur Beforschung Ihrer eigenen Lehre zu entwickeln.

Aktivierend Lehren in großen Gruppen – weiterhin eine Herausforderung?

Die Frage, wie man in möglichst viele Studierende zur Mitarbeit, zum Mitdenken und zum aktiven Lernen anregen kann, ist in der Lehre mit einer großen Gruppe von Studierenden deutlich komplexer. Zu diesem Thema gab es im April 2017 bereits im Rahmen des Hochschuldidaktik-Frühstück einen ersten Beitrag. Auf Grund der großen und positiven Resonanz wird das Thema im kommenden Jahr in einem ganztägigen Workshop umfassender bearbeitet.

Weitre Informationen und Anmeldung

In der Gesamtübersicht finden Sie alle Workshops, die im kommenden Jahr an der Universität Freiburg angeboten werden. Über die landesweite Programmseite können Sie sich dafür anmelden.

Wenn Sie konkrete Fragen haben oder sich nicht sicher sind, welches hochschuldidaktische Angebot für Sie das Richtige ist, dann zögern Sie nicht sich an uns zu wenden.

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Navi für die Lehre

Montag, 9. Oktober 2017 | Autor/in:

Kompetenzen, Lernziele oder Learning-Outcomes sind seit der Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse aus Modulhandbüchern nicht mehr wegzudenken. Sie sollen die Transparenz und die Anerkennung von Qualifikationen verbessern. Darüber hinaus greifen Lernziele ein Desiderat der Hochschuldidaktik auf: Sie beschreiben konkrete, beobachtbare Fähigkeiten, welche Studierende am Ende einer Lerneinheit, einer Veranstaltung oder eines Moduls erworben haben sollen und richten so den Blick auf den Lernprozess. Die Konkretisierung von Lernzielen erleichtert die Lehre, denn sie sind wesentlicher Teil des „Lehre-Navis“: Erst wenn Lehrende wissen, welches Ziel sie mit den Studierenden erreichen möchten, können sie den Weg dahin bestimmen.

Der Psychologe John Biggs (siehe Lesetipp) hat diesen Gedanken aufgegriffen und den Zusammenhang zwischen Zielen, Lernformen und Prüfungsformaten in dem Konzept des „Constructive Alignment“ herausgestellt. Dahinter steht der Gedanke, dass Lernaktivitäten und Prüfungsformen auf die Lernziele abgestimmt sein müssen.

Lernziele

Die Taxonomie von Lernzielen ordnet diese nach der Komplexität, wie souverän Studierende mit Wissen und Methoden des Fachs umgehen können: von der einfachsten Form des „Erinnerns“, beispielsweise etwas Wiedergeben, bis hin zum „Bewerten“, etwa dem kriterienbasierten Beurteilen. Jede Stufe schließt die jeweils vorausgehenden ein. Wenn Studierende die Dimension der Wissenserweiterung erreichen sollen, müssen Lehrende bei der Planung Ziele und Teilziele sinnvoll strukturieren.

Lernaktivitäten

Wenn Lehrende wissen, wohin die Reise geht, können sie die Route planen und das Transportmittel wählen: eine Lernumgebung so gestalten, dass die Studierenden Gelegenheiten erhalten, ihr Wissen und Können weiterzuentwickeln. Lernziele dienen als Raster, um aus der Fülle an Aktivierungsmöglichkeiten didaktische Methoden wie Lernquiz, Gruppenpuzzle, Think-Pair-Share, One-Minute-Paper oder Fallarbeit angemessen auszuwählen und Lernprozesse anzuregen, die zur Zielerreichung beitragen. Dabei sollten Lehrende beachten, dass Studierende an unterschiedlichen Ausgangspunkten die Reise antreten – je nach Vorwissen, Erfahrungen, Motivation. Zudem können sich in ihren Vorlieben für das Fortbewegungsmittel unterscheiden, da sie unterschiedliche Lerntypen sind.

Prüfungsformen

„Sie haben Ihr Ziel erreicht“, tönt es am Ende einer Autofahrt aus dem elektronischen Begleiter. Analog dazu wird auch am Ende eines Lehr-Lern-Prozesses in einer Prüfungssituation „geortet“, wie nah Lernende dem Lernziel gekommen sind. Bei der Auswahl des Prüfungsformats sollte der Blick erneut auf die Lernziele und vorangegangenen Lernaktivitäten gerichtet sein, um sicherzustellen, dass die erwünschten Fähigkeiten ermittelt werden. Je nach Konstruktion einer Klausur können verschiedene Bereiche abgedeckt werden, etwa Wissen reproduzieren oder einen Gegenstand auf ein konkretes Beispiel hin anwenden. Sollen Studierende jedoch in der Lage sein, neue Ansätze zu entwickeln, umzusetzen und zu beurteilen, wäre hingegen ein (Projekt-) Bericht als Prüfungsformat klar im Vorteil.

 

Zum Weiterlesen

Anderson, L.W. & Krathwohl, D.R. (2001). A taxonomy for learning, teaching, and assessing. A revision of Bloom’s taxonomy of educational objectives. New York u.a.

Bachmann, H. (Hrsg.) (2014²). Kompetenzorientierte Hochschullehre. Die Notwendigkeit von Kohärenz zwischen Lernzielen, Prüfungsformen und Lehr-Lern-Methoden. Bern (= Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung 1).

Biggs, J. & Tang, C. (20114). Teaching for quality learning at university : what the student does. Maidenhead (=SRHE and Open University Press imprint).

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Das Hochschuldidaktik-Freitags-Frühstück startet am 28.04.2017 zum Thema „Aktivierend Lehren in großen Gruppen“ ins Sommersemester

Dienstag, 18. April 2017 | Autor/in: und 

Im Wintersemester startete die Abteilung Hochschuldidaktik  eine neue Veranstaltungsreihe: das Hochschuldidaktik-Freitags-Frühstück .

In der Hochschuldidaktik-Frühstücks-Reihe greifen ExpertInnen der Hochschuldidaktik in Kurzvorträgen verschiedene Fragen zur Lehre auf, die in Diskussionen und im kollegialen Austausch (sowie bei Kaffee, Brötchen und Co) vertieft werden.
Nach dem großen Erfolg im Wintersemester setzt die Abteilung Hochschuldidaktik die Veranstaltungsreihe im Sommersemester fort.

Den Auftakt macht am 28.04.2017 Dr. Thomas D’Souza (Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik, HS Karlsruhe) zum Thema „Aktivierend Lehren in großen Gruppen“. Er wird gemeinsam mit Ihnen der Frage nachgehen, wie man in diesen Veranstaltungen möglichst viele Studierende zur Mitarbeit, zum Mitdenken und zum aktiven Lernen anregen kann.

Das Hochschuldidaktik-Frühstück findet am Freitag, den 28.04.2017 von 9-11 Uhr (s.t.) in der Bismarckallee 22 im 1. OG statt.

Appetit bekommen? Weitere Infos zur Anmeldung und zum Thema finden Sie auf der Seite der Hochschuldidaktik.

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Kompetenzorientiert prüfen in der Lehrerbildung

Freitag, 7. April 2017 | Autor/in:

Bericht über einen Scientific Retreat im Rahmen vom FACE

Was ist unter Kompetenzorientierung zu verstehen?
Welche Prüfungsformate und Aufgabenstellungen sind kompetenzorientiert?
Wie können gezeigte Leistungen kompetenzorientiert bewertet werden?
Wie kann kompetenzorientiertes Prüfen lernförderlich gestaltet werden?

Diese Fragen treten oft bei Lehrenden im Rahmen kompetenzorientierter Prüfungsgestaltung auf – so auch in der aktuellen Neugestaltung der Lehrerbildung. Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, arbeiteten elf Lehrende der Albert-Ludwigs-Universität und Pädagogischen Hochschule Freiburg in einem Scientific Retreat  am 2. und 3. März 2017 unter Anleitung von Prof. Dr. Niclas Schaper (Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Paderborn und 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik) an der konkreten Konzeption kompetenzorientierter Prüfungsformate in Lehrveranstaltungen der Lehrerbildung.

Nach einer Einführung in kompetenzorientiertes Prüfen – bei welcher die Wichtigkeit des Prüfens für den Lernprozess der Studierenden deutlich wurde – warf Herr Schaper die Frage nach den Lernergebnissen auf, sprich „Was soll geprüft werden?“ (im Sinne des Rahmenmodells des Prüfens in der Hochschullehre von Metzger & Nüesch, 2004). Diese Frage wurde von den Teilnehmenden individuell für die eigene Lehrveranstaltung beantwortet, indem sie Lernergebnisse formulierten, die fachbezogene und fachübergreifende Kompetenzaspekte mit einbezogen und Indikatoren beschrieben, die kenntlich machten, inwiefern das Lernergebnis von den Studierenden erzielt wurde.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden über die Frage „Wie soll geprüft werden?“. Dabei wurden unterschiedliche Prüfungsformate und Aufgabenstellungen in den Blick genommen und inwiefern diese den Kompetenzerwerbsstand überprüfen können. Bei der Anwendung des Gelernten auf die eigene Lehrveranstaltung wurde deutlich, welche Vielfalt es an Prüfungsszenarios geben kann. Beispielsweise werden in den Sportwissenschaften Kompetenztests eingesetzt, bei denen Studierende bei Kommiliton/-innen Fehler während der Durchführung bestimmter Sportarten identifizieren und diese lernförderlich rückmelden sollen. In den Sprachwissenschaften wenden Studierende ihren gelernten Wortschatz in einem Kompetenztest in Form eines Dialogs mit Kommiliton/-innen an.

Der nächste Schritt bestand darin die Frage „Wie soll bewertet werden?“ zu bearbeiten. Für die jeweiligen Lehrveranstaltungen wurden dazu Kriterien formuliert, die zur Bewertung der gezeigten Leistung im zuvor entwickelten Prüfungsszenario herangezogen werden. Zur präziseren Einschätzung der gezeigten Leistung stuften die Teilnehmenden die Kriterien im Anschluss. In diesem Zusammenhang wurde die Relevanz von Beurteilungsraster (sog. Rubrics) deutlich. Im weiteren Verlauf des Scientific Retreats wurde über die Funktion von Prüfungen und die Wechselwirkung zwischen Prüfen und dem Lernverhalten diskutiert. Abschließend setzten sich die Teilnehmenden unter Anleitung von Herrn Schaper mit der Rückmeldung von Prüfungsergebnissen an Studierende auseinander und erkannten dabei welche essentielle Rolle eine lernförderliche Rückmeldung für den Kompetenzerwerb spielen kann.

Den Teilnehmenden wurde während des Scientific Retreats deutlich, dass eine kompetenzorientierte Prüfung von Anfang an mitzudenken ist und nicht erst kurz vor dem Prüfungszeitraum konzipiert werden sollte, wie es laut einer Studie von Schindler et al. (2015) 71 % der Lehrenden tun. Zudem ist die Entwicklung von kompetenzorientierten Prüfungsformaten ein andauernder Prozess: Bei der ersten Durchführung einer Lehrveranstaltung kann und muss die Prüfung nicht perfekt gestaltet sein. Die Evaluation der Studierenden sowie Qualitätssteigerungsschleifen optimieren Prüfungsformate kontinuierlich. Diese Aussage des Experten entlastet und ließ die Teilnehmenden optimistisch-realistisch ins neue Semester starten.

Alle, die gerne einen Einblick in kompetenzorientiertes Prüfen erhalten möchten, finden in der HRK nexus Broschüre „Kompetenzorientiert prüfen“ Anregungen dazu.

Quellenangaben:
Metzger, Chr. & Nüesch,  Ch. (2004): Fair prüfen. Ein Qualitätsleitfaden für Prüfende an Hochschulen. In: Euler, D.; Metzger, Chr. (Hrsg.): Hochschuldidaktische Schriften Band 6. St.  Gallen.

C. Schindler, N. Schlomske-Bodenstein, A. Strasser et al.: Prüfungen als Indikator für Studienerfolg. In: Berthold/Jorzik/Meyer-Guckel (Hrsg.): Handbuch Studienerfolg, Stifterverband, 2015.

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Befragungsinstrumente der Abteilung Lehrentwicklung

Freitag, 31. März 2017 | Autor/in:

Die Abteilung Lehrentwicklung bearbeitet Grundsatzfragen zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre an der Universität Freiburg – so weit, so gut. Aber was bedeutet das im Detail? Um einige der zentralen Tätigkeiten der Abteilung genauer zu skizzieren, liegt nun ein Informationsblatt vor.

Neben einem Aufriss über die grundsätzlichen Zuständigkeiten des Arbeitsbereichs liegt der Fokus des Faltblatts auf den Befragungsinstrumenten, die der Universität Freiburg über die Abteilung Lehrentwicklung zur Verfügung stehen: die Zentralen Befragungen, der Zentrale Evaluationsservice und das Projekt FORUM. Das Faltblatt unterscheidet die Anwendungsbereiche, Inhalte und Ziele dieser Befragungsinstrumente klar, um einen schnellen Überblick über die Bandbreite der Verfahren zu geben. So werden sowohl die gemeinsame Stoßrichtung als auch insbesondere die spezifischen Nutzwerte der Instrumente deutlich.

Hier finden Sie das Informationsblatt!

Für weitergehende Informationen über die Abteilung Lehrentwicklung besuchen Sie gerne unsere Website.

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ELIS – Erfolgreich Lernen im Studium

Donnerstag, 16. März 2017 | Autor/in: , und 

Aus dem IDA-Projekt „Adaptive Lernförderung“ gibt es Neuigkeiten. Im Rahmen dieses Projekts entstand das adaptive online Lerntool „ELIS“ (Kurztitel für „Erfolgreich Lernen im Studium“).

ELIS ist ein online Lerntool, das speziell dafür entwickelt wurde das Lernen von Studierenden effizienter und effektiver zu gestalten. Ziel ist es den Studierenden empirisch fundierte Lernstrategien beizubringen. Dies geschieht in drei Phasen: die Lernphase, die Übungsphase und die Transferphase. Zu Beginn der Lernphase wird zunächst das Vorwissen eines Lernenden zum Thema Lernstrategien ermittelt, bevor dann deklaratives Wissen über Lernstrategien in Form von Videos und Texten dargeboten wird. Darauf folgt die Übungsphase mit einem adaptiven, an das Vorwissen angepassten Abruftraining zur Festigung des neu erworbenen Wissens. In der abschließenden Transferphase wird der Lernende dabei unterstützt, das neue Wissen auf seine aktuellen Lehrveranstaltungen zu beziehen und Lernstrategien zielführend in seinem Lernalltag anzuwenden.

ELIS ist jedoch nicht nur der Kurztitel des Lerntools, sondern auch der Name unserer Leitfigur, die einen Lernenden durch die Lernphase hindurch begleitet. Um ELIS und das Lerntool ein bisschen genauer kennenzulernen, haben wir ein Video erstellt, das du dir hier anschauen kannst:

Du bist neugierig geworden und möchtest das Lernstrategie-Training gerne selbst ausprobieren? Super! Dann folge hierfür diesem Link zum Adaptiven Lernmodul (ALM): http://elis.vm.uni-freiburg.de/

Um das Training zu starten musst du dir zunächst einen Benutzernamen anlegen, mit dem du dich anschließend einloggen kannst.

Übrigens: aktuell suchen wir jede Menge Studierende, die das Lerntool einmal für uns testen! Für alle, die mitmachen, gibt es die Möglichkeit an einer Verlosung teilzunehmen, bei der es iPads und Kindle E-Book-Reader zu gewinnen gibt!

Weitere Informationen geben Frau Jasmin Leber und Herr Tino Endres.

 

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Kompetenzorientiert Lehren?!? – ein Themendossier für Lehrende und Studiengangentwickler/innen

Freitag, 30. September 2016 | Autor/in:

Das Semester steht vor der Tür und oftmals kehrt die Frage wieder „Wie gestalte ich meine Lehrveranstaltungen?“. Ein Blick in das Modulhandbuch verrät, welche Lernziele und zu erwerbende Kompetenzen mit dem Modul oder einer Lehrveranstaltung verbunden sind. Daraufhin lässt sich die Frage weiter präzisieren: „Wie gestalte ich meine Lehrveranstaltungen so, dass Studierende die Lernziele erreichen und die zu erzielenden Kompetenzen erwerben?“

hd-themendossierDas hochschuldidaktische Themendossier  „Kompetenzorientiert Lehren“   (Download ) gibt Antworten auf diese Frage, indem Prinzipien aufgezeigt werden, die bei der Planung und Durchführung kompetenzorientierter Lehre zu beachten sind.

Das Themendossier soll sowohl Lehrende als auch Studiengangkoordinatoren und –koordinatorinnen bei der Studiengang-, Curriculum- und/oder Lehrveranstaltungsplanung unterstützen und als Orientierungshilfe in dieser Thematik dienen. In einem einführenden Kapitel „Kompetenzorientierung, aber was ist das?“ werden grundlegende Fragen zu Kompetenzorientiertem Lehren beantwortet. Das darauffolgende Kapitel „Kompetenzorientierte Studiengang- und Curriculumentwicklung“ beschreibt ein mögliches Vorgehen, wenn Studiengänge und/oder Curricula kompetenzorientiert gestaltet werden und veranschaulicht dies an einem Beispiel. Im Anschluss werden Prinzipien der „kompetenzorientierten Lehrveranstaltungskonzeption“ erläutert und ebenfalls anhand eines Best-Practice-Beispiels verdeutlicht.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Wenn Sie Fragen dazu haben oder gerne Beratung bzw. Rückmeldung zu Ihren Lehrveranstaltungskonzepten hätten, können Sie sich gerne an das Team der Hochschuldidaktik wenden.

P.S.: Auch in unserem Workshop-Angebot finden sich zahlreiche spannende Workshops zum Thema Kompetenzorientierung.

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Quote oder Qualifizierung – Frauen in modernen Führungssystemen

Freitag, 27. Mai 2016 | Autor/in:

Podiumsdiskussion GenY - 58_Simon LitterstSeit 2014 veranstaltet die studentische Unternehmensberatung der Uni Freiburg, TriRhena Consulting e.V., die ‚Freiburger Unternehmergespräche‘. Nach der gelungen Veranstaltung mit Martin Herren-knecht von der Herrenknecht AG, kam der weltbekannte Möbelhersteller VITRA auf TriRhena zu, mit der Idee einer Podiumsdiskussion.

Im Zuge einer Kooperation mit der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften, wurde letztes Jahr die erste Podiumsdiskussion organisiert. Zum Thema „Generation Y – Arbeiten in der Zukunft?!“ kamen 100 Studierende und 100 Unternehmerinnen in die Aula der Universität und folgten einer spannenden Diskussion, an der sich unter anderem der Wirtschaftsweise Prof. Dr. Lars Feld und der Deutschlandchef von VITRA, Rudolf Pütz, beteiligten.

Getragen von dem Erfolg der Podiumsdiskussion, wurde gleich die nächste geplant. Unter dem Thema „Quote oder Qualifizierung – Frauen in modernen Führungssystemen“ findet am 09. Juni 2016 um Uhr 18 c.t. die nächste Veranstaltung in der Reihe der ‚Freiburger Unternehmergespräche‘ in der Aula (KG I) statt.

Neben Bonita Grupp, vom bekannten Textilhersteller Trigema, die mit ihrem Bruder ins Familienunternehmen eingestiegen und dort Verantwortung übernimmt, wird Elsbeth Trautwein für den ‚Verband deutscher Unternehmerinnen‘ sprechen. Derzeit repräsentiert der VdU über 1.800 frauengeführte, insbesondere mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung.

Frau Professor Felicia Rosenthal ist Co-Founderin von CellGenix im Jahr 1994. Sie kann in der Podiumsdiskussion genau den Perspektivwechsel von akademischer Karriere zum Leben in der Wirtschaft aufzeigen und von ihren Erfahrungen, die im Medizinstudium begannen und bis zur erfolgreichen Unternehmerin führten, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden authentisch berichten.

Als vierte Rednerin komplettiert Frau Dr. Eva Voß das Podium. Sie vertritt Ernst&Young. Sie ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Fachartikel und Bücher, u.a. mit Schwerpunkt auf Unconscious Bias im Recruiting und Gleichstellungsaspekten in Governance-Strukturen. Dr. Eva Voß studierte an den Universitäten Freiburg und Brest Politikwissenschaft, Geschichte und Gender Studies und wurde an der Universität Freiburg im Fach Politikwissenschaft promoviert.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Darius Adlung, VWL Student im 5 Semester und Mitglied der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften und Angela Hoelzenbein, Alumna der Universität und Alumna von TriRhena, die aktuell bei Google London (vorher IBM London) arbeitet.

Wir freuen uns, Studierende, UnternehmerInnen, Angehörige der Universität und generell interessierten Menschen zu dieser Veranstaltung einladen zu dürfen. Für die Universität wird die Prorektorin Frau Prof. Dr. Zacharias das Grußwort sprechen.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldungen sind zwecks besser Planungen erwünscht:

http://events.trirhena-consulting.de/quote-oder-qualifizierung-frauen-in-modernen-fuehrungssystemen/

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Auf dem Weg zu innovativer Lehre – Hochkarätiger Instruktions-Designer zu Besuch in Freiburg.

Dienstag, 5. April 2016 | Autor/in:

Eine innovative Lehrerausbildung, in deren Mittelpunkt Professionsorientierung und Kohärenz stehen, dies ist die Zielsetzung des FACE-Projekts „Freiburger Lehramtskooperation in Forschung und Lehre [FL]2 – Kohärenz und Professionsorientierung“ welches durch das BMBF gefördert wird. Doch wie sieht der Weg zu solch einem hohen Ziel aus?
Das Programm „Lehren Lecturer“ des Stifterverbands ermöglichte im März dieses Jahres den Besuch von einem der bekanntesten Vertreter modernen Instruktions Designs: Jeroen van Merriёnboer (Maastricht University). Während seines drei-tägigen Besuchs diskutierten vor allen Dingen Akteure der aktuellen Lehrerbildungsreform, wie innovative Lehre im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) aussehen könnte. Im Zentrum seines Besuchs stand die Frage:

 „Wie muss Lehre gestaltet sein, damit angehende Lehrerinnen und Lehrer nicht nur Wissen erwerben, sondern dies auch im späteren Berufsleben in der Schule anwenden können?“
Abbildung 1: Jeroen van Merriёnboer zu Besuch in Freiburg (Foto Brian Barnhart)

Abbildung 1: Jeroen van Merriёnboer zu Besuch in Freiburg (Foto Brian Barnhart)

Antworten auf diese Frage wurden im Rahmen eines Vortrags und zwei daran anknüpfenden Workshops diskutiert. Die Kernantwort auf die Frage ist simpel und komplex zugleich: Damit Studierende Wissen anwenden können (sprich: Kompetenzen erwerben), ist es wichtig, sie durch authentische und ganzheitliche Lernaufgaben mit Situationen zu konfrontieren, in denen sie die zu erlernenden Kompetenzen benötigen. Damit die Studierenden jedoch mit den Situationen nicht überfordert sind, ist eine, nach und nach abnehmende, Unterstützung und Anleitung notwendig.

Das 4-Komponenten-Instruktions-Design-Modell (4C/ID)

Wie nun konkret vorgegangen werden kann, um solch eine Lehre zu entwickeln, schildert das von Jeroen van Merriёnboer entwickelte 4-Komponenten-Instruktions-Design-Modell (4C/ID-Modell). Wie der Name bereits andeutet, beschreibt das Modell vier Komponenten, aus denen jede Lernumgebung aufgebaut sein sollte:

  1.  Authentische und ganzheitliche Lernaufgaben: Diese Komponente bildet die Basis der Lernumgebung. Die Studierenden arbeiten sich von Lernaufgabe zu Lernaufgabe (anstatt im traditionellen Sinne von Thema zu Thema). Jede Lernaufgabe beruht auf realen Situationen aus dem späteren Berufsleben (z.B. Schule) und umfasst somit mehrere Themen. Daher findet eine Integration von verschiedenen Gegenstandsbereichen statt. Lernaufgaben werden dabei mit steigendem Komplexitätsgrad sequenziert und zeichnen sich durch eine hohe Variabilität untereinander aus. Mit zunehmender Expertise der Studierenden nimmt die Unterstützung bei der Bearbeitung der Lernaufgaben durch die Lehrperson ab.
  2. Unterstützende Informationen: Sie helfen die Lernaufgabe zu bewältigen, indem sie erklären, welche Themen mit der Aufgabe in Bezug stehen, wie die zu erlernende Domäne organisiert ist und wie Probleme in dieser angegangen werden. Für die Studierenden sind sie ständig verfügbar. Die unterstützenden Informationen entsprechen in traditionellen Lernumgebungen typischer ‚der Theorie‘.
  3. Prozedurale Informationen: Diese Komponente ist erforderlich um wiederkehrende Aspekte der Lernaufgabe zu meistern, denn sie gibt durch Schritt-für-Schritt Instruktionen an, wie diese ausgeführt werden müssen. Daher werden prozedurale Informationen ‚just in time‘ während der Bearbeitung der Lernaufgabe bereitgestellt und nehmen ab, sobald die Lernenden mehr Routine erlangt haben.
  4. Üben von Teilaufgaben: Falls bei einigen Aspekten der Lernaufgabe ein hohes Maß an Automatisierung erforderlich ist, kann dies durch das Üben von Teilaufgaben erzielt werden. Vorab müssen die Lernenden den Zusammenhang der Teilaufgabe mit der gesamten Lernaufgabe verstanden haben.
Zusammengefasst: Das 4C/ID-Modell führt zur Anwendung von Wissen (Kompetenzaufbau), indem Studierende mit authentischen Lernaufgaben konfrontiert werden, durch unterstützende und prozedurale Informationen bei der Bearbeitung der Lernaufgaben an- und begleitet werden und mittels Üben von Teilaufgaben einen hohen Automatisierungsgrad erzielen.

Das 4C/ID-Modell als Licht für kohärente und professionsorientierte Lehrerbildung

Neben dem Kompetenzaufbau wird durch die Anwendung des 4C/ID-Modells an den beiden Hauptzielen des FACE-Projekts „Freiburger Lehramtskooperation in Forschung und Lehre [FL]2Kohärenz und Professionsorientierung gearbeitet:
Kohärenz: In jeder beruflichen Situation müssen Lehrkräfte spontan auf ihr fachwissenschaftliches, fachdidaktisches und bildungswissenschaftliches Wissen zurückgreifen und dies anwenden, um professionell agieren zu können. Wenn diese realen beruflichen Situationen als Ausgangspunkt für die Entwicklung authentischer Lernaufgaben genommen werden, muss auch hier eine Integration von fachwissenschaftlichem, fachdidaktischem und bildungswissenschaftlichem Wissen stattfinden.
Professionsorientierung: Die konsequente Orientierung an realen beruflichen Situationen im Schulalltag bei der Entwicklung von Lernaufgaben zieht automatisch eine Professionsorientierung mit sich.

Abbildung 2: Professionsorientierung und Kohärenz in der Lehrerbildung durch das 4C/ID-Modell.

Abbildung 2: Professionsorientierung und Kohärenz in der Lehrerbildung durch das 4C/ID-Modell.

Auf Grund dieser außerordentlich guten Passung zwischen den Hauptzielen des Projekts und dem 4C/ID-Modell, gestalten einige Teilprojekte der Kernmaßnahme Lehrkohärenz im Freiburger Projekt der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des BMBF ihre Projekte auf Basis des innovativen 4C/ID-Modells. Der Austausch mit dem Experten Jeroen van Merriёnboer war eine optimale Bereicherung und Antriebsmotor für diese Projekte. Sie strahlen als Lichter in die Lehrerbildung von FACE und sollen weitere Lehrprojekte mit dem Kerngedanken des Modells entflammen.

Bei Fragen oder Anregungen zur Anwendung des 4C/ID-Modells in der Lehrerbildung können Sie sich gerne an Christiane Klein (Projektmitarbeiterin in der Abteilung Hochschuldidaktik der Universität Freiburg) wenden.

Weitere Informationen zum 4-Komponenten-Instruktions-Modell:
•   Videoaufzeichnung des Vortrags von Jeroen van Merriёnboer am 14.3.2016 in Freiburg
•   Artikel von Jeroen von Merriёnboer und Paul Kirschner zum 4C/ID-Modell

 

 

 

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Zum 15. Mal dreht sich alles um die Lehre – das hochschuldidaktische Jahresprogramm 2016 ist erschienen!

Mittwoch, 18. November 2015 | Autor/in: und 

Foto: Christiane Klein

Foto: Christiane Klein

Seit 2002 bietet die Abteilung Hochschuldidaktik in Kooperation mit den anderen Landesuniversitäten ein gemeinsames Workshop-programm an. Mit dem Erscheinen des Jahresprogramms 2016 geht das landesweite Weiterbildungsangebot in seine 15. Saison.
In der vergangenen Woche hat das Team der Abteilung über 2850 Briefe an das wissenschaftliche Personal der Universität verschickt, an die sich dieses Angebot richtet.
Im kommenden Jahr haben die Lehrenden der Universität Freiburg damit die Chance, sowohl von Grundlagen- und Schwerpunkt-Workshops als auch von etablierten und neuen Themen im Kontext der Lehre zu profitieren.

Innovative Lehrformate

Einige Veranstaltungen im kommenden Jahr widmen sich dabei explizit innovativen Lehr-Lern-Formen. So wird Prof. Dr. Wim Gijselaers in der eintägigen Veranstaltung „Problem-based Learning – A key to facilitate students‘ learning“ einen Einblick in das viel diskutierte Konzept geben, mit Lehrenden Strategien der Umsetzung erarbeiten und Realisierungsmöglichkeiten aber auch Schwierigkeiten diskutieren. Ein vergleichsweise junger hochschuldidaktischer Ansatz ist Service Learning. Dieses Prinzip hat zum Ziel, durch reale Projekte Fachinhalte anzuwenden, Kompetenzen aufzubauen und gesellschaftliches Engagement zu fördern. Konkret geht es darum, reale Herausforderungen wissenschaftlich zu bearbeiten, den eigenen Wissens- und Kompetenzzuwachs zu reflektieren und neue Handlungs- und Forschungsfelder zu identifizieren.

Lernaufgaben im Fokus

Im Oktober war Prof. Dr. Jeroen van Merriёnboer (Universität Maastricht) im Rahmen des Lehren-Projektes „Vom Wissen zum Handeln: Das 4C/ID Modell zur Förderung komplexen Lernens“ bereits zu Gast an der Universität Freiburg. Im März wird er nochmals zum Thema “Enhancing complex learning – the importance of learning tasks for competence-based learning” einen Workshop durchführen. Dabei wird die Bedeutung von authentischen Lernaufgaben in den Mittelpunkt gerückt und anhand des 4C/ID Modells erarbeitet, wie Lernumgebungen gestaltet werden können, um nachhaltiges Lernen zu ermöglichen und handlungsbasierten Kompetenzaufbau zu fördern.

Herausforderungen in der Lehre

Im Jahresprogramm werden aber nicht nur innovative Konzepte in den Fokus genommen, sondern auch Herausforderungen aufgegriffen, denen Lehrende im Alltag gegenüberstehen. Eine Herausforderung besteht sicherlich darin, auch in Lehrveranstaltungen mit einer großen Studierendenzahl Lernprozesse (inter-)aktiv zu gestalten. Im Workshop „Große Vorlesungen, Übungen und Seminare – Wege zur Weiterentwicklung der Frontallehre“ konkretisieren Prof. Dr. Wilfried Hauenschild und Martin Mürmann Möglichkeiten, die Beteiligung der Studierenden und deren Tiefenlernen auch in großen Gruppen zu fördern.
In jeder Lehr- und Beratungssituation wird deutlich, dass Studierende ganz verschiedene Individuen sind. Sie unterschieden sich u.a. in ihren Lernbiografien, Vorwissen, Interessen und Einstellungen. Diese Unterschiedlichkeiten nicht nur als Hürde sondern auch als Chance für die Lehre wahrzunehmen, damit auch das Voneinander-Lernen stärker zu fokussieren, wird im Workshop „Arbeit in und mit heterogenen Gruppen – Diversität als Chance und Herausforderung im Lehren und Lernen“ nachgegangen.
Ein beachtlicher Anteil der über 24.000 Studierenden sind internationale Studierende. Lehren und Lernen gewinnt in diesen Kontexten neue Facetten. Deswegen wird im Workshop „Learning and Teaching in a Multilingual, Multicultural Environment“ Raum für den Umgang mit und Reflexion von Diversität in multilingualen und multikulturellen Lernsettings gegeben.

Fit für die Lehre?

All diejenigen Lehrenden, die erst seit kurzem in der Lehre tätig sind – oder auch nach einiger Zeit der Lehrpraxis, das eigene Handeln auf ein sicheres Fundament stellen möchten – können in der insgesamt viertägigen Veranstaltung „Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen“ didaktisch-methodisches Wissen über das Zusammenspiel von Lehren und Lernen aufbauen und sich u.a. mit der Fragen beschäftigen, welchen Bedingungen Lehr-/Lernprozesse unterliegen sowie Impulse holen, wie sie ihre Lehre kompetenz- und lernendenzentriert gestalten können. Dieser Workshop wird auf Grund der hohen Nachfrage drei Mal angeboten.

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen und allen anderen Veranstaltungen des Jahresprogramms 2016 finden Sie in der Gesamtübersicht.

Wenn Sie in einem persönlichen Gespräch klären möchten, welche Veranstaltungen für Sie und Ihren Lehrkontext sinnvoll wären oder Sie Fragen zum Programm oder unserem Gesamtangebot haben, dann können Sie sich jederzeit an uns wenden.

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