Lernen und Forschen in Projekten

Dienstag, 14. April 2015 | Autor/in:

Die Gleichung: „Forschungskooperation + Weiterbildung = Innovation“ steht auf dem Programm der Freiburg Academy of Science and Technology – genannt: FAST.

FASTDas gemeinsame Projekt der Albert-Ludwigs-Universität und der Freiburger Fraunhofer-Institute wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, dem Europäischen Sozialfonds und der Europäischen Union gefördert. Damit die Gleichung etwas anschaulicher wird, gibt es am 16.04.2015 einen „Abendempfang für Wissenschaft und Wirtschaft“. Dort kann man sich ein Bild über die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Forschenden, Lehrenden, Studierenden, ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen machen oder auch selbst ein Teil davon werden.

Weitere Informationen auch zur Anmeldung finden sie auf: www.fast.uni-freiburg.de/aktuelles/anmeldung

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Moin mooin (mit doppel-O) – ein Gruß aus dem Norden!

Dienstag, 31. März 2015 | Autor/in:

mooin – das steht für “Massive Open Online International Network” – ist die im März 2015 gestartete Plattform für Massive Open Online Courses (kurz MOOCs) von der Fachhochschule Lübeck und ihrer Tochter oncampus.

Warum eine eigene Plattform? Es gibt doch schon Udacity, Coursera…

Bis 2020 plant die FH Lübeck im Rahmen von verschiedenen Projekten und mit unterschiedlichen Partnern 40 MOOCs anzubieten. Hierfür wollten wir neben der langfristigen Perspektive nicht auf die Flexibilität einer selbst verwalteten Plattform verzichten.

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mooin basiert auf Moodle, aber wir haben viel getan, dass man das nicht sieht 😉 Wir haben dem Open-Source-LMS ein modernes Design verpasst (Stichwort: Fat Media), Teilnehmerkarten und Gamification-Elemente wie Badges integriert. Durch eine Schnittstelle zu Capira können Quizzes direkt in Videos integriert werden. Zudem haben wir von Anfang an darauf geachtet, dass die Inhalte auch auf mobilen Geräten schick aussehen.

→ Mehr zum Launch gibt es im Blog von Andreas Wittke.

Wie passt eine MOOC-Plattform an eine Hochschule?

MOOCs sind an der Fachhochschule Lübeck keine Einzelprojekte, die durch die Initiative ambitionierter Lehrender zustande kommen (eben so, wie es bei den bereits hier vorgestellten Projekten SOOC oder SOOPAL der Fall war), sondern Teil der Hochschulstrategie. Die Hochschule trägt einige der MOOCs selbst (wir nennen diese FHL-MOOCs), daneben gibt es aber auch von Förderprojekten getragene Kurse (wie aktuell im Projekt pMOOC) und solche, die mit und durch Kooperationspartner, wie den Volkshochschulen.

Gerade die pMOOCs könnten für Hochschullehrende interessant werden: hier machen wir den Versuch, über MOOCs auch ECTS Credits zu vergeben, die möglichst weite Anerkennung erfahren. Wir wollen hier also Kurse auf akademischem Niveau erstellen, die zur Vorbereitung auf eine realen Prüfung an der Hochschule geeignet sind (wobei wir im Rahmen des Projektes auch andere Prüfungsformen unter die Lupe nehmen wollen). Somit bewegen wir uns auf der gesamten Spanne von allgemeinbildenden Angeboten bis hin zu Kursen auf Hochschulniveau.

Der HanseMOOC zum Auftakt

Julia Seidel vom HanseMOOC

Den Auftakt hatte in der letzten Woche der HanseMOOC gemacht, der bereits zwei Durchläufe hinter sich hat. Mit Archäologen und Historikern wird das Leben in der Hochzeit der Hanse, aber auch heutige Methoden vorgestellt, mit denen die damaligen Verhältnisse erforscht werden. Dass wir hier auf einen bewährten Kurs für den Start zurück greifen konnten, hatte einen weiteren Vorteil: So können wir erste Probleme und Fehler der Plattform an bewährten Lerninhalten lösen (davon gab es aber dann doch fast keine 😉 ).

Nächste Station: VideoMOOC

Kommende Woche (KW 14) startet mit dem VideoMOOC ein Kurs, der eher aus dem allgemeinbildenden Bereich stammt. Markus Valley, Journalist, Medientrainer und Autor des VideoTrainingsBuchs, führt in Schnitt, Kameraführung u.v.m. ein.

Kurse auf Hochschulniveau: Marketing und Projektmanagement

Marc Oliver Opresnik, Professor für Marketing und Management, bietet nicht nur seinen sehr erfolgreichen MarketingMOOC erneut an, der bereits in vorherigen Durchläufen mit einer ECTS-wirksamen Prüfung abgeschlossen werden konnte, er traut sich mit uns auch, Experimente mit Bezahlsystemen innerhalb der MOOCs zu wagen. Wie genau diese aussehen werden, können wir noch nicht genau sagen, da das noch von der technischen Umsetzung abhängig ist. Wir denken da aber vor allem an MicroPayment-Optionen und wollen damit experimentieren.

Dazu kommt auch der ProjektmanagementMOOC, der erstmalig angeboten wird.

Fachhochschule + Volkshochschulen = ichMOOC

Der ichMOOC ist in vielerlei Hinsicht etwas besonderes: In dem Kurs, in dem das eigene Digitale Ich aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird, kooperieren wir erstmals mit Volkshochschulen im Rahmen eines MOOCs. Darüber hinaus werden zu dem wie gewohnt online stattfindenden MOOC sogenannte MOOCbars angeboten, in denen sich die Teilnehmenden offline in ihrer Region treffen und die Themen besprechen können. Hierfür konnten wir bereits über 30 Standorte in 4 Ländern gewinnen und es werden mehr.

Wie geht es weiter?

Mit diesen fünf Kursen sind wir für den Anfang gut beschäftigt, denken aber natürlich permanent an die Weiterentwicklung. Dazu gehört ganz klar die Zweisprachigkeit der mooin-Plattform selbst, damit wir im Herbst auch englischsprachige MOOCs anbieten können. Wir basteln an neuen Kursen und freuen uns über die Umsetzung weiterer Kooperationsprojekte. So stricken wir gerade am Verbund MOOCHub, den wir zusammen mit der österreichischen Plattform iMOOX gründen.

Wir sind selbst sehr gespannt auf diese Entwicklungen und laden Sie ein, an unseren MOOCs teilzunehmen. Wir sind schließlich offen – auch für Freiburg! Die Weiterentwicklungen der Plattform sowie Informationen über neue Kurse können über den oncampus Newsletter sowie via Twitter und Facebook verfolgt werden.

Noch ein Bonus: fast alle unsere Videos und Materialien sind OER, das heißt sie stehen unter einer freien Lizenz zur Weiternutzung bereit. Auch das ist Teil der Hochschulstrategie.

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Didaktische Bausteine für die Online-Lehre im MasterOnline Photovoltaics

Mittwoch, 6. August 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Der Master Online Photovoltaics (MOPV) ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang, der von der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE angeboten wird. Das englischsprachige Studienangebot ist international ausgerichtet und richtet sich an Physiker und Ingenieure, die bereits im Berufsleben stehen und sich spezialisieren möchten. Der MOPV eignet sich gleichermaßen für Young Professionals und erfahrene Fachleute.

Die Kombination aus spezialisierten Inhalten moderner online-basierter Lehre und einem akkreditierten Master-Abschluss im Fachbereich Photovoltaik-Technologie machen den MOPV weltweit einzigartig. Dank der E-Learning Plattform der Universität Freiburg können die Studierenden von überall auf der Welt weiter…

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Interview mit Toni Bünemann: Weiterbildungskonzepte der Uni Freiburg

Mittwoch, 30. Juli 2014 | Autor/in: und 

Toni Bünemann ist Leiterin des Fachbereichs Wissenschaftliche Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW). Der Fachbereich unterstützt die Weiterbildungsangebote der Fakultäten und Einrichtungen auf administrativer Seite und übernahm während der vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Entwicklungsphase für die berufsbegleitenden MasterOnline Studiengänge die Koordination und Kommunikation mit dem Ministerium. Im Interview nennt Frau Bünemann Erfolgskriterien für Online-Weiterbildungskonzepte und erklärt das Baukastenprinzip des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebots der Universität Freiburg. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, die eigenen Lehrthemen für die Weiterbildung zugänglich zu machen, bekommt hier erste Antworten!

Frau Bünemann, was sind die wichtigsten Erfolgskriterien für ein gelungenes Online-Studienkonzept?
Am wichtigsten ist, dass alle Beteiligten teilnehmerorientiert denken und handeln. In der wissenschaftlichen Weiterbildung haben wir es mit hohen Ansprüchen seitens der Teilnehmenden zu tun. Für etablierte Zahnärzte spielt bei ihrer Weiterbildung beispielsweise nicht nur das inhaltliche und didaktische Niveau eine Rolle, sondern auch der Service, das Catering und die Räumlichkeiten. Neben guter Betreuung und Fachkompetenz haben sich aber vor allem der Einsatz und das Charisma der jeweiligen wissenschaftlichen Leitung als Erfolgsfaktor herausgestellt. Wenn die Leitung als Fachpersönlichkeit auf Tagungen Präsenz zeigt und den Studiengang der Öffentlichkeit vorstellt, profitiert das Ansehen des Angebots. Ebenfalls wichtig ist ein gutes Team, das den Studiengang koordiniert und durchführt. Ich schätze auch eine gewisse Offenheit für den kreativen Umgang mit E-Learning und die Bereitschaft zur didaktischen Innovation als erfolgskritisch ein.

Die MasterOnline Studiengänge sind nur ein Teil des Angebots der wissenschaftlichen Weiterbildung. Warum braucht die Uni Freiburg noch andere Weiterbildungsformate?  weiter…

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Flipped Classroom im MasterOnline „Technische Medizin“

Mittwoch, 23. Juli 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Für welche Zielgruppe ist der MasterOnline „Technische Medizin“ gedacht?
Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen sowie Absolventinnen und Absolventen von Natur- und Ingenieurswissenschaften, die sich im Rahmen eines hochqualifizierten Lehrangebots auf den Gebieten der Medizintechnik und Medizinphysik weiterbilden möchten.

Worum geht es in diesem Studiengang?
Unser Ziel ist es, den Absolventinnen und Absolventen umfassende Kompetenzen zu vermitteln, um mit den technischen Entwicklungen in der Medizin Schritt zu halten, die nicht nur den stationären, sondern auch den ambulanten Sektor betreffen. Dies dient der verbesserten Patientenversorgung ebenso wie der klinischen Betriebs- und Investitionssicherheit und gibt neue Impulse in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie Ausbildung und Mitarbeiterschulung.

Wo kommen die Studieninhalte her? Wurden sie speziell für diesen Studiengang entwickelt?
Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) wird von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen angeboten. Das Studienfach Technische Medizin ist bislang einzigartig in Deutschland. Die Inhalte des interdisziplinären Studienprogramms wurden daher in der Tat speziell dafür entwickelt. weiter…

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Wie funktioniert ein Online-Studiengang? Lehrende und Studierende des MasterOnline „Parodontologie“ antworten

Mittwoch, 9. Juli 2014 | Autor/in: und 

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Das Besondere am berufsbegleitenden Masterstudiengang für Zahnärzte, dem „MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“, ist dass die Theorie größtenteils online vermittelt wird, die praktischen Fähigkeiten werden in Form von Hands-on-Kursen an der Freiburger Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde geschult. Das Lehrmaterial ist nicht nur eigens für diesen Kurs aufbereitet und vermeidet Wiederholungen, sondern ist auch sehr vielseitig und reicht von Skripten über interaktive Patientenfälle und vertonte Power Point-Präsentationen bis hin zu zahlreichen Filmen und Animationen. Zudem treffen sich die Studierenden außerhalb der Präsenzveranstaltungen 14-tägig montagabends in einem „Virtuellen Klassenzimmer“, um mit Referenten zu diskutieren oder sich gegenseitig Patientenfälle vorzustellen. Welcher Nutzen aus diesen Patientenfällen für die grundständige Lehre gezogen wird, erfahren Sie im Blogbeitrag zu „Parocase“ – ein mit dem Instructional Development Award ausgezeichnetes Lehrprojekt.

In den folgenden Videoclips beantworten Lehrende und Studierende des MasterOnline häufig gestellte Fragen:

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Alle bisherigen Beiträge der Reihe „MasterOnline“ ansehen

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MasterOnline: Die Freiburger Online-Studiengänge für Berufstätige stellen sich vor

Mittwoch, 2. Juli 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. Die MasterOnline-Studiengänge der Universität Freiburg wurden über einen Zeitraum von fünf Jahren vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert, mit dem Ziel, die wissenschaftliche Weiterbildung an den Hochschulen zu fördern und den Einsatz moderner Wissensmedien zu stärken. Nach dem Ende der Förderungsdauer sind die Studiengänge in den Regelbetrieb der Universität Freiburg übergegangen.

Das Online-Weiterbildungsangebot der Universität Freiburg ist breit gefächert und umfasst sowohl den ingenieurswissenschaftlichen Fachbereich (Photovoltaics, Intelligente Eingebette Mikrosysteme), den medizinischen (Palliative Care Online, Parodontologie & periimplantäre Therapie, Technische Medizin), als auch den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich (Taxation, International Taxation).

Auf den ersten Blick sind alle Online-Studierenden reguläre Mitglieder und Studierende der Universität Freiburg, mit Unicard, Zugang zur Universitätsbibliothek usw. Ein wesentlicher Punkt ist jedoch anders: im Gegensatz zu ihren Präsenz-Kommilitonen, sehen sie ihre Universität nur selten, da der größte Teil der Wissensvermittlung nicht im Hörsaal, sondern über das Internet stattfindet. Alle MasterOnline-Studiengänge sind nach dem Blended-Learning-Prinzip konzipiert, das sich durch eine Kombination aus betreuten Online-Lernphasen (ca. 80%) und Präsenzphasen (ca. 20%) auszeichnet, die eng miteinander verzahnt sind. Der hohe Anteil der Online-Lernphasen bietet den Studierenden ein hohes Maß an Flexibilität sowie eine weitgehend freie Einteilung ihrer Zeit und ihres Lerntempos. Die Präsenzphasen, die in der Regel 1-2 Mal pro Semester stattfinden, ergänzen das Studium um die Möglichkeiten des sozialen Lernens, einer direkten und persönlichen Betreuung durch die Lehrenden und Fachtutoren und der Durchführung von Praktika und Übungen. Die Vorteile der Online- und der Präsenzlehre werden durch diese Konzeption kombiniert.

Ein weiteres gemeinsames Merkmal aller Studiengänge ist der Einsatz der zentralen Lernplattform ILIAS. Zusammen mit dem Virtuellen Klassenzimmer Adobe Connect bildet ILIAS das Rückgrat der E-Learning-Infrastruktur der Studiengänge während der Online-Lernphasen. Seit 2009 steht mit mir eine zentrale Ansprechperson zur Verfügung, anteilig von den Studiengängen finanziert und am Rechenzentrum an der Servicestelle E-Learning verortet. Dieses bislang einmalige Modell stellt kurze Wege und Reaktionszeiten sicher, schont finanzielle Ressourcen und trägt dazu bei, dass technische Innovationen im E-Learning-Bereich unmittelbar allen beteiligten Studiengängen zugutekommen.

In der folgenden Beitragsreihe stellen sich einzelne MasterOnline-Studiengänge vor.

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Alles auf einen Blick: Kursangebot für Lehrende im Sommersemester 2014

Mittwoch, 2. April 2014 | Autor/in: , und 

Bilder-55562-53366-1600_BlumHier finden Sie eine Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts.

Egal, ob Sie neue Lehrmethoden ausprobieren, in einer Veranstaltung E-Learning einsetzen oder Ihr Englisch verbessern möchten –  im kommenden Sommersemester ist für jeden etwas dabei!

 

Abteilung Hochschuldidaktik
10./11.04.2014 Studierende motivieren und aktivieren
15./16.05.2014 Teaching in English with a Multilingual, Multicultural Student Body
23.05.2014 Übungen als Vertiefung von Vorlesungen – Konzepte und Erfahrungen in den MINT-Wissenschaften
12./13.06.2014  Lehrgespräche und Diskussionen initiieren und moderieren
03./04.07.2014  Lehre (anders) evaluieren und konstruktiv mit den Ergebnissen umgehen
10./11.07.2014  Umgang mit schwierigen Lehr- und Beratungssituationen: Konflikten vorbeugen – Konflikte klären
31.07./01.08.2014  Das Lehrportfolio als Möglichkeit der kontinuierlichen Lehrreflexion und Nachweis der Lehrkompetenz in Berufungsverfahren
 

Die Übersicht aller Veranstaltungen im Jahr 2014 sowie die entsprechenden Inhalte der Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

E-Learning-Qualifizierungsprogramm

Ein Angebot von Servicestelle E-Learning und der Abteilung Hochschuldidaktik.

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Mit SOOPAL in die xMOOC-Welt

Montag, 17. März 2014 | Autor/in:

In Sachsen experimentieren wir wieder. Vielleicht können sich noch einige Blog-Leser/innen an den SOOC erinnern, über den wir auch hier schon berichtet hatten. Diesem cMOOC gönnen wir nach zwei doch recht erfolgreichen Durchläufen eine Pause (das ist euphemistisch für „das Projekt und dessen Finanzierung sind zunächst abgeschlossen, weitere Durchläufe schließen wir aber nicht aus, nur erst einmal nicht jetzt“, derweil kann man aber gern in den Publikationen zum SOOC schmökern). Aber ruhiger wird es deswegen bestimmt nicht…

SOOPAL

Mit dem SOOPAL (kurz für Saxon Open Online Course in OPAL) soll in einem „Schwesterprojekt“ mit leicht veränderter Besetzung nun die xMOOC-Welt erschlossen werden. Plattformen wie Coursera, edX und iversity ziehen derzeit mit Offenen Online-Kursen aus Stanford und Co. die Aufmerksamkeit auf sich, haben aber auch einigen ersten Problemen in ihrem Geschäftsmodell nicht aus dem Weg gehen können. Aber das wird schon noch.

In Sachsen versuchen wir hier auf zweierlei Wegen einen nachhaltigen Weg hin zum Angebot offener Online-Kurse zu gehen.

  1. Wir verwenden zur Umsetzung des Kurses unser hochschulübergreifendes Lernmanagementsystem (LMS) OPAL, das allen sächsischen Hochschulen zur Verfügung steht und das über die letzten Jahre hinweg gemeinsam aufgebaut wurde. Um hier einen xMOOC durchführen zu können, musste diese aber auch Lernende über die Grenzen Sachsens hinaus zugänglich sein. Das haben wir bereits umgsetzt.
  2. Um das erste Experiment mit Inhalt zu füllen, greifen wir auf Open Educational Ressources zurück. Hier nutzen wir beispielsweise Texte aus dem Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T, auch hierüber gab es an dieser Stelle schon Lesestoff), aber auch Contents aus früheren sächsischen Projekten, die sich in ihrer Schublade schon jämmerlich langweilten. So wurden beispielsweise einige Videos der Webinarreihe Q2P in Absprache mit den Referenten nachlizensiert.  weiter…

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Alles auf einen Blick: Kursangebot für Lehrende im Wintersemester 2013/14

Mittwoch, 16. Oktober 2013 | Autor/in: , und 

stiftl_klAuch dieses Wintersemester erwartet die Lehrenden der Uni Freiburg wieder ein vielfältiges Weiterbildungsangebot im Bereich der Lehre. Egal, ob Sie die neue Lenrplattform ILIAS besser kennenlernen, ihr Englisch aufpolieren oder Portfolios in Ihrer Lehre einsetzen möchten: Hier werden Sie fündig!

Servicestelle E-Learning

Einführungsschulung zur Lenrplattform ILIAS

In den 3-stündigen Einführungsveranstaltungen lernen Sie die wichtigsten Funktionen der neuen Lernplattform kennen.

Donnerstag, 17.10.2013 10.00 – 13.00
Mittwoch, 23.10.2013 10.00 – 13.00
Dienstag, 12.11.2013 14.00 – 17.00
Dienstag, 10.12.2013 10.00 – 13.00
Donnerstag, 16.01.2014 14.00 – 17.00
Montag, 24.02.2014 10.00 – 13.00
Dienstag, 18.03.2014 10.00 – 13.00

ILIAS für Fortgeschrittene

ILIAS für Fortgeschrittene: Erstellen von (Selbst-)Tests, Umfragen und Übungen

Dienstag, 26.11.2013 10.00 – 13.00
Dienstag, 28.01.2014 14.00 – 17.00

ILIAS-Aufbauworkshop: Online-Kooperation & Kommunikation mit ILIAS

Dienstag, 13.11.2013 10.00 – 13.00
Mittwoch, 15.01.2014 10.00 – 13.00

Die Schulungen richten sich an Mitarbeiter/innen der Uni Freiburg (auch Hilfskräfte), die Lehrveranstaltungen auf ILIAS anbieten möchten. Ein gültiger Uni-Mitarbeiteraccount ist für die Mitarbeit unbedingt erforderlich Die Schulungen finden im Rechenzentrum, Hermann-Herder-Straße 10, Raum -100 statt.  weiter…

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