Neue Ausschreibung zur Programminitiative MINTernational

Freitag, 28. Oktober 2016 | Autor/in:

Den Studienstart in den MINT-Fächern für internationale Studierende zu fördern hat sich der Daimler-Fonds, Daimler und Benz Stiftung sowie der Stifterverband als Ziel gesetzt. Vermittlung von Motivation und Orientierung sind neben einer frühen Einbindung in das Hochschulleben ebenfalls wichtige Eckpunkte für den Studienverlauf.

stifterverbandDer Stifterverband bewirbt die Initiative, für die bis zu sechs Projekte mit jeweils 50.000 Euro gefördert werden: „Gesucht werden innovative Konzepte und Maßnahmen zum Studienstart, die sich an internationale Studierende in den MINT-Fächern richten. Dazu zählen auch Initiativen mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Flüchtlingen. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2017. Eine Teilnahme an den vorausgegangenen Ausschreibungen ist nicht Voraussetzung für eine Antragsstellung in dieser Wettbewerbsrunde.“ Dabei sollte auch in der Bewerbung auf die jeweilige Internationalisierungsstrategie der Universität eingegangen werden. Informationen hierzu erhalten Sie im International Office der Universität Freiburg.

Link zur Ausschreibung auf der Seite des Stifterverbandes:
www.stifterverband.org/minternational/studienstart-minternational

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Ausschreibung Praxis MINTernational

Freitag, 10. Juli 2015 | Autor/in:

MINTernationalDaimler und Benz Stiftung, Daimler-Fonds sowie Stifterverband schreiben einen Wettbewerb für praxisnahe Angebote für Studierende in MINT-Fächern aus. In der Ausschreibung heißt es:

„Übergreifendes Ziel ist es, die MINT-Disziplinen zu Vorreitern und Benchmarks von Praxismaßnahmen für internationale Studierende an deutschen Hochschulen sowie für einheimische Studierende im Ausland zu machen. Dabei soll angestrebt werden:

• mehr Praxiserfahrungen in Deutschland für Studierende und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland zu schaffen, sie dabei angemessen zu betreuen und bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen (Bereich Incoming),

• mehr Praxiserfahrungen im Ausland für einheimische Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchses zu entwickeln und entsprechende Unternehmens- und Praxiskontakte auf- und auszubauen (Bereich Outgoing).“

Bis zu sechs Hochschulprojekte werden mit jeweils 50.000 Euro gefördert. Antragsberechtigt sind Mitglieder aller staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Fachhochschulen. Es wird lediglich die Unterstützung durch die Hochschulleitung oder des Fachbereichs/ der Fakultät benötigt. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung auf der Seite des Stifterverbandes. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2015.

Sollten Sie einen Antrag einreichen wollen, bitten wir in der Abteilung Lehrentwicklung um eine kurze Rückmeldung. Wir beraten Sie gerne.

 

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Didaktische Bausteine für die Online-Lehre im MasterOnline Photovoltaics

Mittwoch, 6. August 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Der Master Online Photovoltaics (MOPV) ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang, der von der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE angeboten wird. Das englischsprachige Studienangebot ist international ausgerichtet und richtet sich an Physiker und Ingenieure, die bereits im Berufsleben stehen und sich spezialisieren möchten. Der MOPV eignet sich gleichermaßen für Young Professionals und erfahrene Fachleute.

Die Kombination aus spezialisierten Inhalten moderner online-basierter Lehre und einem akkreditierten Master-Abschluss im Fachbereich Photovoltaik-Technologie machen den MOPV weltweit einzigartig. Dank der E-Learning Plattform der Universität Freiburg können die Studierenden von überall auf der Welt weiter…

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Jetzt online: Vortrag zu Problemorientiertem Lernen von Prof. Dr. Wim Gijselaers

Dienstag, 25. Februar 2014 | Autor/in:

Screenshot_PBL_VortragEnde Januar haben wir Ihnen an dieser Stelle den Vortrag „Principles of Problem-Based Learning (PBL) in Higher Education: How PBL can meet changing educational demands” von Prof. Dr. Wim Gijselaers (Universität Maastricht) angekündigt.
All diejenigen, die nicht daran teilnehmen konnten, haben nun die Möglichkeit, die Aufzeichnung des Vortrags anzusehen.

Prof. Gijselaers geht darin auf das Konzept des Problembasierten Lernens, die Entscheidung für und Implementierung des Ansatzes an der Universität Maastricht ein, was Lehrenden durchaus auch vor Herausforderungen gestellt hat.
Zudem zeigt er anhand einiger Beispiele die Vielfalt, mit der Problembasiertes Lernen konkret in Modulen und Veranstaltungen an der Universität Maastricht umgesetzt wird.

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NetzFundstück: FAQ zu OER

Montag, 11. November 2013 | Autor/in:

OER, Open Education, MOOCs, Open CourseWare… Die Idee Bildung frei verfügbar zu machen, hat einige neue Begriffe geschaffen, die sich auf Anhieb nicht unbedingt klar voneinander abgrenzen lassen. Die UNESCO ist den OER – oder „Open Educational Resources“ – mal auf den Grund gegangen und beantwortet häufig gestellte Fragen zu den frei verfügbaren Bildungsressourcen. Dabei begnügt sich die UNESCO nicht allein mit Begriffsdefinitionen, sondern geht auch auf Bedenken ein: Muss ich mir keine Sorgen machen, mein geistiges Eigentum „zu verschenken“? Wer garantiert die Qualität von OER? Sind OER wirklich kostenlos?

Die Antworten folgende Fragen können Sie hier nachlesen.

  • Was sind Open Educational Resources (OER)?

„Einfach ausgedrückt steht der Begriff Open Educational Resources (OER) für jegliche Bildungsressouren (einschließlich Lehrplänen, Kursmaterialien, Lehrbüchern, Streaming-Videos, Multimedia-Anwendungen, Podcasts sowie jegliches weitere Material, welches zu Lehr- und Lernzwecken entwickelt wurde), die Lehrenden und Lernenden frei zur Verfügung stehen, ohne dass diese für die Verwendung Nutzungs- oder Lizenzgebühren zahlen müssten(…)“

  • Wie verhält sich der Begriff „OER“ zum Begriff „Open CourseWare“?
  • Ist OER dasselbe wie „E-Learning“?
  • Ist OER dasselbe wie offenes Lernen/offene Bildung?
  • Was ist eine offene Lizenz?
  • Wie stark kann ich OER zu meinen eigenen Zwecken verändern?
  • Was ist der Unterschied zwischen OER und Open-Access-Publizieren?
  • Muss ich mir keine Sorgen machen, mein geistiges Eigentum „zu verschenken“?
  • Wer garantiert die Qualität von OER?
  • Wie kann Bildung durch die Nutzung von OER profitieren?
  • Sind OER wirklich kostenlos?
  • Schließt die Verwendung von OER die Nutzung kommerzieller Inhalte aus?
  • Welche strategischen Veränderungen müssen Institutionen angehen, um OER effektiv zu nutzen?
  • Wie können Kapazitäten im OER-Bereich am besten aufgebaut werden?
  • Wo finde ich OER?
  • Wie kann ich meine OER mit Anderen teilen?
Mehr Blogbeiträge zum Thema

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Mitbringsel von der GMW 2013: Neue Technologien für die Lehre

Mittwoch, 9. Oktober 2013 | Autor/in:

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Geschafft! Der Vortrag über die Impulswerkstatt ist gehalten und die GMW Tagung so schnell schon wieder vorbei! Ich persönlich habe davon vor allem drei Dinge mit nachhause nehmen können:
Zuerst einmal mehr Selbstvertrauen, was Vorträge in einem solchen Rahmen angeht :-), dann natürlich viele interessante Themen für die Impulswerkstatt und schließlich einige neue Kontakte, von denen wir hier hoffentlich bald lesen werden!

Was ich Ihnen mitbringen möchte, ist ein Blick auf die aktuellen Trends in den Lehr- und Lerntechnologien (siehe unten Infografik von OnlineDegrees.org). Das New Media Consortium bringt jedes Jahr den Horizon Report heraus: Eine Einschätzung darüber, welche neuen Technologien die Lehre in den nächsten Jahren beeinflussen werden. In seiner Keynote auf der GMW Tagung ging Larry Johnson, Chief Executive Officer des New Media Consortium, nicht nur auf die neuen Trends ein, sondern sprach auch über den sogenannten Hype Cycle von Gartner, der die öffentliche Aufmerksamkeit bei der Einführung einer neuen Technologie darstellt:

500px-Gartner_Hype_Zyklus

Welche der neuen Trends werden es wohl nach dem ersten Tal bis auf das Plateau der Produktivität schaffen? Massive Open Online Courses (MOOCs), die gerade in aller Munde sind, Apps für Smartphones, die auch an der Uni Freiburg schon in großen Vorlesungen eingesetzt werden, Game-Based-Learning oder Learning Analytics – wir dürfen gespannt sein! Möchten Sie einen Tipp abgeben? Schreiben Sie einen Kommentar!

Mehr Infos:

Öffnen Sie den vollständigen Artikel, um die Infografik über die aktuellen Trends in den Lehr- und Lerntechnologien anzuzeigen:  weiter…

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Eucor hautnah: Zu Besuch in Strasbourg

Freitag, 25. Januar 2013 | Autor/in:

Ich gebe es zu – diese französischen Süßigkeiten waren echt lecker! Aber bevor jemand auf falsche Gedanken kommt: Das war nicht der Grund, weshalb wir uns am 15. Januar auf den Weg nach Strasbourg in die Eucor-Koordinationsstelle gemacht haben. Stattdessen wollten wir unseren Eucor-Partnern etwas aus Freiburg mitbringen, und zwar die Möglichkeit sich mit unseren Lehrenden und Studierenden auf der Impulswerkstatt Lehrqualität über die Lehre auszutauschen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die  französische und schweizer Lehrkultur in manchen Punkten von der deutschen unterscheidet und würde gerne herausfinden, was wir voneinander lernen können!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Eucor-Koordinationsstelle haben uns (wie man sieht 😉 ) sehr nett aufgenommen und wollen uns dabei helfen Kontakt zu den Lehrenden der anderen vier Eucor-Universitäten aufzunehmen. Und vielleicht können Sie hier schon bald von den Lehrideen Ihrer oberrheinischen KollegInnen lesen!

Schon jetzt habe ich aber dieses vierminütige „Mitbringsel“ für Sie: Sabine Garrels von der Eucor-Koordinationsstelle hat mir einige Fragen zu den Aufgaben der Koordinationsstelle und der Unterstützung für Lehrende, die eine Eucor-Lehrkooperation aufbauen möchten, beantwortet. Außerdem hat Sie Empfehlungen und Tipps für Freiburger Lehrende und Studierende.

Viel Spaß!


Musik (CC): Loveshadow – „Peace“

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Online-Umfrage: Unterstützung für die englischsprachige Lehre

Mittwoch, 28. November 2012 | Autor/in: und 

Das EMI Team hat das Ziel, an der Universität Freiburg ein Programm für English Medium Instruction (EMI) zu etablieren. Dieses Programm zielt darauf ab, Angestellten der Universität, die internationale Studierende auf Englisch unterrichten, eine Vielzahl unterschiedlicher Hilfestellungen sowohl im sprachlichen, als auch im interkulturellen Bereich anzubieten.

Um hierfür ein möglichst effektives Angebot zu erarbeiten und Wünsche nach Fachsprachenkursen und gezieltem Training für das Lehren auf Englisch optimal ermitteln zu können, wird eine Online-Umfrage zur Bedarfsanalyse der Lehrenden in allen englischsprachigen MasterStudiengängen durchgeführt. Die Umfrage läuft bis zum 15. Februar 2013. Wenn Sie mehr über die Umfrage oder den Bereich EMI erfahren möchten, wenden Sie sich gerne an uns unter https://www.sli.uni-freiburg.de/emi/emiteamandcontact.

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Do it yourself: Klimapolitik – Teil 2

Donnerstag, 8. November 2012 | Autor/in:

Wie macht man internationale Klimapolitik für fachfremde Studierende erfahrbar?
(Erfahren Sie mehr über den Hintergrund des Moduls in Teil 1)

Im Zentrum des dreiwöchentlichen Pflichtmoduls „Internationale Klima- und Energiepolitik“ steht eine Gruppenarbeit, bei der die bis zu 10 Gruppen (3 bis 4 Personen) sukzessive die Rolle von Akteuren in der internationalen Klimapolitik einnehmen – ihnen zugewiesene Industrie- und Entwicklungsländer.

Interaktive partizipative Lehrmethoden
Über den gesamten Zeitraum  erarbeiten sich die Studenten selbstständig in drei aufeinander aufbauenden Aufgaben den Hintergrund, die nationalen Umstände, Interessen und Konflikte ihres jeweiligen Landes und präsentieren es im Plenum. Auf dieser Basis recherchieren sie in der zweiten Aufgabe die nationale und die internationale Klimapolitik ihres Landes, um am Ende des Modules in der dritten Aufgabe „ihr“ Land nicht nur zu präsentieren, sondern zu repräsentieren – in einem Rollenspiel bei dem die Studenten mit realistischem Hintergrund selber internationale Klimapolitik „machen“. So lernen sie die Komplexität, die Zusammenhänge, die Argumentationslinien und das Verhalten einzelner Akteure (Staaten und nichtstaatliche Akteure) zu analysieren und Politik zu verstehen:

Vorbereitung durch Experten
Um dieses Rollenspiel auf hohem Niveau weiter…

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Do it yourself: Klimapolitik – Teil 1

Mittwoch, 7. November 2012 | Autor/in: und 

Der Studiengang Renewable Energy Management (REM) ist ein sehr erfolgreiches Angebot der Universität Freiburg:

Jedes Jahr bewerben sich über 300 Absolventen aus der ganzen Welt mit überwiegend technischem Hintergrund auf einen der ca. 30 Studienplätze. Im ersten Semester müssen sie das drei Wochen dauernde Pflichtmodul „Internationale Klima- und Energiepolitik“ belegen. Generell ist das anfängliche Interesse der Studierenden an politikwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen zunächst gering und die Skepsis des Nutzens durch dieses Modul sehr groß – vor allem bei den Studenten mit Ingenieurwissenschaftlichem Vorstudium, da sie einerseits oft den Bezug zu ihrem zukünftigen Arbeitsfeld nicht erkennen, und sie andererseits mit den ihnen weitgehend unbekannten Geisteswissenschaften konfrontiert werden.

Ein wesentliches Ziel, bzw. eine große Herausforderung besteht also zunächst darin, bei den Studierenden das Interesse zu wecken und den Nutzen verschiedener politikwissenschaftlicher Perspektiven erfahrbar zu machen.

„Dr. Till Pistorius’s is the kind of teacher you wish to learn from. His effortless manner of balancing all aspects of the subject, be it theoretical or practical, truly helps you get the best out of the lectures. With an interactive, conversational style of teaching, Dr Pistorius has made sure I understand and retain all that I have learnt during his classes. For that, I thank you sir!“ Pratibha Rialch (REM student)

Sehen Sie morgen, wie Universitätslehrpreisträger Dr. Pistorius Studierende wie Pratibha Rialch für das Thema begeistert und sie Klimapolitik nicht nur lernen, sondern erleben und sogar „machen“ lässt!

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