Workshops für Lehrende im Wintersemester 2017/2018

Donnerstag, 28. September 2017 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_SemesterprogrammSoSe15Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Abteilung E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik –

Hochschuldidaktische Workshops

 

Im Wintersemester bietet die Abteilung Hochschuldidaktik folgende Workshops an:

Nähere Informationen zu den Workshops, dem hochschuldidaktischen Weiterbildungs- und Beratungsangebot, Angeboten für TutorInnen sowie zu Ihren Ansprechpartnern finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

 

Angebote der Abteilung E-Learning

ILIAS Einführungsschulungen

ILIAS ist eine übersichtliche, einfach zu bedienende Open Source Lernplattform, die vielfältige Möglichkeiten bietet, Lehrveranstaltungen mit E-Learning-Elementen zu gestalten.

In der dreistündigen Einführung lernen Sie grundlegende Funktionalitäten von ILIAS kennen: eigenen Kursraum anlegen, strukturieren und verwalten, Dokumente/Materialien hochladen und erstellen, Kommunikations- und Kooperationstools anlegen (z. B. Wikis, Blog, Forum, Übungsgruppen), Teilnehmerverwaltung.

Die Schulungen richten sich an alle Mitarbeitende der Uni Freiburg (auch Hilfskräfte). Für die Teilnahme am Workshop ist unbedingt ein Uni-Mitarbeiter-Account notwendig. Mitarbeitende können diesen selbst beantragen unter: https://www.rz.uni-freiburg.de/services/uniaccount/uabeantrag/uamitarb

  • Mi, 04.10.2017, 9-13 Uhr
  • Do, 19.10.2017, 9-13 Uhr

Weitere Termine auf Nachfrage. Gerne bieten wir auch ILIAS-Einführungskurse für Kleingruppen ab 5 Personen an. Wenden Sie sich bei Interesse an: ilias@rz.uni-freiburg.de

Anmeldungen bitte über die Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung.

 

Workshops für Lehrende im Rahmen des E-Learning-Qualifizierungsprogramms

  • Lernendenaktivierung mit ILIAS, Fr 10.11.2017 (Info)
  • Fragen, Testen, Üben – Lernprozesse mit ILIAS gestalten, Fr 24.11.2017 (Info)
  • Content Authoring: Erstellung von interaktiven Lehrmaterialien, Do/Fr 7.-8.12.2017 (Info)
  • Vom Hörsaal ins Netz: Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern, Fr 12.01.2018 (Info)
  • E-Portfolios in der Lehre, Fr 26.01.2018 (Info)
  • Flipped Classroom in der Hochschullehre, Fr, 23.02.2018 (Info)

Die Workshops richten sich ausschließlich an Lehrende der Universität Freiburg und finden jeweils von 9 – 17 Uhr im Rechenzentrum statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse online an.

Informationen zum E-Learning-Qualifizierungsprogramm finden Sie unter: http://www.rz.uni-freiburg.de/go/e-quali.

 

EMI – English Medium Instruction

 

Unsere Angebote richten sich an MitarbeiterInnen der Universität Freiburg, die aktuell oder in absehbarer Zukunft auf Englisch unterrichten werden.

Weitere EMI Angebote in WS

Unterrichtsbesuche bieten Lehrenden konstruktives Feedback zur Sprachverwendung und Kommunikationsstrategien für die englischsprachige Lehre.

Individuelles Training  bietet Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre maßgeschneidert weiter zu entwickeln.

Institut spezifische Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre zusammen mit interessierten Kolleginnen weiter zu entwickeln.

Selbstlernmodule zu sieben verschiedenen Themen bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre autonom zu verbessern. Jedes Modul beinhaltet Video-Tutorials, Übungen oder Aufgaben, herunterladbares Material und weiterführende Links zu Artikeln oder Videos zur Vertiefung.

 

 

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New e-learning resource for teaching in English

Freitag, 15. September 2017 | Autor/in:

The English Medium Instruction (EMI) team has launched a new e-learning resource dedicated to writing skills for teaching in English. The resource addresses five topics:  teaching statements, catchy course descriptions, transparent syllabi, handouts/exercise sheets, and written feedback for students. Target groups are those new to teaching in English as well as more experienced teachers seeking feedback on existing materials in English.

Each topic contains a mix of video tutorials, review questions, and language handouts. The course page allows participants to electronically submit samples of new or existing pieces of teaching-related writing and receive feedback on clarity and language accuracy. Use this opportunity to fine-tune teaching-related writing skills before the upcoming winter term.

Figure: Course home page

In addition, six e-modules for teaching in English are available as autonomous e-learning resources. Each module aims to raise awareness of and impart communicative strategies for language use in the multilingual, multicultural classroom. The e-modules contain video tutorials, authentic clips of teaching in English with embedded questions, and extra resources (language handouts, self-study templates to reflect, links to pertinent articles/videos).

Beyond these e-learning resources, teachers can also receive feedback on language use in their English-taught classes or attend one of our workshops. To find out more, simply visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

Good luck for winter semester 2017/18
The EMI team

 

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Call for Papers: 16. Internationale ILIAS Conference 2017

Donnerstag, 13. April 2017 | Autor/in:

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg richtet am 14. und 15. September 2017 die 16. Internationale ILIAS-Konferenz mit freundlicher Unterstützung des ILIAS open source e-Learning e.V. aus.

Seit 2013 ist ILIAS die zentrale Lernplattform der Universität Freiburg. Nahezu 100% der Studierenden nutzen die Plattform im Laufe ihres Studiums, der Großteil der Lehrenden stellt darüber Materialien online. Auch wenn Einsatzszenarien jenseits der reinen Materialdistributionl bisher noch überschaubar sind, gibt es doch inzwischen eine Reihe von Lehrprojekten und -Szenarien, in denen weitere Funktionen von ILIAS in ein didaktisches Konzept integriert und gemeinsam mit den Studierenden ausprobiert wurden. Seien es (Selbst-)Tests, interaktive Videos, Kollaborationstools, Live-Votings oder E-Portfolios in Ergänzung zur Präsenzlehre bzw. in Flipped-Classroom-Konzepten – das Spektrum ist breit und die Erfahrungen vielfältig.

Mit dem Call for Papers für die ILIAS Conferenz sind alle ILIAS-Anwenderinnen und Anwender sowie E-Learning-Interessierte herzlich eingeladen, mit wissenschaftlichen Beiträgen oder Erfahrungen aus der Praxis, mit einer Präsentation oder einem Workshop zum Programm der Konferenz beizutragen.

Zu folgenden Themenschwerpunkten können wissenschatfliche Beiträge und Beiträge aus der Praxis eingereicht werden:

  • Open Educational Resources: Was muss bei der Bereitsstellung und Verwendung von OER beachtet werden? Welche technischen, rechtlichen und didaktischen Implikationen gibt es? Wie motiviert man Autorinnen und Autoren, eigene Inhalte zu veröffentlichen? Und wie organisiert und unterstützt man das?
  • Training und Personalentwicklung: Gesucht werden Beiträge zum Thema Fort- und Weiterbildungen an Hochschulen und im betrieblichen Sektor. Welche Online- und Blended Learning Konzepte bewähren sich für Weiterbildungsformate (Stichwort „Lebenslanges Lernen“)? Welche Werkzeuge von ILIAS und welche Konzepte zur Betreuung der Teilnehmenden an Distance Learning Fortbildungen haben sich bewährt? Skill- und Kompetenzmanagement in Unternehmen und Betrieben: Anforderungen an das Zusammenspiel zwischen Lernplattform und HR-Management
  • Lernerfolge und Kompetenzorientierung: Wie lassen sich Lernerfolge sichern und messen (Stichwort Learning Analytics)? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen kompetenzorientierter Lernszenarien? Von welchen erfolgreichen Projekten kann man sich etwas abschauen?
  • Videobasiertes Lernen: Wie werden Videos in Lehr- und Lernszenarien bereits erfolgreich eingesetzt? Welche Forschungen gibt es dazu und wie kann ILIAS für videobasiertes Lernen genutzt werden? Welche Anforderungen stellt der Einsatz von videobasierten Lehr- und Schulungsmaterialien an die Lehrenden und Trainer und wie können diese technisch und didaktisch unterstützt werden? Video-Management/Umgang mit hohem Datenvolumen/Streaming-Lösungen: Welche Beispiele für Videomanagement und Schnittstellen zwischen ILIAS und externen Videoplattformen bestehen?
  • E-Learning-Innovationen: In diesem Slot ist Raum für innovative Ideen, Projekte und Diskussionen aus einem breiten Themenspektrum

Beiträge können in folgenden Formaten eingereicht werden:

Vortrag (30′): Stellen Sie Ihr Thema in einer 20- bis 25-minütigen Präsentation vor und diskutieren Sie noch etwa 5 Minuten mit den Anwesenden im Raum. Alle Vorträge im großen Konferenzraum werden simultan übersetzt (Deutsch → Englisch bzw. Englisch → Deutsch).
Workshop (90′): Nach einem Impulsvortrag sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv ein Thema erarbeiten und abschließend ein Ergebnis formulieren.
Hands-on-Tutorial (90′): Ziel dieses Formats ist es, den Teilnehmenden ein bestimmtes Feature oder ein bestimmtes Vorgehen näher zu bringen. Idealerweise werden die Teilnehmenden dabei aktiv eingebunden.
Best Practice Space (90′): Zu einem Thema werden mehrere Erfahrungsberichte vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Der Call for Papers ist offen bis zum 30. April 2017, 24 Uhr. Bitte reichen Sie Ihren Vorschlag hier ein: » Call for Papers 2017 (Registrierung bzw. Anmeldung am ILIAS-Community-Server erforderlich).

Eine Entscheidung über Ihre Einreichung teilen wir Ihnen bis zum 15. Mai 2017 mit.

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„Teaching4Future – Lehre digital“ – gestalten Sie die landesweite Digitalisierungsstrategie mit!

Dienstag, 11. April 2017 | Autor/in:

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit Beiträgen online an der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg zu beteiligen. Diese umfasst verschiedene gesellschaftliche Themen, wovon für die Hochschulen insbesondere der Bereich „Wissenschaft und Kultur“ und darin wiederum die Unterkategorien „Schlüsseltechnologie – Intelligente Systeme“, „Infrastrukturen der digitalen Forschung“ sowie „Teaching4Future – Lehre digital“ relevant sind.

„Teaching4Future“ richtet sich explizit an Lehrende und Studierende mit der Frage, wie und inwieweit die Hochschulen mit der digitalen Lehre die Qualität des Studiums verbessern und Studierende auf digitalisierte Arbeitswelten vorbereiten können. Es soll, so das Ministerium, flächendeckend eine neue Qualität in der digitalen Hochschullehre sowie in der hochschulischen Lehrer*innenbildung erreicht werden, was u.a. hochschulübergreifende Kooperationen und gegenseite Anerkennung von Kursen, die Qualifizierung von Lehrenden sowie den Bereich Offene Bildungsressourcen (OER) umfasst.

Anhand folgender Leitfragen werden Anregungen, Diskussionsbeiträge und Ideen gesucht:

  • Was würden Sie als Lehrende oder Studierende für Meilensteine in der digitalen Lehre erwarten?
  • Was würden Sie von Lehrerinnen und Lehrern im digitalen Schulunterricht erwarten?
  • Von welchen Neuerungen im Bereich digitale Lehre haben Sie bereits profitiert?

Beiträge können in Form von (anonymen) Kommentaren bis zum 24.4.2017, 12 Uhr, im Beteiligungsportal Baden-Württemberg eingereicht werden.

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Kursangebote für Lehrende im Wintersemester 2016/2017

Mittwoch, 21. September 2016 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_SemesterprogrammSoSe15Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik –
Hochschuldidaktische Workshops

 

Grundlagen-Workshops (Modul I)

  • Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen, 29./30.09.2016 & 02./03.02.2017 (Info)
  • Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen, 20./21.10.2016 & 24./25.11.2016 (Info)

Vertiefungs-Workshops (Modul II)

  • Studierende mündlich prüfen, 03.11.2016 (Info)
  • Arbeit in und mit heterogenen Gruppen – Diversität als Chance und Herausforderung im Lehren und Lernen, 17./18.11.2016 (Info)
  • Das Lehrportfolio als Möglichkeit der kontinuierlichen Lehrreflexion und Nachweis der Lehrkompetenz in Berufungsverfahren, 24./25.11.2016 (Info)
  • Jenseits von „Think-Pair-Share“ – Methoden für Fortgeschrittene, 08./09.12.2016 (Info)

Die Inhalte und Ziele der der Veranstaltungen finden Sie unter „Info“. Weitere Angebote finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

Das Jahresprogramm 2017 wird voraussichtlich am 07.11.2016 erscheinen.

Diese Veranstaltungen richten sich ausschließlich an Lehrende der Universität Freiburg bzw. an den Landesuniversitäten. Die Kosten für das Workshopprogramm trägt die Universität Freiburg. Von Ihnen erheben wir für Grundlagen- und Vertiefungs-Workshops lediglich einen Kostenbeitrag von 25€/Tag.

 

Angebote der Servicestelle E-Learning

 

E-Learning-Qualifizierungsprogramm

Workshops für Lehrende der Universität Freiburg im Rahmen des von der Abteilung Hochschuldidaktik und der Abteilung E-Learning gemeinsam angebotenen E-Learning-Qualifizierungsprogramms:

  • Lernendenaktivierung mit ILIAS (Info) Fr, 11.11.2016
  • Content Authoring: Erstellung von interaktiven Lehrmaterialien (Info)  Do/Fr, 08./09.12.2016
  • Fragen, Testen, Üben: Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten (Info)  Fr, 25.11.2016
  • Vom Hörsaal ins Netz: Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern (Info)  Fr, 13.01.2017
  • E-Portfolios in der Lehre (Info)  Mo, 23.01.2017
  • Blended Learning – Hybride Lehrveranstaltungen gestalten (Info)  3-wöchige Blended Learning Veranstaltung. Präsenztermine am 24. Februar und 17. März 2017

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr im Rechenzentrum der Universität Freiburg statt und richten sich explizit an Lehrende der Universität Freiburg.

Link zur Online-Anmeldung
Flyer: Flyer WS 2016/17

 

EMI – English Medium Instruction

 

Was kann ich (noch) tun, um meine englischsprachige Lehrveranstaltung zu verbessern?
Eine Antwort auf diese und weitere Fragen können Sie in den kostenfreien Workshops für Lehrende finden, die in der vorlesungsfreien Zeit von der Fachabteilung English Medium Instruction (EMI) des Sprachlehrinstituts angeboten werden.

Workshops für (zukünftige) Lehrende in englischsprachigen Studiengängen der Universität Freiburg:

Semesterkurs für zukünftige Lehrende in englischsprachigen Studiengängen:

Online-Selbstlernmodule für (zukünftige) Lehrende in englischsprachigen Studiengängen:

Weitere Angebote
Darüber hinaus bieten wir auf Anfrage auch Unterrichtshospitationen mit Feedback, maßgeschneiderte Workshops oder Einzeltrainings an Ihrem Institut an.

Wenn Ihr englischsprachiger Studiengang an einer Zertifizierung der sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen der Lehrenden interessiert ist, finden Sie hier weitere Informationen.

Falls Sie Fragen zu unserem Angebot haben, können Sie uns per E-Mail oder telefonisch unter 203-8962 erreichen.

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Gewonnen – Ars legendi Rechtswissenschaften

Freitag, 20. Mai 2016 | Autor/in:

Herr Prof. Dr. Roland Hefendehl überzeugte mit seinem Engagement in der Lehre und erhält den diesjährigen „Ars legendi – Fakultätenpreis Rechtswissenschaften„. In diesem Beitrag gibt er einen Einblick in sein Projekt.jurcoach

Das Jurastudium gilt als hart und unberechenbar. Die Studierenden müssen sich ein gewaltiges dogmatisches Grundgerüst erarbeiten, das es am Ende ihres Studiums im Rahmen des Staatsexamens auf einige unbekannte Fälle anzuwenden gilt. Viele Studierende verlieren im Laufe Ihres Studiums das Vertrauen, dies ohne externe Hilfe – die gewerblichen Repetitorien – bewältigen zu können.

Möglicherweise haben die juristischen Fakultäten diese Ängste lange Zeit nicht ernst genug genommen. Roland Hefendehl & Team setzen diesem Manko die beiden Grundprinzipien der Kommunikation & Interaktion nicht nur bei den Präsenzveranstaltungen, sondern auch bei ihrem begleitenden E-Learning-Angebot entgegen. Auf der Website https://strafrecht-online.org kommentieren die Studierenden die Unterrichtsmaterialien jeweils exakt an der Stelle, an der sie nicht weiterkommen. Sie chatten mit dem Lehrstuhlteam und diskutieren über aktuelle kriminalpolitische Fragestellungen. Und werden sich dabei gewiss: Es funktioniert, mit meinem Wissen kann ich mich fundiert in gesellschaftspolitische Diskussionen einschalten.

Die Lernplattform Jurcoach (https://strafrecht-online.org/jurcoach) hilft das erlernte Wissen im Klausurkontext zu wiederholen und auf Fälle anzuwenden. Es werden dabei exakt die Schritte simuliert, die es während einer Übung oder im Examen bei der Falllösung zu durchlaufen gilt und die man nicht häufig genug trainieren kann. Das Programm liefert unmittelbar eine Auswertung step by step. Ein Problemfeld-Wiki kann als Trainingspartner bei der Falllösung oder zur systematischen Wiederholung herangezogen werden, ein Multiple-Choice-Test lockt, das Wissen abschließend einmal auf den Prüfstand zu stellen.

Alle Elemente von strafrecht-online und von Jurcoach sind dabei so programmiert, dass sie seitens der Studierenden problemlos ergänzt werden können. Die technische Infrastruktur bietet die Voraussetzung einer Zwischenspeicherung im Backend, nach einem kurzen Check wird der neue Vorschlag online gestellt. Das Team möchte hierüber die Studierenden animieren, ihre eher klassische Rolle der Konsumierenden aufzugeben und zu Mitwirkenden zu werden. Denn es bereitet nicht nur Spaß, selbst Teil des Ganzen zu sein, sondern schafft zusätzliche Lerneffekte und vergrößert die Lernplattform zum Nutzen der anderen.

Gefördert werden soll dies durch eine große Benutzerfreundlichkeit, eine ansprechende grafische Gestaltung und die Gewissheit, dass jeder Vorschlag eines Users Diskussionsprozesse in Gang bringt.

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Kursangebot für Lehrende im Sommersemester 2016

Freitag, 22. April 2016 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_Semesterprogramm SoSe 16Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik

 

Hochschuldidaktische Workshops

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) statt.
Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unser Homepage.

 

Servicestelle E-Learning

 

E-Learning-Workshops

Die E-Learning-Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) im Rechenzentrum, Hermann-Herder-Straße 10 statt.

Anmeldung: Online-Anmeldeformular

 

EMI – English Medium Instruction

 

EMI Workshops 2016

Weitere EMI Angebote

  • Unterrichtsbesuche bieten Lehrenden konstruktives Feedback zur Sprachverwendung und Kommunikationsstrategien für die englischsprachige Lehre.
  • Individuelles Training  bietet Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre maßgeschneidert weiter zu entwickeln.
  • Institutsspezifische Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre zusammen mit interessierten Kolleginnen weiter zu entwickeln.
  • Selbstlernmodule zu sieben verschiedenen Themen bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre autonom zu verbessern. Jedes Modul beinhaltet Video-Tutorials, Übungen oder Aufgaben, herunterladbares Material und weiterführende Links zu Artikeln oder Videos zur Vertiefung.
Falls Sie Fragen zu unserem Angebot haben, können Sie uns per E-Mail oder telefonisch unter 203-8962 erreichen.

 

 

 

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Verleihung der Baden-Württemberg-Zertifikate für Hochschuldidaktik, der E-Learning-Zertifikate sowie erstmalige Verleihung des E-Learning-Förderpreises

Mittwoch, 2. März 2016 | Autor/in: und 

Die Absolventinnen und Absolventen der Baden-Württemberg-Zertifikate für Hochschuldidaktik und E-Learning-Zertifikate erhielten am 19. Februar ihre Urkunde durch Prorektorin Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger überreicht. Erstmalig wurde an diesem Tag auch der E-Learning Förderpreis verliehen.

Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms „Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik“ haben sich die Absolventinnen und Absolventen in durchschnittlich 2,5 Jahren mit viel Engagement und Offenheit ihrem Rollen- und Selbstverständnis, Prinzipien der Lehre und neuen Lehr- und Lernkonzepten auseinandergesetzt und konkrete Ideen daraus abgeleitet und in der eigenen Lehre umgesetzt.

2015 schlossen zudem drei Lehrende das E-Learning-Qualifizierungsprogramm ab, in dem sie sich in zwei Modulen grundlegende Konzepten der Präsenzlehre und der web-basierten Lehre auseinandergesetzt und in im zweiten Schritt ein eigenes E-Learning-Lehrprojekt konzipiert und realisiert  haben.

Quelle: Sandra Meyndt

Eines dieser Projekte wurde von Dr. Martin Mann verwirklicht, dessen Weiterentwicklung mit dem 5.000 € dotierten E-Learning-Förderpreis gefördert wird, der nun erstmals verliehen wurde. Prorektorin Prof. Dr. Besters-Dilger stellte bei der Preisübergabe den innovativen Charakter des Lehrprojektes heraus. Denn Dr. Martin Mann stellt sein Lehrkonzept sprichwörtlich auf den Kopf: Studierende bereiten  seine Vorlesung nicht nur nach, wie es meistens üblich ist, sondern erarbeiten sich im Vorfeld das Wissen zunächst selbstständig (mit Online-Selbstlernmodulen, die beispielsweise E-Lectures, also Videoaufzeichnungen vergangener Vorlesungen, ergänzende Video-, Text- und Bildmaterialien oder Tests zur Lernzielkontrolle).  In den daran anschließenden Vorlesungen kann der der Fokus auf die Verständnissicherung, Anwendung der Lerninhalten oder Diskussion vertiefender Fragestellungen gelegt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen 2015 – Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik

• Iva Denzer, Slavisches Seminar
• Dr. Anna Growe, Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie
• Gabriele Heinel, Zentrum für Schlüsselqualifikationen
• Stefanie Innmann, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
• Dr. Krisztina Kis-Katos, Abteilung für Allgemeine Wirtschaftsforschung
• Dr. Julia Klingele, Institut für Anorganische und Analytische Chemie
• Anna Meine, Seminar für Wissenschaftliche Politik
• Dr. Janine Schweier, Professur für Forstliche Verfahrenstechnik
• Dr. Jan Malte von Bargen, Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht

Die Absolventinnen und Absolventen 2015 – E-Learning-Zertifikat

•    Dr. Martin Mann, Institut für Informatik
•    Dr. Anna Rosen, Englisches Seminar
•    Dr. Johann Wölber, Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

E-Learning-Förderpreis 2015

•    Dr. Martin Mann, Institut für Informatik

 

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Erste elektronische Prüfungen mit bwEKlausuren an der Uni Freiburg

Dienstag, 23. Februar 2016 | Autor/in:

IMG_20160125_192121Im Zuge des seit Anfang 2015 laufenden Kooperations-Projektes „bwEKlausuren auf Basis von bwLehrpool“ wurden jetzt die ersten E-Klausuren geschrieben. Anders als im IDA-Projekt von 2012 werden für die Klausuren ausschließlich die vorhandenen PC-Pools der Uni genutzt, die nach Bedarf um einen mobilen Laptop-Pool ergänzt werden können.

Am Abend des 25.01.2016 standen etwa 60 Sportlerinnen und Sportler im Keller des Rechenzentrums in der Hermann-Herder-Straße und warteten darauf, in die Poolräume gelassen zu werden. Die „Gerätturnen“-Klausur der Sportwissenschaften stand auf dem Programm. Dozent Flavio Bessi, ein alter Bekannter bei innovativen Entwicklungen an der Uni, hatte die Klausur direkt mit entsprechenden Videos und Bildern bestückt, um so die Vorteile der E-Klausur voll ausschöpfen zu können. Die „Klausurräume“ waren vorher entsprechend präpariert und die PC-Plätze mit Sichtschutz ausgestattet worden, um gegenseitiges Abschreiben zu verhindern. Diese Vorsichtsmaßnahme war jedoch nur bedingt notwendig, da die Fragen der Klausur vorher randomisiert wurden und es somit eher unwahrscheinlich war, dass zwei nebeneinander sitzende Studierende zur selben Zeit die gleiche Frage auf dem Bildschirm hatten. Pünktlich um 20.15 Uhr waren alle Teilnehmenden auf die Räume verteilt, hatten sich an die Computer gesetzt und die Klausur konnte gestartet werden. Ab dann war nur noch verhaltenes bis energisches Tastaturgeklapper zu hören und vereinzelte Turnübungen zu sehen. 90 Minuten später war die Klausur ohne größere Probleme vorbei.

Klausur unter Volllast

Die Sport-Klausur hat gezeigt, dass eine elektronische Klausur selbst unter Vollast bei Ausnutzung fast aller RZ-Kapazitäten ohne Probleme durchgeführt werden kann. Nachdem zwei Tage vorher der bwLehrpool-Server mit dem Klausur-Image buchstäblich in Rauch aufgegangen war und so das Backup herhalten musste, war die Nervosität auf technischer Seite natürlich hoch. Hier zeigte sich, dass die Sicherheitssysteme gut ineinander greifen.
Fünf Tage später fand der Anglistik-Sprachtest ebenfalls im Rechenzentrum statt, allerdings in einem etwas ungewöhnlichen Setting. Auf Grund der geringen Teilnehmendenzahl (6 bzw. 7 pro Durchlauf) wurde der Test im Videokonferenzraum geschrieben. Der Raum, der eigentlich für Besprechungen ausgelegt ist und entsprechend wenig Platz bietet, wurde kurzerhand mit Laptops ausgestattet, die in den bwLehrpool-Modus gebootet wurden. Auch hier klappte alles reibungslos und dieser Test hat gezeigt, dass der mobile Ergänzungspool in jedem Raum der Uni eingesetzt werden kann, der über eine funktionierende Netzwerkdose verfügt.

Pilotfächer gesucht

Bei kommenden Klausuren soll vor allem getestet werden, wie sich Klausuren unter Einsatz von Drittsoftware schreiben lassen. Aus didaktischer Sicht ist es manchmal sinnvoll, dass Prüfungen unter dem Einsatz authentischer Werkzeuge des jeweiligen Fachgebietes stattfinden können, welche die Studierenden bereits aus den Lehrumgebungen in ihren jeweiligen Fakultäten kennen. In der Informatik wäre es zweckmäßig, dass Studierende während einer Klausur Programmieraufgaben mit der gewohnten Entwicklungsumgebung lösen; in den Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sind Aufgaben mit “R” oder Tabellenkalkulation denkbar. Dieser Ansatz würde für Lehrende vollkommen neue Möglichkeiten der Abnahme von Prüfungsleistung bedeuten. Hier haben bereits einige Fächer Interesse bekundet, mit der Statistik-Klausur der Abteilung für Biometrie und Umweltsystemanalyse findet bereits am 24.02.2016 eine erste Prüfung in diesem Format statt. Dennoch suchen wir weiterhin Pilotfächer, die diese Möglichkeiten testen wollen. Die nächsten E-Klausuren können im Laufe des Sommersemesters 2016 geschrieben werden. Allerdings ist die Zahl der Prüflinge aus Kapazitätsgründen auf höchstens 90 pro Klausur beschränkt.

Kontaktieren Sie uns

Wenn Sie oder Ihre Kolleg/innen Interesse haben und bereit sind, eine Prüfung im Sommersemester 2016 auf elektronischem Wege durchzuführen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Auch als „Wiederholungstäter“ aus dem letzten E-Klausuren-Projekt sind Sie natürlich gerne gesehen.

Sven Slotosch
Servicestelle E-Learning im Rechenzentrum
sven.slotosch@rz.uni-freiburg.de
Tel: 0761 – 203 – 4697

Weitere Informationen zum Projekt:
http://rz.hs-offenburg.de/projekte/laufende-projekte/bweklausuren/

Weitere Informationen zu bwLehrpool:
http://bwlehrpool.hs-offenburg.de/

Fragen oder Diskussionsbeiträge zu den E-Klausuren können gerne als Kommentar abgegeben werden.

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It is not necessarily what you say, but HOW you say it

Montag, 1. Februar 2016 | Autor/in:

Selbstlernmodule wordcloudThe English Medium Instruction team is proud to announce the launch of its seventh e-module entitled Prosody to Enhance Meaning and Effect. This e-module, like the other six e-modules currently available on the ILIAS learning platform, focuses on a specific linguistic and communicative skill for teaching in English.

In addition to great visual mediums, engaging content, and meaningful in-class tasks, teachers can also heighten student attention rates by posing questions with an inviting intonation, emphasizing key words, or pausing with rhetorical effect. This e-module looks at these teaching-specific aspects of prosody in the classroom. Video tutorials, downloadable resource sheets, and self-learning tasks provide teachers with material to self-reflect on and train their prosodic skills.

At the end of the e-module, there is a brief feedback survey, which we urge you to complete because it helps us identify strengths and weaknesses as we develop and optimize future e-modules.

We look forward to your feedback on this and other e-modules! Alternatively, you can email us any comments or questions you may have at emi@sli.uni-freiburg.de

 

Best regards,

Your English Medium Instruction Team

Part of Quality Pact for Teaching (Qualitätspakt Lehre)

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