LEARNTEC 2016 – Lernen mit IT

Montag, 4. Januar 2016 | Autor/in:

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Wer sich dieses Jahr gerne virtuell bewegt, kann sich dafür bestimmt Anregungen auf der LEARNTEC – Fachmesse und Kongress für das Lernen mit IT – abholen. Dafür sollte man sich allerdings nach Karlruhe begeben, denn sort wird ein Programm zu Themen wie Learning Analytics, E-Learning, Game Based Learning, Interkulturelles Training oder Lösungen für die digitale Hochschullehre – um nur einige Beispiele zu nennen – geboten. Über 200 Aussteller werden vom 26.01.2016-28.01.2016 auf der inzwischen 24. Messe ihre Möglichkeiten zu IT gestütztem Lernen präsentieren. Ein genaueres Bild können Sie sich schonmal vorab auf www.learntec.de machen.

Gerne präsentiere ich hier auf der Impulswerkstatt Lehrqualität auch einen realen Erfahrungsbericht von Besuchern.

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Didaktische Bausteine für die Online-Lehre im MasterOnline Photovoltaics

Mittwoch, 6. August 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Der Master Online Photovoltaics (MOPV) ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang, der von der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE angeboten wird. Das englischsprachige Studienangebot ist international ausgerichtet und richtet sich an Physiker und Ingenieure, die bereits im Berufsleben stehen und sich spezialisieren möchten. Der MOPV eignet sich gleichermaßen für Young Professionals und erfahrene Fachleute.

Die Kombination aus spezialisierten Inhalten moderner online-basierter Lehre und einem akkreditierten Master-Abschluss im Fachbereich Photovoltaik-Technologie machen den MOPV weltweit einzigartig. Dank der E-Learning Plattform der Universität Freiburg können die Studierenden von überall auf der Welt weiter…

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Interview mit Toni Bünemann: Weiterbildungskonzepte der Uni Freiburg

Mittwoch, 30. Juli 2014 | Autor/in: und 

Toni Bünemann ist Leiterin des Fachbereichs Wissenschaftliche Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW). Der Fachbereich unterstützt die Weiterbildungsangebote der Fakultäten und Einrichtungen auf administrativer Seite und übernahm während der vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Entwicklungsphase für die berufsbegleitenden MasterOnline Studiengänge die Koordination und Kommunikation mit dem Ministerium. Im Interview nennt Frau Bünemann Erfolgskriterien für Online-Weiterbildungskonzepte und erklärt das Baukastenprinzip des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebots der Universität Freiburg. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, die eigenen Lehrthemen für die Weiterbildung zugänglich zu machen, bekommt hier erste Antworten!

Frau Bünemann, was sind die wichtigsten Erfolgskriterien für ein gelungenes Online-Studienkonzept?
Am wichtigsten ist, dass alle Beteiligten teilnehmerorientiert denken und handeln. In der wissenschaftlichen Weiterbildung haben wir es mit hohen Ansprüchen seitens der Teilnehmenden zu tun. Für etablierte Zahnärzte spielt bei ihrer Weiterbildung beispielsweise nicht nur das inhaltliche und didaktische Niveau eine Rolle, sondern auch der Service, das Catering und die Räumlichkeiten. Neben guter Betreuung und Fachkompetenz haben sich aber vor allem der Einsatz und das Charisma der jeweiligen wissenschaftlichen Leitung als Erfolgsfaktor herausgestellt. Wenn die Leitung als Fachpersönlichkeit auf Tagungen Präsenz zeigt und den Studiengang der Öffentlichkeit vorstellt, profitiert das Ansehen des Angebots. Ebenfalls wichtig ist ein gutes Team, das den Studiengang koordiniert und durchführt. Ich schätze auch eine gewisse Offenheit für den kreativen Umgang mit E-Learning und die Bereitschaft zur didaktischen Innovation als erfolgskritisch ein.

Die MasterOnline Studiengänge sind nur ein Teil des Angebots der wissenschaftlichen Weiterbildung. Warum braucht die Uni Freiburg noch andere Weiterbildungsformate?  weiter…

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Flipped Classroom im MasterOnline „Technische Medizin“

Mittwoch, 23. Juli 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Für welche Zielgruppe ist der MasterOnline „Technische Medizin“ gedacht?
Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen sowie Absolventinnen und Absolventen von Natur- und Ingenieurswissenschaften, die sich im Rahmen eines hochqualifizierten Lehrangebots auf den Gebieten der Medizintechnik und Medizinphysik weiterbilden möchten.

Worum geht es in diesem Studiengang?
Unser Ziel ist es, den Absolventinnen und Absolventen umfassende Kompetenzen zu vermitteln, um mit den technischen Entwicklungen in der Medizin Schritt zu halten, die nicht nur den stationären, sondern auch den ambulanten Sektor betreffen. Dies dient der verbesserten Patientenversorgung ebenso wie der klinischen Betriebs- und Investitionssicherheit und gibt neue Impulse in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie Ausbildung und Mitarbeiterschulung.

Wo kommen die Studieninhalte her? Wurden sie speziell für diesen Studiengang entwickelt?
Der Weiterbildungsstudiengang Technische Medizin (M.Sc.) wird von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen angeboten. Das Studienfach Technische Medizin ist bislang einzigartig in Deutschland. Die Inhalte des interdisziplinären Studienprogramms wurden daher in der Tat speziell dafür entwickelt. weiter…

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MasterOnline „Intelligente Eingebettete Mikrosysteme“: Vorteile des Online-Studiums nutzbar machen

Montag, 14. Juli 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Effizientes und flexibles Lernen neben dem Berufsalltag? Im Weiterbildungsprogramm „Intelligente Eingebettete Mikrosysteme“ (IEMS) an der Technischen Fakultät der Uni Freiburg ist das möglich. Dort können Absolventen von Informatik-, Mikrosystemtechnik- und verwandten Studiengängen mit mindestens einjähriger Berufserfahrung berufsbegleitend einen Master absolvieren oder einzelne Weiterbildungskurse im Bereich Embedded Systems belegen. Die Studierenden arbeiten meist als Entwickler oder Entscheidungsträger in mittelständischen oder großen Unternehmen in Branchen wie dem Automobilbau, der Automatisierungs- oder Medizintechnik und sehen sich täglich mit den neusten Herausforderungen und hochaktuellen Entwicklungen der Ingenieurswissenschaften konfrontiert. Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse lernen sie, innovative Lösungen aus leistungsfähigen Bauteilen und zuverlässiger Software zu entwickeln, um fit zu sein für die Industrie 4.0.

Individuelles Lernen bei freier Zeiteinteilung
arbeitsplatz1In einem interdisziplinären Team aus Fach- und Bildungsexperten werden für das Weiterbildungsprogramm IEMS Kurskonzepte entwickelt, die nicht nur den neuesten Stand der Forschung didaktisch aufbereiten sondern zugleich optimal an die Lernbedürfnisse ihrer berufstätigen Teilnehmer angepasst sind. Um Beruf und Studium in Einklang zu bringen, sind alle Module als Blended Learning-Module konzipiert, die intensive kurze Präsenzphasen mit praxisorientierten Selbstlernphasen kombinieren. Durch neueste Lehr- und Lernmethoden und innovative Bildungstechnologien wie zum Beispiel virtuelle Klassenzimmer, Lernforen, Chats oder mobile Hardwarepraktika lernen die Studierenden abwechslungsreich, erzielen einen hohen Lernerfolg und können ihren Lernplan flexibel und individuell einteilen.  weiter…

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Wie funktioniert ein Online-Studiengang? Lehrende und Studierende des MasterOnline „Parodontologie“ antworten

Mittwoch, 9. Juli 2014 | Autor/in: und 

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. In dieser Beitragsreihe stellen sich die einzelnen Weiterbildungsangebote vor.

Das Besondere am berufsbegleitenden Masterstudiengang für Zahnärzte, dem „MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“, ist dass die Theorie größtenteils online vermittelt wird, die praktischen Fähigkeiten werden in Form von Hands-on-Kursen an der Freiburger Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde geschult. Das Lehrmaterial ist nicht nur eigens für diesen Kurs aufbereitet und vermeidet Wiederholungen, sondern ist auch sehr vielseitig und reicht von Skripten über interaktive Patientenfälle und vertonte Power Point-Präsentationen bis hin zu zahlreichen Filmen und Animationen. Zudem treffen sich die Studierenden außerhalb der Präsenzveranstaltungen 14-tägig montagabends in einem „Virtuellen Klassenzimmer“, um mit Referenten zu diskutieren oder sich gegenseitig Patientenfälle vorzustellen. Welcher Nutzen aus diesen Patientenfällen für die grundständige Lehre gezogen wird, erfahren Sie im Blogbeitrag zu „Parocase“ – ein mit dem Instructional Development Award ausgezeichnetes Lehrprojekt.

In den folgenden Videoclips beantworten Lehrende und Studierende des MasterOnline häufig gestellte Fragen:

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Alle bisherigen Beiträge der Reihe „MasterOnline“ ansehen

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MasterOnline: Die Freiburger Online-Studiengänge für Berufstätige stellen sich vor

Mittwoch, 2. Juli 2014 | Autor/in:

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MasterOnline – unter diesem Namen bietet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2007 multimedial aufbereitete Online-Studiengänge an, die es berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern ermöglichen, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiterzuqualifizieren und einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. Die MasterOnline-Studiengänge der Universität Freiburg wurden über einen Zeitraum von fünf Jahren vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert, mit dem Ziel, die wissenschaftliche Weiterbildung an den Hochschulen zu fördern und den Einsatz moderner Wissensmedien zu stärken. Nach dem Ende der Förderungsdauer sind die Studiengänge in den Regelbetrieb der Universität Freiburg übergegangen.

Das Online-Weiterbildungsangebot der Universität Freiburg ist breit gefächert und umfasst sowohl den ingenieurswissenschaftlichen Fachbereich (Photovoltaics, Intelligente Eingebette Mikrosysteme), den medizinischen (Palliative Care Online, Parodontologie & periimplantäre Therapie, Technische Medizin), als auch den wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich (Taxation, International Taxation).

Auf den ersten Blick sind alle Online-Studierenden reguläre Mitglieder und Studierende der Universität Freiburg, mit Unicard, Zugang zur Universitätsbibliothek usw. Ein wesentlicher Punkt ist jedoch anders: im Gegensatz zu ihren Präsenz-Kommilitonen, sehen sie ihre Universität nur selten, da der größte Teil der Wissensvermittlung nicht im Hörsaal, sondern über das Internet stattfindet. Alle MasterOnline-Studiengänge sind nach dem Blended-Learning-Prinzip konzipiert, das sich durch eine Kombination aus betreuten Online-Lernphasen (ca. 80%) und Präsenzphasen (ca. 20%) auszeichnet, die eng miteinander verzahnt sind. Der hohe Anteil der Online-Lernphasen bietet den Studierenden ein hohes Maß an Flexibilität sowie eine weitgehend freie Einteilung ihrer Zeit und ihres Lerntempos. Die Präsenzphasen, die in der Regel 1-2 Mal pro Semester stattfinden, ergänzen das Studium um die Möglichkeiten des sozialen Lernens, einer direkten und persönlichen Betreuung durch die Lehrenden und Fachtutoren und der Durchführung von Praktika und Übungen. Die Vorteile der Online- und der Präsenzlehre werden durch diese Konzeption kombiniert.

Ein weiteres gemeinsames Merkmal aller Studiengänge ist der Einsatz der zentralen Lernplattform ILIAS. Zusammen mit dem Virtuellen Klassenzimmer Adobe Connect bildet ILIAS das Rückgrat der E-Learning-Infrastruktur der Studiengänge während der Online-Lernphasen. Seit 2009 steht mit mir eine zentrale Ansprechperson zur Verfügung, anteilig von den Studiengängen finanziert und am Rechenzentrum an der Servicestelle E-Learning verortet. Dieses bislang einmalige Modell stellt kurze Wege und Reaktionszeiten sicher, schont finanzielle Ressourcen und trägt dazu bei, dass technische Innovationen im E-Learning-Bereich unmittelbar allen beteiligten Studiengängen zugutekommen.

In der folgenden Beitragsreihe stellen sich einzelne MasterOnline-Studiengänge vor.

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Zur Erinnerung: „Kommunikation – auf den Punkt gebracht“ – startet am 08.05.14, 13:30 Uhr

Dienstag, 6. Mai 2014 | Autor/in:

e-lunch-uhrAm Donnerstag, 08.05.14 findet von 13:30 – 14:00 Uhr der erste der drei E-Lunches zum Thema „Kommunikation“ statt. Wie im Blog-Beitrag vom 28.04.14 beschrieben können Sie die Online-Vorträge ohne Anmeldung am PC ansehen (mit Kopfhörer oder Lautsprecher) oder sich bei der Internen Fort- und Weiterbildung für die drei Vorträge plus ein Nachmittag Präsenztrainingseinheit anmelden.

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bei uns, Kontakt: Ruth Meßmer, Interne Fort- und Weiterbildung

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„Kommunikation – auf den Punkt gebracht“ – Blended Learning Fortbildung für Universitätsbeschäftigte: Mix aus Online- und Präsenzveranstaltung vereint Vorteile verschiedener Ansätze

Montag, 28. April 2014 | Autor/in: und 

Bildung und Weiterbildung sind zentrale Aufgaben der Universität – schön, wenn wir dabei nicht nur an Studierende denken, sondern auch an die Mitarbeitenden der Universität und sicherstellen, dass sie sich regelmäßig weiterbilden können und für ihre Aufgaben auf dem neuesten Stand sind. Für die Universitätsbeschäftigten bieten wir in der Internen Fort- und Weiterbildung ein breit gefächertes Jahresprogramm, i.d.R. in Form von Präsenzveranstaltungen an. Mit einem Angebot zum Thema „Kommunikation“ wollen wir Online- und Präsenzveranstaltungen auf das Vorteilhafteste kombinieren.

Kommunikation + E-Learning = ?

Eine gute Kommunikationskultur bildet in einer Organisation die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kolleg/innen und Vorgesetzten sowie im Kontakt mit StuE-Lunch-Timedierenden – und ist gerade in einem komplexen Gebilde wie der Universität essentiell für den gemeinsamen Erfolg. Deshalb ist es uns wichtig, Fortbildungen zum Thema „Kommunikation“ regelmäßig anzubieten. Neben einem Kursangebot zu Gesprächsführung und Konfliktmanagement wollten wir für dieses Jahr aber noch mehr erreichen: das Thema einem breiteren Publikum zugänglich machen und möglichst viele Mitarbeitende dazu anregen, über gelingende Kommunikation und eine gute Kommunikationskultur nachzudenken.

Online-Angebote bieten überzeugende Vorteile: Wissen steht nicht nur einer beschränkten Gruppe zur Verfügung, sondern vielen Interessierten; einzelne Elemente können über den aktuellen Kurs hinaus genutzt werden – sei es zur Wiederholung oder zum Einsatz in einem weiteren Kurs. Für den Teil des Lernprozesses, in dem Informationsaufnahme im Vordergrund steht, sind für uns deshalb Online-Elemente das Mittel der Wahl. Online-Angebote haben aber auch Grenzen bzw. werden aufwändig, wenn es beim Kompetenzerwerb um Interaktion geht und darum, Wissen anzuwenden und zu üben – vor allem bei einem Thema wie Kommunikation.  weiter…

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