Digitalisierung der Lehre an der Universität Freiburg: Bestandsaufnahme und Ausblick

Dienstag, 24. April 2018 | Autor/in: , und 

In 2017 führte die Abteilung E-Learning im Rechenzentrum im Auftrag der Prorektorin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Besters-Dilger, unter Studierenden (n= 1298) und Lehrenden (n= 117) eine Online-Befragung zu E-Learning an der Universität Freiburg durch. Erhoben wurden die aktuelle Nutzung, der wahrgenommene Mehrwert, die Motivation für E-Learning sowie die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Lehre in den Präsenzstudiengängen. Zudem wurden in den einzelnen Fakultäten strukturierte Interviews u.a. mit Studiendekan*innen (n=22) geführt. Dieser Blogartikel fasst die Ergebnisse der Evaluation zusammen und gibt einen Ausblick auf ein Maßnahmenpaket in den Jahren 2018 – 2020. Darüberhinaus lädt die Prorektorin für Lehre zu einem „Praxistag der digitalen Lehre“ am 03.07.2018 ein.

Aktuelle Nutzung von E-Learning in Präsenzstudiengängen

Fragt man Studierende und Lehrende an der Universität Freiburg nach dem Einsatz von E-Learning in Lehrveranstaltungen, so wird zuerst und von fast allen die Lernplattform ILIAS genannt. Nahezu jede*r Student*in kommt im Laufe des Studium mit ILIAS in Berührung (s. Abb. 1).

Abb. 1: Antworten der Studierenden zur Nutzung von E-Learning-Systemen in ihrem Studium (n = 1298).

Die Plattform wird überwiegend zur Bereitstellung von Literatur, Lernmaterialien und Aufgabenblättern sowie für organisatorische Prozesse wie die Vergabe bzw. Abgabe von Hausarbeiten verwendet. Studierende und Lehrende sprechen diesem Nutzungsszenario einen hohen Mehrwert zu (gestrichelte Linie in Abb. 2).

Abb. 2: Angaben von Lehrenden und Studierenden zur Nutzungsintensität  und dem gesehenen Mehrwert von Online-Werkzeugen zur Bereitstellung von Lernmaterial (links) und zur Elektronischen Dokumentenabgabe (rechts).

Knapp 70% der teilnehmenden Studierenden gaben an, im Zuge ihres Studiums bereits mit Vorlesungsaufzeichnungen gelernt zu haben, wobei es fakultätsbezogen deutliche Unterschiede in der Nutzungsintensität gibt (siehe Abb. 3, links): In der Technischen Fakultät wie in der Medizin, Biologie, Umwelt und Natürliche Ressourcen sowie Chemie und Pharmazie werden Vorlesungsaufzeichnungen recht häufig eingesetzt. Insgesamt weniger zum Einsatz kommen andere videobasierte Lernmaterialien wie Screen- oder Podcasts, animierte Erklärvideos (siehe Abb. 3, rechts). Auch hier finden sich fakultätsspezifisch unterschiedliche Nutzungshäufigkeiten. Die Bereitstellung von videobasiertem Lernmaterial geschieht weitgehend über die Lernplattform ILIAS und in Zusammenspiel mit dem zentralen Universitäts-Videoportal (VIMP) oder öffentlichen Videoportalen wie YouTube oder Vimeo. Dabei ist festzustellen, dass der gesehene Mehrwert bei allen Fakultäten deutlich höher als die derzeitige Nutzung ist.

Abb. 3: Angaben von Lehrenden  und Studierenden zur Nutzungsintensität und dem gesehenen Mehrwert von  Vorlesungsaufzeichnungen (links) und videobasiertem Lehrmaterial (rechts).

Gesamtuniversitär wenig verbreitet sind bisher automatisierte Feedbackmechanismen (wie E-Tests, Abb. 4, rechts) oder kompetenzorientierte Prüfungsformate (wie E-Portfolios, siehe Abb. 4, links). Beiden wird allerdings ebenfalls ein deutlicher Mehrwert zugeschrieben.

Abb. 4: Angaben von Lehrenden und Studierenden zur Nutzungsintensität und dem gesehenen Mehrwert von E-Portfolios (links) und Elektronischen Wissenstests (rechts).

Viele Studierende greifen im Studium auf universitätsexterne Werkzeuge und Plattformen zurück, so z.B. auf Angebote von Google und Facebook (55%) oder externe Cloud-Dienste wie OneDrive oder Dropbox (62%). Auch die Lehrenden experimentieren für die Gestaltung ihrer Lehre teilweise mit der Nutzung externer Dienste (24%) wie Cloudsysteme oder Skype (s. Abb. 1).

Insgesamt setzen die teilnehmenden Lehrenden ihre Lehre durchschnittlich zu 35% mittels E-Learning-Inhalten um. Dies deckt sich mit der Einschätzung der Studierenden (38%). Zwei Drittel der Studierenden sind mit dem momentanen E-Learning-Einsatz zufrieden (66,7%). Allerdings ist der gesehene Mehrwert bei allen abgefragten E-Learning-Werkzeugen teils deutlich höher als der tatsächliche Einsatz.

Einstellungen und Wünsche zu E-Learning

Fragt man die Studierenden und Lehrenden nach den Vorteilen von E-Learning, werden u.a. orts- und zeitunabhängiges, selbstgesteuertes Lernen, einfachere Verfügbarkeit von Lernmaterialen und individuelle Anpassung an unterschiedliche Lerntypen genannt. Studierende halten E-Learning ergänzend zur Präsenzlehre zur Vor-und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen für sinnvoll. Sie wünschen sich vor allem dauerhaft abrufbare Vorlesungsaufzeichnungen, Livestreams oder Podcasts sowie eine bessere digitale Verfügbarkeit von Literatur über die zentrale Lernplattform ILIAS. Des Weiteren würden sie gerne häufiger Tests, Übungen oder Quizzes über ILIAS durchführen. Einen Ersatz von Vorlesungen durch ein netzbasiertes Selbststudium lehnen sie jedoch mehrheitlich ab. Sie befürchten hier einen Rückgang der sozialen Kontakte zu den KommilitonInnen und Lehrenden.
Lehrende wünschen sich vor allem mehr praktische Unterstützung bei der Realisierung von didaktisch fundierten E-Learning-Formaten sowie bei der Medienproduktion, eine bessere technische Ausstattung sowie zeitliche und finanzielle Anreize bzw. Ressourcen, z. B. eine Anrechnung des Zeitaufwandes auf das Lehrdeputat. Mehrfach wurde genannt, dass die Digitalisierung der Lehre in eine klare Hochschulstrategie eingebunden werden muss. Die Interviewparter*innen in den Fakultäten unterstützten zum Großteil diese Forderungen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Digitalisierung der Lehre, hinsichtlich organisatorischer Prozesse an der Universität Freiburg bereits weit fortgeschritten ist. Das didaktische Potenzial begleitender digitaler Lehrformate wird jedoch in den Präsenzstudiengängen bisher nicht ausgeschöpft.
Abgesehen von einigen sehr guten Leuchtturmprojekten, durchgeführt im Rahmen von Projektförderungen oder von einzelnen, hochmotivierten Lehrenden, u.a. Teilnehmende des E-Learning Qualifizierungsprogramms, wird E-Learning derzeit kaum mit dem klaren Ziel einer erhöhten Flexibilisierung des Studium, zur Unterstützung der Heterogenität der Studierenden oder zur Förderung von selbstgesteuertem Lernen eingesetzt. Es gibt bisher auch nur eine geringe Anzahl zielgerichteter Angebote zur Unterstützung der Studieneingangsphase. Hierbei fehlt es den Lehrenden vor allem an zeitlichen und materiellen Ressourcen sowie an praktischen Unterstützungsstrukturen, die zur Erarbeitung von sinnvollen didaktischen Szenarien notwendig sind. Es ist noch Luft nach oben, die innovativ und kreativ gefüllt werden soll.

Maßnahmen zur Unterstützung von Lehrenden und Studierenden 2018 – 2020

Das Rektorat der Universität Freiburg hat auf Initiative der Prorektorin Prof. Dr. Besters-Dilger 155.000€ für Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung der Lehre in den Jahren 2018-2020 zur Verfügung gestellt. Schwerpunkte der Förderung liegen auf unterstützenden Maßnahmen in der  Studieneingangsphase in Bachelorstudiengängen, der Unterstützung von Lehrenden und dem Ausbau der technischen Infrastruktur zur Umsetzung digitaler Blended-Learning-Szenarien, Aufzeichnung und Übertragung von Vorlesungen und zur Förderung studentischer Lerngruppen.

Am 3. Juli 2018 wird ein Praxistag Digitale Lehre im Paulussaal stattfinden, auf dem neben Impulsreferaten zu bereits bestehenden digitalen Lehrformaten auch die bestehenden Unterstützungsstrukturen, sowie Beratungseinrichtungen und die verfügbare Infrastruktur vorgestellt werden. Lehrende und Studierende sind eingeladen, sich mit Beiträgen am Praxistag zu beteiligen (zum Call for Participation).

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Welchen Mehrwert generieren Zentrale Befragungen?

Mittwoch, 12. April 2017 | Autor/in: , und 

In den letzten Jahren entwickelte sich ein Trend hin zu kontinuierlichen und umfassenden Befragungen der unterschiedlichen Akteure in verschiedenen universitären Bereichen. Auch an der Universität Freiburg werden durch das Team Zentrale Befragungen der Abteilung Lehrentwicklung universitätsweite Befragungen unter Einbeziehung aller Studiengänge durchgeführt. Befragungen der gesamten Studierendenschaft, der Absolvent_innen ausgewählter Abschlussjahrgänge sowie der Lehrenden wurden bereits realisiert und werden in den kommenden Jahren kontinuierlich wiederholt. Studieneingangsbefragungen wie auch Befragungen der Exmatrikulierten befinden sich in der Vorbereitung. Somit kann der gesamte Student Life Cycle abgebildet werden (siehe Abb. 1).

Abb. 1: Zentrale Befragungen der Universität Freiburg im Student-Life-Cycle

Doch welchen Nutzen haben diese Befragungen?

Die Ergebnisse werden einerseits genutzt, um Verbesserungspotenziale in den einzelnen Studiengängen aufzudecken und Veränderungen anzustoßen. Als Beispiele von vielen sind Veränderungen in den Fachbereichen Jura und Biologie zu nennen: Im Bereich Biologie fand die Einführung einer Veranstaltung zu möglichen Berufsfeldern statt, womit darauf reagiert wurde, dass Studierende das mangelnde Angebot an Career Aktivitäten kritisierten. In der juristischen Fakultät folgte eine Reform bzgl. des Schwerpunktbereichsstudiums auf die Ergebnisse der zentralen Befragungen, da hier eine Überforderung eines Teils der Studierenden ersichtlich wurde. Weitere Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung der aus den Ergebnissen gewonnenen Daten können im Blogeintrag der Abteilung Lehrentwicklung „Evaluationen bringen nichts? So wurden die Kritikpunkte aus den zentralen Befragungen bereits aufgenommen“ entnommen werden.

Andererseits wird durch die Befragungen ein zusätzlicher Mehrwert generiert, indem neben objektiven Kennzahlen wie bspw. der durchschnittlichen Abschlussnote weitere Indikatoren zur Erfassung von Qualität in Studium und Lehre erhoben werden. Gegenüber den Lehrveranstaltungsevaluationen ergibt sich der Zusatznutzen, dass Aussagen sowohl auf Universitätsebene (z.B. über zentrale Einrichtungen und Strukturen) als auch auf Ebene der einzelnen Lehreinheiten (z.B. bzgl. Curriculum und Ausstattung) getroffen werden und in das Qualitätsmanagement einfließen können. Die verschiedenen Indikatoren werden dabei nicht isoliert, sondern im Kontext als verschiedene, zu integrierende Perspektiven auf das Phänomen Qualität angesehen. So können objektive Kennzahlen mit den Informationen, die in den Befragungen gewonnenen wurden, angereichert werden, wodurch sich neue Interpretationsspielräume ergeben.

Durch die Befragung der unterschiedlichen Akteursgruppen kann zudem ein Großteil der drei hochschulrelevanten Qualitätsbereiche (Prozess-, Struktur- und Zielqualität) abgedeckt werden. Bei den verschiedenen Akteur_innen liegen aufgrund ihrer jeweiligen Rolle unterschiedliche Auffassungen zur Definition und Operationalisierung von „Qualität“ vor. Hieraus ergibt sich die Chance, alle Perspektiven im Sinne des Stakeholderansatzes einzuholen und somit neue Ansatzpunkte für Verbesserungen aufzudecken, die sich erst durch die verschiedenen Verständnisse einer qualitativ hochwertigen Lehre ergeben. Studierende können erfahrungsgemäß als Expert_innen für die Prozessqualität der Universität angesehen werden. Sie können bspw. die Studien- und Lehrorganisation, die Arbeitslast sowie Vermittlungsformen in der Lehre sehr genau beurteilen. Durch die Studieneingangsbefragungen können insbesondere das Bewerbungsverfahren sowie die Beratungsangebote im Vorfeld bewertet werden. Anhand der Exmatrikuliertenbefragungen ist bspw. ersichtlich, ob hohe Abbruchsquoten eines Studiengangs eher auf persönliche Gründe der Abbrecher_innen (z.B. Umorientierung) oder eher auf strukturelle Gründe, die einen Handlungsbedarf aufzeigen (bspw. defizitäre Studierbarkeit und Organisation des Studiengangs) zurückzuführen sind. Der Befragung von Absolvent_innen ist ein besonderer Stellenwert einzuräumen, da diese die aussagekräftigste Bewertung zur Ergebnisqualität der Universität, wie bspw. Aussagen über die Employability, d.h. darüber, wie gut Absolvent_innen nach dem Abschluss für die Berufswelt und den Arbeitsmarkt gerüstet sind, ermöglicht. Die Studienzufriedenheit kann sowohl allgemein als auch bezogen auf verschiedene Teilaspekte wie z.B. der Betreuung durch Lehrende, in allen vier Gruppen (Studieneingänger_innen, Studierende, Absolvent_innen und Exmatrikulierte) erhoben und somit über den gesamten Student Life Cycle hinweg abgebildet werden.

Um die Ergebnisse in Zukunft noch stärker zu nutzen, wird in der Abteilung Lehrentwicklung im Rahmen des Pilotprojekts „Freiburger Forum Dialogkultur“ seit 2017 ein begleiteter Folgeprozess entwickelt, der zu einer langfristigen Evaluationskultur beitragen soll. Auf zentraler Ebene wurde als Folge der Erhebungen 2014 eine Klausurtagung in Abstimmung mit der Senatskommission Studium und Lehre abgehalten, in der unerwartete Ergebnisse und Good-Practice-Beispiele vorgestellt sowie Verbesserungsmöglichkeiten angeregt wurden. Durch die Anwesenheit von Vertretern beinahe aller Fakultäten, Mitgliedern der Senatskommission für Studium und Lehre sowie der Prorektorin Frau Prof. Dr. Besters-Dilger wurde deutlich, dass die Ergebnisse von hohem Interesse für die verschiedenen am Qualitätsprozess beteiligten Akteure sind.

Weitere Informationen zu den Zentralen Befragungen erhalten Sie unter http://www.uni-freiburg.de/go/befragungen.

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Befragungsinstrumente der Abteilung Lehrentwicklung

Freitag, 31. März 2017 | Autor/in:

Die Abteilung Lehrentwicklung bearbeitet Grundsatzfragen zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre an der Universität Freiburg – so weit, so gut. Aber was bedeutet das im Detail? Um einige der zentralen Tätigkeiten der Abteilung genauer zu skizzieren, liegt nun ein Informationsblatt vor.

Neben einem Aufriss über die grundsätzlichen Zuständigkeiten des Arbeitsbereichs liegt der Fokus des Faltblatts auf den Befragungsinstrumenten, die der Universität Freiburg über die Abteilung Lehrentwicklung zur Verfügung stehen: die Zentralen Befragungen, der Zentrale Evaluationsservice und das Projekt FORUM. Das Faltblatt unterscheidet die Anwendungsbereiche, Inhalte und Ziele dieser Befragungsinstrumente klar, um einen schnellen Überblick über die Bandbreite der Verfahren zu geben. So werden sowohl die gemeinsame Stoßrichtung als auch insbesondere die spezifischen Nutzwerte der Instrumente deutlich.

Hier finden Sie das Informationsblatt!

Für weitergehende Informationen über die Abteilung Lehrentwicklung besuchen Sie gerne unsere Website.

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„Neue“ Fragen an die „Alten“

Donnerstag, 23. April 2015 | Autor/in:

Vom 24. bis 27. Februar 2015 fand im brandenburgischen Wildau die Jahrestagung des deutschlandweiten Kooperationsprojekts Absolventenstudien (KOAB) sowie ein Kick-Off-Workshop zur kommenden Befragungsphase im Wintersemester 2015/16 statt. Veranstaltet wurden beide Tagungen vom International Center for Higher Education Research Kassel (INCHER) in Zusammenarbeit mit dem Gastgeber, der 1991 thwgegründeten TH Wildau. Nachdem sich die Universität Freiburg nach erfolgreichem Abschluss der vergangenen Befragungsphase entschieden hat, im WS 2015/16 erneut alle Absolvent_innen eines Jahrgangs zu befragen, markiert der als Projektinformations- und Vorbereitungstreffen konzipierte Kick-Off Workshop den Beginn der neuen Befragungsphase. Die ersten eineinhalb Tage standen folglich ganz im Zeichen der Planung für die anstehende Befragung der Absolvent_innen im kommenden Wintersemester. Zahlreiche Fragen zu den Inhalten des Fragebogens, zum konkreten Vorgehen bei der Recherche nach den aktuellen Adressen der Absolvent_innen und zum Datenschutz wurden diskutiert. Auch gelang es den Mitarbeiter_innen des INCHER-Kassel, die Brücke zu übergeordneten Themen zu schlagen. So wurden der bisherige Projektverlauf und geplante Forschungsfragestellungen ebenso thematisiert, wie die Bedeutung von Absolventenstudien für die Hochschulentwicklung im Allgemeinen. Mit dem Ende des Vormittags und einem kurzen Ausblick auf das Datenmanagement, das unsere Abteilung vor allem im Frühjahr und Sommer 2016 beschäftigen wird, ging der Kick-Off Workshop am Mittwoch fließend in die Jahrestagung des Kooperationsprojekts Absolventenstudien über. Nach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Dr. Ungvari, dem Präsidenten der Technischen Hochschule Wildau, und dem Direktor des Incher Kassel Prof. Dr. Georg Krücken, gab letztgenannter einen umfassenden Überblick über Stand und Perspektiven des KOAB-Projektes. Weitere Themen waren die Frage nach einem Zusammenhang zwischen der Bearbeitungsdauer eines Fragebogens und der Anzahl an Dropouts sowie die Entwicklung von Gütekriterien für den KOAB-Fragebogen. Besonders der zweitgenannte Punkt ist für die Universität Freiburg als teilnehmende Hochschule von besonderem Interesse. Denn nur wenn die Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität im Fragebogen gewährleistet sind, kann mit Sicherheit von einer hohen Qualität der erhobenen Daten ausgegangen werden. Da die Überprüfung der Gütekriterien von Fragebögen einen aufwendigen und zeitintensiven wissenschaftlichen Prozess darstellt, ist mit Ergebnissen erst ab Frühjahr 2016 zu rechnen.

Auch während der nächsten beiden Tage standen die zahlreich stattfindenden Vorträge und Panels einerseits im Zeichen von Themen, die den konkreten Befragungsprozess und das Befragungsinstrument betreffen. Besonders spannend erschien in diesem Zusammenhang die vorgestellte Schwerpunktsetzung für die kommende Absolvent_innenbefragung im Bereich „Soziale Ungleichheit“ und die damit einhergehenden negeneration HAuen Fragebogeninhalte. Andererseits stand die Frage im Mittelpunkt, wie die im Kooperationsprojekt erhobenen Befragungsdaten sowohl in der Hochschuladministration als auch in der Hochschulforschung genutzt werden können. So wurden von Projektkoordinator_innen aus verschiedenen Hochschulen Anwendungsbeispiele für die Befragungsdaten im Kontext von Career-Service und Qualitätsentwicklung vorgestellt. Aber auch die Mitarbeiter_innen des INCHER-Kassel nutzen die Gelegenheit, ihre Projekte aus dem Bereich der Hochschulforschung vorzustellen und auf die Wichtigkeit einer breiten und fundierten Datenbasis als Grundlage für eine erfolgreiche und erkenntnisbringende Forschung hinzuweisen. Interessierten sei in diesem Zusammenhang der von Choni Flöther und Georg Krücken in diesem Jahr herausgegebene Sammelband „Generation Hochschulabschluss: Vielfältige Perspektiven auf Studium und Berufseinstieg“ zur Lektüre empfohlen.

Rückblickend waren beide Tagungen vor allem durch ihren perspektivischen und thematischen Doppelcharakter gewinnbringend. Es wurden sowohl konkrete inhaltliche und methodische Fragen zur Durchführung einer Absolventenbefragung diskutiert und beantwortet, als auch ein horizonterweiternder Blick auf Stand, Trends und Möglichkeiten wissenschaftlicher Absolventenforschung ermöglicht. Besonders anregend und spannend war jedoch der Austausch mit vielen der 90 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Hochschulen Deutschlands. Die Tagung bot eine seltene Gelegenheit, landesweit Kontakte zu WissenschaftlerInnen und HochschulmitarbeiterInnen zu knüpfen, die im Bereich Absolventenforschung arbeiten. Es konnten nicht nur Erfahrungen zum konkreten Vorgehen vor und während der Feldphase oder zur Berichtserstellung sondern auch so mancher kleine Trick und Kniff für die statistische Datenauswertung ausgetauscht werden.

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Fächerberichte der Zentralen Befragungen sind online

Dienstag, 17. März 2015 | Autor/in:

Befragungen Screenshot86 Einzelberichte auf Lehreinheits- bzw. Fakultätsebene sowie Stellungnahmen der StudiendekanInnen können ab sofort universitätsintern eingesehen werden

Nachdem im Dezember 2014 eine Klausur der StudiendekanInnen, deren StudiengangskoordinatorInnen und der Mitglieder der Senatskommission für Studium & Lehre unter der Leitung von Prorektorin Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger stattfand, konnten die freigegebenen und dort diskutierten Ergebnisberichte der Zentralen Befragungen nun veröffentlicht werden. Die StudiendekanInnen hielten für Ihren Fachbereich Positives, Negatives und daraus abgeleitete Folgeprozesse fest, die ebenfalls als PDF-Dateien zur Verfügung stehen.

Im Herbst 2012 sowie im Sommer 2013 wurden knapp 4000 AbsolventInnen sowie alle Studierenden und alle Lehrenden der Universität Freiburg gebeten, ihre Meinung zur Qualität von Studium und Lehre abzugeben. Über ein Drittel der Angeschriebenen nahmen an den Online-Befragungen teil.

Kommenden Herbst sollen erneut Absolventinnen und Absolventen der Universität Freiburg die Möglichkeit erhalten, ihr Studium retrospektiv zu bewerten. Auch werden im Sommer 2016 alle derzeit eingeschriebenen Studierenden eingeladen, den Fragebogen zur Studienqualität auszufüllen, um die Ergebnisse und Entwicklungen innerhalb der letzten drei Jahre festzustellen. Die Universität ist stets an einer Qualitätssicherung und -verbesserung interessiert, was allerdings der Mitwirkung der Betroffenen und des offenen Diskurses bedarf.

Die Abteilung Lehrentwicklung, die für die Befragungen zuständig ist, freut sich, wenn die eingestellten Dokumente gelesen und genutzt werden und steht für Anregungen und Kritik gerne zur Verfügung.

Hier finden Sie den Link zu den universitätsinternen Berichten 2014.

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Befragungen und erste Antworten

Mittwoch, 17. Dezember 2014 | Autor/in: und 

Zentrale Befragungen IUnter Federführung des Prorektorats für Studium und Lehre und vorbereitet durch die Abteilung Lehrentwicklung, fand am Montag den 08.12.2014 eine ganztägige Klausurtagung unter dem Titel „Zentrale Befragungen – Einordnung und Folgeprozesse“ statt. Neben der Prorektorin Frau Prof. Dr. Besters-Dilger und dem Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung sowie Vertreterinnen der Stabsstelle für Rechtsangelegenheiten mit Bezug zu Studium und Lehre, waren nahezu alle Studiendekan_innen der Universität Freiburg und jeweils Verantwortliche aus den Studienbüros und Studienkoordinator_innen vertreten. Auch die Senatskommission für Studium und Lehre war durch die Teilnahme zahlreicher Mitglieder repräsentiert.

Ziel des Tages war eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der zentral durchgeführten Befragungen aller Studierenden, aller Lehrenden sowie der Absolvent_innen des Abschlussjahrganges 2010/11. Als Grundlage der Diskussionen dienten die drei universitätsumfassenden Gesamtberichte und 86 Einzelberichte auf Ebene der Lehreinheiten bzw. der Fakultäten, die den Studiendekan_innen, Studienbüros und Studienkommissionen im Vorfeld der Tagung durch das Befragungsteam zur Verfügung gestellt wurden.
Nachdem die Senatskommission für Studium und Lehre ihre Sicht auf die Ergebnisse der Gesamtberichte dargelegt hatte, nahmen die Studiendekan_innen zu den Befragungsergebnissen der ihnen zugeordneten Fächer Stellung. Jeder Fachbereich konnte mithilfe von drei Präsentationsfolien auf die Stärken und Schwächen sowie auf daraus abgeleitete Folgeprozesse im jeweiligen Fachbereich Bezug nehmen. Neben vielen Gemeinsamkeiten bei den Stärken und Schwächen, die auf Grundlage der Befragungsergebnisse in den einzelnen Fachbereichen sichtbar wurden, wurden auch zahlreiche, zum Teil überraschende Spezifika der jeweiligen Fächer und Fakultäten deutlich.

Befragungen sollen wiederholt werden

Bei der anschließenden, ausgesprochen konstruktiven Diskussion, wurde die Bedeutung der erhobenen Daten als Grundlage für Verbesserungen der Qualität von Studium und Lehre betont. An dieser Stelle sei allen Absolvent_innen, Studierenden und Lehrenden erneut für die Teilnahme gedankt. Ohne ihre hohe Beteiligung, wären spezifische Fächerauswertungen nicht möglich gewesen. Am Ende der Tagung, die sich während des ganzen Tages durch eine offene und interessierte Atmosphäre auszeichnete, wurde der Vorschlag der Wiederholung der Befragungen der Absolvent_innen und der Studierenden im Dreijahreszyklus zustimmend zur Kenntnis genommen. Auch eine periodische Durchführung der Befragung der Lehrenden wurde als sinnvoll erachtet.
Klausur20141208Um den Stellenwert der Evaluationen zu verdeutlichen und die Umsetzung der Resultate zu sichern, wurde an diesem Tag zudem beschlossen, die Ergebnisse sowie die abgeleiteten Handlungsoptionen der Fächer universitätsintern zu veröffentlichen und sie somit als Anregung für weitere Gespräche in den entsprechenden Gremien gesamtuniversitär zugänglich zu machen.

Das Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung bedankt sich noch einmal bei allen Klausurteilnehmer_innen für den gewinnbringenden Tag. Zusätzlich möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei allen am Befragungsprozess Beteiligten Mitgliedern der Universität für die produktive Zusammenarbeit der letzten drei Jahre zu bedanken. Wir wünschen uns auch für die Zukunft eine ergebnisorientierte und nachhaltige Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich Studium und Lehre seitens der Fakultäten sowie des Rektorats.
Weitere Informationen und Zugang zu den Dokumenten erhalten Sie bei der Abteilung Lehrentwicklung .

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Die Ergebnisse sind da!

Mittwoch, 17. September 2014 | Autor/in:

Im dritten Jahr des Projekts Zentrale Befragungen liegen nun endlich die spannenden Ergebnisse vor. Doch blicken wir zunächst kurz auf die Jahre 2012 und 2013 zurück.

Das erste Jahr stand ganz im Zeichen der Planung. Ziele, Methoden, Kooperationspartner_innen und Milestones wurden festgelegt und essentielle Stakeholder informiert und mit einbezogen. Fast zeitgleich musste mit der Organisation der Absolvent_innenbefragung begonnen werden, da deren Feldphase bereits im Herbst 2012 startete. Im vergangen Sommer ging die Befragung der Studierenden und die der Lehrenden online, nachdem viel Zeit und Energie in die vorab groß angelegte Werbephase gesteckt wurde. Der Aufwand wurde mit einem richtig guten Rücklauf belohnt.

Im Anschluss wurden über ein halbes Jahr die Unmengen an Daten sortiert, verglichen und ausgewertet. Ende Juli 2014 war der Punkt erreicht, an dem drei Gesamtberichte (Studierende, Absolvent_innen, Lehrende) plus insgesamt 85 Einzelberichte auf Fakultäts- bzw. Lehreinheitsebene an die zuständigen Studiendekan_innen geschickt werden konnten. Bis September erfolgte deren Freigabe, woraufhin die Berichte dann im Oktober veröffentlicht werden können.

Berichte

Die Ergebnisse der Befragungen sollen nun genutzt werden, um die Qualität von Studium und Lehre weiter voranzutreiben und stetig zu erhöhen. Dies ist Aufgabe des Rektorats, der Fakultäten, der Fachschaften, der zentralen Einheiten und nicht zuletzt aller Lehrenden und Studierenden selbst. Ein IST-Zustand ist ermittelt, nun gilt es zu handeln. Natürlich darf sich auch gefreut werden, denn die Befragten bewerteten viele Aspekte sehr zufriedenstellend.

Weitere Informationen: www.uni-freiburg.de/go/befragungen

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„… und was passiert mit den Ergebnissen?“

Montag, 21. Oktober 2013 | Autor/in:

Im Wintersemester 2012/13 und im Sommersemester 2013 fanden drei zentrale Befragungen zum Thema Studium und Lehre an der Albert-Ludwigs-Universität statt. Befragt wurden Absolvent/innen des Abschlussjahres 2010/2011, alle Studierenden während des letzten Sommersemesters und alle Lehrenden des vergangenen Studienjahres.

Die Beteiligung an allen drei Umfragen war außerordentlich hoch, hierfür möchte sich die Abteilung Lehrentwicklung ausdrücklich bei allen Teilnehmenden bedanken! Die Rücklaufquote bei der Absolvent/innenbefragung liegt bei 56 Prozent, bei der Studierendenbefragung bei 38 und bei der Befragung der Lehrenden erreichte sie 47 Prozent. Insgesamt haben knapp 12.000 Personen mitgemacht und Ihre Meinung gesagt!

Fragezeichen

Die hohe Teilnahme bestätigt zum einen den Bedarf nach einem solchen Studienqualitätsmonitoring, zum anderen verweist sie auf eine funktionierende Evaluationskultur an der Universität. Um diese zu bestätigen und lebendig zu halten, sollen hier einige Antworten auf die Frage folgen, die uns während der Feldphase am häufigsten gestellt wurde: „Was passiert mit den Ergebnissen?“

Dank der vielen Teilnehmer/innen ist der Grundstein für eine repräsentative und detaillierte Auswertung der Ergebnisse gelegt. Diese Auswertung der Daten erfolgt derzeit auf Hochtouren in der Abteilung Lehrentwicklung. Ziel ist die Erstellung detaillierter Ergebnisberichte auf Ebene der Gesamtuniversität und der Lehreinheiten bzw. Fakultäten. Die Abteilung Lehrentwicklung möchte die Ergebnisse spätestens zu Beginn des Frühjahrs 2014 so detailliert wie möglich und in aggregierter Form den Verantwortlichen Gremien und Personen zur Verfügung stellen. Langfristig ist vorgesehen, dass die Daten auch der Öffentlichkeit und damit den Befragten selbst zugänglich gemacht werden. Bei der Ergebnispräsentation behält die Anonymität der Befragten oberste Priorität.  weiter…

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Premiere! Erste hochschulweite Befragung der Lehrenden an der Universität

Dienstag, 4. Juni 2013 | Autor/in:

Haben Sie sich als Dozentin oder Dozent schon mal gefragt, warum Studierende während des Studiums des Öfteren nach ihrer Meinung gefragt werden (Lehrveranstaltungsevaluationen, Studierendensurveys oder Absolvent/innenbefragung), Sie aber noch nie? Dabei sind Sie es doch, die nahezu täglich Lehre durchführen! Wir, die Abteilung Lehrentwicklung, finden diese Frage berechtigt, weshalb wir in diesem Jahr die erste Befragung der Lehrenden an der Universität durchführen. Selbstverständlich fragen wir nicht nur, um gefragt zu haben.

Logo_LEHWir sind überzeugt davon, dass viele wichtige Aspekte, die für die Gesamtbewertung des Lehr- und Studienangebots relevant sind, am besten aus der Perspektive der Lehrenden eingeschätzt werden können: Wo sehen Lehrende die Stärken und Schwächen der Lehre an der Universität? Wo wünschen sich Lehrende mehr oder bessere Unterstützung und an welchem Punkt wünschen Sie sich die viel zitierte „Freiheit von Forschung und Lehre“? Es geht also einerseits um die Arbeitssituation und Lehrpraxis Freiburger Dozenten (von der Professorin bis zum Lehrbeauftragten in der Promotionsphase), andererseits auch um wichtige Zukunftsthemen wie die Internationalisierung der Hochschule, eine immer heterogenere Studierendenschaft und den damit verbunden Anforderungen an die universitäre Lehre.

Damit betritt die Universität Neuland. Umfragen gibt es inzwischen zwar wie Sand am Meer und an verschiedenen Universitäten des Landes werden auch vereinzelt Umfragen unter Dozierenden durchgeführt, doch mit dieser ersten Befragung der Lehrenden möchte die Universität ausloten, ob dieses Instrument dauerhaft als Teil der Qualitätssicherung und -entwicklung sinnvoll ist.

Als wir im Herbst letzten Jahres mit der Vorbereitung der Befragung und der Erstellung des Fragebogens begannen, wurde unter anderem schnell klar, dass dieses Projekt auch auf Skepsis und Zweifel seitens der Befragten stoßen weiter…

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Die Ruhe vor dem Sturm!

Dienstag, 21. Mai 2013 | Autor/in:

Es ist „Pfingstpause“ an der Uni Freiburg. Für gewöhnlich geht’s da etwas ruhiger zu, zumindest finden keine regulären Lehrveranstaltungen statt und wer kann, flüchtet vor diesem regnerischen Frühling in wärmere Gefilde.

briefe_400Doch abgesehen von sicher nicht wenigen Universitätsmitgliedern, die diese Pause für all ihre liegengebliebenen Todo’s und Tasks nutzen, läuft auch die Abteilung Lehrentwicklung auf Hochtouren. Grund dafür ist der Start der sogenannten Feldphase zweier wichtiger Projekte. Im Rahmen des „Studienqualitätsmonitorings“ starten Ende Mai und Anfang Juni zwei hochschulweite  Befragungen. Am 27.05. werden alle rund 23.000 Studierenden der Universität zur Befragung der Studierenden eingeladen und am 03.06. schließlich alle rund 2.000 Lehrenden der Universität. So ein Start ins ‚soziale‘ Feld ist naturgemäß mit viel Vorbereitung und Aufregung verbunden. Für beide Befragungen werden die TeilnehmerInnen persönlich eingeladen – unsere Abteilung ist in den Poststellen der Uni inzwischen gut bekannt, vielleicht auch berüchtigt. Außerdem müssen natürlich die Werbetrommel gedreht, Datenschutzkonzepte erarbeitet und Fragebögen optimiert werden. Schief gehen kann viel – darf aber nichts, denn der Erfolg unserer Projekte hängt maßgeblich von einer regen Teilnahme aller Studierenden bzw. Lehrenden ab!

Während in der Abteilung Lehrentwicklung also die Vorbereitung auf Hochtouren läuft, hoffen wir auf einen kräftigen „Ansturm“ der Onlinefragebögen von Juni bis Juli!

Weitere Infos: http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/projekte/befragungen

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