Ausschreibung Praxis MINTernational

Freitag, 10. Juli 2015 | Autor/in:

MINTernationalDaimler und Benz Stiftung, Daimler-Fonds sowie Stifterverband schreiben einen Wettbewerb für praxisnahe Angebote für Studierende in MINT-Fächern aus. In der Ausschreibung heißt es:

„Übergreifendes Ziel ist es, die MINT-Disziplinen zu Vorreitern und Benchmarks von Praxismaßnahmen für internationale Studierende an deutschen Hochschulen sowie für einheimische Studierende im Ausland zu machen. Dabei soll angestrebt werden:

• mehr Praxiserfahrungen in Deutschland für Studierende und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland zu schaffen, sie dabei angemessen zu betreuen und bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen (Bereich Incoming),

• mehr Praxiserfahrungen im Ausland für einheimische Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchses zu entwickeln und entsprechende Unternehmens- und Praxiskontakte auf- und auszubauen (Bereich Outgoing).“

Bis zu sechs Hochschulprojekte werden mit jeweils 50.000 Euro gefördert. Antragsberechtigt sind Mitglieder aller staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Fachhochschulen. Es wird lediglich die Unterstützung durch die Hochschulleitung oder des Fachbereichs/ der Fakultät benötigt. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung auf der Seite des Stifterverbandes. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2015.

Sollten Sie einen Antrag einreichen wollen, bitten wir in der Abteilung Lehrentwicklung um eine kurze Rückmeldung. Wir beraten Sie gerne.

 

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Fächerberichte der Zentralen Befragungen sind online

Dienstag, 17. März 2015 | Autor/in:

Befragungen Screenshot86 Einzelberichte auf Lehreinheits- bzw. Fakultätsebene sowie Stellungnahmen der StudiendekanInnen können ab sofort universitätsintern eingesehen werden

Nachdem im Dezember 2014 eine Klausur der StudiendekanInnen, deren StudiengangskoordinatorInnen und der Mitglieder der Senatskommission für Studium & Lehre unter der Leitung von Prorektorin Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger stattfand, konnten die freigegebenen und dort diskutierten Ergebnisberichte der Zentralen Befragungen nun veröffentlicht werden. Die StudiendekanInnen hielten für Ihren Fachbereich Positives, Negatives und daraus abgeleitete Folgeprozesse fest, die ebenfalls als PDF-Dateien zur Verfügung stehen.

Im Herbst 2012 sowie im Sommer 2013 wurden knapp 4000 AbsolventInnen sowie alle Studierenden und alle Lehrenden der Universität Freiburg gebeten, ihre Meinung zur Qualität von Studium und Lehre abzugeben. Über ein Drittel der Angeschriebenen nahmen an den Online-Befragungen teil.

Kommenden Herbst sollen erneut Absolventinnen und Absolventen der Universität Freiburg die Möglichkeit erhalten, ihr Studium retrospektiv zu bewerten. Auch werden im Sommer 2016 alle derzeit eingeschriebenen Studierenden eingeladen, den Fragebogen zur Studienqualität auszufüllen, um die Ergebnisse und Entwicklungen innerhalb der letzten drei Jahre festzustellen. Die Universität ist stets an einer Qualitätssicherung und -verbesserung interessiert, was allerdings der Mitwirkung der Betroffenen und des offenen Diskurses bedarf.

Die Abteilung Lehrentwicklung, die für die Befragungen zuständig ist, freut sich, wenn die eingestellten Dokumente gelesen und genutzt werden und steht für Anregungen und Kritik gerne zur Verfügung.

Hier finden Sie den Link zu den universitätsinternen Berichten 2014.

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Befragungen und erste Antworten

Mittwoch, 17. Dezember 2014 | Autor/in: und 

Zentrale Befragungen IUnter Federführung des Prorektorats für Studium und Lehre und vorbereitet durch die Abteilung Lehrentwicklung, fand am Montag den 08.12.2014 eine ganztägige Klausurtagung unter dem Titel „Zentrale Befragungen – Einordnung und Folgeprozesse“ statt. Neben der Prorektorin Frau Prof. Dr. Besters-Dilger und dem Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung sowie Vertreterinnen der Stabsstelle für Rechtsangelegenheiten mit Bezug zu Studium und Lehre, waren nahezu alle Studiendekan_innen der Universität Freiburg und jeweils Verantwortliche aus den Studienbüros und Studienkoordinator_innen vertreten. Auch die Senatskommission für Studium und Lehre war durch die Teilnahme zahlreicher Mitglieder repräsentiert.

Ziel des Tages war eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der zentral durchgeführten Befragungen aller Studierenden, aller Lehrenden sowie der Absolvent_innen des Abschlussjahrganges 2010/11. Als Grundlage der Diskussionen dienten die drei universitätsumfassenden Gesamtberichte und 86 Einzelberichte auf Ebene der Lehreinheiten bzw. der Fakultäten, die den Studiendekan_innen, Studienbüros und Studienkommissionen im Vorfeld der Tagung durch das Befragungsteam zur Verfügung gestellt wurden.
Nachdem die Senatskommission für Studium und Lehre ihre Sicht auf die Ergebnisse der Gesamtberichte dargelegt hatte, nahmen die Studiendekan_innen zu den Befragungsergebnissen der ihnen zugeordneten Fächer Stellung. Jeder Fachbereich konnte mithilfe von drei Präsentationsfolien auf die Stärken und Schwächen sowie auf daraus abgeleitete Folgeprozesse im jeweiligen Fachbereich Bezug nehmen. Neben vielen Gemeinsamkeiten bei den Stärken und Schwächen, die auf Grundlage der Befragungsergebnisse in den einzelnen Fachbereichen sichtbar wurden, wurden auch zahlreiche, zum Teil überraschende Spezifika der jeweiligen Fächer und Fakultäten deutlich.

Befragungen sollen wiederholt werden

Bei der anschließenden, ausgesprochen konstruktiven Diskussion, wurde die Bedeutung der erhobenen Daten als Grundlage für Verbesserungen der Qualität von Studium und Lehre betont. An dieser Stelle sei allen Absolvent_innen, Studierenden und Lehrenden erneut für die Teilnahme gedankt. Ohne ihre hohe Beteiligung, wären spezifische Fächerauswertungen nicht möglich gewesen. Am Ende der Tagung, die sich während des ganzen Tages durch eine offene und interessierte Atmosphäre auszeichnete, wurde der Vorschlag der Wiederholung der Befragungen der Absolvent_innen und der Studierenden im Dreijahreszyklus zustimmend zur Kenntnis genommen. Auch eine periodische Durchführung der Befragung der Lehrenden wurde als sinnvoll erachtet.
Klausur20141208Um den Stellenwert der Evaluationen zu verdeutlichen und die Umsetzung der Resultate zu sichern, wurde an diesem Tag zudem beschlossen, die Ergebnisse sowie die abgeleiteten Handlungsoptionen der Fächer universitätsintern zu veröffentlichen und sie somit als Anregung für weitere Gespräche in den entsprechenden Gremien gesamtuniversitär zugänglich zu machen.

Das Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung bedankt sich noch einmal bei allen Klausurteilnehmer_innen für den gewinnbringenden Tag. Zusätzlich möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei allen am Befragungsprozess Beteiligten Mitgliedern der Universität für die produktive Zusammenarbeit der letzten drei Jahre zu bedanken. Wir wünschen uns auch für die Zukunft eine ergebnisorientierte und nachhaltige Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich Studium und Lehre seitens der Fakultäten sowie des Rektorats.
Weitere Informationen und Zugang zu den Dokumenten erhalten Sie bei der Abteilung Lehrentwicklung .

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Evaluation: Ein(-)Blick hinter die Kulisse

Dienstag, 21. Oktober 2014 | Autor/in:

Evaluation

Es rückt näher, das Wintersemester 2014/15 – und damit auch die halbjährliche Lehrveranstaltungsevaluation. Der im Wintersemester 2013/14 ins Leben gerufene Zentrale Evaluationsservice (ZES) unter der Leitung von Monika Schiffert unterstützt die Fakultäten dabei, Umfragen zeitnah und (teil-)automatisiert durchzuführen. Evaluiert werden kann wie bisher auf Papier, aber auch online.

Ich als HiWine kann sagen, dass dahinter eine ganze Menge Arbeit steckt, die den Mitarbeitern nicht nur EDV-Kenntnisse, sondern auch Organisationstalent und Kommunikationsgeschick abverlangt – vor allem, wenn sie das, was die Fakultäten sich wünschen und das, was tatsächlich zur Realisierung notwendig ist, auf einen Nenner bringen müssen. weiter…

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Die Ergebnisse sind da!

Mittwoch, 17. September 2014 | Autor/in:

Im dritten Jahr des Projekts Zentrale Befragungen liegen nun endlich die spannenden Ergebnisse vor. Doch blicken wir zunächst kurz auf die Jahre 2012 und 2013 zurück.

Das erste Jahr stand ganz im Zeichen der Planung. Ziele, Methoden, Kooperationspartner_innen und Milestones wurden festgelegt und essentielle Stakeholder informiert und mit einbezogen. Fast zeitgleich musste mit der Organisation der Absolvent_innenbefragung begonnen werden, da deren Feldphase bereits im Herbst 2012 startete. Im vergangen Sommer ging die Befragung der Studierenden und die der Lehrenden online, nachdem viel Zeit und Energie in die vorab groß angelegte Werbephase gesteckt wurde. Der Aufwand wurde mit einem richtig guten Rücklauf belohnt.

Im Anschluss wurden über ein halbes Jahr die Unmengen an Daten sortiert, verglichen und ausgewertet. Ende Juli 2014 war der Punkt erreicht, an dem drei Gesamtberichte (Studierende, Absolvent_innen, Lehrende) plus insgesamt 85 Einzelberichte auf Fakultäts- bzw. Lehreinheitsebene an die zuständigen Studiendekan_innen geschickt werden konnten. Bis September erfolgte deren Freigabe, woraufhin die Berichte dann im Oktober veröffentlicht werden können.

Berichte

Die Ergebnisse der Befragungen sollen nun genutzt werden, um die Qualität von Studium und Lehre weiter voranzutreiben und stetig zu erhöhen. Dies ist Aufgabe des Rektorats, der Fakultäten, der Fachschaften, der zentralen Einheiten und nicht zuletzt aller Lehrenden und Studierenden selbst. Ein IST-Zustand ist ermittelt, nun gilt es zu handeln. Natürlich darf sich auch gefreut werden, denn die Befragten bewerteten viele Aspekte sehr zufriedenstellend.

Weitere Informationen: www.uni-freiburg.de/go/befragungen

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„… und was passiert mit den Ergebnissen?“

Montag, 21. Oktober 2013 | Autor/in:

Im Wintersemester 2012/13 und im Sommersemester 2013 fanden drei zentrale Befragungen zum Thema Studium und Lehre an der Albert-Ludwigs-Universität statt. Befragt wurden Absolvent/innen des Abschlussjahres 2010/2011, alle Studierenden während des letzten Sommersemesters und alle Lehrenden des vergangenen Studienjahres.

Die Beteiligung an allen drei Umfragen war außerordentlich hoch, hierfür möchte sich die Abteilung Lehrentwicklung ausdrücklich bei allen Teilnehmenden bedanken! Die Rücklaufquote bei der Absolvent/innenbefragung liegt bei 56 Prozent, bei der Studierendenbefragung bei 38 und bei der Befragung der Lehrenden erreichte sie 47 Prozent. Insgesamt haben knapp 12.000 Personen mitgemacht und Ihre Meinung gesagt!

Fragezeichen

Die hohe Teilnahme bestätigt zum einen den Bedarf nach einem solchen Studienqualitätsmonitoring, zum anderen verweist sie auf eine funktionierende Evaluationskultur an der Universität. Um diese zu bestätigen und lebendig zu halten, sollen hier einige Antworten auf die Frage folgen, die uns während der Feldphase am häufigsten gestellt wurde: „Was passiert mit den Ergebnissen?“

Dank der vielen Teilnehmer/innen ist der Grundstein für eine repräsentative und detaillierte Auswertung der Ergebnisse gelegt. Diese Auswertung der Daten erfolgt derzeit auf Hochtouren in der Abteilung Lehrentwicklung. Ziel ist die Erstellung detaillierter Ergebnisberichte auf Ebene der Gesamtuniversität und der Lehreinheiten bzw. Fakultäten. Die Abteilung Lehrentwicklung möchte die Ergebnisse spätestens zu Beginn des Frühjahrs 2014 so detailliert wie möglich und in aggregierter Form den Verantwortlichen Gremien und Personen zur Verfügung stellen. Langfristig ist vorgesehen, dass die Daten auch der Öffentlichkeit und damit den Befragten selbst zugänglich gemacht werden. Bei der Ergebnispräsentation behält die Anonymität der Befragten oberste Priorität.  weiter…

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Interview mit dem Prorektor für Lehre der Universität Freiburg

Mittwoch, 31. Juli 2013 | Autor/in:

Kurz vor Beginn der Befragung aller Studierenden stand auch Herr Prof. Dr. Heiner Schanz uns von der Abteilung Lehrentwicklung Rede und Antwort. Mit tatkräftiger technischer Unterstützung der Stabsstelle Marketing & Wissensmanagement haben wir den Prorektor für Lehre nach den Hintergründen der Studierendenbefragung gefragt. Auch zur vielgestellten Frage, was denn mit den Ergebnissen der Befragung passieren wird, äußert sich Herr Schanz im Interview. Darüber hinaus gibt er eine Prognose zur Zukunft universitärer Lehre in zehn Jahren ab. Doch sehen Sie selbst:

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Interview mit dem Rektor der Universität Freiburg

Mittwoch, 24. Juli 2013 | Autor/in:

Im Zuge der Vorbereitungen zur Feldphase der Befragung der Studierenden 2013 hat sich auch Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer zu  einem Interview bereit erklärt. Unterstützt von der Stabsstelle Marketing & Wissensmanagement haben wir von der Abteilung Lehrentwicklung die Gelegenheit ergriffen, den Rektor nach seinen Erwartungen und Wünschen bezüglich der Befragung der Studierenden zu befragen und die eine oder andere Frage zum Thema Lehrqualität zu stellen. Hier das Ergebnis:

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Premiere! Erste hochschulweite Befragung der Lehrenden an der Universität

Dienstag, 4. Juni 2013 | Autor/in:

Haben Sie sich als Dozentin oder Dozent schon mal gefragt, warum Studierende während des Studiums des Öfteren nach ihrer Meinung gefragt werden (Lehrveranstaltungsevaluationen, Studierendensurveys oder Absolvent/innenbefragung), Sie aber noch nie? Dabei sind Sie es doch, die nahezu täglich Lehre durchführen! Wir, die Abteilung Lehrentwicklung, finden diese Frage berechtigt, weshalb wir in diesem Jahr die erste Befragung der Lehrenden an der Universität durchführen. Selbstverständlich fragen wir nicht nur, um gefragt zu haben.

Logo_LEHWir sind überzeugt davon, dass viele wichtige Aspekte, die für die Gesamtbewertung des Lehr- und Studienangebots relevant sind, am besten aus der Perspektive der Lehrenden eingeschätzt werden können: Wo sehen Lehrende die Stärken und Schwächen der Lehre an der Universität? Wo wünschen sich Lehrende mehr oder bessere Unterstützung und an welchem Punkt wünschen Sie sich die viel zitierte „Freiheit von Forschung und Lehre“? Es geht also einerseits um die Arbeitssituation und Lehrpraxis Freiburger Dozenten (von der Professorin bis zum Lehrbeauftragten in der Promotionsphase), andererseits auch um wichtige Zukunftsthemen wie die Internationalisierung der Hochschule, eine immer heterogenere Studierendenschaft und den damit verbunden Anforderungen an die universitäre Lehre.

Damit betritt die Universität Neuland. Umfragen gibt es inzwischen zwar wie Sand am Meer und an verschiedenen Universitäten des Landes werden auch vereinzelt Umfragen unter Dozierenden durchgeführt, doch mit dieser ersten Befragung der Lehrenden möchte die Universität ausloten, ob dieses Instrument dauerhaft als Teil der Qualitätssicherung und -entwicklung sinnvoll ist.

Als wir im Herbst letzten Jahres mit der Vorbereitung der Befragung und der Erstellung des Fragebogens begannen, wurde unter anderem schnell klar, dass dieses Projekt auch auf Skepsis und Zweifel seitens der Befragten stoßen weiter…

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Eine Evaluationssoftware für die Uni Freiburg?

Dienstag, 26. Februar 2013 | Autor/in:

UnbenanntDie Wolke hier nebenan verdeutlich so in etwa die Wolke, die die Abteilung Lehrentwicklung seit Anfang Dezember umgibt. Seitdem nämlich haben wir fieberhaft daran gearbeitet, dass die Fakultät für Chemie und Pharmazie ihre Lehrveranstaltungsevaluation im Wintersemester 12/13 testweise mit einer speziellen Software durchführen konnte. Und wir haben es dank vielfältiger Unterstützung der Studiengangskoordinatorinnen und der Studiendekane geschafft! 🙂 Das heißt, wir haben gemeinsam 102 Lehrveranstaltungen mit 1184 Fragebögen bei einem Rücklauf von 78% evaluiert! Die Evaluation hat, inklusive Vorbereitung, Befragungszeitraum, Zusendung der Auswertung und Follow-Up-Diskussion 2 Wochen gedauert. Diese schnelle Durchführung ist auf den Einsatz der Software zurückzuführen, die den gesamten Arbeitsvorgang und die operative Durchführung wesentlich erleichtert hat.

Das Feedback von Lehrenden und den Studiengangskoordinatorinnen war im Wesentlichen positiv, vor allem was die zeitnahe Rückmeldung der Evaluationsergebnisse betrifft. Von Seiten der Studierenden wurde die Übersichtlichkeit des Evaluationsbogens gelobt. Vermisst wurden von den Lehrenden die Freitextkommentare. Dies hatte datenschutzrechtliche Gründe und kann im kommenden Semester wieder eingeführt werden. Ebenfalls ausbaufähig ist die grafische Darstellung der Evaluationsergebnisse im Ergebnisbericht der Lehrenden. Hier bietet das System ausreichend Möglichkeiten für eine verständlichere Darstellung. Grundsätzlich ist das System und alle seine umfangreichen Funktionen auch für Online-Evaluationen und sogenannten Hybrid-Befragungen weiter…

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