„Seed Money“ 2017 – Förderung innovativer Lehrprojekte im European Campus

Mittwoch, 28. Juni 2017 | Autor/in: und 

Der Europäische Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) „Eucor- The European Campus“ wird Anfang Juli das Förderinstrument „Seed Money“ einrichten. Dieses neue Förderinstrument zielt darauf ab, innovativen grenzüberschreitenden Projekten in Forschung und Lehre innerhalb von „Eucor – The European Campus“ eine Anschubfinanzierung zu gewähren.

Um diese Unterstützung zu erhalten, ist eine aktive Projektmitarbeit von Angehörigen mindestens zweier Mitgliedsuniversitäten von „Eucor – The European Campus“ aus mindestens zwei Ländern erforderlich. Darüber hinaus darf vorher keine andere nationale oder internationale Förderung an dieses Projekt vergeben worden sein.

Mehr Informationen finden Sie auf den Ausschreibungstexten und Merkblättern, die Sie bereits mittels folgendem Link herunterladen können: http://www.eucor-uni.org/de/2017/06/22/seed-money

Anträge müssen über das Online-Formular eingereicht werden, das Anfang Juli auf der Webseite von „Eucor – The European Campus“ (www.eucor-uni.org) verfügbar sein wird.

Die Einreichungsfrist läuft bis Montag, 2. Oktober 2017, 14.00 Uhr. Die Finanzierung der bewilligten Projekte startet frühestens am 1. Januar 2018 und dauert maximal 18 Monate.

Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Eucor Koordinatorin an der Universität Freiburg.

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Einladung zur hochschulübergreifenden Tagung am 17.11.2017

Dienstag, 27. Juni 2017 | Autor/in:

Am 17.11.2017 findet  an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine hochschulübergreifende Tagung  mit den thematischen Schwerpunkten

  • „Evaluation interdisziplinärer Hochschullehre“ sowie
  • „Forschungsbezogene Hochschullehre“ statt.

Die Kooperation der Pädagogischen Hochschulen Freiburg und Heidelberg mit den Universitäten Hohenheim und Freiburg bieten im Rahmen des Bund-Länder-Programms Qualitätspakt Lehre diese Tagung mit Werkstattcharakter an.

 

Zum Ablauf:
10:00 – 12:45 Auftakt und zwei einleitende fachwissenschaftliche Beiträge
13:30 – 15:00 Werkstätten

  • A:  Instrumente für die Evaluation interdisziplinärer Hochschullehre konzipieren – ein Anfang.
  • B:  „Jede Veranstaltung ist anders.“ Zur Relevanz des Besonderen im Rahmen praxisorientierter Selbstevaluation.
  • C:  Was lässt sich von den Erfahrungen mit sozialwissenschaftlichen Forschungskompetenzen für andere Disziplinen lernen?
  • D:  Wie kann ein kompetenzorientiertes Prüfen in forschungsbezogener Lehre gelingen?

15:00 – 16:00 Austausch und Resümees

Das Programm mit Angaben zu den Inhalten der Werkstätten finden Sie hier …

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos – Bitte beachten Sie die begrenzte Teilnehmerzahl.

Anmeldefrist ist der 13.10.17.
Das Anmeldeformular schicken Sie bitte an Frau Dr. Tanja Krämer-McCaffery.

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Hochschuldidaktik-Frühstück am 07.07.2017: „Forschendes Lernen, Service Learning und Co. – innovative Lehrkonzepte in der Diskussion“

Mittwoch, 21. Juni 2017 | Autor/in:

Am letzten Termin des Freitags-Frühstücks im Sommersemester lädt die Abteilung Hochschuldidaktik ein, zwei innovative Lehrkonzepte kennenzulernen und zu diskutieren: Forschendes Lernen und Service Learning.
Beide Lehrkonzepte erfahren derzeit eine breite Aufmerksamkeit, wenn es um innovative Lehrkonzepte geht (bspw. Förderprogramm des MWK). Während Forschendes Lernen eher eine Renaissance erlebt, ist Service Learning ein noch relativ neues Lehr-Lern-Konzept. Beide Konzepte verbindet, dass sie in besonderer Weise den Kompetenzerwerb der Studierenden fördern, indem sie theoretisches Wissen und dessen konkrete Anwendung auf Forschungs- bzw. Praxisfragen miteinander verbinden.

Im Rahmen dieses Hochschuldidaktik-Frühstücks werden beide Konzepte von Frau Prof. Dr. Karin Reiber (Hochschule Esslingen) vorgestellt und mit Blick auf mögliche Anwendungsfelder im Lehrkontext der Teilnehmenden fokussiert.

Das Hochschuldidaktik-Frühstück findet am Freitag, den 07.07.2017, von 9-11 Uhr (s.t.) in der Bismarckallee 22 im 1. OG statt.

Appetit bekommen? Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Frühstücks-Thema finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

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Die Fachschaft – eine Institution, die in deinem Fach vieles schafft

Montag, 29. Mai 2017 | Autor/in: , und 

Über das reine Angebot an Lehrveranstaltungen hinaus bieten die Fachschaften in den verschiedenen Fächern den Studierenden Möglichkeiten zum hochschulpolitischen Engagement, Diskussionsrunden oder weiterführende Vorträge an. Die Fachschaften können damit zu einer Erweiterung und Steigerung der Qualität der Lehre und des Lehrangebots an der Universität beitragen. In der Studierendenbefragung 2016 wurden die Studierenden um eine Einschätzung der Fachschaftsarbeit gebeten. Diese Einschätzungen werden hier in die Fachschaftsarbeit während des Semesters und in die Vertretungsfunktion der Fachschaft für die Studierenden aufgeteilt.

 

Fachschaftsarbeit während des Semesters                                       

Im ersten Semester ist für die Studienanfänger_innen vieles neu: Freiburg mit seinen Bächle und Gässle, die Universität mit ihren (manchmal) hogwartsähnlichen Gängen und natürlich die Kommilitonen und Kommilitoninnen, die vielleicht zu Freunden und Freundinnen fürs Leben werden. Um deswegen nicht schon in den ersten Wochen den Kopf zu verlieren, bieten die Fachschaften eine Ersti-Betreuung an. Vier von fünf der befragten Studierenden (Quelle: Zentrale Befragung der Studierenden aus dem Sommersemester 2016 (www. uni-freiburg.de/go/stu) empfanden diese Angebote als (sehr) gut. Dies spricht zum einen für die Qualität der Betreuungsangebote durch die Fachschaft, zum anderen aber auch für einen solchen Bedarf, wird doch die Erstsemesterbetreuung in jedem Jahr aufs Neue sehr stark nachgefragt (siehe Abb. 1).

Abb. 1: Studierendenbefragungen 2016, Fragen 3.23, 3.25, 3.28: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Neben der einführenden Betreuung veranstalten die Fachschaften regelmäßig Fachschaftspartys, damit die Studienanfänger_innen (und auch alle höheren Semester) ins Freiburger Nachtleben eintauchen können. Dreiviertel der befragten Studierenden und Partygänger_innen erfuhren diese Partys als (sehr) gut.

Eine wahre Institution in Freiburg ist der Kaffeeverkauf durch die Fachschaften. An verschiedenen Ecken an der Universität wird Kaffee gekocht, getratscht, die Welt verändert oder – insbesondere montags oder am Tag nach der Fachschaftsparty – einfach versucht, mit offenen Augen durch den Tag zu kommen. Der Kaffeeverkauf hat eine jahrzehntelange Tradition und wird von den Studierenden dankbar angenommen: Über zwei Drittel der Studierenden sind damit zufrieden und hielten das Angebot für (sehr) gut.

Nicht nur beim Kaffeetrinken verbringen einige Studierende ihre Zeit mit Reportagen, Interviews und Berichten über alle Belange der Studierendenschaft: Sie lesen berta – das Magazin für die Studierendenschaft (siehe Abb.2) . Zwei von fünf befragten Studierenden halten das Magazin für (sehr) gut, jedoch bewertete es auch knapp jeder Dritte als (sehr) schlecht. Allerdings wurde die Frage nach dem Studierendenmagazin von vergleichsweise wenigen Studierenden beantwortet, was für einen geringen Bekanntheitsgrad des Magazins spricht.

Abb. 2: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.24, 3.30, 3.32: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Damit die Studierenden bei dem breiten Angebot an Lehrveranstaltungen nicht den Überblick verlieren und ihr Studium auch nach eigenen Interessen planen können, geben die Fachschaften ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (siehe Abb. 2) heraus. Drei von fünf befragten Studierenden bewerteten diesen Service, der nicht nur den Inhalt der Vorlesungen und Seminare beschreibt, sondern auch Empfehlungen zur Belegung, zur Literatur und wichtige Hinweise zu Studien- und Prüfungsleistungen enthält, als (sehr) gut.

Wenn der Kaffee für viele zum Überlebenselixier wird, die verschiedenen Bibliotheken gefüllt sind und die Köpfe rauchen, dann ist wieder Klausurphase. Auch hier unterstützen die Fachschaften die Studierenden. Durch Vorhalten von Altklausuren, Skripten und Übungen stehen die Fachschaften den Prüflingen zur Seite. Das wird von den Studierenden stark nachgefragt und sehr geschätzt, 70% der Studierenden empfanden die Prüfungsvorbereitung (siehe Abb. 2) als (sehr) gut.

Die Fachschaft als Vertretung der Studierenden                                 

Einführung der Studiengebühren, Inklusion, Chancengleichheit oder hochschulpolitisches Engagement: Für solche Anliegen der Studierenden sind die Fachschaften die Ansprechpartner. Denn die Fachschaft kann jedem Studierenden eine Stimme geben und vertritt die (hochschul-)politischen Anliegen der Studierendenschaft (siehe Abb.3). In Belangen der Studierendenvertretung zeigt sich ein gemischtes Meinungsbild bei den Befragten: Drei von fünf Studierenden fanden die Vertretung in hochschulpolitischen Angelegenheiten (sehr) gut, 18% bewerteten die Vertretung als (sehr) schlecht und jeder fünfte enthielt sich.

Um den Studierenden den Weg zur Fachschaftssitzung zu erleichtern, soll die die Website der Studierendenvertretung  (siehe Abb. 3) erste Informationen über Termine, Treffpunkte, politische Standpunkte und geplante Aktionen der Studierendenvertretung geben. Hiermit sind die befragten Studierenden unterschiedlich zufrieden: die Hälfte der Befragten bewertete die Website als (sehr) gut, jeder fünfte hingegen als (sehr) schlecht.

Abb. 3: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.29, 3.31: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Wer sich aktiv in die Hochschulpolitik einbringen oder sich über Belange der eigenen Fachschaft informieren will, hat die Möglichkeit, die Fachschaftssitzungen  (siehe Abb. 4) zu besuchen. Dort wird diskutiert, Tagesordnungspunkte besprochen oder eine Stellungnahme zu bestimmten Themen erarbeitet. Den Ertrag dieser Sitzungen ordneten drei von fünf der befragten Studierenden als (sehr) gut ein.

Außerdem haben die Fachschaften ein offenes Ohr für die Studierenden, wenn sich während des Studiums Probleme mit Dozent_innen oder Regelungen des jeweiligen Instituts oder Seminars (siehe Abb. 4) ergeben. Auch in diesen Fällen stehen die Fachschaften mit Rat und Tat zur Seite, um das Problem zu benennen und zu lösen. Knapp 60% der Studierenden sind damit zufrieden und empfanden diese Hilfe als (sehr) gut.

Abb. 4: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.26, 3.27: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass die Arbeit der Fachschaften in den verschiedenen Bereichen überwiegend positiv angenommen wird. Leicht unterdurchschnittlich schneiden das Magazin der Studierendenschaft, die Website der Studierendenvertretung und die Unterstützung bei Problemen mit dem Seminar ab. Besonders zufrieden sind die Studierenden dagegen mit der Ersti-Betreuung, der Versorgung mit Altklausuren und dem Kaffeeverkauf durch die Fachschaften.

Anmerkung:

Sämtliche Zahlen sind der Studierendenbefragung 2016 entnommen. Alle Werte stammen aus einer fünfstufigen Skala, die von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ reichte.

Die kompletten Befragungsergebnisse sind auf der Homepage der Abteilung Lehrentwicklung (www.uni-freiburg.de/go/befragungen) einsehbar. Weitere Informationen können bei den Projektkoordinatorinnen Natalie Boros und Stefanie Haas (befragung@uni-freiburg.de) eingeholt werden. Die nächsten Befragungen der Studierenden sowie der Studieneingänger_innen finden im Sommersemester 2019 statt.

Weitere Ergebnisse und News zu den Befragungen auf Facebook.

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Wenn´s ums Geld geht…

Mittwoch, 24. Mai 2017 | Autor/in:

…gibt es einige Werbeversprechen, die im Ohr sind. Die Fördermöglichkeiten im Bereich der Lehre an der Universität sollen hier auch bekannt sein. Deshalb weist die Abteilung Lehrentwicklung auf aktuelle Ausschreibungen zum Thema Lehre hin – wie in dem Beitrag Anfang Mai. Da es zur Zeit einige Ausschreibungen mit unterschiedlicher Zielsetzung gibt, hier ein kurzer Überblick:

Weitere Informationen geben Dr. Tanja Krämer-McCaffery (Tel.: 203-97558) und Petra Mußler (Tel.: 203-9088).

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Werkzeugkasten „Diversity in der Lehre“

Freitag, 19. Mai 2017 | Autor/in:

Die Gestaltung von Studium und Lehre wird durch die stetig zunehmende Heterogenität der Studierendenschaft vor wachsende Herausforderungen gestellt. Um diesen gerecht zu werden, aber auch, um die Chancen zu nutzen, die sich aus dieser Vielfalt für einen erfolgreichen Lern- und Entwicklungsprozess aller ergeben, hat die Stabsstelle Gender and Diversity einen Werkzeugkasten erarbeitet, der das Thema „Vielfalt“ stärker in die Lehre einbeziehen soll.

Der Werkzeugkasten entstand im Rahmen des von den autonomen Referaten der Studierendenvertretung im Sommer 2015 erfolgreich beantragten Projekts „Diversity-Sensibilisierung an der Universität Freiburg“. Er ist Teil des Gender-und-Diversity-Portals und richtet sich an alle Lehrenden an der Universität Freiburg. Der Werkzeugkasten beinhaltet Checklisten, praktische Tipps, weiterführende Literaturhinweise sowie interne und externe Links zum Umgang mit Vielfalt in der Lehre. Zum Beispiel erhalten Lehrende Informationen über das Beratungsangebot an der Universität, falls Studierende Fragen zu Nachteilsausgleichen oder zur Kinderbetreuung haben.

Der Werkzeugkasten sensibilisiert für das Hinterfragen von Lehrinhalten und -methoden, bestimmter Formulierungen und Sprachwendungen: welche Fallbeispiele können eingesetzt werden, ohne dass bestimmte Personen(gruppen) von vorneherein ausgeschlossen werden? Wie formuliert man so, dass sich niemand ausgegrenzt fühlt und im besten Fall alle angesprochen werden? Wie können Prüfungen inklusiv gestaltet werden? Zu diesen und weiteren Themen gibt es kurze, einführende Texte sowie u. a. ein Dokument, das in übersichtlicher Form „Tipps für Lehrende“ bündelt. Außerdem beinhaltet der Werkzeugkasten ein Glossar, das Begriffe näher erläutert, die im Kontext von Diversity häufig verwendet werden. Schließlich beinhaltet der Werkzeugkasten eine Reihe von Übungen, die sich insbesondere zu Beginn eines Semesters anbieten, um die (Vielfalt der) Studierenden in einem Kurs kennen zu lernen. Ferner bieten die Übungen die Möglichkeit, Studierende für Diversity-Themen zu sensibilisieren.

Die Auseinandersetzung mit den Inhalten des Werkzeugkastens setzt kein spezifisches Vorwissen voraus. Nutzer*innen benötigen lediglich ein gewisses Maß an Offenheit, das Interesse, Neues auszuprobieren, und ein bisschen Zeit. Wie immer, wenn es um den Umgang mit unterschiedlichen Menschen geht, gibt es keine Patentlösungen. Alle im Werkzeugkasten angeführten Themen, Beispiele und Anregungen sollten deshalb bei Bedarf an den jeweiligen (Lehr-)Kontext angepasst werden.

Der Werkzeugkasten erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Die Stabsstelle Gender and Diversity ist vielmehr an einer kontinuierlichen Überprüfung und Weiterentwicklung interessiert und freut sich über Hinweise und Anregungen hierzu.

Ansprechperson ist: Felix Wittenzellner, felix.wittenzellner@zv.uni-freiburg.de, Tel. 203-4432.

Link zum Werkzeugkasten: www.diversity.uni-freiburg.de/Lehre.

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Ausschreibung: Studierendenvorschlagsbudget

Mittwoch, 17. Mai 2017 | Autor/in: und 

Seit dem Haushaltsjahr 2016 wird jährlich das Studierendenvorschlagsbudget (SVB), hervorgegangen aus den ehemaligen Qualitätssicherungsmitteln, vergeben. Aus diesem werden jährlich insgesamt 400.000 € uniintern als Projektwettbewerb für Innovation und Investition in Studium und Lehre ausgeschrieben.

Dieser Wettbewerb strebt an, die Lehre in verschiedener, fächerübergreifender Art zu verbessern und studentisches Engagement zu fördern. Das die Ausschreibung und Vergabe koordinierende SVB-Gremium, bestehend aus maximal 12 Studenten*innen unterschiedlicher Studiengänge, orientiert sich bei der Vergabe an den vom Land sowie dem StuRa formulierten Zielen.

Das detaillierte Vorgehen sowie die Ausschreibung finden Sie auf der Homepage des StuRa unter www.stura.org/svb.

Zu Fragen bezüglich dieser Ausschreibung wenden Sie sich an svb@stura.org.

Bitte beachten Sie die Antragsfrist: 15. Juni 2017.

 

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E-learning resources for teaching in English

Montag, 15. Mai 2017 | Autor/in:

The English Medium Instruction (EMI) team has revised its e-modules for teaching in English. Each of the six modules below contains video tutorials, authentic clips of teaching in English with embedded questions, and extra resources (language handouts, self-study templates to reflect, links to pertinent articles/videos).

Teaching in English – Macro-factors for lecturing

This e-module address lecture design factors such as structure and SMART learning objectives to reduce students’ cognitive load when learning content in a foreign language.

Teaching in English – Micro-factors for lecturing

This e-module addresses micro-level linguistic features such as signposts and clear questions to help students better follow your line of thought.

Teaching in English – Initiate student input

This e-module addresses activation methods in English-taught classes. The resources focus on guiding questions and practical tips for planning methods in the international classroom as well as specific steps and language to set up in-class tasks.

Teaching in English – Respond to and integrate student input

This e-module addresses student interaction in English-taught classes with a multilingual, multicultural class. The resources focus on strategies for handling student input, giving brief feedback, integrating large classes, and handling instances of clarification.

Teaching in English – Prosody to enhance meaning and effect

This e-module looks at the notion of “it’s not what you say but HOW you say it”. The resources focus on emphasis, pausing, and intonation and how these prosodic features can enhance meaning and effect.

Do you speak Denglish or English?

You speak English quite well but there is the occasional raised eyebrow in the class. The module addresses some typical errors German speakers make in English with particular focus on vocabulary (false friends), pronunciation, and idiomatic language.

The e-modules have been designed as autonomous learning resources. Beyond these e-modules, teachers can also receive feedback on language use in their English-taught classes or attend one of our workshops. To find out more, simply visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

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Ein bunter Strauß an Fördermöglichkeiten für innovative Lehre

Mittwoch, 3. Mai 2017 | Autor/in:

(Foto: Petra Mußler)

Lehrende an der Universität Freiburg haben zur Zeit mehrere Möglichkeiten, sich um Mittel für die Durchführung innovativer Lehrentwicklungsprojekte zu bewerben.

So schreibt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, zusammen mit der Baden-Württemberg-Stiftung, auch in diesem Jahr wieder die Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre aus. Um speziell den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stimulieren, beinhaltet das Förderprogramm insgesamt drei verschiedene Linien: Junior, – Senior- und Tandem Fellowships.  Nähere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie auf den Seiten des Stifterverbands.  Da die Einreichung der Anträge zum Fellowship-Programm universitätsweit von der Abteilung Lehrentwicklung koordiniert wird, erbitten wir bei Interesse an einer Fellowship-Bewerbung eine Kontaktaufnahme bis zum 22.05. 2017 (Kontaktdaten siehe unten). Deadline für die Einreichung der Anträge bei der Abteilung Lehrentwicklung ist der 19.06.2017. 

Auch was den Lehrentwicklungspreis der Universität Freiburg – den Instructional Development Award, kurz IDA – angeht, so läuft auch hier noch die Bewerbungsfrist bis 19.06.2017.  Ausgeschrieben sind insgesamt drei IDAs (zwei „offene“ und ein IDA für Lehrentwicklungsprojekte, die die Studieneingangsphase betreffen), die mit je 70.000 EUR dotiert sind. Weitere Informationen zum IDA erhalten Sie in der IDA-Ausschreibung auf der Seite der Abteilung Lehrentwicklung.

Für Lehrende, die sich bereits überdurchschnittlich in der Lehre engagieren, dürfte der Ars Legendi für exzellente Hochschullehre interessant sein. Ausgelobt durch den Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) soll der mit 50.000 EUR dotierte Preis die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre besonders zu engagieren. Die diesjährige Ausschreibung widmet sich den Praxisbezügen und Praktika im Studium und wird in zwei Kategorien vergeben:

  1. an einen Wissenschaftler/Wissenschaftlerin für herausragende und innovative Leistungen zum Thema Praxisbezüge und Praktika im Studium. Der Preis würdigt die bisherige Lebensleistung des Preisträgers/der Preisträgerin, nicht ein konkretes Projekt, und wird nur an eine Einzelperson vergeben.
  2. für ein herausragendes Projekt zum Thema Praxisbezüge und Praktika im Studium – z.B. ein Modul, ein Studiengang, eine besondere Form des Praxisbezugs in der Prüfungsgestaltung etc. Das Projekt muss mindestens einmal durchgeführt worden sein – Entwicklungsvorhaben können nicht nominiert werden. Dieser Preis kann auch an ein Team verliehen werden.

Vorschläge können von Fakultäten, Fachbereichen oder Fachschaften eingereicht werden – auch Eigenbewerbungen sind zulässig. Bewerbungsschluss ist der 14.07.2017. Weitere Informationen zum Verfahren, die Ausschreibungsunterlagen sowie Hintergrundsinformationen zu den bisherigen Preisträgern erhalten Sie auf der Seite des Stifterverbands.

Bei allen Fragen rund um die Fellowships, den IDA und den Ars Legendi steht Ihnen die Abteilung Lehrentwicklung zur Verfügung.  Ihre Ansprechpartnerinnen dort sind Dr. Tanja Krämer-McCaffery (Tel.: 203-97558) und Petra Mußler (Tel.: 203-9088).

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Workshops für Lehrende im Sommersemester 2017

Mittwoch, 19. April 2017 | Autor/in: und 

Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten oder sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik sowie der Abteilung E-Learning werden Sie sicher fündig.

Angebote der Abteilung Hochschuldidaktik

Im Sommersemester 2017 bietet die Abteilung Hochschuldidaktik folgende Workshops an:

Nähere Informationen zu den Workshops, dem hochschuldidaktischen Weiterbildungs- und Beratungsangebot sowie zu Ihren Ansprechpartnern finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

Angebote der Abteilung E-Learning

Workshops für Lehrende der Universität Freiburg im Rahmen des E-Learning-Qualifizierungsprogramms

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) im Rechenzentrum der Universität Freiburg statt und richten sich explizit an Lehrende der Universität Freiburg.

Zur Online-Anmeldung

Wikis: Überblick, Anwendung und Einsatzmöglichkeiten in der Lehre

Wikis ermöglichen das gemeinsame Erarbeiten und Veröffentlichen von Inhalten und somit ein kollaboratives Wissensmanagement. Jede/r (berechtigte) Nutzer/in kann Texte bearbeiten, ändern und kommentieren. Wikis eignen sich daher z. B. für das gemeinsame Erstellen von Glossaren, Seminararbeiten oder für den Wissensaustausch in Fachbereichen und Lehrveranstaltungen. Weitere Informationen zum Kurs.

Di, 09.05.2017.16, 9.00 – 13.00 Uhr

Online-Anmeldungen über die Abteilung Interne Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW).

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