New e-learning resource for teaching in English

Freitag, 15. September 2017 | Autor/in:

The English Medium Instruction (EMI) team has launched a new e-learning resource dedicated to writing skills for teaching in English. The resource addresses five topics:  teaching statements, catchy course descriptions, transparent syllabi, handouts/exercise sheets, and written feedback for students. Target groups are those new to teaching in English as well as more experienced teachers seeking feedback on existing materials in English.

Each topic contains a mix of video tutorials, review questions, and language handouts. The course page allows participants to electronically submit samples of new or existing pieces of teaching-related writing and receive feedback on clarity and language accuracy. Use this opportunity to fine-tune teaching-related writing skills before the upcoming winter term.

Figure: Course home page

In addition, six e-modules for teaching in English are available as autonomous e-learning resources. Each module aims to raise awareness of and impart communicative strategies for language use in the multilingual, multicultural classroom. The e-modules contain video tutorials, authentic clips of teaching in English with embedded questions, and extra resources (language handouts, self-study templates to reflect, links to pertinent articles/videos).

Beyond these e-learning resources, teachers can also receive feedback on language use in their English-taught classes or attend one of our workshops. To find out more, simply visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

Good luck for winter semester 2017/18
The EMI team

 

Thema: News & Ausschreibungen | Ein Kommentar Hier wird schon diskutiert

„Fit in das Tutorat” – Workshops für Tutor*innen

Mittwoch, 13. September 2017 | Autor/in:

Die Abteilung Hochschuldidaktik bietet auch im Wintersemester im Rahmen des MWK-geförderten Projektes „Strukturmodelle der Studieneingangsphase“ interdisziplinäre und auf Anfrage auch fachspezifische Workshops für Tutor*innen in der Studieneingangsphase (Semester 1-3) an.

 

 

Der eintägige Workshop „Fit in das Tutorat“, der die Tutor*innen optimal auf die bevorstehenden didaktischen Aufgaben vorbereitet, wird im Wintersemester zunächst zweimal angeboten:

  • Freitag, 13.10.17, von 09:00 – 16:30 Uhr

und

  • Freitag, 20.10.17, von 09:00 – 16:30 Uhr.

Nähere Informationen können Sie der Homepage oder unserem Flyer entnehmen.

Zudem bieten wir auf Anfrage einen halbtägigen Workshop für Lehrende an, um die eigene Betreuungspraxis und den lernförderlichen Einsatz von Tutoraten in der Studieneingangsphase zu reflektieren und Strategien zur Verzahnung von Lehrveranstaltung und Tutorat zu erarbeiten.

Wenn in Ihrem Bereich Interesse an fachspezifischen Workshops für Tutor*innen und/oder Lehrende besteht, können Sie sich gerne an Anne Lickert wenden.

 

gefördert durch:

 

 

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Ausschreibung: dezentrales Studierendenvorschlagsbudget

Freitag, 1. September 2017 | Autor/in:

Seit dem Haushaltsjahr 2016 wird jährlich das Studierendenvorschlagsbudget (SVB) –  hervorgegangen aus den ehemaligen Qualitätssicherungsmitteln – vergeben. Der Großteil des Geldes, etwa 1,1 Mio. €, wird auf Vorschlag der verschiedenen Fachschaften vergeben. Die Gelder werden auf diese anhand der den Fächern zugeordneten VZÄ verteilt.

Die Gelder sind dafür vorgesehen, die Lehre in den entsprechenden Fächern zu verbessern. Um sinnvolle Vergabemöglichkeiten zu finden, arbeiten die Fachschaften meist mit den entsprechenden Instituten eng zusammen. Manche Fachschaften schreiben die Mittel auch fachbereichsintern aus.

Sollten Sie einen Vorschlag für die Vergabe oder Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Ihnen zugeordnete Fachschaft. Der ausgearbeitete Fachbereichsvergabevorschlag muss bis zum 15. September 2017 bei dem zentralen SVB-Gremium eingegangen sein. Das dem Fachbereich zugeordnete Budget und weitere Details zu Vorgaben bezüglich des Verwendungszwecks etc. finden Sie auf der Homepage des StuRa unter www.stura.org/svb.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Kennen Sie FREDDIE?

Freitag, 18. August 2017 | Autor/in:

Aktuell wird im Rahmen des Instructional Development Awards (IDA) die linguistische Sammlung FRED (Freiburg English Dialect corpus) zu einer multimedialen Lehr -und Lernplattform unter dem Namen FREDDIE weiterentwickelt.

FRED ist eine am Englischen Seminar der Universität Freiburg aufgebaute Datenbank – die größte ihrer Art weltweit – mit Transkripten und 300 Stunden Audiomaterial für Dialekte des Englischen aus mehr als 40 Counties in England, Wales und Schottland. Auf Basis dieser authentischen Daten wird das Online-Portal FREDDIE zusätzliche Materialien und viele neue Funktionen zur Verfügung stellen. Studierende werden in die Lage versetzt, eigenständig Forschungsprozesse von der Datenaufbereitung über die formale und statistische Analyse bis hin zur Präsentation der Ergebnisse detailliert nachzuvollziehen und nachzuerleben. FREDDIE wird frei über das Internet zugänglich sein und dadurch nicht nur forschungsorientiertes Lehren und Lernen in der Freiburger Anglistischen Sprachwissenschaft, sondern auch im weltweiten Studium ermöglichen.
Folgendes Video gibt einen Einblick in den aktuellen Projektstand von FREDDIE:

FREDDIE-Zwischenbericht

 

 

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Englischen Seminars.

Thema: IDA-Projekte, News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

„Wozu diskutieren wir hier eigentlich? Diskussionen in der Lehre gezielt einsetzen und nutzen“

Montag, 14. August 2017 | Autor/in:

Lehrbeauftragtenrunde des ZfS am 18. Juli 2017 mit einem didaktischen Impuls

Das diesjährige Lehrbeauftragten-Treffen des Zentrums für Schlüsselqualifikationen (ZfS) im Peterhofkeller hat für das Thema Diskussionen und Lehrgespräche in der eigenen Lehre sensibilisiert. Gerade in den interaktiv ausgelegten Veranstaltungen profitieren Lehrbeauftragte von der systematischen Herangehensweise an das Thema. PD Dr. Ulrike Hanke hat mit Ihrem didaktischen Impuls Sinn und Zweck von Diskussionen in den Mittelpunkt gestellt und über unterschiedliche didaktische Zielsetzungen im Umgang mit diesen informiert.

Bei jedem Diskussionstyp werden die Studierenden auf andere Art zum Lernen aktiviert. Während die Studierenden in der Lerndiskussion über gelenkte Gesprächsrunden neues Wissen erarbeiten, Verständnis sichern und Kerninformationen herausarbeiten, decken sie in der Problemlösediskussion unterschiedliche Lösungswege auf und arbeiten sehr stark fallbezogen.

Die Reflexion eines Gesprächsverlaufs mit ihrer Dynamik ist Kern der dritten Variante, der  sogenannten „Let’s dance“-Diskussion. Die Studierenden analysieren in Form einer Metadiskussion, welche Faktoren eine konstruktive Gesprächskultur fördern und welche Faktoren die ergebnisorientierte Zusammenarbeit erschweren. Das eigentliche Diskussionsthema tritt in den Hintergrund.

Mit diesem geschärften Wissen können die Dozentinnen und Dozenten des ZfS zielorientiert und interaktiv Gesprächsrunden mit den Studierenden initiieren und zur Kompetenzentwicklung anregen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der ZfS-Homepage.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Evaluation des zweiten Durchlaufs des neuen Orientierungspraktikums (OSP) im Lehramtsstudium: Ein Beitrag zur Professionalisierung der Lehrer/innenausbildung

Mittwoch, 9. August 2017 | Autor/in:

Für alle Lehramtsstudierenden, die im WS 2016/17 mit dem polyvalenten Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gestartet haben, wurde im Zeitraum vom  Oktober 2016 bis April 2017 zum zweiten Mal das neue dreiwöchige OSP durchgeführt. Das OSP zielt auf eine bessere Verzahnung von universitärer Ausbildung und Praxisphasen in der Lehrer/innenausbildung ab und soll darüber hinaus den Studierenden frühzeitig die Möglichkeit geben, ihre Studien- und Berufswahlentscheidung zu reflektieren bzw. zu überprüfen. Fast 400 Studierende haben das OSP in diesem Jahr erfolgreich absolviert. Das OSP ist Bestandteil des Moduls Bildungswissenschaften und besteht aus einer Vorlesung („Einführung in die Bildungswissenschaften“), dem Praktikum sowie einem Vor- und Nachbereitungsworkshop. Inhaltlich wird es durch das Institut für Erziehungswissenschaft verantwortet und vom Zentrum für Schlüsselqualifikationen umgesetzt.  Das Konzept wurde in enger Kooperation mit den Staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg (Abteilung Gymnasien, Abteilung Berufliche Schulen) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg entwickelt.

Bereits nach dem ersten Durchlauf im WS 2015/16 gab es im Rahmen einer aufwändigen Evaluation für alle Beteiligten (Studierende, Workshopleiter/innen und praktikumsgebende Schulen) die Möglichkeit, Rückmeldungen und Anregungen zu geben. Deshalb war es nun im zweiten Durchlauf des OSP sehr interessant zu sehen, wie sich die Überarbeitungen und Optimierungen ausgewirkt haben (z.B. Reduzierung des Umfangs der Aufgabenstellungen, verstärkte Verknüpfung bildungswissenschafllicher Inhalte mit schulpraktischen Erfahrungen, Verbesserung der organisatorischen Abläufe)
Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Studierenden das Praktikum als sehr hilfreich und gewinnbringend für ihre Orientierung im Kontext des Lehramtsstudiums einschätzen. Bei den meisten Studierenden hat das OSP zu eine Bestätigung der Entscheidung für die Lehramtsoption geführt und ihre Motivation gestärkt. Einzelne denken aufgrund der Einblicke im OSP über einen Fachwechsel nach. Das OSP hat dazu beigetragen, dass Schule und Unterricht ganz konkret erleb- und erfahrbar wurden. Das Praktikum an einer der fast 200 teilnehmenden Schulen wurde sehr positiv eingeschätzt, besonders positiv fanden die Studierenden:

  • der Kontakt und die Gespräche mit den Lehrkräften in den Schulen.
  • die Möglichkeit, eigene Unterrichtseinheiten durchzuführen.
  • die Interaktion mit Schülern und Schülerinnen.
  • die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten des Lehrer/innenberufs zu erhalten.
  • die gute und sehr hilfreiche Betreuung durch die Lehrkräfte an den Schulen

Optimierungsanregungen kamen von den Studierenden zum Beispiel zur Gestaltung des E-Portfolios und zum Umfang des angeleiteten Unterrichtens.
Von den 90 Schulen, die an der Online-Umfrage zur Evaluation teilgenommen haben, kam die Rückmeldung, dass fast alle Studierenden sehr motiviert und zielgerichtet in das Praktikum kamen, also deutlich besser vorbereitet waren, als dies in früheren Orientierungspraktika oftmals der Fall war. Eine Herausforderung für die Studierenden besteht aus Sicht der befragten Schulen zum Teil in der Fähigkeit zum Wechsel von der (ehemalige) Schüler/innenrolle zur neuen Lehrer/innenrolle.

Die Zusammenfassung aller Evaluationsbereiche ergibt auch für den zweiten Durchlauf des OSP in der Gesamtschau wieder ein sehr positives Bild. Erneut wurden die wesentlichen Zielsetzungen des OSP erreicht, nämlich die Reflexion und Überprüfung der Studien- und Berufswahl und die Verknüpfung von bildungswissenschaftlichen Befunden mit schulpraktischen Erfahrungen. Nicht zuletzt war auch das zweite OSP auch deshalb wieder erfolgreich, weil es die Kompetenzen vieler verschiedener Akteure in der Lehrer*innenausbildung bündelt und in einem abgestimmten Vorgehen umsetzt. Und weil die inhaltlich und organisatorisch enorm umfangreichen Abstimmungsbedarfe bzw. Absprachen sowie der Informations- und Kommunikationsfluss zwischen allen beteiligten Institutionen und Akteuren im Großen und Ganzen sehr gut funktioniert haben.

Das OSP ist aus unserer Sicht auf einem sehr guten Weg, es ist weiterhin ein innovatives Modell, das in hohem Maße zu einer Professionalisierung in der Lehrer*innenausbildung beiträgt. Genau das haben uns viele Lehrkräfte zurückgemeldet: Die Studierenden starten auf einem ganz anderen Niveau, als dies oftmals früher der Fall war, ins Praktikum: gut vorbereitet, meistens hoch motiviert, sehr zielstrebig und mit ersten bildungswissenschaftlichen Kenntnissen ausgestattet. Gerne möchten wir auch bei dem kommenden OSP Gestaltungspielräume nutzen, kontinuierlich an Optimierungen arbeiten, neue Formate entwickeln und im Gespräch und im Austausch mit allen Beteiligten bleiben.

Auf der Homepage des ZfS ist der Evaluationsbericht veröffentlicht. Für Fragen steht Ihnen gerne Herr Michael Thimm (Fachbereichsleitung OSP) zur Verfügung (Tel.: 0761-203-6894).

Weitere Informationen erhalten Sie auf der FACE-Webseite.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung geht in die zweite Runde. Seien Sie mit dabei!

Freitag, 4. August 2017 | Autor/in:

  • Sie möchten Ideen für Ihre eigenen Lehrveranstaltungen diskutieren und Feedback dazu erhalten?
  • Sie wollen Lehrveranstaltungen systematisch im Kollegium planen?
  • Sie sind von innovativen Lehrmodellen begeistert und wollen diese im Lehramtsbereich anwenden?

Dann ist die Lehrwerkstatt Lehrerbildung genau das richtige Format für Sie!

Zielsetzung. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung zielt auf eine kollegiale Planung, Durchführung und Evaluation von Lehrveranstaltungen ab. Dies bedeutet konkret, dass Sie eine Lehrveranstaltung für das Wintersemester 2017/2018 planen und deren Konzeption vor Vorlesungsbeginn im kollegialen Austausch besprochen wird. Während des Semesters werden die jeweiligen Veranstaltungen durchgeführt und Sie werden auch während der Durchführung durch kollegiale Fallberatung und eine strukturierte Form der dialogorientierten Zwischenevaluation (Teaching Analysis Poll) hochschuldidaktisch begleitet. Nach dem Semester werde Evaluationsergebnisse und Erfahrungen gemeinsam reflektiert. Das instruktionspsychologische Modell „First Principles of Instruction“ (Merrill, 2002) dient dabei als Basis der systematischen Entwicklung.

Zielgruppe. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung richtet sich an Lehrende der Universität und Pädagogischen Hochschule Freiburg unterschiedlicher Fachbereiche, die im Lehramtsbereich tätig sind. Interessierte sind herzlich willkommen!

Arbeitsform. In einer festen Kerngruppe wird von jedem*r Teilnehmenden eine eigene Lehrveranstaltung weiterentwickelt, wobei Sie durch thematische Kurz-Inputs, Feedback und Anregungen der Kolleginnen und Kollegen Impulse erhalten. In der Entwicklungsphase spielen vor allem Kurz-Impulse, die leitfragengeleitete Reflexion der eigenen Ideen und der kollegiale Austausch eine wichtige Rolle. In der Durchführungsphase kommen Elemente wie kollegiale Fallberatung und Teaching Analysis Poll (eine dialogorientierte Form der Zwischenevaluation) hinzu. In einer abschließenden Bewertungsphase werden Evaluationsergebnisse diskutiert und reflektiert.

Termine. Die ersten Termine sind:

  • 21. September 2017   10:00 – 12:00 Uhr            Bismarckallee 22, Raum 7
  • 4. Oktober 2017         10:00 – 13:00 Uhr            Bismarckallee 22, Raum 2
  • 9. November 2017     10:00 – 12:00 Uhr           Peterhof (Niemensstr. 10), R 3

Weitere Termine (ca. 3 Sitzungen bis Ende Februar 2018) werden mit den Teilnehmenden vereinbart.

Anmeldung. Für nähere Informationen oder zur Anmeldung (bis einschließlich 15.09.2017) können Sie sich an Christiane Klein (FACE-Projektmitarbeiterin, Abteilung Hochschuldidaktik, Universität Freiburg) wenden.

Literaturhinweis. Merrill, M. D. (2002). First principles of instruction. Educational Technology Research and Development, 50(3), 43–59. https://doi.org/10.1007/BF02505024

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Veranstaltung: Zukunft Digitale Lehre Baden-Württemberg

Mittwoch, 2. August 2017 | Autor/in:

Mit einem umfangreichen Programm lädt das Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW) am 21. und 22.9.2017 nach Offenburg ein, um gemeinsam die hochschulartenübergreifende Weiterentwicklung der akademischen Lehre zu diskutieren. Die Veranstaltung „Zukunft Digitale Lehre BW“ greift den aktuellen Diskurs darüber auf, wie akademische Bildungsangebote den digitalen Wandel abbilden können, welche Entwicklungserfordernisse sich damit für die Hochschullehre ergeben und welche kooperativen Ansätze für einen Einbezug digitaler Medien in die Hochschullehre diskutiert werden.

Angesprochen sind alle Interessierten am Prozess der Digitalisierung der Lehre, insbesondere Lehrende, Studierende sowie Mitarbeitende in Hochschulverwaltungen (insbes. in Hochschulleitungen, E-Learning-Zentren, Lehrzentren, Didaktikzentren, Rechenzentren, Bibliotheken, Medienzentren, Sprachzentren, in der Lehr- und Organisationsentwicklung, im Qualitätsmanagements, u.v.m.).

Das Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND BW) ist ein Zusammenschluss von 49 staatlichen Hochschulen Baden-Württembergs zur kooperativen Weiterentwicklung der digitalen gestützten Hochschullehre. Die Universität Freiburg ist Teil des Netzwerkes.

Veranstaltungsdaten:

Donnerstag, 21. September 2017, 10:15 – 17:30 (Empfang ab 9:30 Uhr)

Freitag, 22. September 2017, 9:00 – 13:00 Uhr (Empfang ab 9:00 Uhr)

Hochschule Offenburg, Campus Offenburg, Gebäude D

Weitere Infos und Anmeldung auf der Veranstaltungswebsite

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

Stärken-Schwächen-Analyse 2017 – Lehramtsstudium

Dienstag, 11. Juli 2017 | Autor/in:

Nutzen Sie die Möglichkeit die Lehrer*innenbildung in Freiburg zu bewerten!

Worum geht es?
Das Lehramtsstudium am Standort Freiburg wird einer Stärken-Schwächen-Analyse unterzogen. In den Blick genommen wird insbesondere die Ausgestaltung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Angehörigen der Universität und der Pädagogischen Hochschule, Studierende und am Lehramt Interessierte.

Von wem kommt die Umfrage?
Das Kooperationsnetzwerk FACE wurde von der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg gegründet, um die Lehrer*innenbildung am Standort unter einem Dach zusammenführen. Ziel des FACE ist es unter anderem, die Freiburger Lehramtsstudiengänge inhaltlich und strukturell weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen unter: http://www.face-freiburg.de/face/

Was ist der Hintergrund?
Erstmals wurde 2014 eine Stärken-Schwächen-Analyse des Lehramtsstudiums an der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg durchgeführt. Damals wurden in einer zu diesem Zweck geschaffenen Arbeitsgruppe in einem Bottom-up-Verfahren Kriterien entwickelt, die zur Beurteilung der Qualität des Studienangebots herangezogen werden können.

Nun gilt es, in einer Neuauflage der Stärken-Schwächen-Analyse, die 2014 entwickelten Kriterien einzuschätzen und die Ressourcen und Angebote der Universität und der Pädagogischen Hochschule für den Bereich der Lehrer*innenbildung neu zu bewerten.

Die Umfrage finden Sie auf der FACE Seite unter: http://www.face-freiburg.de/poll/.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar

„Seed Money“ 2017 – Förderung innovativer Lehrprojekte im European Campus

Mittwoch, 28. Juni 2017 | Autor/in: und 

Der Europäische Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) „Eucor- The European Campus“ wird Anfang Juli das Förderinstrument „Seed Money“ einrichten. Dieses neue Förderinstrument zielt darauf ab, innovativen grenzüberschreitenden Projekten in Forschung und Lehre innerhalb von „Eucor – The European Campus“ eine Anschubfinanzierung zu gewähren.

Um diese Unterstützung zu erhalten, ist eine aktive Projektmitarbeit von Angehörigen mindestens zweier Mitgliedsuniversitäten von „Eucor – The European Campus“ aus mindestens zwei Ländern erforderlich. Darüber hinaus darf vorher keine andere nationale oder internationale Förderung an dieses Projekt vergeben worden sein.

Mehr Informationen finden Sie auf den Ausschreibungstexten und Merkblättern, die Sie bereits mittels folgendem Link herunterladen können: http://www.eucor-uni.org/de/2017/06/22/seed-money

Anträge müssen über das Online-Formular eingereicht werden, das Anfang Juli auf der Webseite von „Eucor – The European Campus“ (www.eucor-uni.org) verfügbar sein wird.

Die Einreichungsfrist läuft bis Montag, 2. Oktober 2017, 14.00 Uhr. Die Finanzierung der bewilligten Projekte startet frühestens am 1. Januar 2018 und dauert maximal 18 Monate.

Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Eucor Koordinatorin an der Universität Freiburg.

Thema: News & Ausschreibungen | Schreiben Sie den ersten Kommentar