Es ist wieder da: Das neue Hochschuldidaktikprogramm ist online!

Montag, 13. November 2017 | Autor/in: und 

Auch im kommenden Jahr hat die Abteilung Hochschuldidaktik wieder ein thematisch breites Workshop-Programm auf die Beine gestellt. Neben beliebten „Dauerbrennern“ (wie Fit für die Lehre, Haus- und Abschlussarbeiten didaktisch gut anleiten und bewerten oder Die Stimme als Medium in der Lehre) sind einige neue Themen im Programm.
Seit dem 13.11.17 haben alle Lehrende der Universität Freiburg wieder die Möglichkeit, sich für Workshops anzumelden oder sogar in das akkreditierte Qualifizierungsprogramm „Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik“ einzusteigen.

Workshop für spezifische Zielgruppen

Unter der Perspektive, dass  Studiengangentwicklung ein fortlaufender Prozess der Evaluation, Reflexion und Optimierung ist, wird speziell ein Workshop für StudiendekanInnen und StudiengangskoordinatorInnen aufgabenunterstützend angeboten, der sich mit Kompetenzorientierter Curriculum- und Studiengangs(weiter)entwicklung beschäftigt.

Während Lehrende zu eher veranstaltungs- oder modulbezogenen Anliegen der Studierenden beraten, liegt der Fokus in Beratungskontexten der Studienfachberaterinnen und –berater oftmals auf einer übergeordneten Ebene, das Studium insgesamt betreffend. Auf welche Vielfalt von Anliegen Sie treffen, welche unterschiedlichsten Hintergründe in der Beratung berücksichtigt werden sollten, das ist Thema bei der Veranstaltung am 13.04.2018.

Studierende für Forschung begeistern und die eigene Lehre beforschen

Die Fähigkeit, komplexe, gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen, setzt nachhaltige und zeitgemäße Lernprozesse der Studierenden voraus. Daher ist es besonders vorteilhaft, wenn sich Studierende während des Studiums mit Forschungsergebnissen, -methoden und –prozessen selbständig, aktiv und kooperativ auseinandersetzen. Im Workshop am 05.07.2018 lernen Sie Konzepte und Praxisbeispiele zu studentischen Forschungsprojekten und zur studentischen Partizipation in Forschungsprojekten kennen. Sie erhalten die Gelegenheit, ein eigenes Konzept nach didaktischen Grundsätzen zu planen oder auch weiterzuentwickeln. Wer weiß, vielleicht generieren Sie beim Workshop schon Ideen für ein IDA-Projekt?

Lehrende sind Forschende, Forschende in der eignen Disziplin. Aber auch die eigene Lehre kann (und sollte) beforscht werden. Gerade wenn (neue) didaktische Konzepte realisiert werden, kann deren Wirksamkeit anhand Ihrer Forschungsfrage in der eigenen Lehre überprüft werden. Als „Scholarship of teaching and learning“ ist dieser Ansatz gerade im angelsächsischen Bereich bekannt. Am 15.03.2018 haben Sie unter der Leitung von Prof. Dr. Ines Langemeyer die Gelegenheit, im kollegialen Austausch erste Ideen zur Beforschung Ihrer eigenen Lehre zu entwickeln.

Aktivierend Lehren in großen Gruppen – weiterhin eine Herausforderung?

Die Frage, wie man in möglichst viele Studierende zur Mitarbeit, zum Mitdenken und zum aktiven Lernen anregen kann, ist in der Lehre mit einer großen Gruppe von Studierenden deutlich komplexer. Zu diesem Thema gab es im April 2017 bereits im Rahmen des Hochschuldidaktik-Frühstück einen ersten Beitrag. Auf Grund der großen und positiven Resonanz wird das Thema im kommenden Jahr in einem ganztägigen Workshop umfassender bearbeitet.

Weitre Informationen und Anmeldung

In der Gesamtübersicht finden Sie alle Workshops, die im kommenden Jahr an der Universität Freiburg angeboten werden. Über die landesweite Programmseite können Sie sich dafür anmelden.

Wenn Sie konkrete Fragen haben oder sich nicht sicher sind, welches hochschuldidaktische Angebot für Sie das Richtige ist, dann zögern Sie nicht sich an uns zu wenden.

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Kompetenzprofil im Praxis-Check

Donnerstag, 2. November 2017 | Autor/in: und 

Das Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) schlägt eine Brücke zwischen der regionalen Wirtschaft und Bachelor-Studierenden.

Studierende wissen oft nicht, in welchen Tätigkeits- und Berufsfeldern sie nach dem Studium arbeiten möchten – Unwissenheit und Unsicherheit sind groß, auch weil genauere Vorstellungen von der Zeit nach dem Studium fehlen. Dazu kommt, dass die Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten, Stärken und Kompetenzen keine Selbstverständlichkeit darstellt, da diese in der akademischen Ausbildung nicht im Fokus steht. Wie motiviert man Studierende, sich mit den eigenen Kompetenzen auseinanderzusetzen und wie schafft man es, dass Studierende sich mit noch völlig unbekannten Berufsfeldern beschäftigen?

Mit der Lehrveranstaltung „Mein Kompetenzprofil im Praxis-Check“ hat das ZfS in Kooperation mit der IHK eine mögliche Antwort gefunden:

Studierende treffen auf Unternehmerpersönlichkeiten der Region und erhalten einen direkten Einblick in deren Arbeitsalltag. Im Dialog zwischen den Wirtschaftsvertreter*innen unterschiedlichster Branchen und den Studierenden wird deutlich, welche Kompetenzen im jeweiligen Arbeitsalltag tatsächlich gefordert werden. Die Reflexion der eigenen Kompetenzen und die Frage, wie diese weiter ausgebaut werden können, ermöglichen dann die Integration der gewonnenen Erkenntnisse in die individuelle Berufsplanung.

Die Veranstaltung wurde im WS 2016/17 erstmals realisiert und wird vom ZfS regelmäßig jedes Semester in Kooperation mit der IHK angeboten. Die ausgewählten Unternehmen variieren teilweise, eine ausgewogene Mischung bleibt jeweils erhalten, so dass für jeden Studiengang ein mögliches Berufsfeld dabei ist.

Aufbau der Lehrveranstaltung

In den Sitzungen mit den Unternehmensvertreter*innen erarbeiten sich die Studierenden zunächst einen systematischen Überblick über die jeweilige Branche und das Berufsfeld. Pro Termin wird ein Unternehmen beleuchtet, das zunächst durch eine Gruppe von Teilnehmer*innen vorgestellt wird. Für den Unternehmer*in ist dies aufschlussreich, spiegelt sich doch hierbei das Bild des eigenen Unternehmens in der Öffentlichkeit wieder. Dieses Bild zu vervollständigen bzw. zu korrigieren ist danach Aufgabe des/der Unternehmers*in. Ebenso veranschaulicht er/sie, welche Anforderungen, Einstiegswege und Kompetenzen in seinem/ihrem Unternehmen und dem jeweiligen Berufsfeld gefragt sind. Für alle Teilnehmenden besonders spannend sind die Berichte des/der Unternehmers/in über eigene Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Arbeitsalltag sowie den eigenen Karrierepfad. Im Anschluss daran evaluieren die Teilnehmer*innen mit dem Unternehmer gemeinsam die geforderten Kompetenzen des jeweiligen Berufsfeldes.

Leistungen der Studierenden: das Lernportfolio

 

 

 

 

 

 

 

Das Kompetenzprofil ist bei dieser Veranstaltung der Ausgangspunkt aller Leistungen der Teilnehmer*innen. Nicht nur müssen sie sich selber einschätzen, sondern auch zwei Fremdeinschätzungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis einholen. Eine vergleichende Analyse gibt den Teilnehmer*innen dann ein Bild von sich selbst und ihren Stärken und (vermeintlichen) Schwächen. Dieses gegen die in der Arbeitswelt gefragten Fähigkeiten abzugleichen ist ein Meilenstein in der Veranstaltung (Soll-Ist-Vergleich).

Zielfindung

Der „Fahrplan für die berufliche Zukunft“ in Form eines Zielerreichungsplans wird im Anschluss an die Abschlussveranstaltung erstellt, um dann in das bereits erarbeitete Lernportfolio integriert zu werden. Die Studierenden erhalten von Seiten des ZfS jeweils ein Feedback für ihre Arbeit.

 

 

 

Begleitung über ILIAS

Die Lernplattform ILIAS ist ständiger Begleiter der Teilnehmenden während des gesamten Moduls. Hier reflektieren sie ihre Kompetenzen und vergleichen diese mit den Anforderungen der Unternehmen und kommunizieren miteinander außerhalb der Präsenztermine.

Feedback der Teilnehmer*innen

Soviel Einblick in die Praxis kombiniert mit der Reflexion der eigenen Kompetenzen hinsichtlich des späteren Berufseinstiegs kommt bei den Teilnehmenden gut an (siehe Video).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Veranstaltung im diesjährigen Wintersemester startet am 15. November 2017 und es gibt noch freie Plätze.

Hier geht´s zu weiteren Informationen und Anmeldung .

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Weiterbildung für Training und Gesundheitsförderung

Montag, 23. Oktober 2017 | Autor/in:

Die ersten Masterstudierenden des berufsbegleitenden Weiterbildungsmasters Interdisziplinäre Gesundheitsförderung sind am Start und bereiten sich auf anspruchsvolle Aufgaben im Gesundheitsmarkt vor. Anrechnungsoptionen für Absolventen einer externen Physiotherapie-Weiterbildung machen das modular aufgebaute Masterangebot besonders attraktiv.

Wer in Berufen der Gesundheitsförderung, Prävention oder Rehabilitation arbeitet und einen Bachelorabschluss besitzt, kann seit dem Wintersemester 2017/18 den berufsbegleitenden weiterbildenden Studiengang Master of Science Interdisziplinäre Gesundheitsförderung anstreben, den die Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen im Blended learning-Format und gefördert vom Land Baden-Württemberg mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds entwickelt hat. Ziel ist eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Berufsfeld Gesundheitsförderung und der dazugehörigen Forschung und Entwicklung. Das Besondere ist der modulare Aufbau des Programms. Die Präsenzphasen finden in Freiburg oder in Furtwangen statt. Während der Onlinephase liegt der Arbeitsaufwand bei fünf bis zehn Stunden pro Woche, wie immer abhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung und der individuellen Lerngeschwindigkeit. Die aktuell drei Studierenden auf der Masterstufe haben gemeinsam mit Teilnehmenden, die sich für die Weiterbildungsabschlüsse entschieden hatten, in den vergangenen Semestern in Freiburg und Furtwangen bereits zwei Diplomas of Advanced Studies erfolgreich abgeschlossen und dabei die Neuromechanik der Bewegung, Gesundheitsdiagnostik, Gesundheitspsychologie und betriebliche Gesundheitsförderung studiert. Eine Teilnehmerin an den CAS möchte nun extern bei der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Manuelle Therapie die „Angewandte Orthopädische Manuelle Therapie“ als eine mehrjährige Weiterbildung absolvieren und Kompetenzen zur spezifischen Befragung, Beurteilung und Behandlung somatischer Dysfunktionen des Bewegungssystems für die Anwendung in der Medizin erwerben. Sie wird diese manualtherapeutische Praxis gezielt mit wissenschaftlicher Theoriebildung kombinieren, denn das OMT-Anrechnungs-Modul ist in den M.Sc.-Studiengang „Interdisziplinäre Gesundheitsförderung“ integriert. Es bietet somit die Möglichkeit, mit einer spezifischen Schwerpunktsetzung für das Arbeitsfeld Physiotherapie abzuschließen.

Auf der Masterstufe mit insgesamt 50 Credit Points setzen sich die Studierenden mit wissenschaftlichem Arbeiten auseinander, nehmen mit einem eigenen Beitrag an einer wissenschaftlichen Konferenz teil. Außerdem bearbeiten sie ein eigenes Forschungsprojekt und bereiten ihre Masterarbeit vor. Da die aktuellen Kandidatinnen und Kandidaten in Physiotherapie und betrieblichem Gesundheitsmanagement beruflich tätig sind, können sie bei der Auswahl der Forschungsthemen auf Anliegen ihres Arbeitsalltages zurückgreifen und bereiten sich mit dem Studium intensiv auf anspruchsvolle Führungs- und Konzeptionsaufgaben vor. Neben einem Bachelor in Physiotherapie sind auch Sportwissenschaft, ein pädagogischer Beruf oder die vielfältigen Gesundheitsfachberufe eine gute Ausgangsbasis um diesen Master zu absolvieren. Die Lehrenden beider Hochschulen aus Medizin, Ernährungs- und Sportwissenschaft tragen bewusst dazu bei, ein zukunftsweisendes Weiterbildungsprogramm mit bewegtem Leben zu erfüllen.

Kontakt und Beratung durch IGF-Koordinations-Team

Beate Steemann

Tel.: 0761/203-67459

E-Mail:beate.steemann@sport.uni-freiburg.de

Karen Markowski

Tel.: 07723/920 2676

E-Mail: markowski@hs-furtwangen.de

Links:

www.igf-studium.de

https://www.dgomt.de/omt

http://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/wisswb

 

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MOOC „Problem Based Learning“

Freitag, 13. Oktober 2017 | Autor/in: und 

Finden Sie es auch spannender Theorien anhand authentischer Fragestellungen zu bearbeiten? Wünschen Sie sich aktivere Studierende, die sich nicht nur „berieseln“ lassen? Dann könnte „Problem Based Learning“ das Richtige für Sie sein.

In einem am 16.10. 2017 startenden MOOC (Massive Open Online Course) der Maastricht University lernen Sie das Konzept des „Problem Based Learning“ kennen und wie Sie es in Ihrer Lehre umsetzen können. Das Spannende ist, dass Sie in dem MOOC selbst nach den Prinzipien des „Problem Based Learning“ lernen und damit selbst die Erfahrung sammeln, was es für Ihre Studierende bedeuten würde.

Einen ersten Einblick in das Konzept des „Problem Based Learning“ erhalten Sie in einem kurzen Überblicks-Video  der Maastricht University und dem Vortrag von Prof. Dr. Wim Gijselears  an der Universität Freiburg.

Anmeldung und nähere Informationen zum MOOC finden Sie hier .

 

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Navi für die Lehre

Montag, 9. Oktober 2017 | Autor/in:

Kompetenzen, Lernziele oder Learning-Outcomes sind seit der Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse aus Modulhandbüchern nicht mehr wegzudenken. Sie sollen die Transparenz und die Anerkennung von Qualifikationen verbessern. Darüber hinaus greifen Lernziele ein Desiderat der Hochschuldidaktik auf: Sie beschreiben konkrete, beobachtbare Fähigkeiten, welche Studierende am Ende einer Lerneinheit, einer Veranstaltung oder eines Moduls erworben haben sollen und richten so den Blick auf den Lernprozess. Die Konkretisierung von Lernzielen erleichtert die Lehre, denn sie sind wesentlicher Teil des „Lehre-Navis“: Erst wenn Lehrende wissen, welches Ziel sie mit den Studierenden erreichen möchten, können sie den Weg dahin bestimmen.

Der Psychologe John Biggs (siehe Lesetipp) hat diesen Gedanken aufgegriffen und den Zusammenhang zwischen Zielen, Lernformen und Prüfungsformaten in dem Konzept des „Constructive Alignment“ herausgestellt. Dahinter steht der Gedanke, dass Lernaktivitäten und Prüfungsformen auf die Lernziele abgestimmt sein müssen.

Lernziele

Die Taxonomie von Lernzielen ordnet diese nach der Komplexität, wie souverän Studierende mit Wissen und Methoden des Fachs umgehen können: von der einfachsten Form des „Erinnerns“, beispielsweise etwas Wiedergeben, bis hin zum „Bewerten“, etwa dem kriterienbasierten Beurteilen. Jede Stufe schließt die jeweils vorausgehenden ein. Wenn Studierende die Dimension der Wissenserweiterung erreichen sollen, müssen Lehrende bei der Planung Ziele und Teilziele sinnvoll strukturieren.

Lernaktivitäten

Wenn Lehrende wissen, wohin die Reise geht, können sie die Route planen und das Transportmittel wählen: eine Lernumgebung so gestalten, dass die Studierenden Gelegenheiten erhalten, ihr Wissen und Können weiterzuentwickeln. Lernziele dienen als Raster, um aus der Fülle an Aktivierungsmöglichkeiten didaktische Methoden wie Lernquiz, Gruppenpuzzle, Think-Pair-Share, One-Minute-Paper oder Fallarbeit angemessen auszuwählen und Lernprozesse anzuregen, die zur Zielerreichung beitragen. Dabei sollten Lehrende beachten, dass Studierende an unterschiedlichen Ausgangspunkten die Reise antreten – je nach Vorwissen, Erfahrungen, Motivation. Zudem können sich in ihren Vorlieben für das Fortbewegungsmittel unterscheiden, da sie unterschiedliche Lerntypen sind.

Prüfungsformen

„Sie haben Ihr Ziel erreicht“, tönt es am Ende einer Autofahrt aus dem elektronischen Begleiter. Analog dazu wird auch am Ende eines Lehr-Lern-Prozesses in einer Prüfungssituation „geortet“, wie nah Lernende dem Lernziel gekommen sind. Bei der Auswahl des Prüfungsformats sollte der Blick erneut auf die Lernziele und vorangegangenen Lernaktivitäten gerichtet sein, um sicherzustellen, dass die erwünschten Fähigkeiten ermittelt werden. Je nach Konstruktion einer Klausur können verschiedene Bereiche abgedeckt werden, etwa Wissen reproduzieren oder einen Gegenstand auf ein konkretes Beispiel hin anwenden. Sollen Studierende jedoch in der Lage sein, neue Ansätze zu entwickeln, umzusetzen und zu beurteilen, wäre hingegen ein (Projekt-) Bericht als Prüfungsformat klar im Vorteil.

 

Zum Weiterlesen

Anderson, L.W. & Krathwohl, D.R. (2001). A taxonomy for learning, teaching, and assessing. A revision of Bloom’s taxonomy of educational objectives. New York u.a.

Bachmann, H. (Hrsg.) (2014²). Kompetenzorientierte Hochschullehre. Die Notwendigkeit von Kohärenz zwischen Lernzielen, Prüfungsformen und Lehr-Lern-Methoden. Bern (= Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung 1).

Biggs, J. & Tang, C. (20114). Teaching for quality learning at university : what the student does. Maidenhead (=SRHE and Open University Press imprint).

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Jetzt noch anmelden: Tagung – Integrierte Evaluation der interdisziplinären Hochschullehre

Montag, 2. Oktober 2017 | Autor/in: und 

Wie können interdisziplinäre Lehrveranstaltungen evaluiert werden? Wie können Forschungskompetenzen gefördert und geprüft werden?

Diesen Fragen wird auf der Tagung Integrierte Evaluation der interdisziplinären Hochschullehre“

am 17. November 2017 von 10.00 – 16.00 Uhr,

in der Aula und im Musiktrakt KG 6 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

nachgegangen. Die durch den „Qualitätspakt Lehre“ geförderten Hochschulen Universität Freiburg, PH Freiburg, Universität Hohenheim und PH Heidelberg laden zu dieser vernetzenden Tagung  ein. Dabei steht die (Weiter-) Entwicklung und Gestaltung forschungsorientierter sowie interdisziplinärer Lehre auf dem Programm. Neben Impulsvorträgen wird besonderer Wert auf den gegenseitigen Austausch in den thematischen Workshops gelegt. Diese Tagung richtet sich primär an Lehrende. Weitere Informationen finden Sie im Tagungsflyer.

Bitte beachten Sie die Anmeldefrist: 13.10.2017

Hier geht´s zur Anmeldung.

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Workshops für Lehrende im Wintersemester 2017/2018

Donnerstag, 28. September 2017 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_SemesterprogrammSoSe15Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Abteilung E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik –

Hochschuldidaktische Workshops

 

Im Wintersemester bietet die Abteilung Hochschuldidaktik folgende Workshops an:

Nähere Informationen zu den Workshops, dem hochschuldidaktischen Weiterbildungs- und Beratungsangebot, Angeboten für TutorInnen sowie zu Ihren Ansprechpartnern finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

 

Angebote der Abteilung E-Learning

ILIAS Einführungsschulungen

ILIAS ist eine übersichtliche, einfach zu bedienende Open Source Lernplattform, die vielfältige Möglichkeiten bietet, Lehrveranstaltungen mit E-Learning-Elementen zu gestalten.

In der dreistündigen Einführung lernen Sie grundlegende Funktionalitäten von ILIAS kennen: eigenen Kursraum anlegen, strukturieren und verwalten, Dokumente/Materialien hochladen und erstellen, Kommunikations- und Kooperationstools anlegen (z. B. Wikis, Blog, Forum, Übungsgruppen), Teilnehmerverwaltung.

Die Schulungen richten sich an alle Mitarbeitende der Uni Freiburg (auch Hilfskräfte). Für die Teilnahme am Workshop ist unbedingt ein Uni-Mitarbeiter-Account notwendig. Mitarbeitende können diesen selbst beantragen unter: https://www.rz.uni-freiburg.de/services/uniaccount/uabeantrag/uamitarb

  • Mi, 04.10.2017, 9-13 Uhr
  • Do, 19.10.2017, 9-13 Uhr

Weitere Termine auf Nachfrage. Gerne bieten wir auch ILIAS-Einführungskurse für Kleingruppen ab 5 Personen an. Wenden Sie sich bei Interesse an: ilias@rz.uni-freiburg.de

Anmeldungen bitte über die Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung.

 

Workshops für Lehrende im Rahmen des E-Learning-Qualifizierungsprogramms

  • Lernendenaktivierung mit ILIAS, Fr 10.11.2017 (Info)
  • Fragen, Testen, Üben – Lernprozesse mit ILIAS gestalten, Fr 24.11.2017 (Info)
  • Content Authoring: Erstellung von interaktiven Lehrmaterialien, Do/Fr 7.-8.12.2017 (Info)
  • Vom Hörsaal ins Netz: Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern, Fr 12.01.2018 (Info)
  • E-Portfolios in der Lehre, Fr 26.01.2018 (Info)
  • Flipped Classroom in der Hochschullehre, Fr, 23.02.2018 (Info)

Die Workshops richten sich ausschließlich an Lehrende der Universität Freiburg und finden jeweils von 9 – 17 Uhr im Rechenzentrum statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse online an.

Informationen zum E-Learning-Qualifizierungsprogramm finden Sie unter: http://www.rz.uni-freiburg.de/go/e-quali.

 

EMI – English Medium Instruction

 

Unsere Angebote richten sich an MitarbeiterInnen der Universität Freiburg, die aktuell oder in absehbarer Zukunft auf Englisch unterrichten werden.

Weitere EMI Angebote in WS

Unterrichtsbesuche bieten Lehrenden konstruktives Feedback zur Sprachverwendung und Kommunikationsstrategien für die englischsprachige Lehre.

Individuelles Training  bietet Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre maßgeschneidert weiter zu entwickeln.

Institut spezifische Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre zusammen mit interessierten Kolleginnen weiter zu entwickeln.

Selbstlernmodule zu sieben verschiedenen Themen bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre autonom zu verbessern. Jedes Modul beinhaltet Video-Tutorials, Übungen oder Aufgaben, herunterladbares Material und weiterführende Links zu Artikeln oder Videos zur Vertiefung.

 

 

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Kohärenz durch Vernetzung – das FACEfolio in der Freiburger Lehrerbildung

Dienstag, 19. September 2017 | Autor/in:

Ein Workshop im Rahmen des Kooperationsnetzwerkes FACE  für alle Lehrenden in der Lehrerbildung

Datum:                        24.11.2017, 9:00 – 17:00 Uhr

Ort:                             Bismarckallee 22, Räume 1+2

Organisationsteam:    AG Portfolio[1] der QLB-Maßnahme „Lehrkohärenz“

Zielgruppe:                 Alle in der Lehrerbildung Lehrende der PH und Uni Freiburg

Der Workshop kann auf das Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik angerechnet werden.

Konzept und Funktion des FACEfolios

Eine nachhaltige Entwicklung professioneller Kompetenz erfordert kohärente Studienstrukturen und -angebote. Vor diesem Hintergrund haben wir im Rahmen von FACE (Freiburg Advanced Center of Education) das FACEfolio konzipiert, ein hochschul- und studienphasenübergreifendes E-Portfolio für den Standort Freiburg. Es unterstützt die Studierenden durch fächerübergreifende Lernaufgaben darin, zu erkennen, wie fachwissenschaftliche, fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Studieninhalte zusammen­hängen und in der schulischen Praxis angewandt werden können. Das FACEfolio dient Studierenden also bei der selbstgesteuerten Konstruktion von Kohärenz.

Den Kern des Portfolios bilden Lernaufgaben, die Studierende dazu anregen, fachwissenschaftliche Studieninhalte mit fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Konzepten zu verbinden. Eine solche die Wissensbereiche verbindende Lernaufgabe zur zentralen Tätigkeit des „Erklärens“ kann z.B. darin bestehen, dass Studierende eine Erklärung zu einem schulisch relevanten fachlichen Inhalt formulieren (für Schüler*innen als Zielgruppe). Dabei werden die Studierenden aufgefordert, zu beachten, welche Aspekte aus fachwissenschaftlicher Perspektive in der Erklärung erwähnt werden sollten und zugleich, welche Veranschaulichungen (Analogien, Metaphern) fachdidaktisch angemessen und / oder welche allgemeinen Prinzipien der Konstruktion lernförderlicher Erklärungen (z.B. Anknüpfung an das Vorwissen, sprachliche Kohäsion) aus bildungswissenschaftlicher Perspektive zu berücksichtigen sind. Werden die Studierenden zusätzlich aufgefordert, etwa im Orientierungspraktikum oder im Schulpraxissemester (ISP) zu beobachten, inwiefern Lehrkräfte im Unterricht die genannten fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Prinzipien des Gebens von Erklärungen realisieren, wäre dies eine Theorie und Unterrichtspraxis verbindende Lernaufgabe.

Interdisziplinäre, „vernetzende“ Lernaufgaben zeichnen sich bereits in der Phase ihrer Erstellung durch eine kooperative, fächerübergreifende Konzeption aus. So erfordert die Ausarbeitung der intendierten Aufgabenformate, welche die Studierenden im Sinne des Kohärenzgedankens zur selbstgesteuerten Vernetzung der Wissensbereiche anregen sollen, dass die entsprechenden Lernaufgaben „trilateral“ bzw. mindestens „bilateral“ entwickelt werden, d.h. in Tridems bzw. Tandems aus Bildungswissenschaft, Fachdiaktik und / oder Fachwissenschaft.

Zielsetzungen des Workshops

Nach dem Workshop sind Sie mit den Grundsätzen des Freiburger Portfolio-Ansatzes und den Prinzipien der Konstruktion vernetzender Lernaufgaben vertraut. In einer interdisziplinären Kooperation mit Kolleg*innen aus Fachwissenschaft, Fachdidaktik oder Bildungswissenschaft haben Sie erste Lernaufgaben / Ansätze für Ihren Fachbereich entwickelt.

Agenda des Workshops  

Im Hinblick auf ein gemeinsames Portfolio in der Lehrerbildung möchten wir das FACEfolio-Konzept gerne gemeinsam mit Ihnen diskutieren, Lernaufgaben konzipieren und Umsetzungsprinzipien weiterentwickeln. Die Veranstaltung gliedert sich dementsprechend in drei Phasen:

  • Einführung: Zunächst wird Prof. Dr. Matthias Nückles (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Freiburg) Sinn und Zweck von Portfolios im Allgemeinen und die Idee des FACEfolios im Besonderen einführend darstellen. Anschließend werden exemplarisch bereits erprobte Portfolioansätze und konkrete Lernaufgaben vorgestellt (Biologie: Dr. A. Liefländer, Romanistik: Jun.-Prof. Dr. K. Zaki / StR‘in L. Lösch, Theorie-Praxis-Verzahnung: Prof. Dr. M. Nückles).
  • Kleingruppenarbeit: Im Rahmen von Tandems bzw. Tridems bestehend aus Vertreter*innen der Fachwissenschaft und/oder Fachdidaktik und/oder Bildungwissenschaft werden Lernaufgaben für das FACEfolio konzipiert.
  • Gemeinsame Diskussion zur Weiterentwicklung und Verankerungen des FACEfolios in den Fachbereichen.

Anmeldung

Das Workshop-Angebot richtet sich an alle interessierten Kolleg*innen der Pädagogischen Hochschule und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die an der Lehrerbildung beteiligt sind. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens 07.11.2017 unter  FACEfolio-workshop@face-freiburg.de an. Selbstverständlich können Sie sich auch mit Fragen oder Anregungen jederzeit an die genannte Emailadresse wenden. Falls Sie bereits vorab konkrete Ideen haben, welche Lehrveranstaltungen Sie mittels des FACEfolios vernetzen möchten, können Sie sich gerne im Tandem oder Tridem zum Workshop anmelden. Wenn Sie Ihre Lehrveranstaltung mit einer bildungswissenschaftlichen vernetzen möchten, übernimmt Prof. Dr. Matthias Nückles während des Workshops den entsprechenden „Tandem-Part“.

Umsetzungsbeispiel: Bildungswissenschaft (BiWi) – Romanistik
(Basis: Lehramtsoption im polyvalenten 2-HF-Bachelor)

Maja Muster studiert den polyvalenten 2-Hauptfach-Bachelor mit der Fächerkombination Französisch / Spanisch. Sie möchte Lehrerin werden. Deshalb belegt sie die „Lehramtsoption Gymnasium“ (10 ECTS BiWi + 5 ECTS Fachdidaktik Fach 1 + 5 ECTS Fachdidaktik Fach 2), deren Kurse durch die Abstimmung von Kompetenzzielen und Lehr-Lern-Formaten aufeinander bezogen (und digital verlinkt) sind: Kollegial und interdisziplinär entwickelte Lernaufgaben, die fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Facetten aus unterschiedlichen Veranstaltungen verbinden, fördern so die Vernetzung unterschiedlicher Wissensbereiche und -arten:

 

Abb.: Basis des E-Portfolios: Lernaufgaben in der Lehramtsoption des B.A.

Neben den interdisziplinären Lernaufgaben, die den Kern des E-Portfolios bilden, tragen auch damit verbundene Peer Feedback-Ansätze und flexibel einsatzbare Kurstagebuchformate dazu bei, die individuelle Wissensintegration und Reflexion ausgehend vom jeweiligen Vorwissen zu unterstützen. Die entsprechenden Ansätze im Lehramtsoptionsbereich des Bachelors sind dabei als Grundlage für weitere Studien- bzw. Ausbildungsabschnitte zu sehen. Entscheidet sich M. Muster nach Abschluss des Bachelorstudiengangs schließlich für den konsekutiven Master of Education am Standort Freiburg, so wird das E-Portfolio sie auch in den Theorie- und Praxisphasen des M. Ed. mit komplementären Vernetzungsformaten (v.a. kursbezogene und -übergreifende Lernaufgaben, Lerntagebuch) begleiten und als Teil ihrer abschließenden mündlichen Modulprüfung (des Moduls „Integrierter Professionsbereich“ im letzen Semester des M.Ed. ) in ihre Endnote miteinfließen.

[1] Prof. Dr. M. Nückles, C. Klein, C. Burkhart, M. Graichen, Dr. A. Liefländer,  StR’in L. Lösch, Jun.-Prof. Dr. K. Zaki.

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New e-learning resource for teaching in English

Freitag, 15. September 2017 | Autor/in:

The English Medium Instruction (EMI) team has launched a new e-learning resource dedicated to writing skills for teaching in English. The resource addresses five topics:  teaching statements, catchy course descriptions, transparent syllabi, handouts/exercise sheets, and written feedback for students. Target groups are those new to teaching in English as well as more experienced teachers seeking feedback on existing materials in English.

Each topic contains a mix of video tutorials, review questions, and language handouts. The course page allows participants to electronically submit samples of new or existing pieces of teaching-related writing and receive feedback on clarity and language accuracy. Use this opportunity to fine-tune teaching-related writing skills before the upcoming winter term.

Figure: Course home page

In addition, six e-modules for teaching in English are available as autonomous e-learning resources. Each module aims to raise awareness of and impart communicative strategies for language use in the multilingual, multicultural classroom. The e-modules contain video tutorials, authentic clips of teaching in English with embedded questions, and extra resources (language handouts, self-study templates to reflect, links to pertinent articles/videos).

Beyond these e-learning resources, teachers can also receive feedback on language use in their English-taught classes or attend one of our workshops. To find out more, simply visit our website or contact us at emi@sli.uni-freiburg.de or 203-8962.

Good luck for winter semester 2017/18
The EMI team

 

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„Fit in das Tutorat” – Workshops für Tutor*innen

Mittwoch, 13. September 2017 | Autor/in:

Die Abteilung Hochschuldidaktik bietet auch im Wintersemester im Rahmen des MWK-geförderten Projektes „Strukturmodelle der Studieneingangsphase“ interdisziplinäre und auf Anfrage auch fachspezifische Workshops für Tutor*innen in der Studieneingangsphase (Semester 1-3) an.

 

 

Der eintägige Workshop „Fit in das Tutorat“, der die Tutor*innen optimal auf die bevorstehenden didaktischen Aufgaben vorbereitet, wird im Wintersemester zunächst zweimal angeboten:

  • Freitag, 13.10.17, von 09:00 – 16:30 Uhr

und

  • Freitag, 20.10.17, von 09:00 – 16:30 Uhr.

Nähere Informationen können Sie der Homepage oder unserem Flyer entnehmen.

Zudem bieten wir auf Anfrage einen halbtägigen Workshop für Lehrende an, um die eigene Betreuungspraxis und den lernförderlichen Einsatz von Tutoraten in der Studieneingangsphase zu reflektieren und Strategien zur Verzahnung von Lehrveranstaltung und Tutorat zu erarbeiten.

Wenn in Ihrem Bereich Interesse an fachspezifischen Workshops für Tutor*innen und/oder Lehrende besteht, können Sie sich gerne an Anne Lickert wenden.

 

gefördert durch:

 

 

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