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	<title>Impulswerkstatt Lehrqualität &#187; IDA-Projekte</title>
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		<title>Idee trifft auf Förderung – die Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre gehen in die dritte Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 05:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Wohlfeil</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Ideen für Verbesserungen entstehen aus der gelebten Praxis heraus. Das gilt auch für die Lehre.  Deshalb ist die Idee hinter den nun zum dritten Mal ausgeschriebenen &#8220;Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre&#8221; auch so einfach wie überzeugend: Du hast eine tolle Idee – wir geben Dir die Möglichkeit, diese umzusetzen. Und &#8220;Möglichkeit&#8221; ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Ideen für Verbesserungen entstehen aus der gelebten Praxis heraus. Das gilt auch für die Lehre.  Deshalb ist die Idee hinter den nun zum dritten Mal ausgeschriebenen <a href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/lehre/fellowships/">&#8220;Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre&#8221;</a> auch so einfach wie überzeugend: Du hast eine tolle Idee – wir geben Dir die Möglichkeit, diese umzusetzen. Und &#8220;Möglichkeit&#8221; ist hier vor allem als ein anderes Wort für Geld zu verstehen. Genauer gesagt werden vom Stifterverband, der Landestiftung Baden-Württemberg und der Joachim Herz Stiftung auch dieses Jahr wieder insgesamt 15 &#8220;Fellowships&#8221; zu je 50.000€ an innovative Lehrprojekte vergeben.</p>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_20120920_123218.jpg" rel="lightbox[6934]"><img class="alignright size-medium wp-image-4290" alt="IDA-Ausstellung_Bismarckallee22" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_20120920_123218-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Regelmäßige Leser/innen der Impulswerkstatt kennen das Prinzip dieser so genannten Lehrentwicklungspreise: Sie unterscheiden sich von <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/01/gute-lehre-ist-aller-ehren-wert-jetzt-vorschlage-fur-landes-und-universitatslehrpreis-machen/">&#8220;normalen&#8221; Lehrpreisen</a>  darin, dass nicht bereits Geleistetes honoriert wird, sondern eine neue Idee, die das Potential hat, die Lehre nachhaltig zu verbessern. In Freiburg heißt dieses Konzept <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/category/ida-projekte/">Instructional Development Award</a>, kurz: IDA. Das Programm, das unter anderem aus den Projekten &#8220;<a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/begehung-des-projekts-windows-for-higher-education-aus-dem-wettbewerb-exzellente-lehre/">Exzellente Lehre</a>&#8221; und dem &#8220;<a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/projekte/qpl/qpl">Qualitätspakt Lehre</a>&#8221; finanziert wird, hat sich als äußerst erfolgreiches  Instrument für einen stetigen Fluss von Innovationen herausgestellt. Der IDA wird in Freiburg daher seit 2010 jährlich vergeben, die nächste Ausschreibungsrunde beginnt voraussichtlich im Mai. Auf Bundesebene gibt es mit den Fellowships nun seit 2011 ein Pendant dazu. <span id="more-6934"></span></p>
<p>Wie der <a href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/lehre/fellowships/fellowships_hochschullehre_ausschreibung_2013.pdf">Ausschreibung</a> (PDF-Datei) zu den Fellowships detailliert entnommen werden kann,  sind Lehrende aufgerufen, sich mit ihren innovativen Ideen zur Verbesserung von Studium und Lehre zu bewerben. Da die Vorschläge auch von dem/der jeweils zuständigen Studiendekan/innen und der Hochschulleitung befürwortet werden müssen, wird die Antragstellung auch in diesem Jahr von der Abteilung Lehrentwicklung koordiniert. Die genauen Voraussetzungen und Fristen für eine Bewerbung finden Sie unten. Bitte beachten Sie, dass es zu den Pflichten der Preisträger/innen gehört, an den regelmäßigen Qualitätszirkel der Fellows aktiv teilzunehmen und das eigene Projekt sichtbar zu präsentieren &#8211; schließlich sollen andere Lehrenden Ihre Idee aufgreifen, ggf. an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen und weitertragen!</p>
<p>In den ersten beiden Runden der Fellowships war die Uni Freiburg übrigens jeweils erfolgreich. Zuletzt wurde 2013 Prof. Bernd Becker aus der Technischen Fakultät für die Erweiterung seines <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/11/smile-nach-ida-nun-auch-fellowship-fur-prof-becker/">Projekts SMILE (Smartphones in der Lehre)</a> ausgezeichnet, ein Projekt für das er zuvor schon mit einem IDA ausgezeichnet wurde.</p>
<h5><strong>Antragsverfahren</strong></h5>
<div>
<p>Die Einreichung von mehreren Anträgen pro Hochschule ist möglich. Die Anträge müssen von der Fakultät und dem Rektorat unterstützt und über die Hochschulleitung eingereicht werden.</p>
<p>Wir, also die <a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/">Abteilung Lehrentwicklung,</a> sind für die Koordination der Antragstellung zuständig und unterstützen Sie gerne. Wir bitten allerdings alle potenziellen Antragsteller/innen, sich <strong>spätestens bis zum 10. Mai 2013</strong> bei uns zu melden, damit wir den weiteren Ablauf gemeinsam planen können! Zu diesem Zeitpunkt muss noch kein Antrag vorliegen, lediglich eine Aussage, ob Sie einen Antrag stellen möchten. Alle Fristen finden Sie unten.</p>
<p>Für die Antragstellung wird von uns eine einheitliche und verbindliche Formatvorlage zur Verfügung gestellt, um so die (optische) Einheitlichkeit der Freiburger Anträge sicherzustellen. Der Antrag sollte 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten und maximal (inkl. Bilder) 10 Seiten lang sein.</p>
<h5>Fellowships und Instructional Development Award: Doppelbewerbung möglich!</h5>
<p>Auch der <a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/projekte/ida">Instructional Development Award (IDA)</a> wird im Jahr 2013 erneut ausgeschrieben. Eine Bewerbung in beiden Wettbewerben mit ein und demselben Projekt – sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind – ist möglich. Allerdings kann dasselbe Projekt höchstens durch einen Preis finanziell gefördert werden – eine ideelle Förderung bzw. Zuerkennung eines IDA an die Gewinner/innen eines Fellowships ist aber denkbar! Eine Bewerbung in den Wettbewerben mit zwei unterschiedlichen Projekten ist selbstvertsändlich völlig unproblematisch. Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen beraten wir Sie gerne. <a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/team">Sprechen Sie uns einfach an</a>!</p>
<h5><strong>Zeitplan und Fristen</strong></h5>
<ul>
<li>Interessensbekundung bei der <a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/team">Abt. Lehrentwicklung</a>: <strong>10. Mai 2013</strong></li>
<li>Einreichung des Antrags bei der Abt. Lehrentwicklung: <strong>14. Juni 2013</strong></li>
<li>Einreichungsfrist der Förderer: <strong>12. Juli 2013</strong></li>
</ul>
</div>
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		<title>Übersetzen mal anders: Translation on Wikipedia</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alison Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Forschendes Lehren und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslanges Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis in der Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des IDA-Projekts „Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für Studierende am Englischen Seminar mit Fortbildungen für Lehrende an Gymnasien“ öffneten Alison Nagel und Kai Woodfin ihre Lehrveranstaltung „Translation on Wikipedia“ für Lehrerinnen und Lehrer. Hier erzählen Sie von ihren Erfahrungen: Langfristige Weiterführung des IDA-Projekts Geplant ist weiterhin die Verbindung eines Moduls des universitär [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des IDA-Projekts „<a title="Lehrerausbildung plus" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/04/lehrerausbildung-plus/">Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für Studierende am Englischen Seminar mit Fortbildungen für Lehrende an Gymnasien</a>“ öffneten Alison Nagel und Kai Woodfin ihre Lehrveranstaltung „Translation on Wikipedia“ für Lehrerinnen und Lehrer. Hier erzählen Sie von ihren Erfahrungen:</p>
<p></p>
<p><strong>Langfristige Weiterführung des IDA-Projekts</strong><br />
Geplant ist weiterhin die Verbindung eines Moduls des universitär gestützten Teils der Lehrerausbildung am Englischen Seminar der Universität Freiburg mit fachwissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten für Lehrer. Es soll regelmäßig zunächst ein (Haupt-) Seminar als Wahlpflichtveranstaltung angeboten werden. In einer zweiten Phase wäre aus unserer Sicht die sinnvollste Lösung die, dass in der Lehrerschaft eine eigene Gruppe Lehrende in der Fortbildung geschaffen wird mit ggf. bis zum völligen Sabbatical reduziertem Deputat, die sich wie etwa in Australien an den Hochschulen für ein ganzes Fortbildungssemester einschreiben und eine entsprechende Anzahl von Veranstaltungen belegten.</p>
<p><a href="http://www.anglistik.uni-freiburg.de/seminar/abteilungen/literaturwissenschaft/amst/wh/cultural-theory" target="_blank">Weitere Informationen zu den Ergebnissen des IDA-Projekts</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lehrerausbildung plus</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslanges Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während das Max Planck Institut für Bildungsforschung vor Jahren bestätigte, dass die Lehrer in Baden-Württemberg besonders wegen der Qualität ihrer fachwissenschaftlichen Ausbildung gut seien, wird dies in der Lehrerfortbildung kaum abgebildet. Faktisch ist die fachwissenschaftliche Ausbildung mit dem Ersten Staatsexamen mehr oder weniger beendet. Die Grundidee des IDA-Projekts „Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während das Max Planck Institut für Bildungsforschung vor Jahren bestätigte, dass die Lehrer in Baden-Württemberg besonders wegen der Qualität ihrer fachwissenschaftlichen Ausbildung gut seien, wird dies in der Lehrerfortbildung kaum abgebildet. Faktisch ist die fachwissenschaftliche Ausbildung mit dem Ersten Staatsexamen mehr oder weniger beendet.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-6749" title="Wikimedia: &quot;klasse9a-projekt&quot;" alt="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Klassenzimmer_wikimedia_klasse9a-projekt.jpg" width="300" />Die Grundidee des IDA-Projekts „Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für Studierende am Englischen Seminar mit Fortbildungen für Lehrende an Gymnasien“ war deshalb eine stärkere Einbindung der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in die Lehrerfortbildung, und zwar nicht als zusätzliches oder extrauniversitäres Angebot, sondern in einer in die erste Phase der Lehramtsausbildung integrierten Form.</p>
<p>Aus Sicht der Studierenden sollte eine integrative Behandlung von Lehrerfortbildung und Lehramtsausbildung ebenfalls Vorteile haben. An den aus dem Praxissemester an die Universität zurückkehrenden Studierenden ist zu beobachten, dass sie zwar einerseits im Bezug auf das an den Universitäten bisher wenig berücksichtigte pädagogische und didaktische Wissen Zugewinne gemacht haben, dass sie aber fachwissenschaftlich und methodisch umgekehrt eher negativ beeinflusst worden sind und zum Examen mit Leselisten und Themengebieten aufwarten, die so auch schon vor dreißig Jahren in Umlauf waren. Vernetzung, Transdisziplinarität, Intermedialität und Fragestellungen, die z. B. für den bilingualen Sachfachunterricht sinnvoll wären, werden so nicht gefördert. Die Schüler, die diese Lehramtskandidaten einmal unterrichten sollen, sind aber wiederum die Studierenden von morgen – dass sie weiterhin von Lehrenden mit einem Fachwissensstand von vorgestern unterrichtet werden sollen, ist weder einzusehen noch letztlich im Hinblick auf die Zukunftschancen der Schüler zu verantworten. Fachwissenschaftliche Fortbildung liegt also im Interesse der Lehramtsstudierenden wie der bereits in der Schule etablierten Lehrer.</p>
<p><strong>Bedingungen einer solchen Einbindung mussten sein:</strong></p>
<ul>
<li> inhaltliche integrale Anbindung an das Studium</li>
<li>Sicherung universitärer Qualitätsanforderungen</li>
<li>Raum- / zeitliche Integration</li>
<li>Abstimmung der Lehr- / Lernmethoden</li>
<li>Aufwertung der fachdidaktischen Anteile in der Fachlehre</li>
</ul>
<p>In mehreren Projektseminaren wurden diverse Interaktions- und Kooperationsformen (Blockformat, Seminarhaus, Wiki, Campus Online, EduPad) experimentell eingesetzt. Alison Nagel und Kai Woodfin (Englisches Seminar) erzählen am Mittwoch im Videointerview von ihren Erfahrungen mit einem dieser Projektseminare.<br />
<span style="color: #888888;">___________________________________________________________________</span><br />
<em><span style="color: #888888;">Um automatisch über neue Blogbeiträge auf dem Laufenden gehalten zu werden, abonnieren Sie den RSS-Feed oder die E-Mail Benachrichtigung. Beide Optionen finden Sie in der rechten Seitenleiste.</span></em></p>
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		</item>
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		<title>Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/04/instructional-development-award-preistrager-prof-dr-wolfgang-hochbruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei verschiedene Varianten erprobte Professor Hochbruck in seinem Projekt &#8220;Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für Studierende am Englischen Seminar mit Fortbildungen für Lehrende an Gymnasien&#8221; bei dem Versuch, adäquate Veranstaltungsformate zu finden. Wie gelingt es am Besten, die Lehrer mit neuen fachwissenschaftlichen Erkenntnissen in Kontakt zu bringen und gleichzeitig die Studierenden am fachdidaktisch-pädagogischen Wissen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei verschiedene Varianten erprobte Professor Hochbruck in seinem Projekt &#8220;Kombination von Lehrveranstaltungen der universitären Lehrerausbildung für Studierende am Englischen Seminar mit Fortbildungen für Lehrende an Gymnasien&#8221; bei dem Versuch, adäquate Veranstaltungsformate zu finden. Wie gelingt es am Besten, die Lehrer mit neuen fachwissenschaftlichen Erkenntnissen in Kontakt zu bringen und gleichzeitig die Studierenden am fachdidaktisch-pädagogischen Wissen der Lehrenden teilhaben zu lassen?</p>
<h5>Persönliches</h5>
<div id="attachment_6750" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="wp-image-6750 " title="Fotograf: Michael Spiegelhalter" alt="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Bilder-52021-49745-360-Michael_Spiegelhalter-300x200.jpg" width="320" /><p class="wp-caption-text">Sitz des Englischen Seminars &#8211; Kollegiengebäude IV</p></div>
<p><strong>Herr Hochbruck, was mögen Sie an der Lehre?</strong><br />
Keine Sitzung ist genau wie die andere – es ist immer eine dramatische und theatrikale Situation, in der alle Beteiligten ihre Rollen spielen; mal mehr, mal weniger gut. Gelungene Seminarsitzungen, eine erfolgreiche Sprechstundenberatung oder ein inspiriertes Referat von Studierenden beflügeln mich den ganzen Tag.</p>
<p><strong>Was konnten Sie schon von Studierenden lernen?</strong><br />
Dass jede und jeder Einzelne von ihnen den Aufwand wert ist, sich ihnen mit vollem Einsatz zuzuwenden, und dass man ihnen ruhig etwas zutrauen kann und sollte. Eine meiner begabtesten Studentinnen ist noch vor ihrem Examen <span id="more-6724"></span>zur <i>American Literature Association</i> nach San Francisco geflogen und hat dort einen Vortrag über ihr Forschungsgebiet gehalten.</p>
<p><strong>Welche Vorbilder haben Sie im Bereich der Lehre?</strong><br />
Meinen Doktorvater Paul Goetsch und Heinz Klingenberg, beides Emeriti dieser Universität und mitreissende Lehrer, und Harold Bronk jr. von der University of Massachusetts in Boston, der mir gezeigt hat, dass ein Hochschullehrer zunächst einmal auch einfach ein Mensch und eine Person ist und dass man keine künstliche Facade aufbauen muss.</p>
<h5>Hochschullehre</h5>
<p><strong>Wodurch zeichnet sich für Sie gute Hochschullehre aus?</strong><br />
Motivation müssen die Studierenden selbst mitbringen, aber stimulieren muss ich. Wege weisen. Ermutigen. Unterstützen. Und mich letztlich überflüssig machen.</p>
<p><strong>Welche Problemfelder sehen Sie in der Hochschullehre?</strong><br />
Die administrative Seite, besonders die Prüfungsverwaltung, hat sich etwa im Lehramt verfünffacht, ohne dass es irgendeinen praktischen Vorteil davon gäbe. Außerdem haben wir jetzt strenge Abgabefristen – wenn ich will, dass meine Studierenden das Schreiben echter und gut recherchierter Hausarbeiten lernen, habe ich bei drei Haupt- oder Masterseminaren hinterher gleichzeitig bis zu 75 Hausarbeiten auf dem Tisch liegen, die ich dann innerhalb von zwei Wochen lesen muss. Oder aber ich führe ein amerikanischen System mit mehreren kurzen, sekundärmaterialfreien Arbeiten ein – das Ergebnis ist ein grässliches Zeug. Ich war gerade für ein Semester an der University of Oregon. Das Niveau der Hausarbeiten war erschreckend.</p>
<p><strong>Wie könnte die Lehrentwicklung an der Universität weiter vorangetrieben werden?</strong><br />
Indem man zum Beispiel die völlig überflüssige Modularisierung der Lehramtsstudiengänge zurücknimmt und gleichzeitig mehr Projektarbeit in diese Studiengänge integriert, bei der praktische Bezüge geübt werden, vorzugsweise in Zusammenarbeit mit Lehrenden der weiterführenden Schulen.</p>
<h5>IDA-Projekt</h5>
<p><strong>Warum setzen Sie sich für die Lehrentwicklung ein?</strong><br />
Ich habe in den letzten dreißig Jahren schon große Fortschritte im Bereich der Hochschuldidaktik gesehen; da passiert etwas, das ist spannend. Vor allem interessieren mich aber die Schnittflächen von Schule und Hochschule – wir brauchen die Bestgeeigneten, Bestmotivierten, Bestausgebildeten und Bestabgesicherten – im Sinne von Resilienz – eines Jahrgangs als Lehrer.</p>
<p><strong>Was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?</strong><br />
Die Erkenntnis, dass ein einmal verbeamteter Lehrer schlimmstenfalls dreißig Jahre lang mit seinen Folien und Vorlesungsmitschriften aus dem Studium den Lehrapparat an einer Schule verstopfen kann. Glücklicherweise gibt es aber auch viele in den Schulen, die sagen: Wenn wir mehr Zeit hätten, würden wir liebend gerne mal wieder an der Uni ein Seminar belegen; Ihr macht da jetzt so spannende Sachen. Daher kam die Idee, gemeinsame Seminarformen zu entwerfen, bei denen Lehrende weiterführender Schulen und unsere Studierenden aufeinander treffen und aus den wechselseitigen Fähigkeiten und Interessen Synergien entstehen können.</p>
<p><strong>Was erhoffen Sie sich auf lange Sicht von Ihrem Projekt?</strong><br />
Langfristig hoffe ich, dass alle Lehrenden an Schulen die Möglichkeit erhalten, sagen wir alle fünf Jahre ein Fortbildungssemester mit reduziertem Deputat zu beantragen, in dem wir sie dann fachwissenschaftlich auf den neuesten Stand bringen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Klausuren &#8211; Buchgutscheine verlost</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/03/e-klausuren-buchgutscheine-verlost/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Slotosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrevaluation]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch einer mag sich erinnern&#8230;vor ein paar Wochen hat das IDA-Projekt &#8220;Chancen und Herausforderungen von E-Klausuren testen&#8221; eine uni-weite Bedarfserhebung zu E-Klausuren gestartet und dabei den Gewinn von zehn Buchgutscheinen in Aussicht gestellt. Während eines Vernetzungstreffen zwischen der Servicestelle E-Learning, der Stabsstelle Marketing und Wissensmanagement, der Abteilung Lehrentwicklung und dem HDZ wurden jetzt von der Glücksfee [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer mag sich erinnern&#8230;vor ein paar Wochen hat das IDA-Projekt <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/09/ida-projekt-erste-elektronische-pilotklausuren-an-der-uni-freiburg-geschrieben/">&#8220;Chancen und Herausforderungen von E-Klausuren testen&#8221;</a> eine uni-weite Bedarfserhebung zu E-Klausuren gestartet und dabei den Gewinn von zehn Buchgutscheinen in Aussicht gestellt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6485" alt="Verlosung" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Verlosung-300x282.png" width="300" height="282" /></p>
<p>Während eines <a title="Vernetzung à la carte" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/03/vernetzung-a-la-carte/">Vernetzungstreffen</a> zwischen der <a href="https://www.rz.uni-freiburg.de/services/elearning">Servicestelle E-Learning</a>, der <a href="http://www.zuv.uni-freiburg.de/organisation/mw/">Stabsstelle Marketing und Wissensmanagement</a>, der <a href="http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/">Abteilung Lehrentwicklung</a> und dem <a href="http://www.hochschuldidaktik.uni-freiburg.de/">HDZ</a> wurden jetzt von der Glücksfee Heidi Ruhnke die Namen der zehn Glückspilze gezogen. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!</p>
<p>Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, die vorläufigen Ergebnisse der Bedarfserhebung stehen ab sofort im <a href="https://wiki.uni-freiburg.de/eklausuren">E-Klausuren-Wiki</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Parocase &#8211; der Mix macht’s</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/03/parocase-der-mix-machts/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Ruhnke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipps]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Forschendes Lehren und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Problemorientiertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgesteuertes Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Lehrprojekt, das mit dem Instructional Development Award prämiert wurde, wird hier vorgestellt. Die Idee: Von Masterstudierenden entwickelte Praxisfälle für die grundständige Lehre nutzen. Die Lehrmethode: Ein Mix aus Problemorientiertem Lernen und Web Based Trainings. Genaueres berichtet Frau Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger im Videointerview.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich das zahnmedizinische Studium in vieler Hinsicht von den nicht-medizinischen Fächern an unserer Uni unterscheiden mag &#8211; im Projekt &#8220;Parocase&#8221; finden Lernmethoden Anwendung, die auch für andere Fächer gut geeignet sind: Problemorientiertes Lernen anhand von Praxisfällen kombiniert mit Web Based Trainings.<br />
Wie genau das Konzept hinter &#8220;Parocase&#8221; funktioniert, erzählt IDA-Preisträgerin Prof. Ratka-Krüger:</p>
<p></p>
<p>2012 wurde unter den sechs prämierten Lehrkonzepten des Instructional Development Award (IDA) der Albert-Ludwig-Universität Freiburg auch ein zahnmedizinisches Projekt ausgezeichnet. Frau Prof. Petra Ratka-Krüger, Sektionsleiterin Parodontologie der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie in Freiburg wurde für das Projekt PAROCASE prämiert. Mit diesem Projekt möchten wir die studentische Ausbildung im Fach Parodontologie praxisnäher gestalten. Dazu soll eine Auswahl von Patientenfällen aus der zahnärztlichen Praxis, didaktisch neu aufbereitet und an unterschiedlichen Stellen des Curriculums integriert werden. Die Fälle kommen von Absolventen des Freiburger Postgraduiertenstudienganges <a href="http://www.masteronline-parodontologie.de" target="_blank">Master Online Parodontologie</a> und periimplantäre Therapie. So profitieren Zahnmedizinstudenten von der Erfahrung und Expertise ihrer spezialisierten Kollegen.</p>
<p>Bei Fragen zum Projekt können Sie sich gerne an unsere technische Koordinatorin des Master Online <a href="mailto:milena.isailov@uniklinik-freiburg.de">Milena Isailov</a> wenden.</p>
<h5>Hintergrundinfos zu den vorgestellten Lehrszenarien:</h5>
<ul>
<li><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/tag/problemorientiertes-lernen/">Beitragsreihe &#8220;Problemorientiertes Lernen&#8221;</a>: POL-Konzept und Beispiele aus der Praxis</li>
<li>Blended Learning auf <a href="http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/blended_learning" target="_blank">e-teaching.org</a> und im <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/lehreladen/blended.html" target="_blank">LehreLaden</a> der Uni Bochum</li>
</ul>
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		<title>Instructional Development Award Preisträgerin Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/03/instructional-development-award-preistragerin-prof-dr-petra-ratka-kruger/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum nicht die &#8220;Produkte&#8221; eines Weiterbildungsstudiengangs für die grundständige Lehre nutzen? Durch diese Idee entstand das IDA-Projekt &#8220;Parocase&#8221; in der Zahnmedizin. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt und die IDA-Preisträgerin Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger. Übermorgen erwartet Sie in der Impulswerkstatt ein Videointerview mit der Preisträgerin, in der sie die verwendeten Lehrszenarien näher beleuchtet. IDA-Projekt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum nicht die &#8220;Produkte&#8221; eines Weiterbildungsstudiengangs für die grundständige Lehre nutzen?</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-6298 alignleft" title="Fotograf: Sebastian Bender" alt="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Zahnklinik_Sebastian_Bender.jpg" width="160" height="107" /></p>
<p>Durch diese Idee entstand das IDA-Projekt &#8220;Parocase&#8221; in der Zahnmedizin. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt und die IDA-Preisträgerin Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger. Übermorgen erwartet Sie in der Impulswerkstatt ein Videointerview mit der Preisträgerin, in der sie die verwendeten Lehrszenarien näher beleuchtet.</p>
<h5>IDA-Projekt</h5>
<p><strong>Was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?</strong><br />
Der Anteil des Fachgebietes Parodontologie am gesamten zahnmedizinischen Studium ist, ungeachtet der hohen Prävalenz von Parodontalerkrankungen in Deutschland, noch immer gering. Nur ca. drei Prozent der vorgesehenen Semesterwochenstunden entfallen auf die Parodontolgie. Zur Vorbereitung auf die spätere zahnärztliche Praxis ist es daher wünschenswert, das in der grundständigen Lehre vermittelte Wissen zu ergänzen. Als ein geeignetes Mittel hierzu, hat sich die Auseinandersetzung mit konkreten, systematisch dokumentierten Patientenfällen erwiesen, die den Universitätskliniken jedoch meist nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen.<br />
Auf der anderen Seite werden gut dokumentierte Patientenfälle im Rahmen des Freiburger Postgraduiertenstudienganges Master Online Parodontologie und periimplantäre Therapie regelmäßig “produziert“. Eine Prüfungsleistung <span id="more-6133"></span>innerhalb des Studienganges ist nämlich die ausführliche, leitliniengerechte Dokumentation eigener Patientenfälle aus der Praxis. Diese für die parodontologische Ausbildung zukünftiger Zahnärzte zu nutzen war der Gedanke, der letztendlich die Projektidee inspiriert hat. Durch den Brückenschlag zwischen der Postgraduierten-Weiterbildung und dem zahnmedizinischen Grundstudium profitieren Zahnmedizinstudenten von der Weiterbildungsaktivität ihrer niedergelassenen Kollegen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welches Team steht hinter Ihnen?</strong><br />
<img class="size-full wp-image-6138 aligncenter" alt="Team_Parocase" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/02/Team_Parocase.jpg" width="310" height="102" /></p>
<ul>
<li>Milena Isailov MSc. (links): Technische Koordinatorin des Studienganges MasterOnline Parodontologie &amp; Periimplantäre Therapie, Technische Koordination und Projektkoordination „Parocase“</li>
<li>Dr. Julia Blank (mitte): Fachliche Koordination Projekt „Parocase“</li>
<li>Zahnärztin Kristina Holst (rechts): Fachliche Koordination Projekt „Parocase“</li>
</ul>
<p><strong>Was erhoffen Sie sich auf lange Sicht von Ihrem Projekt?</strong><br />
Zum einen soll den Studierenden eine Möglichkeit gegeben werden, das im Präsenz-unterricht erworbene Wissen anhand von Beispielfällen zu verfestigen. Hierzu dient die interaktive web-basierte Bearbeitung von Patientenfällen sowie der Fallpool, in dem exemplarisch über die Therapie verschiedener Krankheitsbilder berichtet wird.<br />
Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, den Studierenden über das reine Fachwissen hinaus Fertigkeiten zu vermitteln, die sie in die Lage versetzten neue Sachverhalte zu erschließen und selbstständig an die benötigten Hintergrundinformationen zu gelangen. Hierzu werden Patientenfälle im Präsenzunterricht eingesetzt, die nach dem Konzept des problemorientierten Lernens aufgebreitet wurden.</p>
<h5>Hochschullehre</h5>
<p><strong>Welche Herausforderungen sehen Sie in der Hochschullehre?</strong><br />
Die Herausforderung ist meines Erachtens auf die Bedürfnisse und veränderte Lernstrukturen der Generation „Y“ einzugehen. Dabei sollte ein guter Mix aus klassischen Präsenzveranstaltungen und interaktiven e-learning Modulen gewählt werden. Eine Herausforderung in meinem Fachbereich ist auch der große Ansturm von Studierenden, der durch den doppelten Abitursjahrgang entstanden ist. Auch aus diesem Grund müssen Alternativen zum klassischen Frontalunterricht gefunden werden.</p>
<p><strong>Welchen Aspekt guter Hochschullehre finden Sie besonders wichtig?</strong><br />
Das problembasierte Lernen (PBL) anhand von Patientenfällen ist für die Lehre in der Zahnmedizin ein wichtiger Aspekt. Die Studierenden sollten im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichtses selbstbestimmt, praxisbezogen und entdeckend Lernen. Hierfür sind natürlich die Patientenfälle aus der realen Praxissituation optimal geeignet. Auch werden Komponenten der Lernform E-Learning zur Unterstützung der präsenzgebundenen Lehre immer größere Bedeutung und Anwendung finden. Lernen wird mit Hilfe der technischen Medien mobiler und dadurch auch effektiver umsetzbar sein.</p>
<h5>Persönliches</h5>
<p><strong>Was begeistert Sie an Ihrem Fachbereich?</strong><br />
Das Fachgebiet Parodontologie ist sehr umfassend und stellt die Basis für alle anderen zahnmedizinischen Fachrichtungen dar. Nur wenn das Parodont gesund ist, kann auch weitergehend behandelt werden, das heißt erst dann können Kronen und Brücken oder wenn notwendig auch Implantate gesetzt werden und kieferorthopädische Behandlungen durchgeführt werden.<br />
Auch haben Parodontologie und Allgemeinmedizin fachlich sehr viele Überschneidungen, was das Fachgebiet sehr interessant macht. Dies gilt einerseits für viele Risikofaktoren, die sowohl für die Parodontitis als auch für Allgemeinerkrankungen gelten. Andererseits gibt es in den letzten Jahren neue Erkenntnisse zu Assoziationen der Parodontitis mit systemischen Erkrankungen wie solchen des Herz-Kreislaufsystems, Diabetes etc.<br />
Nicht zuletzt ist das Therapiespektrum sehr vielseitig. So können Parodontalerkrankungen zum größten Teil nichtchirurgisch behandelt werden, bei schweren Erkrankungsformen stehen aber auch chirurgische Therapiemöglichkeiten zur Wahl.</p>
<p><strong>Warum setzen Sie sich für die Lehrentwicklung ein?</strong><br />
Der Anspruch an die universitäre Lehre ist -nicht erst seit der Bologna-Reform- kontinuierlich gestiegen. Jedoch fehlen für die Umsetzung innovativer Lehrkonzepte häufig personelle und finanzielle Mittel. So ist es im Universitätsalltag oft schwierig, die gewünschte Weiterentwicklung der Lehre voranzutreiben. Doch gerade dies sollte geschehen, wenn man die Patientenversorgung auch in Zukunft (egal ob in niedergelassener Praxis oder an den Kliniken) auf dem neuesten Stand der medizinischen Versorgung und auf hohem Niveau halten will – zum Wohle der Patienten.</p>
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		<title>Gute Lehre ist aller Ehren Wert! Jetzt Vorschläge für Landes- und Universitätslehrpreis machen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 16:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Wohlfeil</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt es mir fast etwas unheimlich vor: In den vergangenen sechs Jahren vergab das baden-württembergische Minsterium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) jährlich einen herausgehobenen Landeslehrpreis für Universitäten. Fünf Mal davon ging er an einen, bzw. eine Lehrende aus Freiburg. Zuletzt, also im Jahr 2012, wurde der Freiburger Geologe Prof. Thomas Kenkmann mit dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt es mir fast etwas unheimlich vor: In den vergangenen sechs Jahren vergab das baden-württembergische Minsterium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) jährlich einen herausgehobenen Landeslehrpreis für Universitäten. <strong>Fünf Mal davon ging er an einen, bzw. eine Lehrende aus Freiburg</strong>. Zuletzt, also im Jahr 2012, wurde der Freiburger Geologe <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/instructional-development-award-preistrager-prof-dr-thomas-kenkmann/">Prof. Thomas Kenkmann</a> mit dem Preis ausgezeichnet. In seinem Projekt <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/12/wieder-ehre-fur-die-lehre-an-der-universitat-freiburg/">„Screening Earth – A Student (Re)Search Project“</a>, suchen Studierende anhand von Google Earth-Daten nach bisher unentdeckten Einschlagskratern von Meteoriten.</p>
<div id="attachment_1802" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/" rel="attachment wp-att-1802"><img class="size-medium wp-image-1802" alt="kirsch_5feedback" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/kirsch_5feedback-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Janina Kirsch erhielt 2011 den Landeslehrpreis für ihren &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221; zum Gehirn</p></div>
<p>Die Statistiker/innen unter den Leser/innen mögen mich korrigieren, aber bei neun Universitäten im Land ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass der mit stolzen <strong>50.000€ dotierte Preis</strong> rein zufällig fast jedes Jahr nach Freiburg ging. Fraglos gibt es im ganzen Land viele tolle Lehrende an den Universitäten und die Entscheidung in Stuttgart war sicherlich oft sehr knapp. Dennoch freuen wir uns natürlich sehr über diese Bestätigung dessen, was wir hier vor Ort ständig erleben: Wir haben <strong>viele sehr innovative Lehrende mit kreativen Ideen</strong>, wie Studium und Lehre stets noch weiter verbessert werden können. Das beweisen <span id="more-5628"></span>übrigens nicht nur die vielen Landeslehrpreise, sondern auch die tollen Projekte im Rahmen des uni-internen <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/category/ida-projekte/">Instructional Development Awards (IDA)</a> oder die Erfolge bei den <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/11/smile-nach-ida-nun-auch-fellowship-fur-prof-becker/">Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre</a> bei denen die Uni Freiburg in beiden Vergaberunden erfolgreich war.</p>
<p>Inzwischen wurde die Ausschreibung  für den Landeslehrpreis 2013 veröffentlicht und <strong>Vorschläge können bis zum 29. April 2013 eingereicht werden</strong>. Alle vorgeschlagenen Lehrenden nehmen übrigens gleichzeitig am Vergabeverfahren für den Freiburger <a href="http://www.zuv.uni-freiburg.de/service/ehrungen-und-preise/lehrpreise/ulp">Universitätslehrpreis</a> teil. Dieser Preis ist<span style="color: #000000;"> mit <del>25.000€</del> 5.000</span>€ verbunden [Edit: Es waren 25.000€ aus Qualitätssicherungsmitteln beantragt, es wurden jedich nur 5.000€ bewilligt Aber es geht ja auch mehr um die Ehre, als um's Geld, nicht wahr!]. Er kann aber &#8211; und das war in den vergangenen Jahren die Regel &#8211; aufgeteilt und an mehrere herausragende Freiburger Lehrende vergeben werden.</p>
<div id="attachment_1855" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/category/ida-projekte/" rel="attachment wp-att-1855"><img class="size-medium wp-image-1855      " alt="Der IDA - hier eine Posterpräsentation der Projekte im April 2012 - fördert innovative Lehrprojekte" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_6308_kl-300x198.jpg" width="277" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Der IDA fördert innovative Lehrprojekte. Hier eine Posterpräsentation im April 2012</p></div>
<p>Ich glaube, dass die hohe Qualität der Lehre und damit der Erfolg der Uni Freiburg bei solchen Wettbewerben nicht zuletzt von <strong>internen Anreizsystemen </strong>wie dem IDA oder dem Universitätslehrpreis stark gefördert wird: Man spricht in Freiburg über gute (und schlechte) Lehre, man kann sich von seinen Kolleginnen und Kollegen neue Ideen abschauen, oder sich inspirieren lassen &#8211; und man wird für gute Leistung in der Regel belohnt. Vielleicht heute noch nicht so sehr wie für Leistungen in der Forschung, aber ein Wandel hat auch hier eingesetzt, der langsam aber sicher der Lehre das Gewicht geben wird, das sie schon allein wegen ihrer Bedeutung für die Uni insgesamt verdient. Dessen bin ich mir sicher.</p>
<p>Alle Informationen zur Ausschreibung und dem Auswahlverfahren der Lehrpreise finden Sie übrigens unter der zentralen Adresse <a href="http://www.uni-freiburg.de/go/lehrpreise">www.uni-freiburg.de/go/lehrpreise</a>. Dort gibt es auch Infos zum <a href="http://www.zuv.uni-freiburg.de/service/ehrungen-und-preise/lehrpreise/sonderpreis">Sonderpreis für studentsiches Engagement</a>, der ebenfalls vom MWK vergeben wird. Zusätzlich wird der Freiburger Vorschlag für diesen Sonderpreis auf lokaler Ebene mit 500€ ausgezeichnet.</p>
<p>Und denen die jetzt unken, dass der Landeslehrpreis sicherlich nicht zum sechsten Mal nach Freiburg geht, sei gesagt: Genau das haben wir ehrlich gesagt letztes Mal auch gedacht – und wurden glücklicherweise eines Besseren belehrt <img src='http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>IDA-Preisträger und Preisträgerinnen 2013 gekürt</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/01/ida-preistrager-und-preistragerinnen-2013-gekurt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 07:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tanja Krämer-McCaffery</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[IDA]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis in der Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es amtlich: Die Preisträger und Preisträgerinnen des Instructional Development Awards (IDA) des Jahres 2013 stehen fest. Jedes der drei Projekte wird mit 70.000€ gefördert. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Lehrenden mit dem IDA ausgezeichnet wurden! Unter dem Menüpunkt "Themen + Tags" finden Sie außerdem mehr Infos zu den IDA-Projekten der letzten Jahre.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es amtlich: Die Preisträger und Preisträgerinnen des Instructional Development Awards (IDA) des Jahres 2013 stehen fest. Jedes der drei Projekte wird mit 70.000€ gefördert.</p>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/01/ida-preistrager-und-preistragerinnen-2013-gekurt/img_0149_klein/" rel="attachment wp-att-5517"><img class="alignright size-medium wp-image-5517" alt="IMG_0149_klein" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0149_klein-300x224.jpg" width="242" height="182" /></a>Den Preis für die Profillinie „Innovationen in Staatsexamens-Studiengängen“, finanziert aus dem Qualitätspakt Lehre, geht an <b>Prof. Dr. Kerstin Krieglstein</b> <strong>und</strong><b> Dr. Björn Spittau (Institut für Anatomie und Zellbiologie)</b> für ihr Projekt <b>„Radiologie im Präparierkurs – E-learning-basierte angewandte Anatomie für Klinik und Praxis“</b>. Ziel des Projekts ist es, den anatomischen Unterricht im Präparierkurs durch die radiologische Anatomie zu erweitern. Dies erleichtert den Studierenden, ihr Anatomiewissen bei der Interpretation <span id="more-5453"></span>von bildgebenden Verfahren wie z.B. Röntgen, Computertomographie oder Magnetresonanztomographie im klinischen Kontext anzuwenden.</p>
<div id="attachment_4803" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/10/gute-projekte-sichtbar-machen-und-vernetzen-www-qualitaetspakt-lehre-de-ist-online/bild1-2/" rel="attachment wp-att-4803"><img class="size-medium wp-image-4803 " alt="Der IDA wird u.a. im Qualitätspakt Lehre gefördert (FKZ 01PL11007)" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/10/Bild1-300x228.png" width="180" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Der IDA wir u.a. durch das Bund-Länder-Programm Qualitätspakt Lehre gefördert (FKZ 01PL11007)</p></div>
<p><b>Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét, </b><b>Prof. Dr. Hans Hubert  (Kunstgeschichte) und <a title="Beitragsarchiv für Bent Gebert" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/gebert/">JProf. Bent Gebert</a> (Germanistik/Uni Konstanz)</b> wird der IDA in der Profillinie „Modulinnovation / Innovative Studieninhalte“ für ihr Vorhaben <b>„Wissen im Prozess: Kollaborativ erstellte Online-Publikationen von Studierenden an der Universität Freiburg“</b> zuerkannt. Auch dieser Preis wird aus Mitteln des Qualitätspakt Lehre finanziert.Im Projekt sollen unter anderem innovative didaktische Methoden zur Förderung gemeinschaftlichem Arbeiten getestet werden. Dazu gehört die Unterstützung von Studierenden bei kollaborativen Schreibarbeiten, sowie die Untersuchung von Möglichkeiten, diese kollaborativ erstellten Studienleistungen sichtbar zu machen. Außerdem sollen Qualitätskriterien und Strategien für die Bewertung und Weiterentwicklung prozesshaft erstellter Publikationen erarbeitet und für die Verwendung auch in anderen Studiengängen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/01/ida-preistrager-und-preistragerinnen-2013-gekurt/ida-2013_cover/" rel="attachment wp-att-5515"><img class="size-medium wp-image-5515 alignright" alt="IDA-2013_Cover" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/01/IDA-2013_Cover-211x300.png" width="211" height="300" /></a>In der thematisch offenen Profillinie des IDA, finanziert aus Qualitätssicherungsmittel, wird der IDA dem Projekt <b>„PREX-Lab. Practise Research in Exercise Laboratory”</b> zuerkannt. Preisträger und Preisträgerinnen sind <b> <b>Dr. Dominic Gehring, </b>Dr. Katrin Röttger, Dr. Gabriela Reuss und </b><b>Prof. Dr. Albert Gollhofer </b><b>(Sportwissenschaft)</b>. In einem realen Praxis-Labor sollen neu entwickelte Forschungsideen zur Gesundheitsförderung ausprobiert und auf ihre Praxistauglichkeit untersucht werden. Studierende der Sportwissenschaft erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in einem realen Kontext anzuwenden und zu überprüfen. Bewährte Konzepte können anschließend in die betriebliche Gesundheitsförderung der Universität Freiburg implementiert werden.</p>
<p>Gratulation an alle Preisträger und Preisträgerinnen – wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten mehr über ihre Projekte in der Impulswerkstatt Lehrqualität zu erfahren!</p>
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		</item>
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		<title>Bedarfserhebung zu E-Klausuren</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/11/bedarfserhebung-zu-e-klausuren/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Slotosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrevaluation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das IDA-Projekt &#8220;Chancen und Herausforderungen von E-Klausuren testen&#8221; geht in eine entscheidende Phase und bringt eine uni-weite Bedarfserhebung auf den Weg. Alle Lehrenden der Universität werden gebeten in den nächsten Wochen an der anonymen Befragung online teilzunehmen. Können auch Sie sich vorstellen, Ihre Klausuren mittels elektronischer Unterstützung durchzuführen? Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie? Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das IDA-Projekt <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/09/ida-projekt-erste-elektronische-pilotklausuren-an-der-uni-freiburg-geschrieben/">&#8220;Chancen und Herausforderungen von E-Klausuren testen&#8221;</a> geht in eine entscheidende Phase und bringt eine uni-weite Bedarfserhebung auf den Weg. Alle Lehrenden der Universität werden gebeten in den nächsten Wochen an der anonymen Befragung online teilzunehmen.</p>
<p>Können auch Sie sich vorstellen, Ihre Klausuren mittels elektronischer Unterstützung durchzuführen? Welche Vor- oder Nachteile sehen Sie? Der Online-Fragebogen befindet sich hier: <a href="https://www.elearning.uni-freiburg.de/ofb/e-klausuren">https://www.elearning.uni-freiburg.de/ofb/<strong>e-klausuren</strong></a></p>
<p>Die Befragung dauert etwa 10-15 Minuten. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir zehn Büchergutscheine im Wert von jeweils 20 €.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/11/Laptops-e1353324291757.png" rel="lightbox[5071]"><img class="aligncenter size-full wp-image-5074" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/11/Laptops-e1353324530188.png" alt="" width="530" height="181" /></a></p>
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