Workshops für Lehrende im Sommersemester 2017

Mittwoch, 19. April 2017 | Autor/in: und 

Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten oder sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik sowie der Abteilung E-Learning werden Sie sicher fündig.

Angebote der Abteilung Hochschuldidaktik

Im Sommersemester 2017 bietet die Abteilung Hochschuldidaktik folgende Workshops an:

Nähere Informationen zu den Workshops, dem hochschuldidaktischen Weiterbildungs- und Beratungsangebot sowie zu Ihren Ansprechpartnern finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

Angebote der Abteilung E-Learning

Workshops für Lehrende der Universität Freiburg im Rahmen des E-Learning-Qualifizierungsprogramms

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) im Rechenzentrum der Universität Freiburg statt und richten sich explizit an Lehrende der Universität Freiburg.

Zur Online-Anmeldung

Wikis: Überblick, Anwendung und Einsatzmöglichkeiten in der Lehre

Wikis ermöglichen das gemeinsame Erarbeiten und Veröffentlichen von Inhalten und somit ein kollaboratives Wissensmanagement. Jede/r (berechtigte) Nutzer/in kann Texte bearbeiten, ändern und kommentieren. Wikis eignen sich daher z. B. für das gemeinsame Erstellen von Glossaren, Seminararbeiten oder für den Wissensaustausch in Fachbereichen und Lehrveranstaltungen. Weitere Informationen zum Kurs.

Di, 09.05.2017.16, 9.00 – 13.00 Uhr

Online-Anmeldungen über die Abteilung Interne Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW).

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Das Hochschuldidaktik-Freitags-Frühstück startet am 28.04.2017 zum Thema „Aktivierend Lehren in großen Gruppen“ ins Sommersemester

Dienstag, 18. April 2017 | Autor/in: und 

Im Wintersemester startete die Abteilung Hochschuldidaktik  eine neue Veranstaltungsreihe: das Hochschuldidaktik-Freitags-Frühstück .

In der Hochschuldidaktik-Frühstücks-Reihe greifen ExpertInnen der Hochschuldidaktik in Kurzvorträgen verschiedene Fragen zur Lehre auf, die in Diskussionen und im kollegialen Austausch (sowie bei Kaffee, Brötchen und Co) vertieft werden.
Nach dem großen Erfolg im Wintersemester setzt die Abteilung Hochschuldidaktik die Veranstaltungsreihe im Sommersemester fort.

Den Auftakt macht am 28.04.2017 Dr. Thomas D’Souza (Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik, HS Karlsruhe) zum Thema „Aktivierend Lehren in großen Gruppen“. Er wird gemeinsam mit Ihnen der Frage nachgehen, wie man in diesen Veranstaltungen möglichst viele Studierende zur Mitarbeit, zum Mitdenken und zum aktiven Lernen anregen kann.

Das Hochschuldidaktik-Frühstück findet am Freitag, den 28.04.2017 von 9-11 Uhr (s.t.) in der Bismarckallee 22 im 1. OG statt.

Appetit bekommen? Weitere Infos zur Anmeldung und zum Thema finden Sie auf der Seite der Hochschuldidaktik.

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Freitags-Frühstück „Hochschuldidaktik“ – Neue Reihe startet am 02.12.2016

Montag, 21. November 2016 | Autor/in: und 

kaffeeDie Abteilung Hochschuldidaktik lädt Lehrende der Universität Freiburg zum Frühstück ein!
Bei Kaffee, Tee und Gebäck können Sie sich in ungezwungener Atmosphäre für den Tag stärken und nebenbei noch Anregungen für die Lehre mitnehmen!

Das Hochschuldidaktik-Frühstücks-Buffet eröffnet Dr. Ira Gawlitzek (Universität Mannheim) am 02.12.16 von 9-11 Uhr mit dem Thema „Kommt das in der Klausur dran?“ – Warum Studierende nur für die Prüfung lernen und was Lehrende für nachhaltigeres Lernen tun können.

In der Hochschuldidaktik-Frühstücks-Reihe greifen ExpertInnen der Hochschuldidaktik, die teils auch Workshops im Qualifizierungsprogramm anbieten, in Kurzvorträgen verschiedene Fragen zur Lehre auf, die in Diskussionen und im kollegialen Austausch vertieft werden.

Appetit bekommen? Dann melden Sie sich an unter anmeldung@hdz.uni-freiburg.de.

Die nächsten Termine im Wintersemester sind: 13.01.17 und 24.02.17.

Weitere Informationen finden Sie auf unter http://www.hochschuldidaktik.uni-freiburg.de/angebote/fruehstueck

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Die Lehre im Fokus – das hochschuldidaktische Jahresprogramm 2017 ist erschienen!

Montag, 7. November 2016 | Autor/in: und 

hd_programm_2017Zum 16. Mal ist das Jahresprogramm des Hochschuldidaktikzentrums Baden-Württemberg (HDZ) erschienen. Die Abteilung Hochschuldidaktik bietet in Kooperation mit den anderen Landesuniversitäten ein gemeinsames hochschuldidaktisches Workshop-Programm an. Im kommenden Jahr haben Lehrende damit erneut die Gelegenheit, an Grundlagen- und Schwerpunkt-Workshops in Freiburg aber auch an den anderen Landesuniversitäten teilzunehmen und sich mit sowohl etablierten als auch neuen Themen im Kontext der Lehre zu beschäftigen.

An dieser Stelle schon mal ein kleiner Auszug aus dem Workshopprogramm 2017 an der Universität Freiburg.

Komplexes Lernen fördern

Lernaufgaben haben enormes Potential: Sie initiieren und steuern Lernprozesse und beeinflussen damit die aktive Auseinandersetzung mit den Lerninhalten. Deshalb wird in einem Workshop am 28./29.09.2017 erarbeitet, wie Lernaufgaben für den jeweiligen Kontext entwickelt und in die Lehre eingebunden werden können, um Studierende letztlich zu einer aktiv(er)en Auseinandersetzung anzuregen.

Lehr-Lernprozessen an einer Universität zeichnen sich u. a. dadurch aus, dass Studierende sich im Studium mit Fachinhalten und aktuellen Forschungsergebnissen, -methoden und –prozessen selbständig, aktiv und kooperativ auseinandersetzen. Beim Workshop „Forschendes Lernen“ können Lehrende anhand von Konzepten und Praxisbeispielen eigene Veranstaltung auf das Potential für Forschendes Lernen prüfen, konkrete Ansätze zur methodischen Gestaltung einer eigenen forschungsbezogenen Lehrveranstaltung vertiefen.

Lehrveranstaltungen erfolgreich planen und strukturieren

Große Stoffmengen innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens zu integrieren, ist eine der zentralen Herausforderungen in der Lehre. Wie man dieser Herausforderung jedoch didaktisch und methodisch erfolgreich gestaltet, erfahren Lehrende beim Workshop „Viel Stoff – wenig Zeit? Inhalte didaktisch sinnvoll auswählen und strukturieren“ im November 2017.

Einen Schritt weiter geht es bei dem Workshop „Lehrveranstaltungen (lern-) zielgerichtet planen“. Dabei steht der konstruktiven Abgleich von Zielen, Inhalten, Methoden und Leistungsnachweisen, bzw. Prüfungsform im Zentrum: Es geht um die verschiedenen Schritte der Konzeption von der Zielformulierung bis zur ersten Sitzung und zum Semesterverlauf.

Die eigene Lehre evaluieren und daraus Entwicklungsmöglichkeiten ableiten

Dem Thema Lehr(veranstaltungs)evaluation möchten wir uns im kommenden Jahr aus zwei Perspektiven nähern.

Am 23.06.2017 können Sie sich zunächst mit Funktionen von Evaluationen und verschiedene Evaluationsinstrumente auseinandersetzen. Dabei geht es auch darum zu prüfen, welche Vorteile standardisierte/obligatorische Formate haben, die an Ihrem Institut/Ihrer Fakultät eingesetzt werden, welche Evaluationsfragen daran anknüpfend dennoch offen bleiben und wie diese durch anderen Evaluationsformen als bspw. Fragebögen geklärt werden können.

Beim zweiten Evaluations-Workshop steht der konstruktive Umgang mit Lehrveranstaltungsevaluationen im Vordergrund. Sie erhalten die Möglichkeit, Eigenwahrnehmung und Evaluationsergebnisse miteinander abzugleichen und Ideen für die eigene Lehrentwicklung abzuleiten.

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen und allen anderen Veranstaltungen des Jahresprogramms 2017 finden Sie in der Gesamtübersicht.

Wenn Sie in einem persönlichen Gespräch klären möchten, welche Veranstaltungen für Sie und Ihren Lehrkontext sinnvoll wären oder Sie Fragen zum Programm oder unserem Gesamtangebot haben, dann können Sie sich jederzeit an uns wenden.

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Kursangebote für Lehrende im Wintersemester 2016/2017

Mittwoch, 21. September 2016 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_SemesterprogrammSoSe15Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik –
Hochschuldidaktische Workshops

 

Grundlagen-Workshops (Modul I)

  • Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen, 29./30.09.2016 & 02./03.02.2017 (Info)
  • Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen, 20./21.10.2016 & 24./25.11.2016 (Info)

Vertiefungs-Workshops (Modul II)

  • Studierende mündlich prüfen, 03.11.2016 (Info)
  • Arbeit in und mit heterogenen Gruppen – Diversität als Chance und Herausforderung im Lehren und Lernen, 17./18.11.2016 (Info)
  • Das Lehrportfolio als Möglichkeit der kontinuierlichen Lehrreflexion und Nachweis der Lehrkompetenz in Berufungsverfahren, 24./25.11.2016 (Info)
  • Jenseits von „Think-Pair-Share“ – Methoden für Fortgeschrittene, 08./09.12.2016 (Info)

Die Inhalte und Ziele der der Veranstaltungen finden Sie unter „Info“. Weitere Angebote finden Sie auf der Homepage der Abteilung Hochschuldidaktik.

Das Jahresprogramm 2017 wird voraussichtlich am 07.11.2016 erscheinen.

Diese Veranstaltungen richten sich ausschließlich an Lehrende der Universität Freiburg bzw. an den Landesuniversitäten. Die Kosten für das Workshopprogramm trägt die Universität Freiburg. Von Ihnen erheben wir für Grundlagen- und Vertiefungs-Workshops lediglich einen Kostenbeitrag von 25€/Tag.

 

Angebote der Servicestelle E-Learning

 

E-Learning-Qualifizierungsprogramm

Workshops für Lehrende der Universität Freiburg im Rahmen des von der Abteilung Hochschuldidaktik und der Abteilung E-Learning gemeinsam angebotenen E-Learning-Qualifizierungsprogramms:

  • Lernendenaktivierung mit ILIAS (Info) Fr, 11.11.2016
  • Content Authoring: Erstellung von interaktiven Lehrmaterialien (Info)  Do/Fr, 08./09.12.2016
  • Fragen, Testen, Üben: Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten (Info)  Fr, 25.11.2016
  • Vom Hörsaal ins Netz: Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern (Info)  Fr, 13.01.2017
  • E-Portfolios in der Lehre (Info)  Mo, 23.01.2017
  • Blended Learning – Hybride Lehrveranstaltungen gestalten (Info)  3-wöchige Blended Learning Veranstaltung. Präsenztermine am 24. Februar und 17. März 2017

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr im Rechenzentrum der Universität Freiburg statt und richten sich explizit an Lehrende der Universität Freiburg.

Link zur Online-Anmeldung
Flyer: Flyer WS 2016/17

 

EMI – English Medium Instruction

 

Was kann ich (noch) tun, um meine englischsprachige Lehrveranstaltung zu verbessern?
Eine Antwort auf diese und weitere Fragen können Sie in den kostenfreien Workshops für Lehrende finden, die in der vorlesungsfreien Zeit von der Fachabteilung English Medium Instruction (EMI) des Sprachlehrinstituts angeboten werden.

Workshops für (zukünftige) Lehrende in englischsprachigen Studiengängen der Universität Freiburg:

Semesterkurs für zukünftige Lehrende in englischsprachigen Studiengängen:

Online-Selbstlernmodule für (zukünftige) Lehrende in englischsprachigen Studiengängen:

Weitere Angebote
Darüber hinaus bieten wir auf Anfrage auch Unterrichtshospitationen mit Feedback, maßgeschneiderte Workshops oder Einzeltrainings an Ihrem Institut an.

Wenn Ihr englischsprachiger Studiengang an einer Zertifizierung der sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen der Lehrenden interessiert ist, finden Sie hier weitere Informationen.

Falls Sie Fragen zu unserem Angebot haben, können Sie uns per E-Mail oder telefonisch unter 203-8962 erreichen.

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Studierende fördern Impulse für innovative, kompetenzorientierte Lehre

Montag, 9. Mai 2016 | Autor/in:

StuRa Innovatives Studium 2016Die Abteilung Hochschuldidaktik bewarb sich im vergangenen Jahr mit zwei Teilmaßnahmen um die Förderung durch den Innovationsfonds, die beide vom Gremium der Studierendenvertretung positiv beurteilt wurden.
Durch eine der beiden Maßnahme („Innovative Lernformate durch alternative Lehrkonzepte“) soll mit drei Schwerpunktthemen ein spezieller Fokus gelegt und damit dem Desiderat nach einem Höchstmaß der Aktivierung und der Beteiligung von Studierenden sowie dem Kompetenzerwerb in Lehrveranstaltungen Raum gegeben werden.

Problem-Based Learning – A Key to Facilitate Students‘ Learning
Den Auftakt der drei geförderten Veranstaltungen bildet der Workshop zum Konzept des Problembasierten Lernens am 08.05.2016. Mit Prof. Dr. Wim Gijselaers (Universität Maastricht)  konnte ein ausgewiesener Experte als Referent gewonnen werden, der bereits vor zwei Jahren in einem Vortrag an der Universität Freiburg Prinzipien und Chancen problembasierten Lernens diskutierte. Im Workshop wird nun erarbeitet, wie Wissen nicht mehr nur vermittelt, sondern von Studierenden durch authentische und realistischer Problem- und Fragestellungen eigenständig erarbeitet werden kann. Dabei stehen u.a. die Gestaltung einer entsprechenden Lernumgebung, die Entwicklung von angemessenen Lernmaterialien und wie man mit Herausforderungen oder Schwierigkeiten bei der Realisierung umgehen kann.

Alternative Prüfungsformen entwickeln
Nachdem die Kompetenzorientierung in der Lehre an Bedeutung gewonnen hat, richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Prüfungspraxis und konkretisiert sich in der Frage, ob tatsächlich das geprüft wird, was als Lernziele in Modulhandbüchern festgelegt und durch entsprechende Lernaktivitäten in Lehrveranstaltungen angeregt wurde. Beim Workshop am 09./10.06.2016 werden Prüfungsformen erarbeitet, die über das Messen von reinem Wissen hinausgehen und sich an den erworbenen Fähigkeiten ausrichten. Ziel der Veranstaltung ist, Sie darin zu unterstützen, Prüfungsaufgaben lernziel-, lernenden- und kompetenzorientiert zu entwickeln und zu gestalten.

Durch reale Projekte Fachinhalte anwenden und Kompetenzen aufbauen
Der Anspruch an ein zeitgemäßes Studium ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Kompetenzen zu fördern (s.o.), so dass Studierende in der Lage sind, auf der Basis des erworbenen Fachwissens in realen Situationen verantwortungsvoll zu agieren. Das didaktische Konzept des „Service Learning“ verbindet zwei Basisbausteine: Wissenserwerb und gemeinnütziges Engagement. In dem Workshop „Durch reale Projekte Fachinhalte anwenden und Kompetenzen aufbauen“ am 07.07.2016 lernen Sie das Konzept „Service Learning“ kennen, das gesellschaftliches Engagement von Studierenden in die universitäre Lehre einbindet, um neue Erfahrungsräume zu ermöglichen. Durch das projekt- und praxisorientierte Format haben Studierende Gelegenheit, Fachwissen im realen Kontexte in der Gesellschaft anzuwenden.

Wenn Sie Fragen zu diesen Veranstaltungen oder zum hochschuldidaktischen Angebot haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

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Kursangebot für Lehrende im Sommersemester 2016

Freitag, 22. April 2016 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_Semesterprogramm SoSe 16Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik

 

Hochschuldidaktische Workshops

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) statt.
Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unser Homepage.

 

Servicestelle E-Learning

 

E-Learning-Workshops

Die E-Learning-Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) im Rechenzentrum, Hermann-Herder-Straße 10 statt.

Anmeldung: Online-Anmeldeformular

 

EMI – English Medium Instruction

 

EMI Workshops 2016

Weitere EMI Angebote

  • Unterrichtsbesuche bieten Lehrenden konstruktives Feedback zur Sprachverwendung und Kommunikationsstrategien für die englischsprachige Lehre.
  • Individuelles Training  bietet Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre maßgeschneidert weiter zu entwickeln.
  • Institutsspezifische Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre zusammen mit interessierten Kolleginnen weiter zu entwickeln.
  • Selbstlernmodule zu sieben verschiedenen Themen bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre autonom zu verbessern. Jedes Modul beinhaltet Video-Tutorials, Übungen oder Aufgaben, herunterladbares Material und weiterführende Links zu Artikeln oder Videos zur Vertiefung.
Falls Sie Fragen zu unserem Angebot haben, können Sie uns per E-Mail oder telefonisch unter 203-8962 erreichen.

 

 

 

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Verleihung der Baden-Württemberg-Zertifikate für Hochschuldidaktik, der E-Learning-Zertifikate sowie erstmalige Verleihung des E-Learning-Förderpreises

Mittwoch, 2. März 2016 | Autor/in: und 

Die Absolventinnen und Absolventen der Baden-Württemberg-Zertifikate für Hochschuldidaktik und E-Learning-Zertifikate erhielten am 19. Februar ihre Urkunde durch Prorektorin Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger überreicht. Erstmalig wurde an diesem Tag auch der E-Learning Förderpreis verliehen.

Im Rahmen des Qualifizierungsprogramms „Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik“ haben sich die Absolventinnen und Absolventen in durchschnittlich 2,5 Jahren mit viel Engagement und Offenheit ihrem Rollen- und Selbstverständnis, Prinzipien der Lehre und neuen Lehr- und Lernkonzepten auseinandergesetzt und konkrete Ideen daraus abgeleitet und in der eigenen Lehre umgesetzt.

2015 schlossen zudem drei Lehrende das E-Learning-Qualifizierungsprogramm ab, in dem sie sich in zwei Modulen grundlegende Konzepten der Präsenzlehre und der web-basierten Lehre auseinandergesetzt und in im zweiten Schritt ein eigenes E-Learning-Lehrprojekt konzipiert und realisiert  haben.

Quelle: Sandra Meyndt

Eines dieser Projekte wurde von Dr. Martin Mann verwirklicht, dessen Weiterentwicklung mit dem 5.000 € dotierten E-Learning-Förderpreis gefördert wird, der nun erstmals verliehen wurde. Prorektorin Prof. Dr. Besters-Dilger stellte bei der Preisübergabe den innovativen Charakter des Lehrprojektes heraus. Denn Dr. Martin Mann stellt sein Lehrkonzept sprichwörtlich auf den Kopf: Studierende bereiten  seine Vorlesung nicht nur nach, wie es meistens üblich ist, sondern erarbeiten sich im Vorfeld das Wissen zunächst selbstständig (mit Online-Selbstlernmodulen, die beispielsweise E-Lectures, also Videoaufzeichnungen vergangener Vorlesungen, ergänzende Video-, Text- und Bildmaterialien oder Tests zur Lernzielkontrolle).  In den daran anschließenden Vorlesungen kann der der Fokus auf die Verständnissicherung, Anwendung der Lerninhalten oder Diskussion vertiefender Fragestellungen gelegt werden.

Die Absolventinnen und Absolventen 2015 – Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik

• Iva Denzer, Slavisches Seminar
• Dr. Anna Growe, Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie
• Gabriele Heinel, Zentrum für Schlüsselqualifikationen
• Stefanie Innmann, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
• Dr. Krisztina Kis-Katos, Abteilung für Allgemeine Wirtschaftsforschung
• Dr. Julia Klingele, Institut für Anorganische und Analytische Chemie
• Anna Meine, Seminar für Wissenschaftliche Politik
• Dr. Janine Schweier, Professur für Forstliche Verfahrenstechnik
• Dr. Jan Malte von Bargen, Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht

Die Absolventinnen und Absolventen 2015 – E-Learning-Zertifikat

•    Dr. Martin Mann, Institut für Informatik
•    Dr. Anna Rosen, Englisches Seminar
•    Dr. Johann Wölber, Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

E-Learning-Förderpreis 2015

•    Dr. Martin Mann, Institut für Informatik

 

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Zum 15. Mal dreht sich alles um die Lehre – das hochschuldidaktische Jahresprogramm 2016 ist erschienen!

Mittwoch, 18. November 2015 | Autor/in: und 

Foto: Christiane Klein

Foto: Christiane Klein

Seit 2002 bietet die Abteilung Hochschuldidaktik in Kooperation mit den anderen Landesuniversitäten ein gemeinsames Workshop-programm an. Mit dem Erscheinen des Jahresprogramms 2016 geht das landesweite Weiterbildungsangebot in seine 15. Saison.
In der vergangenen Woche hat das Team der Abteilung über 2850 Briefe an das wissenschaftliche Personal der Universität verschickt, an die sich dieses Angebot richtet.
Im kommenden Jahr haben die Lehrenden der Universität Freiburg damit die Chance, sowohl von Grundlagen- und Schwerpunkt-Workshops als auch von etablierten und neuen Themen im Kontext der Lehre zu profitieren.

Innovative Lehrformate

Einige Veranstaltungen im kommenden Jahr widmen sich dabei explizit innovativen Lehr-Lern-Formen. So wird Prof. Dr. Wim Gijselaers in der eintägigen Veranstaltung „Problem-based Learning – A key to facilitate students‘ learning“ einen Einblick in das viel diskutierte Konzept geben, mit Lehrenden Strategien der Umsetzung erarbeiten und Realisierungsmöglichkeiten aber auch Schwierigkeiten diskutieren. Ein vergleichsweise junger hochschuldidaktischer Ansatz ist Service Learning. Dieses Prinzip hat zum Ziel, durch reale Projekte Fachinhalte anzuwenden, Kompetenzen aufzubauen und gesellschaftliches Engagement zu fördern. Konkret geht es darum, reale Herausforderungen wissenschaftlich zu bearbeiten, den eigenen Wissens- und Kompetenzzuwachs zu reflektieren und neue Handlungs- und Forschungsfelder zu identifizieren.

Lernaufgaben im Fokus

Im Oktober war Prof. Dr. Jeroen van Merriёnboer (Universität Maastricht) im Rahmen des Lehren-Projektes „Vom Wissen zum Handeln: Das 4C/ID Modell zur Förderung komplexen Lernens“ bereits zu Gast an der Universität Freiburg. Im März wird er nochmals zum Thema “Enhancing complex learning – the importance of learning tasks for competence-based learning” einen Workshop durchführen. Dabei wird die Bedeutung von authentischen Lernaufgaben in den Mittelpunkt gerückt und anhand des 4C/ID Modells erarbeitet, wie Lernumgebungen gestaltet werden können, um nachhaltiges Lernen zu ermöglichen und handlungsbasierten Kompetenzaufbau zu fördern.

Herausforderungen in der Lehre

Im Jahresprogramm werden aber nicht nur innovative Konzepte in den Fokus genommen, sondern auch Herausforderungen aufgegriffen, denen Lehrende im Alltag gegenüberstehen. Eine Herausforderung besteht sicherlich darin, auch in Lehrveranstaltungen mit einer großen Studierendenzahl Lernprozesse (inter-)aktiv zu gestalten. Im Workshop „Große Vorlesungen, Übungen und Seminare – Wege zur Weiterentwicklung der Frontallehre“ konkretisieren Prof. Dr. Wilfried Hauenschild und Martin Mürmann Möglichkeiten, die Beteiligung der Studierenden und deren Tiefenlernen auch in großen Gruppen zu fördern.
In jeder Lehr- und Beratungssituation wird deutlich, dass Studierende ganz verschiedene Individuen sind. Sie unterschieden sich u.a. in ihren Lernbiografien, Vorwissen, Interessen und Einstellungen. Diese Unterschiedlichkeiten nicht nur als Hürde sondern auch als Chance für die Lehre wahrzunehmen, damit auch das Voneinander-Lernen stärker zu fokussieren, wird im Workshop „Arbeit in und mit heterogenen Gruppen – Diversität als Chance und Herausforderung im Lehren und Lernen“ nachgegangen.
Ein beachtlicher Anteil der über 24.000 Studierenden sind internationale Studierende. Lehren und Lernen gewinnt in diesen Kontexten neue Facetten. Deswegen wird im Workshop „Learning and Teaching in a Multilingual, Multicultural Environment“ Raum für den Umgang mit und Reflexion von Diversität in multilingualen und multikulturellen Lernsettings gegeben.

Fit für die Lehre?

All diejenigen Lehrenden, die erst seit kurzem in der Lehre tätig sind – oder auch nach einiger Zeit der Lehrpraxis, das eigene Handeln auf ein sicheres Fundament stellen möchten – können in der insgesamt viertägigen Veranstaltung „Fit für die Lehre – Hochschuldidaktische Grundlagen“ didaktisch-methodisches Wissen über das Zusammenspiel von Lehren und Lernen aufbauen und sich u.a. mit der Fragen beschäftigen, welchen Bedingungen Lehr-/Lernprozesse unterliegen sowie Impulse holen, wie sie ihre Lehre kompetenz- und lernendenzentriert gestalten können. Dieser Workshop wird auf Grund der hohen Nachfrage drei Mal angeboten.

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen und allen anderen Veranstaltungen des Jahresprogramms 2016 finden Sie in der Gesamtübersicht.

Wenn Sie in einem persönlichen Gespräch klären möchten, welche Veranstaltungen für Sie und Ihren Lehrkontext sinnvoll wären oder Sie Fragen zum Programm oder unserem Gesamtangebot haben, dann können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Thema: News & Ausschreibungen | Beitrag kommentieren

„Vom Wissen zum Handeln“- Vortrag (26.10.) und Workshop (27.10.) zur Förderung komplexen Lernens

Donnerstag, 15. Oktober 2015 | Autor/in:

lehre_nDie Universität Freiburg hat erneut erfolgreich an der Ausschreibung „Lehren – Lecturer“ (Stifterverband) teilgenommen und damit nun die Möglichkeit, Prof. Dr. Jeroen van Merriënboer (Universität Maastricht) als Experte des Instructional Design einzuladen. Er ist einer der erfolgreichsten Pädagogischen Psychologen in Europa und einer der herausragenden Vertreter modernen Instruktionsdesigns.

4cidSein Besuch an der Universität Freiburg steht unter dem Thema „Vom Wissen zum Handeln: Das 4C/ID Modell zur Förderung komplexen Lernens“ und thematisiert Anforderungen sowie Möglichkeiten der Kompetenzförderung in Studiengängen.

Wir freuen uns sehr auf den Vortrag von Prof. Dr. Jeroen van Merriënboer am 26.10.2015 um 18.00-20.00 Uhr (KG I, 1199), zu dem alle interessierten Lehrenden, insbesondere Lehrenden in Lehramtsfächern, eingeladen sind!

Tags darauf wird er einen Workshop leiten, in dem erarbeitet wird, wie Lehre konkret gestaltet werden kann, so dass Studierende nicht nur theoretisches Wissen erwerben, sondern auch handlungsbasierte Kompetenzen aufbauen.
Bitte beachten Sie, dass im Gegensatz zum Vortrag, die Teilnehmerzahl bei dem Workshop beschränkt ist. Eine Anmeldung wird deshalb vorausgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

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