Qualitätssicherung von Tutoraten
Mittwoch, 15. Februar 2012 | Autor/in: Prof. Dr. Birgit Studt
Seit Oktober 2011 wird unter meiner Leitung im Rahmen des IDA-Projekts „Qualitätssicherung Tutorate“ eine Neukonzeption für die Tutorate der Lehrveranstaltungen am Historischen Seminar und Seminar für Alte Geschichte erarbeitet. Das Projekt konnte auf Vorarbeiten der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung Tutorate“ zurück-greifen, die bereits im Sommersemester 2011 unter Leitung von Frau PD Dr. Cornelia Brink die Arbeit aufgenommen hatte.
Die Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung Tutorate“
Herzstück der Projektarbeit ist die Arbeitsgruppe, in der die wichtigsten Aufgaben und Fragen gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern aller beteiligten Gruppen zusammen – Dozierende aus der Professorenschaft und dem Mittelbau sowie Tutorinnen und Tutoren und zwar aus allen Bereichen der Geschichtswissenschaft sind repräsentiert, ebenso wie die Studierenden durch die Fachschaft Geschichte.
Die Arbeitsfelder des Projekts
Die AG erarbeitet zum einen die Neukonzeption der dreißig Tutorate, die parallel zu der Einführungsvorlesung Geschichtswissenschaft für alle Studienanfänger im Fach Geschichte angeboten werden. Zum anderen ist sie mit der Neugestaltung der epochenspezifischen Proseminartutorate befasst. Jedes dieser Tutorate ist an ein individuell gestaltetes Seminar angeschlossen. Die enge Zusammenarbeit von TutorInnen und Dozierenden sind hier Voraussetzung für eine erfolgreiche Lehre. Die Tutorate der Einführungsvorlesung und die der Proseminare sollen zukünftig konzeptionell abgestimmt sein und aufeinander aufbauen.
Im Zuge ihrer Arbeit beschäftigen die Mitglieder der AG „Qualitätssicherung Tutorate“ grundsätzliche Fragen:
Thema: IDA-Projekte | Ein Kommentar

