Abschied

Dienstag, 30. September 2014 | Autor/in:

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Liebe Leser/innen und Autor/innen,

nach drei Jahren verabschiede ich mich von der Impulswerkstatt Lehrqualität und schlage ein neues Kapitel auf.

Die Aufgaben als Community Managerin haben mir viel Spaß gemacht und ich freue mich über die vielen engagierten Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiter/innen, die die Lehrentwicklung an der Uni Freiburg mit Elan und innovativen Ideen vorantreiben und diese Lehr-Community, aber auch mich persönlich bereichert haben! Es war spannend mitzuerleben, wie sich die Anzahl der Autorinnen und Autoren von Null auf inzwischen über Hundert entwickelte und das Interesse an dieser Art von Austausch zunahm.

Ab Oktober ist Petra Mußler, die einigen schon von der Abteilung Lehrentwicklung und als Blogautorin bekannt sein dürfte, neue Ansprechpartnerin für die Impulswerkstatt Lehrqualität.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viele Anregungen durch und für die Community!

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Essaywettbewerb: Bildung im digitalen Zeitalter

Montag, 15. September 2014 | Autor/in:

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Foto: Peter Mesenholl

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ruft junge Leute (bis 34 Jahre) dazu auf, sich in einem Essay mit dem Bildungsbegriff in einer einer von digitalen Medien geprägten Gesellschaft auseinanderzusetzen. Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus? Wie wirken sich die digitalen Medien nicht nur auf den Wissenserwerb, sondern auch auf die Persönlichkeitsentwicklung aus?

Für den 1. Platz ist ein Preisgeld von 1000 Euro ausgeschrieben. Der 2. Platz wird mit 750 Euro und der 3. Platz mit 500 Euro belohnt. Außerdem werden die besten 12 Essays im Blog „Bildung heute“ des Hochschulforums Digitalisierung sowie in einem Sammelband veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014.

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Ein OSA ist ein OSA

Dienstag, 9. September 2014 | Autor/in: und 

Zum Glück sind die Freiburger Online Studienwahl Assistenten (OSAs) keine diagnostisch orientierten Online-Studienselbsttests. Denn diese erfüllen ihren Zweck gemäß einer Meldung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft überwiegend mehr schlecht als recht.

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Quiz zu Studiensituationen im OSA Geowissenschaften

Diagnostisch orientierte Studienselbsttests setzen ihren Fokus auf die Interessen und Fähigkeiten ihrer Nutzer/innen, um ihnen anschließend passende Studiengänge vorzuschlagen. Unsere OSAs dagegen informieren über einzelne Studienfächer. Grundgedanke dabei ist, dass Studieninteressierte besser herausfinden können, ob sie zu einem Fach passen, wenn sie möglichst gut darüber Bescheid wissen. Deshalb beschreiben wir in unseren OSAs auch nicht nur Inhalte und Aufbau der Studiengänge, sondern machen auch auf typische Schwierigkeiten und falsche Vorstellungen aufmerksam und lassen Lehrende und Studierende der Fächer zu Wort kommen.

„Wir sind froh über die OSAs, weil sie unser Orientierungsangebot hervorragend ergänzen“, sagt Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer. weiter…

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Instructional Development Award Preisträger PD Dr. Björn Spittau

Mittwoch, 3. September 2014 | Autor/in: und 

Dr. Björn Spittau und Prof. Dr. Kerstin Krieglstein bieten Medizinstudierenden durch ihr IDA-Projekt die Möglichkeit, sich schon in einer frühen Studienphase mit dem Transfer ihres theoretischen Wissens für die spätere Anwendung in der Klinik auseinanderzusetzen. Schließlich besteht ein großer Unterschied zwischen den hübschen, bunten Zeichnungen in den Lehrbüchern und radiologischen Daten aus angewandten bildgebenden Verfahren (z.B. Röntgenbilder, Daten von Computertomographie und Magnetresonanztomographie). Letztere richtig „lesen“ und interpretieren zu können, ist für Ärzte jedoch unerlässlich. Im Interview mit Dr. Spittau erfahren Sie, wie es zu dem Projekt „Radiologie im Präparierkurs – E-Learning-basierte angewandte Anatomie für Klinik und Praxis“ kam, welche Probleme er in der Hochschullehre sieht und welche Vorbilder der IDA-Preisträger im Bereich der Lehre hat.

IDA-Projekt
Quelle: Flickr, Tim Reckmann

Quelle: Flickr, Tim Reckmann

Herr Spittau, was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?
Die Idee entwickelte sich über einen langen Zeitraum. In den Kursen und Seminaren habe ich immer wieder radiologisches Bildmaterial eingesetzt, um anatomische Strukturen verständlich zu machen. Das hat den Studierenden immer sehr viel Spass gemacht und ihnen auch gezeigt, wie wichtig die Anatomie für die Klinik ist. Das Problem war allerdings, dass viele der Studierenden große Probleme hatten, ihr anatomisches Wissen auf diese Art der Darstellung von Strukturen zu übertragen. Da lag es nah, ein Konzept zu entwickeln, Anatomie und Radiologie miteinander zu verbinden. Allerdings fehlten bisher vor allem die Zeit und die Ressourcen zur Umsetzung.

Welches Team steht hinter Ihnen?

  • Prof. Dr. Kerstin Krieglstein
  • Dr. Nicole Wöhrle
  • Peter Schulz

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Interview mit Toni Bünemann: Weiterbildungskonzepte der Uni Freiburg

Mittwoch, 30. Juli 2014 | Autor/in: und 

Toni Bünemann ist Leiterin des Fachbereichs Wissenschaftliche Weiterbildung der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW). Der Fachbereich unterstützt die Weiterbildungsangebote der Fakultäten und Einrichtungen auf administrativer Seite und übernahm während der vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Entwicklungsphase für die berufsbegleitenden MasterOnline Studiengänge die Koordination und Kommunikation mit dem Ministerium. Im Interview nennt Frau Bünemann Erfolgskriterien für Online-Weiterbildungskonzepte und erklärt das Baukastenprinzip des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebots der Universität Freiburg. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, die eigenen Lehrthemen für die Weiterbildung zugänglich zu machen, bekommt hier erste Antworten!

Frau Bünemann, was sind die wichtigsten Erfolgskriterien für ein gelungenes Online-Studienkonzept?
Am wichtigsten ist, dass alle Beteiligten teilnehmerorientiert denken und handeln. In der wissenschaftlichen Weiterbildung haben wir es mit hohen Ansprüchen seitens der Teilnehmenden zu tun. Für etablierte Zahnärzte spielt bei ihrer Weiterbildung beispielsweise nicht nur das inhaltliche und didaktische Niveau eine Rolle, sondern auch der Service, das Catering und die Räumlichkeiten. Neben guter Betreuung und Fachkompetenz haben sich aber vor allem der Einsatz und das Charisma der jeweiligen wissenschaftlichen Leitung als Erfolgsfaktor herausgestellt. Wenn die Leitung als Fachpersönlichkeit auf Tagungen Präsenz zeigt und den Studiengang der Öffentlichkeit vorstellt, profitiert das Ansehen des Angebots. Ebenfalls wichtig ist ein gutes Team, das den Studiengang koordiniert und durchführt. Ich schätze auch eine gewisse Offenheit für den kreativen Umgang mit E-Learning und die Bereitschaft zur didaktischen Innovation als erfolgskritisch ein.

Die MasterOnline Studiengänge sind nur ein Teil des Angebots der wissenschaftlichen Weiterbildung. Warum braucht die Uni Freiburg noch andere Weiterbildungsformate?  weiter…

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Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Boris Paal

Montag, 30. Juni 2014 | Autor/in: und 

Praxiserfahrung für Jurastudierende durch karitative Rechtsberatung – für diese Idee wurde Prof. Dr. Boris Paal dieses Jahr mit dem Instructional Development Award ausgezeichnet. Lesen Sie hier mehr über das Projekt und die Auftaktveranstaltung, über die wir bereits berichtet haben. Im Folgenden Interview gibt der IDA-Preisträger Einblicke in die Hintergründe, Ziele und Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Projekts.

IDA-Projekt

Herr Paal, was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?
Die Kritik am fehlenden Praxisbezug des Jurastudiums ist altbekannt: Studierende der Rechtswissenschaft setzen sich zwar jahrelang mit Recht und Gesetz in theoretischer Hinsicht und vorgefertigten Sachverhalten auseinander. Das Erlernen von praktischen Fähigkeiten für die künftige Berufswirklichkeit einer Mehrzahl der Jurastudierenden kommt dabei aber, so heißt es vielfach, ebenso zu kurz wie die praktische Rechtsanwendung in konkreten Lebenssachverhalten. Als das Rechtsdienstleistungsgesetz geändert und eine Laienberatung damit unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich zugelassen wurde, dachte ich mir: ein solches Konzept könnte uns in Freiburg helfen, mehr Praxisbezug in die universitäre Ausbildung zu bringen.

Welches Team steht hinter Ihnen? 

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Von links nach rechts: Christoph Cordes, Isabel Kienzle, Prof. Dr. Boris P. Paal, M.Jur. (Oxford), Julia Elixmann, Jakob Rüder, Niklas Wais, Lukas Mengestu. Es fehlt Maximilian Roser.

Was erhoffen Sie sich auf lange Sicht von Ihrem Projekt? 
Eine noch stärkere Anbindung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an das gesellschaftliche und soziale Leben in Freiburg und Umgebung, insbesondere ein noch engerer Kontakt zur lokalen Anwaltschaft und die Möglichkeit, der Freiburger Bevölkerung durch die karitative Rechtsberatung das von den Studierenden erlernte Fachwissen zugute kommen zulassen. weiter…

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Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Gregor Dobler

Montag, 16. Juni 2014 | Autor/in: und 

SocialSIM2Letzte Woche haben wir an dieser Stelle das Projekt „SocialSIM“ vorgestellt, für das Prof. Dr. Gregor Dobler mit dem Instructional Development Award ausgezeichnet wurde.
SocialSIM tut sich dabei nicht nur durch die innovative Methode der Simulation hervor, sondern auch durch die Einbindung anderer Sozialwissenschaftlicher Fächer. So können zahlreiche Lehrende und Studierende von der Gesellschaftssimulation zu unterschiedlichen Gütertypen und Fragen der Ressourcennutzung profitieren.
Warum der Ethnologieprofessor der Idee anfangs skeptisch gegenüber stand und was er sich inzwischen von dem Projekt verspricht, erfahren Sie im folgenden Interview.

 

IDA-Projekt

Herr Dobler, welches Team steht hinter Ihnen?
Das Team, das die Simulation entwickelt und plant, gab es schon, bevor ich von dem Projekt wusste. Antonio Farfán-Vallespin, Mikko Huotari, Mirjam Lücking, Larissa Mogk und Judith Müller haben die Idee entwickelt und an mich herangetragen und machen auch jetzt noch die größte konzeptionelle Arbeit. Sie werden von Tristan Fuhrmann, Jana Ciernioch und Dmitriy Morgunov im Spieldesign unterstützt. Larissa Mogk koordiniert und organisiert darüber hinaus unser Team, und meine KollegInnen Dominique Schirmer aus der Soziologie und Friedrich Arndt aus der Politikwissenschaft leiten die Seminare in diesen Disziplinen und, mit mir zusammen, das interdisziplinäre Seminar.

Was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?
Zunächst war es die Begeisterung des Teams, die mich angesteckt hat. Als sehr qualitativ arbeitender Ethnologe war ich erst etwas skeptisch gegenüber dem Versuch, gesellschaftliche Zusammenhänge in einem Spiel abzubilden. Ich habe dann aber schnell gemerkt, wie spannend die dafür nötigen Abstraktionsprozesse für die sozialwissenschaftliche Ausbildung sind. Was setzen wir eigentlich voraus? Wie stark können wir von konkreten Situationen aus abstrahieren? Welche Bedingungen betrachten wir als gegeben, welche als erklärungsbedürftig? Solche Fragen lassen sich anhand einer gut vorbereiteten und durch Lehre begleiteten Simulation sehr gut stellen. weiter…

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Lehrepreis der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften

Mittwoch, 26. März 2014 | Autor/in: und 

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„Durch den Lehrepreis der Fachschaft wurde die Qualität der Lehre zum Gespräch unter den Dozenten gemacht.“ Dr. Steffen Minter

Am 5.3.2014 fand die feierliche Preisverleihung des 1. Lehrepreises der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften statt. Die Idee hinter dem Preis ist es, neben den Lehreevaluationen der Fakultät, eine rein von studentischer Seite konzipierte und dokumentierte Abstimmung anzubieten. Besonders herausragende Leistungen in der Lehre werden dann mit einem von der Fachschaft gestellten Preis gewürdigt. Vom groben Konzept bis zur Preisverleihung am 05. März haben wir uns jetzt ein ganzes Semester mit diesem Projekt beschäftigt. Planung und Durchführung wurden hierbei komplett von einer fachschaftsinternen Arbeitsgruppe übernommen.

Die Onlineabstimmung verlief ohne Probleme und wir konnten in knapp zwei Wochen weit über 500 Stimmen sammeln. In einer Auswertungsrunde wurden dann die Preisträger ausgewählt. Der Lehrepreis gliedert sich in drei Kategorien auf:

Der Dozentenpreis soll hervorragende Dozenten und ihr Engagement würdigen. Kriterien sind das Auftreten in Vorlesungen, Didaktik und Rhetorik sowie der Umgang mit den Studierenden. Dieser Preis wurde im ersten Jahr gleich doppelt vergeben. Dr. Minter stach im Bachelor Bereich mit seinen mathematischen Einführungsveranstaltungen hervor, Dr. Kis-Katos wurde für ihr Engagement von den Master Studierenden ausgezeichnet:

Preistraeger_Minter„In den großen Einführungsveranstaltungen ist es mir wichtig, möglichst alle Studierenden mitzunehmen. Ich möchte den Studienanfängern zeigen, dass Mathe nichts ist, wovor man Angst haben muss. Ich freue mich über das Vertrauen von Seiten des Dekans und der Fakultät, die großen Veranstaltungen zu halten und dass diese Entscheidung durch den Lehrepreis bestätigt wird.“
Dr. Steffen Minter weiter…

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Gewinn für beide Seiten: Forschungsorientierte Lehre

Mittwoch, 19. März 2014 | Autor/in: , und 

FL_Banner_2Wie die Kopplung von Forschung und Lehre aussehen und sowohl für Studierende als auch Lehrende bereichernd sein kann, zeigen Tobias Keiling und Jochen Gimmel vom Philosophischen Seminar. Beide forschen im Freiburger Sonderforschungsbereich (SFB) zum Phänomen der Muße. Ihre Arbeit fällt in den Projektbereich „Konzepte“ des SFB, der sich die Fragen stellt, mit welchen Begriffen in der Philosophie über Muße nachgedacht worden ist und mit welchen Begriffen man über Muße nachdenken sollte. Diese Forschungsfragen nehmen die beiden Wissenschaftler mit in die Lehre und stellen dabei fest wie die verschiedenen Aspekte der Lehre ihre Forschung bereichern.  

Worum geht es in Ihren forschungsorientierten Seminaren?
Jochen Gimmel: Das Proseminar im Wintersemester 2013/14 hatte das Verhältnis von Arbeit und Muße zum Thema. Dabei sollte gerade der historische Wandel dieser Begriffskonstellation ersichtlich werden, denn Arbeit ist offensichtlich einer der wichtigsten Kontrastbegriffe zu Muße. Daran schließt das Hauptseminar im kommenden Sommersemester an. Dort werde ich versuchen, das Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis im Denken Adornos zu beschreiben und das kritische Potential des Konzepts der Muße herauszuarbeiten.

Tobias Keiling: Im Muße-SFB stellen wir uns unter anderem die Frage, ob sich Muße als eine Lebensform beschreiben lässt, und welche Rolle die Philosophie für ein Leben in Muße stellt. Da der Begriff der „Lebensform“ in der Moderne in der Philosophie Ludwig Wittgensteins geprägt wurde und für Wittgensteins späteres Werk zentral ist, habe ich diesen Begriff und die Frage nach einer möglichen philosophischen Lebensform ins Zentrum eines Hauptseminars gestellt. Die Zielgruppe des Seminars sind fortgeschrittene Bachelor- und Masterstudierende.

Wie sieht die Verbindung von Forschung und Lehre in Ihrem Fall aus?
Keiling: Die Interpretation der Klassiker ist in der Philosophie wichtig, weil sich mit ihrer Hilfe Probleme klarer formulieren und Strategien zur Lösung dieser Probleme beschreiben lassen. Dies wollte ich an den Forschungsfragen, weiter…

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Die Lernplattform ILIAS im Online-Vortrag

Montag, 10. März 2014 | Autor/in: und 

Im Wintersemester stellte Marko Glaubitz von der Servicestelle E-Learning die neue Lernplattform der Uni Freiburg vor. In seinem Online-Vortrag zeigte er viele praktische Beispiele und ging darauf ein, welche Möglichkeiten ILIAS mit Wikis, Foren, Blogs und Abstimmungen für die aktive Zusammenarbeit unter Studierenden bietet. Hier gelangen Sie zur Aufzeichnung des halbstündigen Vortrags: https://connect.ruf.uni-freiburg.de/p7748skcmrd/

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