Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden: Auswertung der 21. Sozialerhebung für den Hochschulstandort Freiburg

Dienstag, 28. November 2017 | Autor/in: , und 

Die Sozialerhebung ist eine Langzeituntersuchung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage Studierender in Deutschland. Sie wird alle drei Jahre vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Verbund mit dem Deutschen Studentenwerk und mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt. Die aktuelle 21. Erhebung fand im Sommersemester 2016 statt, im Sommer dieses Jahres wurden die Ergebnisse veröffentlicht.[1] Für die Universität Freiburg liegt ein gesonderter Bericht vor.[2] 335 Studierende aus Freiburg haben sich an der Sozialerhebung beteiligt, es nahmen 174 Frauen und 158 Männer teil[3], die sich in Bachelor-, Staatsexamens-, und Masterstudiengängen befinden. 95% der befragten Studierenden besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Sozialerhebung zielt auf die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden, wozu u.a. die Wohnsituation, die Finanzierung des Lebensunterhalts, aber auch die Essgewohnheiten gehören.

Der Wohnungsmarkt in Freiburg gehört deutschlandweit zu den angespanntesten. Von den Studierenden, die die langwierige Suche hinter sich haben, wohnen mehr als vier Fünftel direkt am Hochschulort. Die häufigste Wohnform bilden hierbei die Wohngemeinschaften (35%). Ebenso viele Studierende wohnen gemeinsam mit ihrem bzw. ihrer Partner_in (18%) oder allein (17%) in einer eigenen Wohnung. Jeder Fünfte gibt an, in einem studentischen Wohnheim zu leben. 

Abb.1: Wohnform der Studierenden am Hochschulort (Auszählung Uni Freiburg)

Die Entscheidung für die gewählte Wohnsituation wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. In Freiburg sind die wichtigsten Entscheidungsgründe die Nähe zur Hochschule (64%), eine angemessene Größe des Wohnraums (64%), eine gute Verkehrsanbindung (59%) sowie eine günstige Miete (55%). Nicht unterschätzt werden darf die brisante Situation am Freiburger Wohnungsmarkt, die den Auswahlrahmen der Studierenden merklich einschränkt: 45% stimmen der Aussage zu, sie hätten letztlich nichts anderes gefunden – im Bundesschnitt äußert sich nur jeder Vierte entsprechend.

Abb. 2: Gründe für gegenwärtige Wohnsituation (Auszählung Uni Freiburg)

Die Wohnsituation wird – erkennbar an der überdurchschnittlichen Zustimmung zum Einfluss des Mietpreises (35% stimmen „voll und ganz zu“) – auch durch die finanzielle Ausstattung der Studierenden determiniert. Die Sozialerhebung erfasst daher Art und Höhe der Einnahmen[4], mit denen Studierende ihre Lebenshaltungskosten bestreiten. Den Freiburger Studierenden stehen durchschnittlich 953 € im Monat zur Verfügung, etwas mehr als der deutschlandweite Mittelwert (918 €). Der größte Teil der Studierenden wird finanziell durch die Eltern unterstützt (92%), die in barer und/oder unbarer Form durchschnittlich 628 EUR im Monat an ihre Kinder weitergeben. Knapp zwei Drittel der Studierenden (63%) haben einen eignen Verdienst aus Tätigkeiten während des Studiums und erwirtschaften auf diese Weise durchschnittlich 328 EUR pro Monat. Für viele Studierende besteht eine typische Woche während der Vorlesungszeit damit nicht nur aus wissenschaftlicher Lektüre, Forschung und Diskussion, sondern auch aus durchschnittlich 7 Stunden Erwerbsarbeit. Auffällig ist der Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern: Studenten erhalten im Schnitt 100 EUR mehr im Monat als Studentinnen.

Abb. 3: Inanspruchnahme von Finanzierungsquellen (Auszählung Uni Freiburg)

Die Lebenshaltungs- und Studienkosten der Studierenden sind ein weiterer Betrachtungsgegenstand der Sozialerhebung. Den mit Abstand höchsten monatlichen Betrag wenden Freiburger Studierende für Miete einschließlich Nebenkosten auf, die Mietausgaben belasten die Studierenden im Schnitt mit 352 EUR pro Monat. Damit liegt Freiburg auf dem 11. Platz der deutschlandweiten Rangfolge der Hochschulstädte nach Höhe der monatlichen Ausgaben für Miete und Nebenkosten.[5] Auf die Mietausgaben folgen an zweiter Stelle die Ausgaben für Ernährung, in die die Freiburger Studierenden im Mittel 193 EUR pro Monat investieren. Direkt mit dem Studium hängen die Ausgaben für Lernmittel zusammen, die durchschnittlich 21 EUR betragen.

Abb. 4: Ausgewählte Ausgabepositionen (Auszählung Uni Freiburg)

Der Großteil der Freiburger Studierenden scheint mit den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln zurecht zu kommen: Sieben von zehn Befragten geben an, dass die Finanzierung ihres Lebensunterhalts während des Studiums sichergestellt sei (71%); drei Viertel der Befragten äußern, sie verfügten über ausreichend finanzielle Mittel, um ihre monatlichen Ausgaben zu decken (75%). Dessen ungeachtet sei auch auf die 15% der Freiburger Studierenden verwiesen, die anführen, zurzeit finanzielle Schwierigkeiten zu haben. Die Auswertung der bundesweiten Ergebnisse der Sozialerhebung zeigt, dass sich die Bewertung der finanziellen Situation in Abhängigkeit des höchsten Bildungsstands der Eltern erheblich unterscheidet. So offenbart beispielweise der Zustimmungsgrad zur Aussage, die Finanzierung des Lebensunterhalts während des Stu­diums sei sichergestellt, „merkliche herkunftsspezifische Differenzen“[6]: Während Studierende aus einem niedrig gebildeten Elternhaus ihre Finanzierungssituation zu 51% als gesichert bewerten, gilt dies für Studierende der Herkunftsgruppe „hoch“ zu 81%.

Das Budget, das die Studierenden für Ernährung ausgeben, fließt in Teilen in das Angebot der verschiedenen Mensen in Freiburg. Vier von fünf Studierenden (81%) geben an, die Mensa im Laufe einer typischen Woche während des Semesters zu nutzen. Die Hälfte der Mensagänger und Mensagängerinnen können dabei als Stammgäste gelten, nehmen sie doch mindestens drei Mittagsmahlzeiten in der Woche in einer der Mensen zu sich. Die Freiburger Mensen überzeugen die Studierenden vor allem durch das Preis-Leistungs-Verhältnis: 77% sind damit (sehr) zufrieden, im bundesweiten Schnitt antworten nur 63% entsprechend. Knapp die Hälfte der Studierende (48%) stellt die Auswahl- und Kombinationsmöglichkeiten der Mensagerichte positiv heraus. Dem Mensen oft anhaftenden (Vor-)Urteil, geschmacklich ausbaufähig zu sein, kann sich eine relative Mehrheit der Freiburger Studierenden nicht anschließen: 43% sind (sehr) zufrieden mit dem Geschmack des Essensangebots der Mensen.

Abb. 5: Zufriedenheit mit Aspekten des Mensaangebots (Auszählung Uni Freiburg)

Den „grünen Ruf“, der Freiburg und seinen Studierenden nachgesagt wird, kann die Sozialerhebung bestätigen. Ein Drittel der Studierenden ist vegetarisch orientiert (34%), worunter auch das Fünftel der Freiburger Studierenden fällt, das sich voll und ganz vegetarisch ernährt (20%). Weiter bleibt sich die „Fahrradstadt Freiburg“ auch in der Sozialerhebung treu: Für den Weg zwischen Wohnung und Universität nehmen im Sommer 60%, im Winter immerhin noch 42% das Rad. Bemerkenswert ist die Fahrradquote nicht nur absolut, sondern auch im bundesweiten Vergleich: Deutschlandweit ist der Anteil der Rad fahrenden Studierenden im Sommer nur halb so groß (31%) wie in Freiburg und umfasst im Winter gerade einmal 14% der Studierenden.

Weitere Ergebnisse und Hintergründe der Sozialerhebung können hier eingesehen werden:

Das Team der Zentralen Befragungen der Universität Freiburg ist für verschiedene hochschulweite Befragungsprojekte, wie die Befragung der Studierenden und die Befragung der Absolventinnen und Absolventen[7], verantwortlich. Kontakt zur Abteilung sowie weitere Informationen zu den Befragungen unter: www.uni-freiburg.de/go/befragungen.

 

Quellen:

[1] Middendorff, E., Apolinarski, B., Becker, K., Bornkessel, P., Brandt, T., Heißenberg, S. & Poskowsky, J. (2017). Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks – durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

[2] Diesselben (FN 1), Randauszählung zur 21. Sozialerhebung für deutsche und bildungsinländische Studierende für die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

[3] Differenzierung nach Geschlecht: Die Antwortoption „möchte/kann mich keinem der beiden Geschlechter zuordnen“ wird aufgrund zu geringer Fallzahlen nicht ausgewiesen. Entsprechend errechnet sich aus den Fallzahlen für die Antwortoptionen „weiblich“ und „männlich“ nicht die Gesamtfallzahl.

[4] Um nun die Einnahmesituation der Studierenden anhand vergleichbarer Kennziffern darstellen zu können, werden ausschließlich Studierende in die Analyse einbezogen, die alleine wohnen bzw. wirtschaften und hinsichtlich ihrer Studiensituation miteinander vergleichbar sind. Vgl. Middendorff, E. et al. (FN 1), S. 39.

[5] Vgl. Middendorff, E. et al. (FN 1), S. 51. Die 21. Sozialerhebung weist Hochschulstandorte mit Angaben von mindestens 100 Studierenden und einer Einwohnerzahl >10.000 aus, in der Summe 60 Hochschulstandorte.

[6] Für Zitat und Daten vgl. Middendorff, E. et al. (FN 1), S. 47.

[7] Die Befragung der Absolventinnen und Absolventen befindet sich derzeit in der Feldphase (November 2017 bis Februar 2018). Informationen zur Absolvent_innenbefragung unter http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2017/11/befragung-der-absolventinnen-und-absolventen-im-verbundprojekt-baden-wuerttembergische-absolventenstudie/.

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Die Fachschaft – eine Institution, die in deinem Fach vieles schafft

Montag, 29. Mai 2017 | Autor/in: , und 

Über das reine Angebot an Lehrveranstaltungen hinaus bieten die Fachschaften in den verschiedenen Fächern den Studierenden Möglichkeiten zum hochschulpolitischen Engagement, Diskussionsrunden oder weiterführende Vorträge an. Die Fachschaften können damit zu einer Erweiterung und Steigerung der Qualität der Lehre und des Lehrangebots an der Universität beitragen. In der Studierendenbefragung 2016 wurden die Studierenden um eine Einschätzung der Fachschaftsarbeit gebeten. Diese Einschätzungen werden hier in die Fachschaftsarbeit während des Semesters und in die Vertretungsfunktion der Fachschaft für die Studierenden aufgeteilt.

 

Fachschaftsarbeit während des Semesters                                       

Im ersten Semester ist für die Studienanfänger_innen vieles neu: Freiburg mit seinen Bächle und Gässle, die Universität mit ihren (manchmal) hogwartsähnlichen Gängen und natürlich die Kommilitonen und Kommilitoninnen, die vielleicht zu Freunden und Freundinnen fürs Leben werden. Um deswegen nicht schon in den ersten Wochen den Kopf zu verlieren, bieten die Fachschaften eine Ersti-Betreuung an. Vier von fünf der befragten Studierenden (Quelle: Zentrale Befragung der Studierenden aus dem Sommersemester 2016 (www. uni-freiburg.de/go/stu) empfanden diese Angebote als (sehr) gut. Dies spricht zum einen für die Qualität der Betreuungsangebote durch die Fachschaft, zum anderen aber auch für einen solchen Bedarf, wird doch die Erstsemesterbetreuung in jedem Jahr aufs Neue sehr stark nachgefragt (siehe Abb. 1).

Abb. 1: Studierendenbefragungen 2016, Fragen 3.23, 3.25, 3.28: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Neben der einführenden Betreuung veranstalten die Fachschaften regelmäßig Fachschaftspartys, damit die Studienanfänger_innen (und auch alle höheren Semester) ins Freiburger Nachtleben eintauchen können. Dreiviertel der befragten Studierenden und Partygänger_innen erfuhren diese Partys als (sehr) gut.

Eine wahre Institution in Freiburg ist der Kaffeeverkauf durch die Fachschaften. An verschiedenen Ecken an der Universität wird Kaffee gekocht, getratscht, die Welt verändert oder – insbesondere montags oder am Tag nach der Fachschaftsparty – einfach versucht, mit offenen Augen durch den Tag zu kommen. Der Kaffeeverkauf hat eine jahrzehntelange Tradition und wird von den Studierenden dankbar angenommen: Über zwei Drittel der Studierenden sind damit zufrieden und hielten das Angebot für (sehr) gut.

Nicht nur beim Kaffeetrinken verbringen einige Studierende ihre Zeit mit Reportagen, Interviews und Berichten über alle Belange der Studierendenschaft: Sie lesen berta – das Magazin für die Studierendenschaft (siehe Abb.2) . Zwei von fünf befragten Studierenden halten das Magazin für (sehr) gut, jedoch bewertete es auch knapp jeder Dritte als (sehr) schlecht. Allerdings wurde die Frage nach dem Studierendenmagazin von vergleichsweise wenigen Studierenden beantwortet, was für einen geringen Bekanntheitsgrad des Magazins spricht.

Abb. 2: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.24, 3.30, 3.32: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Damit die Studierenden bei dem breiten Angebot an Lehrveranstaltungen nicht den Überblick verlieren und ihr Studium auch nach eigenen Interessen planen können, geben die Fachschaften ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (siehe Abb. 2) heraus. Drei von fünf befragten Studierenden bewerteten diesen Service, der nicht nur den Inhalt der Vorlesungen und Seminare beschreibt, sondern auch Empfehlungen zur Belegung, zur Literatur und wichtige Hinweise zu Studien- und Prüfungsleistungen enthält, als (sehr) gut.

Wenn der Kaffee für viele zum Überlebenselixier wird, die verschiedenen Bibliotheken gefüllt sind und die Köpfe rauchen, dann ist wieder Klausurphase. Auch hier unterstützen die Fachschaften die Studierenden. Durch Vorhalten von Altklausuren, Skripten und Übungen stehen die Fachschaften den Prüflingen zur Seite. Das wird von den Studierenden stark nachgefragt und sehr geschätzt, 70% der Studierenden empfanden die Prüfungsvorbereitung (siehe Abb. 2) als (sehr) gut.

Die Fachschaft als Vertretung der Studierenden                                 

Einführung der Studiengebühren, Inklusion, Chancengleichheit oder hochschulpolitisches Engagement: Für solche Anliegen der Studierenden sind die Fachschaften die Ansprechpartner. Denn die Fachschaft kann jedem Studierenden eine Stimme geben und vertritt die (hochschul-)politischen Anliegen der Studierendenschaft (siehe Abb.3). In Belangen der Studierendenvertretung zeigt sich ein gemischtes Meinungsbild bei den Befragten: Drei von fünf Studierenden fanden die Vertretung in hochschulpolitischen Angelegenheiten (sehr) gut, 18% bewerteten die Vertretung als (sehr) schlecht und jeder fünfte enthielt sich.

Um den Studierenden den Weg zur Fachschaftssitzung zu erleichtern, soll die die Website der Studierendenvertretung  (siehe Abb. 3) erste Informationen über Termine, Treffpunkte, politische Standpunkte und geplante Aktionen der Studierendenvertretung geben. Hiermit sind die befragten Studierenden unterschiedlich zufrieden: die Hälfte der Befragten bewertete die Website als (sehr) gut, jeder fünfte hingegen als (sehr) schlecht.

Abb. 3: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.29, 3.31: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Wer sich aktiv in die Hochschulpolitik einbringen oder sich über Belange der eigenen Fachschaft informieren will, hat die Möglichkeit, die Fachschaftssitzungen  (siehe Abb. 4) zu besuchen. Dort wird diskutiert, Tagesordnungspunkte besprochen oder eine Stellungnahme zu bestimmten Themen erarbeitet. Den Ertrag dieser Sitzungen ordneten drei von fünf der befragten Studierenden als (sehr) gut ein.

Außerdem haben die Fachschaften ein offenes Ohr für die Studierenden, wenn sich während des Studiums Probleme mit Dozent_innen oder Regelungen des jeweiligen Instituts oder Seminars (siehe Abb. 4) ergeben. Auch in diesen Fällen stehen die Fachschaften mit Rat und Tat zur Seite, um das Problem zu benennen und zu lösen. Knapp 60% der Studierenden sind damit zufrieden und empfanden diese Hilfe als (sehr) gut.

Abb. 4: Studierendenbefragung 2016, Fragen 3.26, 3.27: In welchem Bereich haben Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft bereits in Anspruch genommen? Wie bewerten Sie die Arbeit Ihrer Fachschaft in diesen Bereichen?

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass die Arbeit der Fachschaften in den verschiedenen Bereichen überwiegend positiv angenommen wird. Leicht unterdurchschnittlich schneiden das Magazin der Studierendenschaft, die Website der Studierendenvertretung und die Unterstützung bei Problemen mit dem Seminar ab. Besonders zufrieden sind die Studierenden dagegen mit der Ersti-Betreuung, der Versorgung mit Altklausuren und dem Kaffeeverkauf durch die Fachschaften.

Anmerkung:

Sämtliche Zahlen sind der Studierendenbefragung 2016 entnommen. Alle Werte stammen aus einer fünfstufigen Skala, die von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ reichte.

Die kompletten Befragungsergebnisse sind auf der Homepage der Abteilung Lehrentwicklung (www.uni-freiburg.de/go/befragungen) einsehbar. Weitere Informationen können bei den Projektkoordinatorinnen Natalie Boros und Stefanie Haas (befragung@uni-freiburg.de) eingeholt werden. Die nächsten Befragungen der Studierenden sowie der Studieneingänger_innen finden im Sommersemester 2019 statt.

Weitere Ergebnisse und News zu den Befragungen auf Facebook.

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