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	<title>Impulswerkstatt Lehrqualität &#187; Dr. Janina Kirsch</title>
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		<title>Was nicht funktioniert&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Mal- und Bastelkurses habe ich auch ein paar Methoden ausprobiert, die sich leider als nicht praktikabel herausgestellt haben. Darüber hinaus stelle ich auch immer wieder fest, dass traditionelle Methoden der Interaktion irgendwie nicht richtig funktionieren. Diese möchte ich hier auch nochmal vorstellen und bitte um ein Feedback dazu. Haben Sie ähnliches erlebt? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1986" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch7.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Im Laufe des <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurses</a> habe ich auch ein paar Methoden ausprobiert, die sich leider als nicht praktikabel herausgestellt haben. Darüber hinaus stelle ich auch immer wieder fest, dass traditionelle Methoden der Interaktion irgendwie nicht richtig funktionieren. Diese möchte ich hier auch nochmal vorstellen und bitte um ein Feedback dazu.<strong> Haben Sie ähnliches erlebt? Wie gehen Sie damit um?</strong><br />
<strong>Machen Sie bei den anonymen Umfragen mit und schreiben Sie mir in einem Kommentar von Ihren Erfahrungen!</strong></p>
<h5>Handout</h5>
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<p>Ein Instrument zur Wiederholung, mit dem ich experimentiert habe, ist das Erstellen eines Handouts. Leider hat das nie so richtig gut funktioniert. <span id="more-2832"></span><strong>Ich habe ausprobiert, ob es sinnvoll ist, dass die Referenten im Anschluss an ihr Thema ein Handout austeilen, das die Studierenden dann zur Wiederholung benutzen sollen, aber das wurde nicht angenommen, weil die Studierenden meinten, dass sie zur Wiederholung eher in das Skript schauen würden.</strong> Grundsätzlich halte ich es nicht für notwendig, dass sich die Studierenden auf die einzelnen Kurstage vorbereiten. Ich bin der Meinung, dass dies den Kurstagen ein wenig die Spannung nimmt und die Referenten dann eine harte Zeit haben etwas zu vermitteln, was eh alle schon wissen. In einem Jahr habe ich allerdings die Rückmeldung bekommen, dass sich die Studierenden sehr gerne vorbereiten möchten, weil doch relativ viele Fachbegriffe vorkommen, die man nicht so schnell behalten kann und sie haben den Wunsch geäußert, dass sie vielleicht vorab ein Handout bekommen, das nur die wichtigsten Sachen zusammenfasst. Dies habe ich dann im darauffolgenden Jahr machen lassen, aber auch hier meinten die Studierenden, dass ihnen das Handout vorab nicht wirklich etwas genutzt hat, weil sie es sich meist eh nicht angesehen haben. Dann habe ich die Handouts ganz weggelassen, bin aber noch immer auf der Suche nach einem Instrument, mit dem die Studierenden sich zwar vorbereiten können, aber nicht den ganzen Stoff schon vorher gehört haben. <strong>Daher würde mich interessieren, ob Sie überhaupt mit Handouts arbeiten, wie genau Sie diese einsetzen, wie diese strukturiert sind und welche Ziele damit genau erreicht werden können?</strong></p>
<h5>Wie kann ich die richtigen Fragen stellen?</h5>
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<p>In meinen Lehrveranstaltungen versuche ich, die Studierenden mit einzubinden und den Lehrstoff nicht einfach „an der Tafel“ zu erläutern. Wie man es aus dem Schulunterricht kennt, ist eine Vorgehensweise, dass man eine Frage an die Gruppe stellt und erwartet, dass sich die Studierenden melden und sagen, was sie dazu wissen oder ihnen dazu einfällt. <strong>Häufig stelle ich aber fest, dass die Studierenden, obwohl sie die Antwort oder wenigstens eine Antwort wissen, einfach nicht mitmachen.</strong> Eine solche Situation macht dann den Unterricht etwas zäh. Gerade die referierenden Studierenden stellen sehr häufig eine Frage an das Auditorium und erhalten dann meist keine Antworten. Das ist für sie natürlich immer etwas frustrierend und nach einigen gescheiterten Anläufen erläutern sie die Inhalte direkt selber, was natürlich etwas langweilig ist. Ich sage ihnen dann meist: „Nehmt einfach jemanden dran, wenn sich keiner meldet.“, aber das trauen sie sich oft nicht, weil sie ihre Kommilitonen nicht bloßstellen möchten. <strong>Mich würde daher interessieren, ob Sie diese Erfahrung auch schon gemacht haben und wie Sie damit umgehen?</strong></p>
<h5>Online-Diskussion</h5>
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<p>Im 3. Jahr des Kurses hatte ich die Idee, das Online-Diskussionsforum von „CampusOnline“ der Ruhr-Universität Bochum für den Kurs zu nutzen. Wir wollten erreichen, dass die Studierenden sich über die im Kurs gelernten Inhalte im Rahmen des Selbststudiums austauschen, Fragen aufwerfen, sich etwas erklären lassen, was sie im Kurs nicht verstanden hatten etc. Als Zündfunke sollten die jeweiligen Referenten des entsprechenden Tages Fragen aufwerfen, die dann diskutiert werden konnten. <strong>Leider hat das überhaupt nicht funktioniert und scheiterte schon daran, dass die Referenten keine Fragen geposted haben.</strong> Vielleicht waren die sozialen Netzwerke damals (2006) noch nicht so weit verbreitet und das<br />
Forum wurde deshalb nicht gut angenommen. Seitdem habe ich es auch nicht nochmal probiert. <strong>Meine Frage ist daher, ob andere Dozenten damit bessere Erfahrungen gemacht haben und wie sie es erreicht haben, dass es auch genutzt wird und das Selbststudium unterstützt?</strong></p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Was nicht funktioniert…</span></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mal- und Bastelkurs enthält viele Elemente, durch die die Inhalte aus verschiedenen Blickrichtungen oder mit verschiedenen Herangehensweisen wiederholt werden, ohne ein reines Auswendiglernen zu sein: Am Anfang eines Kurstages machen wir eine Zusammenfassung des vorhergehenden Kurstages. Am Ende eines jeden Kurstages machen wir meist eine interaktive Zusammenfassung. Der Kreativität der Studierenden sind hier keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1985" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch6.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Der <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurs</a> enthält viele Elemente, durch die die Inhalte aus verschiedenen Blickrichtungen oder mit verschiedenen Herangehensweisen wiederholt werden, ohne ein reines Auswendiglernen zu sein:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Knetmodelle.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2020 alignright" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Knetmodelle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Anfang eines Kurstages machen wir eine Zusammenfassung des vorhergehenden Kurstages.</li>
<li>Am Ende eines jeden Kurstages machen wir meist eine interaktive Zusammenfassung. Der Kreativität der Studierenden sind hier keine Grenzen gesetzt. Entweder in Form eines Quiz (mit Süßigkeiten für richtige Antworten), oder anderen Spielchen.<span id="more-2706"></span></li>
<li><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Gehirn2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2019" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Gehirn2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Studierenden nehmen ihre Knetmodelle mit nach Hause, wodurch sie sie immer wieder sehen und evtl. erklären müssen, wenn Besuch kommt.</li>
<li>Eingängige Alltagsbeispiele zur Funktion der Gehirnbereiche erinnern die Studierenden auch im täglichen Leben an die Inhalte. Beim Fahrradfahren erinnern sie sich z.B. daran, dass sie dafür ihr Kleinhirn benötigen.</li>
<li>Am letzten Kurstag gehen wir mit den Studierenden in das Institut für Neuroanatomie. Dort haben sie die Gelegenheit echte menschliche Gehirne zu sehen, sie zu schneiden und die gesamten Kursinhalte am echten Objekt zu wiederholen.</li>
<li>Neu im SS 2012: Am Ende des Skripts befindet sich ein Glossar, in dem die Fachbegriffe aus dem Skript alphabetisch aufgelistet sind. Als Hausaufgabe sollen die Studierenden die Fachbegriffe vom jeweiligen Kurstag kurz selber erläutern.</li>
</ul>
<p>Ich vermute, dass der Aspekt des Wiederholens wohl die älteste Lernmethode ist, die die meisten von uns schon ab der Grundschule, aber spätestens beim Vokabellernen angewendet haben, bzw. anwenden mussten. Je häufiger man Inhalte wiederholt, desto besser werden sie memoriert, das erscheint irgendwie trivial.</p>
<p><strong>Wie ist das aus lerntheoretischer Sicht?</strong> Stimmt das wirklich, oder kann man die einzelnen Wiederholungsphasen einfach effizienter gestalten und worauf sollte man dabei achten? Manchmal merken wir uns doch aber auch Inhalte nach einmaliger Konfrontation für immer. Wie kommt es dazu?</p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</span></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #888888;">Hinweis: Wenn Sie den Folgebeitrag nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzentration auf das Wesentliche</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2012 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte auf jeden Fall vermeiden, dass der Mal- und Bastelkurs inhaltlich überfrachtet wird und die Studierenden überfordert werden. Mir ist es lieber, wir behandeln weniger Stoff, aber davon wird viel erinnert, als viel Stoff durchzunehmen, von dem nur wenig hängen bleibt, weil die Zusammenhänge wieder verloren gehen. Dies versuche ich mit folgenden Mitteln zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1984" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch5.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Ich möchte auf jeden Fall vermeiden, dass der <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurs</a> inhaltlich überfrachtet wird und die Studierenden überfordert werden. Mir ist es lieber, wir behandeln weniger Stoff, aber davon wird viel erinnert, als viel Stoff durchzunehmen, von dem nur wenig hängen bleibt, weil die Zusammenhänge wieder verloren gehen. Dies versuche ich mit folgenden Mitteln zu erreichen: Wie in Beitrag 2 „<a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a>“ erläutert, bereiten jeweils zwei Studierende einen Kurstag vor: Vorstellung der Hirnstruktur und ihres Aufbaus, Anleitung zur Erstellung des Knetmodells, Experimente zur Funktion, Interaktive Übungen zur Vertiefung der Inhalte, Zusammenfassung etc.</p>
<p><strong>Dadurch vermeiden wir, dass die einzelnen Themen inhaltlich überfrachtet werden. Die referierenden Studierenden wirken als Filter und dadurch bleiben wir auf einer Ebene, die die Studierenden verdauen können.<span id="more-2579"></span></strong><br />
<img class=" wp-image-2013 alignleft" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Skript-Malkurs-300x269.jpg" alt="" width="216" height="194" />Ein umfassendes Skript dient den referierenden Studierenden als Leitfaden dafür, welche Inhalte gewünscht sind. Dadurch vermeiden wir, dass sie sich in der Fachliteratur verlieren und das Thema zerfasert und nicht auf den Punkt vermittelt wird. Die Inhalte werden allerdings eine Woche vorher mit dem betreuenden Dozenten abgesprochen, um einen gewissen erwarteten Anspruch zu gewährleisten.<br />
Durch griffige Beispiele, Eselsbrücken, Sprichwörter, anschauliche Experimente etc. erzeugen wir einfache und nachvollziehbare Assoziationen zwischen einer Hirnstruktur (Name, Aufbau, Lage) und deren Funktion. Wenn den Studierenden eine Funktion spontan einfällt, dann ist die mentale Tür geöffnet und sie haben auch Zugriff auf die anderen Funktionen und weitere Details.<br />
<strong>Bei dieser Methode interessiert mich vor allem, ob dies wirklich richtig und sinnvoll ist.</strong> Ich bin der Meinung, dass es wichtiger ist, dass die Studierenden die Zusammenhänge verstehen und nicht mit Details und Einzelheiten erschlagen werden. Andererseits ist es natürlich auch irgendwie wichtig, dass die Studierenden Einzelheiten lernen. <strong>Wie gehen andere Dozenten mit diesem Trade-Off um und was ist aus lerntheoretischer Sicht ein guter Mittelweg?</strong></p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Konzentration auf das Wesentliche</span></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #888888;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders wichtig ist mir, dass die Studierenden aktiv am Mal- und Bastelkurs teilnehmen und nicht nur passiv konsumieren. Dies wird durch unterschiedliche Vorgehensweisen erreicht: Die Gruppentische verführen zum Reden: dadurch tauschen sich die Studierenden untereinander aus. Professionelle dreidimensionale Plastikmodelle von menschlichen Gehirnen, die in 15 Teile zerlegt werden können sowie ein Schnittmodell des Kopfes stehen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch4.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Besonders wichtig ist mir, dass die Studierenden aktiv am <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurs</a> teilnehmen und nicht nur passiv konsumieren. Dies wird durch unterschiedliche Vorgehensweisen erreicht:</p>
<p>Die <strong>Gruppentische</strong> verführen zum Reden: dadurch tauschen sich die Studierenden untereinander aus.</p>
<p>Professionelle dreidimensionale <strong>Plastikmodelle</strong> von menschlichen Gehirnen, die in 15 Teile zerlegt werden können sowie ein Schnittmodell des Kopfes stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Die Studierenden benutzen diese Modelle, um sich ein haptisches Bild von der thematisierten Struktur zu machen.</p>
<p>Basierend auf Abbildungen im Referat und den Plastikmodellen stellen die Studierenden ein <strong>Knetmodell</strong> der jeweiligen Hirnstruktur her. Dadurch erst verstehen, be“greifen“ sie tatsächlich den Aufbau und die Erinnerungsleistung wird nachhaltig gefördert.</p>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Studis-Malkurs3.jpg" rel="lightbox[2380]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2016" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Studis-Malkurs3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf weißen <strong>Badekappen</strong> zeichnen sich die Studierenden gegenseitig die Lappen des Cortex ein incl. Beschriftung und Funktion der einzelnen Bereiche.</p>
<p>Die Funktion der Gehirnareale verdeutlichen wir durch kleine <strong>Experimente</strong> (z.B. das Austesten von Reflexen, Motorisches Lernen etc.).</p>
<p><strong>Interaktive Elemente</strong>, bei denen <span id="more-2380"></span>die Studierenden sich im Raum bewegen müssen und jeder mal dran ist, und nicht <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Poster.jpg" rel="lightbox[2380]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2021" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Poster-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>immer nur die, die sich melden: z.B. Zuordnen von Begriffen an der Tafel, finden des Paares Struktur-Funktion etc.</p>
<p>Neu im SS 2012: Vor Beginn des Kurses bekommen die Studierenden ein <strong>Pappmodell</strong> eines Gehirns, das sich aus drei Schnittebenen zusammensetzt. In dieses Pappmodell kneten wir tieferliegende Strukturen ein (z.B. Basalganglien, Thalamus), die in ihrer relativen Lage und in ihrem dreidimensionalen Aufbau ganz schön verzwickt sind. Somit verstehen die Studierenden nicht nur die dreidimensionale Struktur der einzelnen Untereinheit, sondern auch ihre relative Lage und Anordnung im Gehirn.</p>
<p>Zu diesem Thema würden mich besonders die lerntheoretischen Hintergründe interessieren. <strong>Besteht z.B. die Gefahr, dass die Multimodalität übertrieben wird und daher eher Verwirrung, als Vernetzung eintreten kann?</strong> Worauf muss man als Dozent besonders achten?</p>
<p>Darüber hinaus interessiert mich, ob auch andere Dozenten diese Methode einsetzen und inwieweit sie den Studierenden wirklich hilft Zusammenhänge zu verstehen. <strong>Ich freue mich über Ihren Kommentar!</strong></p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</span></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #888888;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
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		<item>
		<title>Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/</link>
		<comments>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gehirn ist ein dankbares Studienobjekt für die Definition von Teilzielen, da sich diese nahezu aufdrängen (Substrukturen). Am ersten Tag des Mal- und Bastelkurses bekommen die Studierenden einen groben Überblick über das Gehirn und lernen die Substrukturen schonmal namentlich kennen. An den folgenden Kurstagen nehmen wir uns dann jeweils eine der Substrukturen im Detail vor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1982" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch3.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Das Gehirn ist ein dankbares Studienobjekt für die Definition von Teilzielen, da sich diese nahezu aufdrängen (Substrukturen). Am ersten Tag des <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurses</a> bekommen die Studierenden einen groben Überblick über das Gehirn und lernen die Substrukturen schonmal namentlich kennen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2017 alignleft" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Aufbau-Gehirn-283x300.png" alt="" width="283" height="300" /></p>
<p>An den folgenden Kurstagen nehmen wir uns dann jeweils eine der Substrukturen im Detail vor und besprechen deren Aufbau und Funktion. Dabei arbeiten wir uns einfach von unten (Rückenmark) nach oben (Cortex) vor. Schritt für Schritt. Die verschiedenen Gehirnteile ergeben am Ende das große Ganze und nehmen dem Lernstoff seine Komplexität. Dies ist wahrscheinlich nicht besonders innovativ, aber ich halte es für eine wichtige Lernmethode, die auch in anderen Zusammenhängen und anderen Fachbereichen einsetzbar ist.<span id="more-2203"></span></p>
<p><strong>Zu diesem Thema würde mich interessieren, ob dies auch lerntheoretisch fundiert ist und wie man dies eventuell noch stärker instrumentalisieren kann. Würde sich das als Basis für ein Lerntagebuch anbieten?</strong></p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</span></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #888888;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Spaß</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin der Meinung, dass es lernförderlich ist, wenn eine positive Grundstimmung herrscht, die Studierenden Freude haben und wir gemeinsam eine schöne Zeit haben. Ich denke, dass dies eine Situation ist, in der das Gehirn aufnahmebereit ist und automatisch lernt, ohne dass die Studierenden sich extra anstrengen müssen. Daher versuche ich den Fokus im Mal- [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1981" title="" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch2.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass es lernförderlich ist, wenn eine positive Grundstimmung herrscht, die Studierenden Freude haben und wir gemeinsam eine schöne Zeit haben. Ich denke, dass dies eine Situation ist, in der das Gehirn aufnahmebereit ist und automatisch lernt, ohne dass die Studierenden sich extra anstrengen müssen. Daher versuche ich den Fokus im <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurs</a> bewusst auf das „gemeinsame Erleben“ zu legen und nicht auf „das wird geprüft“ (eine Klausur gibt es eh nicht). Diese positive Grundstimmung erzeugen wir, indem die Studierenden an drei Gruppentischen sitzen, sich anschauen können, Teams bilden etc. Auf den Tischdecken stehen die Kursmaterialien (Gehirnmodelle, Knete, Malutensilien etc.).</p>
<p>Des Weiteren fungieren die Studierenden selber als Dozenten, <span id="more-2086"></span>denn jeweils zwei Studierende bereiten einen kompletten Kurstag / Thema / Gehirnstruktur vor. Der eigentliche Dozent rückt somit in den Hintergrund und greift nur steuernd ein. Das Lernen von Freunden/Kollegen steigert meiner Erfahrung nach die Akzeptanz, denn jeder ist ja mal dran.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es manchmal auch Süßigkeiten oder Kekse (z.B. bei Teamarbeit, kleinen Wettbewerben o.ä.). Dadurch wird das körpereigene Belohnungssystem stimuliert und Lernen unterstützt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2014" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Studis-Malkurs1.jpg" alt="" width="284" height="190" /></p>
<p><strong>Was dieses Thema angeht, gibt es unterschiedliche Meinungen.</strong> Jeder weiß natürlich, dass sich auch traumatische Ereignisse dauerhaft ins Gedächtnis einprägen und das manchmal sogar besser als die positiven Ereignisse. Da ich aber in meinem Kurs nicht unbedingt die Prügelstrafe wiederbeleben möchte, habe ich mich dafür entschieden, dass der Kurs positive Erinnerungen hinterlassen soll und sich vielleicht auch dadurch von anderen Lehrveranstaltungen unterscheidet.</p>
<p><strong>Daher würde mich interessieren, wie andere Dozenten die Balance zwischen positiver Grundatmosphäre und trotzdem einer Einforderung von Leistung und Mitarbeit umsetzen. Schreiben Sie mir einen Kommentar!</strong></p>
<p>Weiterhin interessiert mich die Einschätzung der Experten hinsichtlich Belohnung/Bestrafung, positiver/negativer Erfahrungen im Zusammenhang mit der Lernmotivation und der späteren Erinnerungsleistung und wie man dies eventuell noch gezielter erreichen kann.</p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><span style="color: #888888;">Lernen mit Spaß</span></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #888888;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Endziel: Rohbau</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/</link>
		<comments>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Mal- und Bastelkurs möchten wir erreichen, dass die Studierenden eine Vorstellung davon bekommen, wie das menschliche Gehirn im Groben aufgebaut ist, welche Unterstrukturen es hat, wie diese Unterstrukturen aussehen und welche primären Funktionen diese Unterstrukturen haben. Ein griffiges Beispiel hierfür ist der Rohbau eines Hauses, anhand dessen ich den Studierenden in der Vorbesprechung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="size-full wp-image-1980 aligncenter" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch1.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Mit dem <a title="Das menschliche Gehirn – ein Mal- und Bastelkurs" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/">Mal- und Bastelkurs</a> möchten wir erreichen, dass die Studierenden eine Vorstellung davon bekommen, wie das menschliche Gehirn im Groben aufgebaut ist, welche Unterstrukturen es hat, wie diese Unterstrukturen aussehen und welche primären Funktionen diese Unterstrukturen haben.</p>
<p><strong>Ein griffiges Beispiel hierfür ist der Rohbau eines Hauses, </strong>anhand dessen ich den Studierenden in der Vorbesprechung unsere Vorgehensweise erkläre:<br />
<strong></strong>Die Studierenden wissen, welche Räume (=Unterstrukturen) das Gehirn hat und wie diese in Relation zueinander und zum gesamten Organ liegen. <span id="more-1955"></span>Sie lernen weiterhin, welche Primärfunktion diese Räume haben (z.B. Küche → kochen = Kleinhirn → motorisches Lernen), aber nur sehr grundlegend wie diese Funktion zustande kommen („der Herd steht dann in dieser Ecke, weil dort der Starkstromanschluss ist“). Spätere Wissenspakete über die genauen Mechanismen, wie neuronale Netzwerke funktionieren und Funktionen generieren, können dann in diese „Räume“ einziehen und haben direkt eine kontextuelle Anknüpfung an älteres Wissen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2018" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Impulswerkstatt-Lehrqualitaet-Gehirn1.jpg" alt="" width="142" height="138" />Damit nähern wir uns dem Gehirn von einer anderen Seite, als die Studierenden es in ihren Grundmodulen tun. Dort lernen sie primär den Aufbau von Nervenzellen, die Entstehung des Ruhe- und des Aktionspotentials, die Weiterleitung des Aktionspotentials, Aufbau und Funktionsweise von Synapsen und Muskeln → beginnen also im Kleinen. In unserem Kurs hingegen fangen wir mit der großen Anatomie, also eher sogar mit der Architektur an und schauen dann erst immer weiter im Detail.</p>
<p>Diese beiden Vorgehensweisen ergänzen sich somit sehr gut und am Ende haben die Studierenden ein gutes ganzheitliches Verständnis vom Gehirn.</p>
<p><strong>Mich würde sehr interessieren, welche Methoden Sie schon in Kursen ausprobiert haben, um Studierenden die grobe Struktur eines Themas zu vermitteln?</strong> Ich freue mich über Ihren Kommentar und die Schilderung Ihrer Erfahrungen!</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Ulrike Hanke und Prof. Matthias Nückles vom Institut für Erziehungswissenschaft, die in den folgenden Wochen einige lernpsychologische Überlegungen in die Diskussion einfließen lassen werden!</p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><span style="color: #888888;">Endziel: Rohbau</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></span></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #808080;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das menschliche Gehirn &#8211; ein Mal- und Bastelkurs</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Janina Kirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Das Gehirn ist eines der spannendsten, aber zugleich auch kompliziertesten Organe, die wir kennen. Beim Versuch den Aufbau und die Funktionsweise des Gehirns zu erlernen, erleben Studierende trotz großen Interesses häufig eine gewisse Angst vor der Komplexität, die den Anschein erweckt als könnte man das sowieso nicht lernen. Daraus resultiert eine Vermeidung des Themas, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/author/kirsch/"><img class="size-full wp-image-1979 aligncenter" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_Kirsch0.jpg" alt="" width="530" height="132" /></a></p>
<p>Das Gehirn ist eines der spannendsten, aber zugleich auch kompliziertesten Organe, die wir kennen. Beim Versuch den Aufbau und die Funktionsweise des Gehirns zu erlernen, erleben Studierende trotz großen Interesses häufig eine gewisse Angst vor der Komplexität, die den Anschein erweckt als könnte man das sowieso nicht lernen. Daraus resultiert eine Vermeidung des Themas, das man „ja sowieso nicht bewältigen kann“.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung &#8220;Das menschliche Gehirn &#8211; ein Mal- und Bastelkurs&#8221; ist es, Studierende im Bachelor-Studiengang Biologie langsam und anschaulich in die Anatomie des Gehirns einzuführen und zudem die Funktionen der einzelnen Hirnareale zu verdeutlichen. Um die Angst vor der Komplexität zu nehmen, haben wir ein Konzept entwickelt, bei dem die Studierenden aktiv die Anatomie des Gehirns erfahren; wir erreichen damit, dass sie die zu lernenden Strukturen tatsächlich be&#8221;greifen&#8221; und das Lernen von neurowissenschaftlichen Inhalten positiv und nicht abschreckend erleben.</p>
<p></p>
<p>Im Laufe der 8 Jahre, <span id="more-1740"></span>in denen ich diesen Kurs bereits anbiete, habe ich einige „didaktische Konzepte“ ausprobiert und allmählich in den Kurs integriert. Da ich aber weder eine Didaktik- noch Pädagogik-Ausbildung genossen habe, bin ich eher so vorgegangen, dass ich mir überlegt habe, wie man den Stoff am besten anschaulich vermitteln kann und habe die Methoden einfach ausprobiert.</p>
<p><strong>Ich möchte dieses Forum aus verschiedenen Gründen nutzen:</strong></p>
<ul>
<li>um mir selber nochmal klar zu machen, was wir didaktisch denn nun wirklich machen</li>
<li>um zu verstehen, warum manche Konzepte funktionieren und manche nicht und</li>
<li>um mit anderen Dozenten Erfahrungen mit didaktischen Herangehensweisen auszutauschen und Anregungen für weitere Methoden zu bekommen.</li>
</ul>
<p>Im Folgenden versuche ich die von mir verwendeten Methoden in 7 Kategorien einzuteilen, obwohl manche Aspekte in mehrere Kategorien einzuordnen sind. Immer montags werde ich erläutern wie ich diese Methoden anwende und freue mich auf die Diskussion mit Ihnen sowie Dr. Ulrike Hanke und Prof. Matthias Nückles vom Institut für Erziehungswissenschaft:</p>
<h5>Übersicht Beitragsreihe &#8220;Mal- und Bastelkurs&#8221;:</h5>
<ol>
<li><a title="Endziel: Rohbau" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/endziel-rohbau/">Endziel: Rohbau</a></li>
<li><a title="Lernen mit Spaß" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/lernen-mit-spas/">Lernen mit Spaß</a></li>
<li><a title="Teilziele definieren: Man muss nicht alles auf einmal verstehen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/teilziele-definieren-man-muss-nicht-alles-auf-einmal-verstehen/">Teilziele definieren: man muss nicht alles auf einmal verstehen</a></li>
<li><a title="Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/multimodalitat-lernen-mit-allen-sinnen-aktiv-sein/">Multimodalität: Lernen mit allen Sinnen, aktiv sein</a></li>
<li><a title="Konzentration auf das Wesentliche" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/05/konzentration-auf-das-wesentliche/">Konzentration auf das Wesentliche</a></li>
<li><a title="Häufige Wiederholung, aber keine Gebetsmühlen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/haufige-wiederholung-aber-keine-gebetsmuhlen/">Wiederholung: ja; Gebetsmühlen: nein</a></li>
<li><a title="Was nicht funktioniert…" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/was-nicht-funktioniert/">Was nicht funktioniert…</a></li>
</ol>
<h5></h5>
<p><span style="color: #808080;">Hinweis: Wenn Sie die Folgebeiträge nicht verpassen wollen, können Sie sich per E-Mail informieren lassen oder den Artikel-Feed (RSS) abonnieren. Beide Optionen finden Sie in der rechten Navigationsleiste.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/04/das-menschliche-gehirn-ein-mal-und-bastelkurs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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