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	<title>Impulswerkstatt Lehrqualität &#187; Prof. Dr. Thomas Kenkmann</title>
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		<title>Geheimnissen der Erde auf der Spur</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Thomas Kenkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschendes Lehren und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstgesteuertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Landeslehrpreisträger Professor Thomas Kenkmann hat sich die neuen technischen Möglichkeiten zunutze gemacht und schickt seine Masterstudierenden auf die Suche nach unentdeckten Meteoritenkratern. Als Untersuchungsobjekt steht durch Google Earth-Satellitendaten die gesamte Erdoberfläche zur Verfügung. Verdächtige Strukturen werden durch eine geowissenschaftliche Recherche weiter untersucht und eine Expedition zu diesen Strukturen zunächst theoretisch geplant. Sollte eine weitergehende wissenschaftliche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Landeslehrpreisträger Professor Thomas Kenkmann hat sich die neuen technischen Möglichkeiten zunutze gemacht und schickt seine Masterstudierenden auf die Suche nach unentdeckten Meteoritenkratern. Als Untersuchungsobjekt steht durch Google Earth-Satellitendaten die gesamte Erdoberfläche zur Verfügung. Verdächtige Strukturen werden durch eine geowissenschaftliche Recherche weiter untersucht und eine Expedition zu diesen Strukturen zunächst theoretisch geplant. Sollte eine weitergehende wissenschaftliche Untersuchung gerechtfertigt sein, schließt sich eine Expedition im Gelände an, die von den Studierenden selbst durchgeführt wird.</p>
<p>Im folgenden Video bekommen Sie einen kleinen Einblick in das Vorgehen bei der Suche nach Meteoritenkratern und erfahren wie der Kurs aufgebaut ist, welche Kompetenzen die Studierenden dabei erwerben und für welche Fächer sich ähnliche Studierendenprojekte eignen würden.</p>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Kenkmann_Screening_Earth_800_1280_qtp.mp4"><br /><img src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2013/03/vlcsnap-2013-03-08-17h11m16s116.png" width="368" height="248" alt="media" /><br />
</a></p>
<p><em>Klicken Sie auf das Symbol mit den vier Pfeilen, um das Video in Vollbild anzusehen.</em></p>
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		<title>Synergien in interdisziplinären Studiengängen</title>
		<link>http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/synergien-in-interdisziplinaren-studiengangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Thomas Kenkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften gehen wir mit dem IDA-Projekt „Interdisziplinäre Studiengangsentwicklung“ auf die wachsende Zahl der Studierenden und der Weiterentwicklung der Studiengänge ein. Wir streben den Ausbau von didaktischen und strukturellen Fortschritten an, womit wir eine bessere Verknüpfung der fakultätsinternen Studienfächer erreichen möchten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat bereits zur Verbesserung von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/IDA_IS_Puzzle.png" rel="lightbox[2528]"><img class="alignleft  wp-image-2548" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/IDA_IS_Puzzle-300x297.png" alt="" width="213" height="212" /></a>In der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften gehen wir mit dem IDA-Projekt „Interdisziplinäre Studiengangsentwicklung“ auf die wachsende Zahl der Studierenden und der Weiterentwicklung der Studiengänge ein. Wir streben den Ausbau von didaktischen und strukturellen Fortschritten an, womit wir eine bessere Verknüpfung der fakultätsinternen Studienfächer erreichen möchten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat bereits zur Verbesserung von Prüfungs- und Verwaltungsabläufen geführt und fördert die Qualitätskultur.</p>
<p>Eines unserer Ziele ist die Zusammenlegung von Veranstaltungen, die sich inhaltlich überschneiden, aber bisher für die drei Bachelorstudiengänge (Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften) getrennt angeboten werden. Wir haben einige Fragen und Antworten zusammengestellt, die Ihnen helfen können, wenn auch Sie über die Zusammenlegung von Veranstaltungen an Ihrer Fakultät nachdenken:</p>
<p><strong>Worauf muss ich achten, wenn ich Veranstaltungen mit ähnlichen Inhalten für Studierende unterschiedlicher Studiengänge zusammenlege? <span id="more-2528"></span></strong>Nur weil zwei Veranstaltungstitel gleich sind, heißt das noch nicht, dass auch die Lehrziele übereinstimmen. Geht es z.B. in der Vorlesung &#8220;Allgemeine Anorganische Chemie&#8221; um das grobe Verständnis der chemischen Grundlagen oder sollen die Studierenden auch die Details beherrschen? Obwohl unsere Bachelor-Studierenden einige gemeinsame wissenschaftliche Grundlagen benötigen, gibt es doch Unterschiede darin, wie intensiv, detailliert oder praxisorientiert die Inhalte jeweils vermittelt werden müssen, um die Studierenden auf spätere Vorlesungen vorzubereiten.</p>
<h5>Wie finde ich heraus, welche Studieninhalte sich in verschiedenen Studiengängen überschneiden?</h5>
<p>Aus den Informationen, die bspw. durch Modulhandbücher oder Studienpläne angegeben sind, können Inhalte detaillierter untersucht werden. Die Rücksprache mit den Dozierenden ermöglicht auf die Bedürfnisse der Veranstaltungen einzugehen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #708090;">&#8220;Am Anfang steht die Bereitschaft, miteinander Fächer übergreifend hinsichtlich der Lehre in einen Dialog zu treten und die Anforderungen und den Bedarf der anderen Studiengänge kennenzulernen. Auf dieser Basis kann man voneinander lernen und gemeinsame Konzepte entwickeln.&#8221; Prof. Thomas Kenkmann</span></p>
</blockquote>
<h5>Wie kann ich Veranstaltungen zusammenlegen, wenn die Inhalte zwar gleich sind, aber bisher unterschiedlich viele Semesterwochenstunden und ECTS-Punkte vergeben wurden?</h5>
<p><a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/IDA_IS_Pyramide.png" rel="lightbox[2528]"><img class="alignleft  wp-image-2547" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/IDA_IS_Pyramide-300x197.png" alt="" width="270" height="177" /></a>Der Umfang, in dem ein Themengebiet behandelt wird, sollte auf die Bedürfnisse des Studienganges abgestimmt sein. Eine Aufteilung in Einführungs- und Vertiefungsveranstaltung kann sinnvoll sein, um auf verschiedene Interessens-schwerpunkte eingehen zu können. Des Weiteren ist ein Angebot innerhalb einer Veranstaltung zur Intensivierung möglich (z.B. eine SWS pro Woche zusätzlich für speziellen Studiengang). Die Integration unterschiedlicher Praktika, Seminare und Tutorate muss auf die Stundenpläne abgestimmt sein und zu der Anzahl der Studierenden passen.</p>
<h5>Weiterhin sind folgende Punkte zu beachten:</h5>
<ul>
<li>Eine unterschiedliche Praxisorientierung kann das Transferdenken fördern.</li>
<li>Unterschiedliche Fachrichtungen sollten ihre fachspezifischen Inhalte durch entsprechende Angebote als Tutorate, betreute Praktika etc. erhalten.</li>
<li>Zusammenarbeit und Feedback der Beteiligten sind wichtige Kriterien für die Durchführung.</li>
</ul>
<p>Die &#8220;interdisziplinäre Studiengangsentwicklung&#8221; an unserer Fakultät ist noch längst nicht abgeschlossen. Doch auch jetzt schon beobachten wir positive Veränderungen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #708090;">&#8220;Die Diskussionsbereitschaft, etablierte Fächergrenzen aufzu-brechen, hat zugenommen. Ein vermehrter Austausch zwischen Lehrenden verschiedener Fakultäten hat zu neuen Ideen für die Vermittlung von naturwissenschaftlichen  Basiskenntnissen (Mathematik, Physik) geführt.&#8221; Prof. Michael Müller</span></p>
</blockquote>
<p>Mehr zu unserem IDA-Projekt erfahren Sie auch in <a title="Online-Ausgabe von uni'lernen" href="http://www.pr.uni-freiburg.de/publikationen/unilernen/lernen2012-blaetter/page1.html#/44" target="_blank">uni&#8217;lernen</a> und auf diesem <a href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/Poster-IDA-FriedrichKenkmannMüller_final.pdf" target="_blank">Poster</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Thomas Kenkmann</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Thomas Kenkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[IDA-Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche beleuchten die IDA-Preisträger Prof. Kenkmann, Prof. Müller und Prof. Friedrich einen besonderen Aspekt ihres Projekts &#8220;Interdisziplinäre Studiengangsentwicklung&#8221;: Die Zusammenlegung von Lehrveranstaltung verschiedener Studiengänge. Doch bevor wir erfahren, wie man dabei vorgehen kann und was man beachten sollte, erzählt Prof. Kenkmann, wie das Projekt entstanden ist, was er schon von Studierenden gelernt hat und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche beleuchten die IDA-Preisträger Prof. Kenkmann, <a title="Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Michael Müller" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/instructional-development-award-preistrager-prof-dr-michael-muller/">Prof. Müller</a> und <a title="Instructional Development Award Preisträger Prof. Dr. Thorsten Friedrich" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/instructional-development-award-preistrager-prof-dr-thorsten-friedrich/">Prof. Friedrich</a> einen besonderen Aspekt ihres Projekts &#8220;Interdisziplinäre Studiengangsentwicklung&#8221;: <a title="Synergien in interdisziplinären Studiengängen" href="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/06/synergien-in-interdisziplinaren-studiengangen/">Die Zusammenlegung von Lehrveranstaltung verschiedener Studiengänge</a>. Doch bevor wir erfahren, wie man dabei vorgehen kann und was man beachten sollte, erzählt Prof. Kenkmann, wie das Projekt entstanden ist, was er schon von Studierenden gelernt hat und einiges mehr:</p>
<h5>IDA-Projekt</h5>
<p><strong>Herr Prof. Kenkmann, was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?</strong></p>
<p><img class=" wp-image-2628   alignleft" src="http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/wp-content/uploads/2012/05/IDA_IS_Professoren.jpg" alt="" width="315" height="212" /></p>
<p>Die Idee zu dem Projekt wurde in Gesprächen mit den Kollegen Müller (mitte) und Friedrich (links) geboren. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Studiengänge besser aufeinander abzustimmen, interdisziplinäre Schnittmengen zu identifizieren und den Studierenden dadurch ein größeres Spektrum an Veranstaltungen anzubieten.</p>
<p><strong>Welches Team steht hinter Ihnen? <span id="more-2620"></span></strong></p>
<ul>
<li>Das Projekt wurde von den Studiendekanen der Fakultät Chemie, Pharmazie, Geowissenschaften, <strong>Prof. Dr. Michael Müller, Prof. Dr. Thorsten Friedrich</strong> und mir gemeinsam entwickelt. Die intensive Zusammenarbeit der Studiendekane ist die Grundlage für das Projekt.</li>
<li>Frau <strong>Petra Mußler</strong> ist die Koordinatorin des Projekts. Bei ihr werden die Informationen gebündelt und ausgewertet.</li>
<li>Frau <strong>Wibke Kowalski</strong>, die das Studiensekretariat der Geowissenschaften leitet, hält mir den Rücken frei und schafft eine weitere Brücke des Austauschs zwischen den Fächern Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften.</li>
<li>die <strong>Studienkommission und Fachschaft der Geowissenschaften</strong> gibt mir Anregungen, welche Veranstaltungen und Abläufe im Curriculum verbesserungswürdig sind.</li>
</ul>
<p><strong>Warum setzen Sie sich für die Lehrentwicklung ein?</strong><br />
Mir liegen die Zufriedenheit der Studierenden mit ihrem Studium und eine Identifizierung mit der Hochschule am Herzen. Das Hochschulstudium sollte natürlich optimal auf die sich verändernden Anforderungen im Berufsleben vorbereiten. Daher muss auch das Lehrangebot laufend optimiert werden.</p>
<h5>Persönliches</h5>
<p><strong>Was konnten Sie schon von Studierenden lernen?</strong><br />
Es ist schon vorgekommen, dass mich Fragen, die in der Vorlesung gestellt wurden, noch tagelang beschäftigten und von mir erst in der nachfolgenden Stunde beantwortet wurden. Inspirationen für Forschungsvorhaben können aus solchen Fragen erwachsen. Eine solche hatte schließlich eine Expedition nach Peru zur Folge und führte zu einem erfolgreichen internationalen Forschungsprojekt.</p>
<h5>Hochschullehre</h5>
<p><strong>Wodurch zeichnet sich für Sie gute Hochschullehre aus?</strong><br />
Hochschullehre sollte authentisch und praxisnah sein und dabei kompetent und lebhaft vermittelt werden. In den Geowissenschaften spielt die Ausbildung im Gelände eine besondere Rolle. Hier hat man die Möglichkeit, die Studierenden für ihr Studienfach in besonderem Maße zu begeistern.</p>
<h5></h5>
]]></content:encoded>
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