PREX-Lab: Was ist denn das?

Mittwoch, 19. Juni 2013 | Autor/in: , und 

In den letzen Tagen wurden zwei der vier Hauptakteure des prämierten Projekts PREX-Lab vom Institut für Sport und Sportwissenschaft vorgestellt: Prof. Dr. Albert Gollhofer und Dr. Dominic Gehring. Letzterer gibt heute gemeinsam mit Dr. Katrin Röttger, die ebenfalls zum ausgezeichneten Team gehört, einige Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Ohne den Videos vorgreifen zu wollen, sei schon jetzt so viel über das Projekt verraten: In einem realen Praxis-Labor werden neu entwickelte Forschungsideen zur Gesundheitsförderung ausprobiert und auf ihre Praxistauglichkeit untersucht. Studierende der Sportwissenschaft erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in einem realen Kontext anzuwenden und zu überprüfen. Bewährte Konzepte können anschließend in die betriebliche Gesundheitsförderung der Universität Freiburg implementiert werden.

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Instructional Development Award Preisträger Dr. Dominic Gehring

Mittwoch, 12. Juni 2013 | Autor/in: und 

Gemeinsam mit Dr. Katrin Röttger, Dr. Gabriela Reuss und Prof. Dr. Albert Gollhofer hat Dr. Dominic Gehring das „Practise Research in Exercise Laboratory“ (PREX-Lab) ins Leben gerufen. Ein IDA-Projekt, von dem nicht nur Sport-Studierende, sondern alle Beschäftigten der Universität profitieren können. Das Praxis-Labor gibt Studierenden die Möglichkeit ihr theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Neue Forschungsideen zur Gesundheitsförderung, die den Praxistest im PREX-Lab bestehen, werden in der betrieblichen Gesundheitsförderung der Universität Freiburg eingesetzt und kommen so der ganzen Universität zugute.

IDA Projekt
Panorama1_FGZ_800

Fitness- und Gesundheitszentrum (FGZ)

Was hat Sie zu der Projektidee inspiriert?
Die Überbrückung des „Theorie-Praxis-Grabens“ stellt für mich nach wie vor eine der großen Herausforderungen in der Hochschullehre dar. Das theoretisch erarbeitetete Wissen muss insbesondere auch in den Fachdisziplinen der Sportwissenschaft und der bewegungsbezogenen Gesundheitsförderung am Kunden, am Patienten, am Athleten oder am Probanden praktisch umgesetzt werden. Mit der Eröffnung des Fitness- und Gesundheitszentrums der Universität Freiburg (FGZ) haben sich nun strukturelle Möglichkeiten geschaffen, eine Art „Praxis-Labor“ für Sportwissenschaftler unter äußerst realitätsnahen und somit berufsbezogenen Gegebenheiten zu installieren.

Was erhoffen Sie sich auf lange Sicht von Ihrem Projekt?
Das Projekt PREX-Lab stellt für mich einen ersten Schritt dar, den „Theorie-Praxis-Graben“ zu überwinden. Unter den mit PREX-Lab geschaffenen weiter…

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