Befragungen und erste Antworten

Mittwoch, 17. Dezember 2014 | Autor/in: und 

Zentrale Befragungen IUnter Federführung des Prorektorats für Studium und Lehre und vorbereitet durch die Abteilung Lehrentwicklung, fand am Montag den 08.12.2014 eine ganztägige Klausurtagung unter dem Titel „Zentrale Befragungen – Einordnung und Folgeprozesse“ statt. Neben der Prorektorin Frau Prof. Dr. Besters-Dilger und dem Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung sowie Vertreterinnen der Stabsstelle für Rechtsangelegenheiten mit Bezug zu Studium und Lehre, waren nahezu alle Studiendekan_innen der Universität Freiburg und jeweils Verantwortliche aus den Studienbüros und Studienkoordinator_innen vertreten. Auch die Senatskommission für Studium und Lehre war durch die Teilnahme zahlreicher Mitglieder repräsentiert.

Ziel des Tages war eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der zentral durchgeführten Befragungen aller Studierenden, aller Lehrenden sowie der Absolvent_innen des Abschlussjahrganges 2010/11. Als Grundlage der Diskussionen dienten die drei universitätsumfassenden Gesamtberichte und 86 Einzelberichte auf Ebene der Lehreinheiten bzw. der Fakultäten, die den Studiendekan_innen, Studienbüros und Studienkommissionen im Vorfeld der Tagung durch das Befragungsteam zur Verfügung gestellt wurden.
Nachdem die Senatskommission für Studium und Lehre ihre Sicht auf die Ergebnisse der Gesamtberichte dargelegt hatte, nahmen die Studiendekan_innen zu den Befragungsergebnissen der ihnen zugeordneten Fächer Stellung. Jeder Fachbereich konnte mithilfe von drei Präsentationsfolien auf die Stärken und Schwächen sowie auf daraus abgeleitete Folgeprozesse im jeweiligen Fachbereich Bezug nehmen. Neben vielen Gemeinsamkeiten bei den Stärken und Schwächen, die auf Grundlage der Befragungsergebnisse in den einzelnen Fachbereichen sichtbar wurden, wurden auch zahlreiche, zum Teil überraschende Spezifika der jeweiligen Fächer und Fakultäten deutlich.

Befragungen sollen wiederholt werden

Bei der anschließenden, ausgesprochen konstruktiven Diskussion, wurde die Bedeutung der erhobenen Daten als Grundlage für Verbesserungen der Qualität von Studium und Lehre betont. An dieser Stelle sei allen Absolvent_innen, Studierenden und Lehrenden erneut für die Teilnahme gedankt. Ohne ihre hohe Beteiligung, wären spezifische Fächerauswertungen nicht möglich gewesen. Am Ende der Tagung, die sich während des ganzen Tages durch eine offene und interessierte Atmosphäre auszeichnete, wurde der Vorschlag der Wiederholung der Befragungen der Absolvent_innen und der Studierenden im Dreijahreszyklus zustimmend zur Kenntnis genommen. Auch eine periodische Durchführung der Befragung der Lehrenden wurde als sinnvoll erachtet.
Klausur20141208Um den Stellenwert der Evaluationen zu verdeutlichen und die Umsetzung der Resultate zu sichern, wurde an diesem Tag zudem beschlossen, die Ergebnisse sowie die abgeleiteten Handlungsoptionen der Fächer universitätsintern zu veröffentlichen und sie somit als Anregung für weitere Gespräche in den entsprechenden Gremien gesamtuniversitär zugänglich zu machen.

Das Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung bedankt sich noch einmal bei allen Klausurteilnehmer_innen für den gewinnbringenden Tag. Zusätzlich möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei allen am Befragungsprozess Beteiligten Mitgliedern der Universität für die produktive Zusammenarbeit der letzten drei Jahre zu bedanken. Wir wünschen uns auch für die Zukunft eine ergebnisorientierte und nachhaltige Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich Studium und Lehre seitens der Fakultäten sowie des Rektorats.
Weitere Informationen und Zugang zu den Dokumenten erhalten Sie bei der Abteilung Lehrentwicklung .

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: News & Ausschreibungen, Werkzeugkasten Lehrevaluation

Diesen Beitrag kommentieren.

Kommentar abgeben