Wie funktioniert Studierendenmentoring an der Uni Freiburg?

Mittwoch, 17. Juli 2013 | Autor/in:

Das Kompetenznetzwerk Studierendenmentoring schließt für die Studierenden der Universität die Lücke des Übergangs zwischen den zentralen Studierendenservices und dem Bereich der akademischen Lehre: Es ist ein begleitendes und unterstützendes Angebot mit dem Ziel, Abbruchquoten zu verringern, die Studienattraktivität und -zufriedenheit zu steigern, das Lehrpersonal zu entlasten und die Persönlichkeits- und Potentialentwicklung von Studierenden zu fördern. Das Kompetenznetzwerk Studierendenmentoring wird aus Mitteln des Qualitätspakts Lehre finanziert.

Seit März 2012 haben wir die Aufgabe wahrgenommen, Unterstützungsmaßnahmen und Netzwerke aufzubauen, die direkt an den Fakultäten angesiedelt und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Gesamtkonzept entspricht den von den Fakultäten in einer Bedarfserhebung genannten Wünschen nach Hilfestellung einerseits und andererseits einer maximalen Flexibilität in der Ausgestaltung und Durchführung.

Als zentrale Anlaufstelle (Kontakt) bieten wir den Fakultäten: Vorstellung des Projekts, Bedarfserhebung, Beratung bei Konzeptentwicklung und Antragsstellung, Mittelvergabe und -kontrolle, Erstellung von Materialien/Internetauftritt, Schulungen, Konfliktberatung, Netzwerktreffen und Qualitätssicherung. Die Koordination und Organisation der einzelnen Maßnahmen sowie die Mentoringtreffen hingegen erfolgen direkt an den Fakultäten.

Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen:

Infografik_Mentoring5_1

Infografik_Mentoring5_2

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Thema: News & Ausschreibungen

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