IndiTrack: unabhängig – übergreifend – persönlich

Montag, 13. Mai 2013 | Autor/in:

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Studierte bisher: Sportwissenschaft (HF), Kognitionswissenschaft (NF)

Studiert gerade: Physik, Biologie, Medizin

Was ist für dich das Besondere an IndiTrack?
Ich denke, dass der IndiTrack eine einzigartige Möglichkeit ist, das eigene Studienfach aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und andere Fachbereiche ganz neu wahrzunehmen.

Konntest du alle Fächer belegen, die du wolltest?
Bisher hatte ich damit keine Probleme. In einem Seminar aus der Medizin waren die Dozenten sogar sehr angetan von unserer Anwesenheit und angenehm flexibel hinsichtlich der Organisation und der Vergabe von ECTS-Punkten.

Wie groß ist deiner Meinung nach die Fächerauswahl?
Ich denke, dass die Angebote der einzelnen Fächer angemessen sind. Die meisten Veranstaltungen sind eben für Erstsemester vorgesehen, da weiterführende Vorlesungen und Seminare des dritten und fünften Semesters vermutlich überfordern würden. Wer dennoch Interesse an nicht aufgeführten Veranstaltungen hat, kann aber auch die verantwortlichen Dozenten anfragen und sich mit ein bisschen Glück dort reinschmuggeln. 

IndiTrack12_LukasWas waren deine Erwartungen an den IndiTrack?
In erster Linie wollte ich den IndiTrack nutzen, um mir Wissen anzueignen, welches für mein Hauptfach (Sportwissenschaft) relevant ist. Da die Sportwissenschaft in ihren einzelnen Richtungen selbst sehr interdisziplinär ausgerichtet ist, kann ich von Inhalten der Physik, Biologie oder Psychologie profitieren. Ansonsten natürlich ein Jahr voller Spaß und guter Erfahrungen!

Wurden deine Erwartungen bisher erfüllt?
Grundsätzlich ja. Das Semester ist spannend und es ist wirklich interessant, wie unterschiedlich die Arbeitsweisen in den einzelnen Fächern sind.

Wem würdest du den IndiTrack empfehlen?
Allen, die Interesse haben, sich mal ein Jahr vom eigenen Fach zu lösen und sich auch für andere Wissenschaftsbereiche öffnen können und wollen.

Welche Voraussetzungen sollte man für den IndiTrack mitbringen?
Motivation, Flexibilität und fächerübergreifende Interessen.

Wie hat sich die Perspektive auf dein eigenes Fach verändert?
Da die Sportwissenschaft durch ihre Einzeldisziplinen sowohl Geistes-, als auch Sozial- und Naturwissenschaften in sich vereint, ist es interessant, deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten „hautnah“ zu erleben. Außerdem ist es spannend, die „Mutterdisziplinen“ wie Physik, oder Biologie als selbstständige Richtungen kennen zu lernen.

Was konntest du aus deinen neuen Fächern mitnehmen?
Da die Erstsemester-Vorlesungen ein sehr breites Feld abdecken, konnte ich gerade in der Physik und Biologie Grundlagenwissen für die Sportwissenschaft mitnehmen und mein eingestaubtes Wissen aus der Schule wieder auffrischen und erweitern. Nebenbei lernt man auch einiges darüber, wie in den einzelnen Fächern gearbeitet wird. So beinhaltete die Biologievorlesung auch ein Praktikum, in denen ich mit Mikroskop und Bleistift bewaffnet Zellen zeichnen durfte.

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Thema: IndiTrack

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