Face to FACE

Dienstag, 24. Mai 2016 | Autor/in:

Nach der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) im Dezember fand das zweite große Treffen aller Akteure in der Aula der Pädagogischen Hochschule statt.

Foto: Prof. Dr. Lars HolzäpfelDie Runde der anwesenden Personen an diesem Tag ist groß. Immerhin zählen zu den Teilnehmer_innen Mitwirkende des FACE aus bis dato insgesamt drei Projekten mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 10 Millionen Euro.

Neben den rund 40 Projektstellen in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist FACE auch mit derzeit rund 10 Mitarbeiter_innen in dem Förderprogramm „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) aktiv. Zu den somit rund 50 Projektstellen kommen noch mehrere assoziierte Mitarbeiter_innen sowie die steuernden Professor_innen beider Hochschulen hinzu. Es ist bereits jetzt eine große Interessensgemeinschaft zusammengekommen, die der Lehrerbildung gemeinsam und nachhaltig ein neues Gesicht geben möchte. Diese Gemeinschaft wird in den kommenden Monaten noch weiter wachsen. So wird es ein Projekt in der Förderlinie 2 des MWK „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“ geben, an dem neben PH und Universität auch die Musikhochschule beteiligt ist.

Im Zentrum des Treffens standen der Austausch zu den bisherigen Arbeitsergebnissen sowie die kontinuierliche Fortentwicklung der Projektorganisation und -gestaltung. Zusätzlich zu dem interaktiven Einstieg zu den zentralen Fragestellungen der Teilprojekte kam es während der gesamten Zusammenkunft zu einem regen Austausch der Projektmitarbeiter_innen untereinander. Mittels Postergalerie und Präsentationen berichteten die Vertreter_innen der einzelnen Teilprojekte von ihren Vorhabensfortschritten.

Ein Höhepunkt in der bisherigen Arbeit des  Freiburger Praxiskollegs war ein Vernetzungstreffen ganz besonderer Art: In einem Worldcafé stellten Doktorand_innen des Teilprojekts Wissenschaftsorientierung und Nachwuchsförderung ihre Forschungsvorhaben den Schulvertreter_innen vor. Gemeinsam wurde der Frage nachgegangen, wie Schulen, Lehrkräfte und Forscher_innen von Forschungsprojekten wechselseitig profitieren können. Neben dem Schwerpunkt „Forschung trifft Praxis“ standen in diesem Vernetzungstreffen zusätzlich der Ausbau des lehramtsspezifischen Mentoringnetzwerkes im Mittelpunkt. Von Seiten des Teilprojekts Lehrkohärenz wurde unter anderem von der frisch konzipierten Lehrwerkstatt Lehrerbildung berichtet, welche in diesem Sommer starten wird. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter_innen dieses Teilprojekts interne Entwicklungsgruppen gebildet, die sich verstärkt mit den fünf Themenbereichen Lehrwerkstatt, Kohärenzerfassung, Philologien, Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft sowie Curriculumentwicklung befassen. Herausragend waren auch die Workshops und Vorträge mit dem niederländischen Bildungsforscher Jeroen van Merrienboer, dem Begründer des Vier-Komponenten-Instruktions-Design-Modells (4C/ID) im März. Die Mitarbeiter_innen der Maßnahme Praxis- und Weiterbildung stellten ihre umfassenden Konzepte für eine modularisierte Weiterbildung für die Lehrerbildung vor. Die genannten Beispiele veranschaulichen sehr gut den gelebten Vernetzungsgedanken, der eine zentrale Rolle im FACE einnimmt.

Mehrere Rektoratsmitglieder beider Hochschulen sind aktiv in FACE involviert und gestalteten einen aktiven Part des Treffens. Seitens der Leitung von FACE, in Person von Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger (Prorektorin für Studium und Lehre der Universität) und Prof. Dr. Ulrich Druwe (Rektor der Pädagogischen Hochschule), wurden wichtige Details für die weitere qualifizierte Zusammenarbeit verkündet. So hat das paritätische Leitungsduo die Struktur des FACE mit seinen vier Handlungsfeldern Lehre, Praxis- und Weiterqualifizierung, Bildungs- und Unterrichtsforschung sowie Lernende Institution und die Einordnung der Projekte und ihrer Teilprojekte in diese Handlungsfelder dargelegt. Auch auf das Thema der Evaluation wurde nochmals ein besonderes Augenmerk gelegt. Mit dem gemeinsamen Mittagessen wurde das gelungene Treffen fröhlich abgeschlossen.

Weitere aktuelle Informationen zum zweiten Treffen erhalten Sie auf der FACE-Webseite.

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Lehrwerkstatt Lehrerbildung

Montag, 23. Mai 2016 | Autor/in:

Systematische kollegiale Lehrentwicklung im Bereich der Lehrerbildung auf Basis des 4-Komponenten-Instruktions-Design Modells

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•    Sie möchten Ideen für Ihre eigenen Lehrveranstaltungen diskutieren und kollegiales Feedback dazu erhalten?
•    Sie wollen Lehrveranstaltungen systematisch im Kollegium planen?
•    Sie sind von innovativen Lehrmodellen begeistert und wollen diese im Lehramtsbereich anwenden?
Dann ist die Lehrwerkstatt genau das richtige Format für Sie!

Zielsetzung. Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung zielt auf eine kollegiale Planung, Durchführung und Evaluation von Lehrveranstaltungen ab. Dies bedeutet konkret, dass im Sommersemester 2016 Lehrveranstaltungen der jeweiligen Teilnehmenden kollegial geplant und im darauffolgenden Wintersemester durchgeführt und evaluiert werden (zum Verständnis: jeder Teilnehmende entwickelt eine eigene Lehrveranstaltung, es ist keine gemeinsame Lehrveranstaltung vorgesehen). Das innovative 4-Komponten-Instruktions-Design Modell dient als Basis der systematischen Entwicklung, dessen Kerngedanke die Förderung des Kompetenzerwerbs durch Lernaufgaben, die an beruflichen Handlungssituationen orientiert sind, ist.

Teilnehmende. Die Lehrwerkstatt setzt sich aus Lehrenden der Universität und Pädagogischen Hochschule Freiburg unterschiedlicher Fachbereiche, die im Lehramtsbereich tätig sind, zusammen. Interessierte sind herzlich willkommen!

meeting-1015591_1920Arbeitsweise. In einer festen Kerngruppe werden eigene Lehrveranstaltungen weiterentwickelt, wobei der Weiterentwicklungsmotor Kurz-Impulse, das Feedback und die Ideen der Kolleginnen und Kollegen ist. In der Entwicklungsphase (Sommersemester 2016) stehen Kurz-Impulse, die Reflexion der eigenen Ideen mittels Checklisten und der Austausch anhand von konkreten Fragestellungen im Fokus. In der darauffolgenden Durchführungsphase (Wintersemester 2016/2017) prägen Elemente wie kollegiale Hospitation und Fallberatung die Lehrwerkstatt. Während des gesamten Zeitraums wird die Lehrwerkwerkstatt hochschuldidaktisch begleitet.

Thematische Schwerpunkte.

  • Entwicklung von Lernaufgaben
  • Prüfungsformen
  • Reflexionsprozesse anstoßen
  • Hintergrundinformationen / Handlungshilfen für Studierende
  • Evaluation von Lehrveranstaltungen

Termine. Die ersten Termine sind:
•    8. Juni 2016                  14:15 – 16:15 Uhr     Pädagogische Hochschule, KG 4/206
•    20. Juli 2016                 14:15 – 16:15 Uhr     Bismarckallee 22, Raum 5 im EG
•    14. September 2016     14:15 – 17:15 Uhr     Bismarckallee 22, Raum 2 im 1. OG
Weitere Termine werden vereinbart.

Anmeldung. Für nähere Informationen oder zur Anmeldung (bis einschließlich 7. Juni 2016) können Sie sich gerne an Christiane Klein ([FL]2-Projektmitarbeiterin in der Abteilung Hochschuldidaktik der Universität Freiburg) wenden.

Anmerkung: Die Lehrwerkstatt Lehrerbildung ist Teil des FACE-Projekts „Freiburger Lehramtskooperation in Forschung und Lehre [FL]2 – Kohärenz und Professionsorientierung“.

 

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Gewonnen – Ars legendi Rechtswissenschaften

Freitag, 20. Mai 2016 | Autor/in:

Herr Prof. Dr. Roland Hefendehl überzeugte mit seinem Engagement in der Lehre und erhält den diesjährigen „Ars legendi – Fakultätenpreis Rechtswissenschaften„. In diesem Beitrag gibt er einen Einblick in sein Projekt.jurcoach

Das Jurastudium gilt als hart und unberechenbar. Die Studierenden müssen sich ein gewaltiges dogmatisches Grundgerüst erarbeiten, das es am Ende ihres Studiums im Rahmen des Staatsexamens auf einige unbekannte Fälle anzuwenden gilt. Viele Studierende verlieren im Laufe Ihres Studiums das Vertrauen, dies ohne externe Hilfe – die gewerblichen Repetitorien – bewältigen zu können.

Möglicherweise haben die juristischen Fakultäten diese Ängste lange Zeit nicht ernst genug genommen. Roland Hefendehl & Team setzen diesem Manko die beiden Grundprinzipien der Kommunikation & Interaktion nicht nur bei den Präsenzveranstaltungen, sondern auch bei ihrem begleitenden E-Learning-Angebot entgegen. Auf der Website https://strafrecht-online.org kommentieren die Studierenden die Unterrichtsmaterialien jeweils exakt an der Stelle, an der sie nicht weiterkommen. Sie chatten mit dem Lehrstuhlteam und diskutieren über aktuelle kriminalpolitische Fragestellungen. Und werden sich dabei gewiss: Es funktioniert, mit meinem Wissen kann ich mich fundiert in gesellschaftspolitische Diskussionen einschalten.

Die Lernplattform Jurcoach (https://strafrecht-online.org/jurcoach) hilft das erlernte Wissen im Klausurkontext zu wiederholen und auf Fälle anzuwenden. Es werden dabei exakt die Schritte simuliert, die es während einer Übung oder im Examen bei der Falllösung zu durchlaufen gilt und die man nicht häufig genug trainieren kann. Das Programm liefert unmittelbar eine Auswertung step by step. Ein Problemfeld-Wiki kann als Trainingspartner bei der Falllösung oder zur systematischen Wiederholung herangezogen werden, ein Multiple-Choice-Test lockt, das Wissen abschließend einmal auf den Prüfstand zu stellen.

Alle Elemente von strafrecht-online und von Jurcoach sind dabei so programmiert, dass sie seitens der Studierenden problemlos ergänzt werden können. Die technische Infrastruktur bietet die Voraussetzung einer Zwischenspeicherung im Backend, nach einem kurzen Check wird der neue Vorschlag online gestellt. Das Team möchte hierüber die Studierenden animieren, ihre eher klassische Rolle der Konsumierenden aufzugeben und zu Mitwirkenden zu werden. Denn es bereitet nicht nur Spaß, selbst Teil des Ganzen zu sein, sondern schafft zusätzliche Lerneffekte und vergrößert die Lernplattform zum Nutzen der anderen.

Gefördert werden soll dies durch eine große Benutzerfreundlichkeit, eine ansprechende grafische Gestaltung und die Gewissheit, dass jeder Vorschlag eines Users Diskussionsprozesse in Gang bringt.

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Es gibt noch einen dritten IDA 2016/17 – IDA für strukturelle Verbesserungen in der Studieneingangsphase

Montag, 16. Mai 2016 | Autor/in: und 

2015-04-15 IDA-BildDie Abteilung Lehrentwicklung freut sich über die positive Bewilligung des Freiburger Antrags in der Auschreibung „Strukturmodelle in der Studieneingangsphase“ vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Ein Teilprojekt dieses Antrags ist ein  Instructional Development Award (IDA) „Studieneingangsphase“, der nun für die anstehende IDA-Vergaberunde 2016/17 ausgelobt werden kann.

Mit dem IDA „Studieneingangsphase“ sollen Projekte gefördert werden, die die Studieneingangsphase in den Fächern nachhaltig und strukturiert verbessern, und damit zur Steigerung von Studienerfolg und Vermeidung von Studienabbrüchen beitragen können.

Mehr Informationen finden Sie in der aktualisierten Ausschreibung auf der Seite der Abteilung Lehrentwicklung.

Der Bewerbungsschluss für alle IDAs ist der 20.06.2016.

Weitere Fragen beantworten in der Abteilung Lehrentwicklung Petra Mußler (petra.mussler@zv.uni-freiburg.de,203-9088) und Dr. Tanja Krämer-McCaffery (tanja.kraemer-mccaffery@zv.uni-freiburg.de; 203-97558).

 

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Evaluationen bringen nichts? So wurden die Kritikpunkte aus den zentralen Befragungen bereits aufgenommen

Freitag, 13. Mai 2016 | Autor/in: , und 

Wer davon ausgeht, dass sich das Mitmachen an der Befragung der Studierenden nicht lohnt, weil dadurch nichts bewirkt wird, liegt falsch! Die Resultate wurden sowohl auf zentraler Seite, als auch bei den Fachbereichen intensiv diskutiert und aufgezeigte Schwächen in Angriff genommen. Generell findet der Befragungsprozess in enger Abstimmung zwischen dem Rektorat und den Fachbereichen statt.

Befragungsprozess

Auf zentraler Seite wurde neben der Veröffentlichung der Ergebnisberichte durch das Befragungsteam, auch eine große Klausurtagung organisiert. Hier wurden Good-Practice-Beispiele vorgestellt, überraschende Ergebnisse berichtet und Verbesserungsvorschläge gemacht.

Weiterhin werden die Ergebnisse aus der Befragung in Strategiegesprächen des Rektorats mit den einzelnen Fakultäten aufgegriffen, um aufgezeigte Schwächen zu beheben. Auch bei Akkreditierungen und Reakkreditierungen werden die Befragungsergebnisse genutzt.

Was sich aufgrund der Ergebnisse der letzten Befragungen (Absolvent_innen 2012 und Studierende 2013) und den anschließenden Klausurtagungen mit Studiendekann_innen und Studiengangskoordinator_innen auf Seiten der Fachbereiche geändert hat, kann in diesem Beitrag in Auszügen nachgelesen werden.

Career-Aktivitäten und Statistikkurse

Die Biologiestudierenden (http://www.bio.uni-freiburg.de/) kritisierten in der letzten Befragung das geringe Angebot an Career-Aktivitäten und Berufsberatung. Daraufhin wurde gemeinsam mit der Fachschaft die Veranstaltung „B³ – Berufsfelder für Biologen“ initiiert, die seitdem jährlich am Ende des Wintersemesters angeboten wird. Weitere Veranstaltungen sind geplant.

Um gegen Defizite in Statistikkenntnissen vorzugehen, wird nun seit zwei Jahren ein Statistikkurs für diese Lehreinheit angeboten.

Es wurde auch auf Verbesserungspotential in der inhaltlichen Abstimmung zwischen den Lehrveranstaltungen und Modulen hingewiesen. In Klausursitzungen wurden daraufhin die Inhalte der Pflichtmodule im Bachelorstudiengang transparent gemacht und diskutiert, um unnötige Redundanzen und Lücken zu vermeiden.

Fächerübergreifendes Denken und entzerrte Praktika

Auch der Fachbereich Chemie (http://www.cup.uni-freiburg.de/) hat sich seine Schwachstellen, die bei der Befragung der Studierenden 2013 deutlich wurden, vorgeknüpft:

Der Bereich „Methoden und Konzepte“ wird ausgebaut und das Angebot in kleinen fachübergreifenden Seminaren erweitert, um das fächerübergreifende Denken zu fördern. Ebenso soll das ethische Verantwortungsbewusstsein durch entsprechende Vorlesungen geschult werden.

Da die Studierenden dieses Fachbereiches angaben, Schwierigkeiten mit mangelndem Freiraum zur Ausarbeitung von Wissenslücken und der Bewältigung des Stoffumfanges im Semester zu haben, wird nun frühzeitige Unterstützung durch Seminare und entsprechende Kurse angeboten.

Es wurden außerdem im ersten Semester unbenotete Kenntnisprüfungen eingeführt, um den Studierenden ohne Folgen für den weiteren Studienverlauf ihren Wissenstand aufzuzeigen.

Auch bei den Praktika wurden Änderungen vorgenommen: Die zeitlich gedrängten Praktika wurden entzerrt, zusätzliche Übungsstunden zu den Vorlesungen wurden angeboten und für die interfakultären Studiengänge wurden Einführungspraktika durchgeführt, um einheitliche Sicherheits- und allgemeine Laborkenntnisse zu Beginn der Praktika zu garantieren.

Insgesamt fanden in allen Studiengängen mehr Informationsveranstaltungen zu Organisation und Inhalten statt.

Bessere Berufsvorbereitung

Das Fach Europäische Ethnologie (https://www.eu-ethno.uni-freiburg.de/) hat nach der letzten Befragung die Möglichkeiten zur Berufsvorbereitung verbessert. Im Rahmen von Orientierungsveranstaltungen und Diskussionsrunden mit Alumni, können sich Studierende zu potentiellen Berufsfeldern informieren. In der Eingangsphase werden die Studierenden durch das Studierendenmentoring intensiver betreut.

Die Vielfalt der Lehre konnte durch eine neue Prüfungsordnung, welche mehr Wahlmöglichkeiten bei der Leistungserbringung lässt, verbessert werden. Auslandsaufenthalte ohne zeitliche Verzögerung, lassen sich nun durch noch bessere curriculare Abstimmungen leichter verwirklichen.

Ebenso wurden räumliche und technische Verbesserungen wie weitere Seminarräume und mehr Arbeitsplätze mit Computern vorgenommen.

Erweiterung der E-Learningangebote

Die juristische Fakultät (https://www.jura.uni-freiburg.de/) hat an einer Verbesserung der Formate des E-Learning gearbeitet und bietet jetzt beispielsweise einen „Examensklausurenkurs online“ an.

Zur Qualitätsverbesserung der Klausurkorrekturen tragen eine bessere Vergütung der Korrekturentlohnung und eine Schulung der Korrekturassistenten bei. Auch werden regelmäßige Studienarbeitsschulungen angeboten, um die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens besser zu vermitteln.

Durch die Eröffnung des „Examenshauses“ haben die Studierenden mehr Möglichkeiten in Kleingruppen und eigenständig zu lernen. Da viele Studierenden über Überforderungen im Schwerpunktbereichsstudium klagten, wurde hier eine Reform durchgeführt.

Vermittlung der Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens

Dem Wunsch der Studierenden der Lehreinheit Geographie (http://www.geographie.uni-freiburg.de/) nach einem erweiterten Fach- und Lehrveranstaltungsangebot im fachfremden Bereich konnte mit der Bachelorprüfungsordnung 2013 realisiert werden. Auch die Masterprüfungsordnung wird derzeit überarbeitet, um den Studierenden ein umfangreicheres Angebot zu bieten. Diese Neufassungen der Studienordnungen tragen also zur Erhöhung der Breite und Vielfalt des Lehrangebots bei.

Mehr Praxis und Informationen

Der Fachbereich der Mathematik (http://www.math.uni-freiburg.de/) ist nun dazu übergegangen, alle Vorlesungen zu evaluieren.

Auch wurden Diskussionen über den Praxisbezug des Mathematikstudiums geführt und als Folge davon, das vorgesehen Programmierpraktikum umstrukturiert.

Zudem werden die Webseiten mit den Informationen zu den Studiengängen beständig verbessert und das WLAN im Institut wurde ausgebaut.

Betreuung und Beratung

Die Studierenden des Romanischen Seminars (http://www.romanistik.uni-freiburg.de/rs-web/) berichteten über Orientierungsprobleme im Studium und sahen Verbesserungsbedarf im Bereich der individuellen Beratung. Diese Kritikpunkte wurden als Anlass für folgende Änderungen genommen:

  • Es wurde ein Studierenden-Newsletter, der über wichtige studienorganisatorische Vorgänge, aber auch über Vorträge, kulturelle Veranstaltungen mit Romanistikbezug, Praktikumsangebote und Stellenausschreibungen informiert, eingerichtet.
  • Ein Mentor_innenprogramm zur Studieneingangsphase und zur Studienausgangsphase wurde entwickelt und evaluiert. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen.
  • Auch das Vertrauensdozent_innenprogramm wurde ins Leben gerufen. Dieses Angebot ersetzt nicht die bisherige Studiengangskoordination, sondern erlaubt zusätzliche Beratungsmöglichkeiten in Form von ausführlichen Gesprächen mindestens einmal im Semester.
  • Seit dem SoSe 2016 gibt es die allgemeine Studienberatung täglich.
Größere Auswahl fachspezifischer Seminare

Die Lehreinheit VWL (http://portal.uni-freiburg.de/vwl/ ) hat die Ergebnisse der Evaluation intensiv analysiert und arbeitet aktiv daran, durch eine geeignete Wahl von Maßnahmen die Qualität der Lehre zu verbessern.

Die Studierenden äußerten zudem den Wunsch, in ihren Fähigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens stärker gefördert zu werden. Als Maßnahmen hierfür wurde die Auswahl fachspezifischer Seminare ausgebaut und die Möglichkeit eingeräumt, ein Seminar im Bereich der berufsorientierenden Kompetenzen einzubringen.

Zur Förderung der Veranstaltungen im kleinen Kreis wurden zusätzliche freiwillige Tutorate angeboten, die den Stoff der Vorlesung nicht nur ausführlich nachbehandeln, sondern auch durch praktische Aufgaben zum Verständnis von komplexen theoretischen Inhalten beitragen.

Den in der Evaluation aufgezeigten Bedarf der Studierenden an E-Learning-Angeboten wurde bisher im kleinen Rahmen, durch einzelne Lehrstühle, entgegen gekommen. Die Verankerung von Studieninhalten wird dabei durch Medien wie beispielsweise E-Learning, Webcast, Blogs und Apps gestützt.

Um noch mehr Bachelorabsolvent_innen für ein weiterführendes Studium an der eigenen Universität zu halten, wurden zusätzliche Informationsangebote eingeführt. So findet regelmäßig eine Einführung in die verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Masterprogramme statt.

Hohes Weiterentwicklungspotenzial wiesen spezielle Betreuungsangebote in der Studieneingangsphase auf. Zur Reduktion bzw. Vermeidung von Schwierigkeiten, mit denen Schulabsolvent_innen zu Beginn des Studiums konfrontiert werden, startete im Wintersemester 2014/15 das Mentoring-Projekt.

Um den gewachsenen Betreuungs- und Beratungsanforderungen durch Erweiterung des Studienangebots und den zusätzlichen Serviceinitiativen für Studieninteressenten und Studierende Rechnung zu tragen, wurde im Wintersemester 2015/16 die Studienkoordination und Studienfachberatung personell verstärkt und im Zuge dessen, separate Ansprechpartner für Bachelor- und Masterstudierende definiert.

Über 40 Ergebnisberichte für die Fächergruppen erstellte das Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung. Auch der universitätsweite Gesamtbericht ist auf der Befragungshomepage als pdf erhältlich.

Über 40 Ergebnisberichte für die Fächergruppen erstellte das Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr zu den fachspezifischen Ergebnissen der letzten Befragungen erfahren wollen, können Sie sich uniintern hier die Berichte downloaden. Für spezifische Veränderungen in Ihrem Fach, fragen Sie bitte dort an entsprechender Stelle nach. Spannend wird vor allem an der Befragung der Studierenden 2016, wie sich die Ergebnisse im Vergleich zur letzten Befragung darstellen. Für diese Vergleiche ist es von sehr hoher Wichtigkeit einen hohen Rücklauf zu erzielen, denn nur so können die Ergebnisse datenschutzkonform auf Fächerebenen ausgewertet werden. Also: Bitte alle mitmachen, es lohnt sich.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:
befragung@uni-freiburg.de

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Studierende fördern Impulse für innovative, kompetenzorientierte Lehre

Montag, 9. Mai 2016 | Autor/in:

StuRa Innovatives Studium 2016Die Abteilung Hochschuldidaktik bewarb sich im vergangenen Jahr mit zwei Teilmaßnahmen um die Förderung durch den Innovationsfonds, die beide vom Gremium der Studierendenvertretung positiv beurteilt wurden.
Durch eine der beiden Maßnahme („Innovative Lernformate durch alternative Lehrkonzepte“) soll mit drei Schwerpunktthemen ein spezieller Fokus gelegt und damit dem Desiderat nach einem Höchstmaß der Aktivierung und der Beteiligung von Studierenden sowie dem Kompetenzerwerb in Lehrveranstaltungen Raum gegeben werden.

Problem-Based Learning – A Key to Facilitate Students‘ Learning
Den Auftakt der drei geförderten Veranstaltungen bildet der Workshop zum Konzept des Problembasierten Lernens am 08.05.2016. Mit Prof. Dr. Wim Gijselaers (Universität Maastricht)  konnte ein ausgewiesener Experte als Referent gewonnen werden, der bereits vor zwei Jahren in einem Vortrag an der Universität Freiburg Prinzipien und Chancen problembasierten Lernens diskutierte. Im Workshop wird nun erarbeitet, wie Wissen nicht mehr nur vermittelt, sondern von Studierenden durch authentische und realistischer Problem- und Fragestellungen eigenständig erarbeitet werden kann. Dabei stehen u.a. die Gestaltung einer entsprechenden Lernumgebung, die Entwicklung von angemessenen Lernmaterialien und wie man mit Herausforderungen oder Schwierigkeiten bei der Realisierung umgehen kann.

Alternative Prüfungsformen entwickeln
Nachdem die Kompetenzorientierung in der Lehre an Bedeutung gewonnen hat, richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Prüfungspraxis und konkretisiert sich in der Frage, ob tatsächlich das geprüft wird, was als Lernziele in Modulhandbüchern festgelegt und durch entsprechende Lernaktivitäten in Lehrveranstaltungen angeregt wurde. Beim Workshop am 09./10.06.2016 werden Prüfungsformen erarbeitet, die über das Messen von reinem Wissen hinausgehen und sich an den erworbenen Fähigkeiten ausrichten. Ziel der Veranstaltung ist, Sie darin zu unterstützen, Prüfungsaufgaben lernziel-, lernenden- und kompetenzorientiert zu entwickeln und zu gestalten.

Durch reale Projekte Fachinhalte anwenden und Kompetenzen aufbauen
Der Anspruch an ein zeitgemäßes Studium ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Kompetenzen zu fördern (s.o.), so dass Studierende in der Lage sind, auf der Basis des erworbenen Fachwissens in realen Situationen verantwortungsvoll zu agieren. Das didaktische Konzept des „Service Learning“ verbindet zwei Basisbausteine: Wissenserwerb und gemeinnütziges Engagement. In dem Workshop „Durch reale Projekte Fachinhalte anwenden und Kompetenzen aufbauen“ am 07.07.2016 lernen Sie das Konzept „Service Learning“ kennen, das gesellschaftliches Engagement von Studierenden in die universitäre Lehre einbindet, um neue Erfahrungsräume zu ermöglichen. Durch das projekt- und praxisorientierte Format haben Studierende Gelegenheit, Fachwissen im realen Kontexte in der Gesellschaft anzuwenden.

Wenn Sie Fragen zu diesen Veranstaltungen oder zum hochschuldidaktischen Angebot haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

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Du kannst uns wieder … die Meinung sagen

Mittwoch, 4. Mai 2016 | Autor/in: , und 

Foto: Julia Müller

Foto: Julia Müller

Es ist soweit! Nachdem im Frühjahr 2013 erstmalig alle Studierenden der Universität Freiburg befragt wurden, ist es nun, drei Jahre später, wieder Zeit für eine Gesamtevaluation. Mit der Versendung der Einladungsbriefe hat heute die Feldphase der Befragung aller 25 000 immatrikulierten Studierenden der Universität Freiburg begonnen.

Foto: Julia Müller

Foto: Julia Müller

Für die logistische Meisterleistung, die Briefe zeitgenau zu kuvertieren und zur Post zu bringen seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstätten der Caritas hier dankend erwähnt.

Dieses Mal führt die Abteilung Lehrentwicklung die Befragung selbst mit der Evaluationssoftware EvaSys durch. Mitgemacht werden kann über ILIAS, dort befindet sich der Link zur Befragung.

Der Fragebogen bietet, neben Frageblöcken zum Studienverlauf, zur Betreuungssituation und zur Lehrqualität im jeweiligen Studienfach, auch freiburgspezifische Fragen zur Arbeit der zentralen Einrichtungen, des Studierendenwerks und des StuRa. Ergänzend zur Lehrveranstaltungsevaluation in den einzelnen Fächern werden weitere, über die einzelne Lehrveranstaltung hinausreichende Inhalte abgefragt.  Die Ergebnisse sollen dann den einzelnen Fachbereichen und administrativen Stellen zur konstruktiven Weiterentwicklung des eigenen Studien- und Betreuungsangebots zur Verfügung gestellt werden. Um eine fachbereichsspezifische Auswertung der Ergebnisse zu ermöglichen, hoffen wir auf eine rege Teilnahme und einen dementsprechend hohen Rücklauf an ausgefüllten Fragebögen. Um möglichst viele Studierende dazu zu bewegen, den Fragebogen auszufüllen, sind wir im Besonderen auf die Unterstützung derjenigen Kolleginnen und Kollegen angewiesen, die im laufenden Semester regelmäßige Lehrveranstaltungen durchführen. Wir möchten Sie bitten, in Ihren Lehrveranstaltungen auf die laufende Befragung hinzuweisen, eine Informationsfolie hierzu erhalten Sie per Mail. Falls Sie keine erhalten sollten, wenden Sie sich gerne an uns: befragung@uni-freiburg.de.

Foto: Johanna Keck

Foto: Johanna Keck

Das Befragungsteam arbeitet schon seit Monaten auf Hochtouren, um die Akzeptanz und den Bekanntheitsgrad der Befragung unter den Studierenden zu erhöhen. Da viele Studierende auf Facebook aktiv sind, gibt es auch eine Facebook-Seite zur Befragung. Bestimmt sind Ihnen auch schon unsere Plakate aufgefallen.

Als Motivation zum Mitmachen bei der Befragung gibt es tolle Preise zu gewinnen: Die Hauptgewinne sind ein Tandemsprung und ein iPhone 6S. Alle weitere Preise sind auf unserer Homepage aufgelistet.

Die in den Befragungen  geäußerten Erfahrungen wurden ernst genommen: Beispielsweise wurden  die Modulhandbücher der Studiengänge angepasst und das International Office arbeitet an einer Verbesserung der Auslandsaufenthalte. Die ausführlichen Berichte zur letzten Befragung, sowie die dazugehörigen Stellungnahmen der Fakultäten sind aus dem universitätsinternen Netz abrufbar:

http://www.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/projekte/befragungen/ZBArchiv/Berichte

Das Befragungsteam will die Ergebnisse der letzten Befragung mit aktuellen Zahlen vergleichen, um zu überprüfen, was sich geändert hat. Und natürlich geht es auch um neue Anstöße, um die Lehrqualität an der Universität Freiburg stetig weiterzuentwickeln und die Situation für die Studierenden passgenauer zu gestalten.

Anregungen und weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Befragungsteam der Abteilung Lehrentwicklung (www.uni-freiburg.de/go/stu)

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Lernen über den Tag und das Fach hinaus

Montag, 2. Mai 2016 | Autor/in: und 

© flickr.com MA1216 CC BY-NC-ND 2.0 (adaptiert)

© flickr.com MA1216 CC BY-NC-ND 2.0 (adaptiert)

Zum Thema nachhaltige Entwicklung startet morgen, am 03.05.16  um 18 Uhr c.t. eine Rinvorlesung im HS 1221.

„Angesichts weitreichender Globalisierungsprozesse und existentieller Fragen zur nachhaltigen Entwicklung werden Schulen künftig eng in die Vorbereitung für anstehende Zukunftsaufgaben eingebunden. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist eines der Leitziele des neuen Bildungsplans in Baden-Württemberg. Die Ringvorlesung will (angehende) Lehrkräfte anregen und bestärken, BNE in der Schule umzusetzen.“

Das Semesterprogramm der Ringvorlesung finden Sie unter Ankündigung BNE Ringvorlesung SoSe 2016.

 

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Rufe nach Papier

Freitag, 29. April 2016 | Autor/in: und 

Bilder-58793-56779-originalIm Herbst 2016 stehen einige Tagungen aus dem Umfeld ‚E-Learning‘ und ‚Digitalisierung der Lehre‘ an, für die aktuell die ‚Calls for Papers‘ starten bzw. schon bald wieder enden. Auch für interessante Ausschreibungen werden zurzeit die Anträge eingefordert, wovon ja schon in ein paar Blogbeiträgen berichtet wurde (Ars-Legendi-Preis, Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre).

Wir möchten alle Lehrenden, die passende Lehrszenarien umsetzen, herzlich auffordern einen Beitrag einzureichen:

 

E-Prüfungen und kompetenzorientierte Lehre

Immer wieder interessant ist das E-Prüfungs-Symposium (ePS) im September, das von der RWTH Aachen und E-Assessment NRW veranstaltet wird. Dieses Mal hat man das ePS mit der Tagung Teaching is Touching the Future zusammengelegt unter dem Oberthema ‚Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen‘. Die unterschiedlichen Themenschwerpunkte versprechen so einige spannende Vorträge und Workshops.

Einreichungsfrist: 06. Juni 2016

Link zur Ausschreibung: http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Studium/Lehre/Teaching-is-Touching-the-Future/~kvdy/Call-for-Papers/

 

Workshops in Potsdam im Rahmen der DeLFI und HDI-Tagung 2016

Ebenfalls im September stehen die gemeinsam ausgerichtete DeLFI und die HDI-Tagung in Potsdam an. Vom 11. bis zum 14. September dreht sich alles um E-Learning und Hochschuldidaktik in der Informatik. Der eigentliche Call for Papers für die Tagung ist zwar schon beendet, aber aktuell laufen noch die Calls für die einzelnen Themen-Workshops:

  • Learning Analytics
  • Mobile Learning
  • Forschendes Lernen und E-Learning
  • Implementierung komplexer
  • E-Learning-Anwendungen an Hochschulen am Beispiel des E-Portfolios
  • Blended Learning konkret: Didaktische Szenarien für den täglichen Informatikunterricht
  • Technologiegestütztes Lernen im Arbeitsprozess am (digitalen) Arbeitsplatz

Beiträge können noch bis Anfang Juni eingereicht werden: http://www.delfi2016.de/index.php/workshops

 

Messe in Karlsruhe zum Thema digitale Bildung

Die LEARNTEC 2017, die internationale Bildungsmesse und Kongress in Karlsruhe bei der sich alles um digitale Bildung dreht, findet vom 24. bis 26. Januar 2017 statt.

Der Call for Papers gilt noch bis zum 13.05.2016.

Link für die Einreichung: http://www.learntec.de/de/der_kongress/call_for_papers_2/call_for_papers_1.jsp

 

Lehre und Digitalisierung: Curriculum 4.0

Die Ausschreibung ‚Curriculum 4.0‘ der Carl Zeiss Stiftung und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft läuft bis Mitte Juli. Mit der Ausschreibung sollen Ideen gefördert werden, bei denen die Weiterentwicklung von Studieninhalten, Lernformaten und Lernmethoden im Vordergrund steht. Ziel soll es dabei unter anderem sein, einzelne Studiengänge besser an die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft anzupassen. Anträge zu „Innovativen Lehrinhalten“ und „Neuen Studien- und Lernformen“ können dabei ab Oktober 2016 mit bis zu 60.000€ gefördert werden.

Da die Anträge nur von der Hochschulleitung eingereicht werden, wenden Sie sich mit Ihren Ideen bitte bis zum 27.06.2016 an die Servicestelle E-Learning im Rechenzentrum.

Link zur Ausschreibung: http://www.stifterverband.de/curriculum-4-0

 

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Kursangebot für Lehrende im Sommersemester 2016

Freitag, 22. April 2016 | Autor/in: , , und 

Lesetipp_Semesterprogramm SoSe 16Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

In der Übersicht über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Abteilung Hochschuldidaktik, der Servicestelle E-Learning und des Sprachlehrinstituts werden Sie sicher fündig.

Abteilung Hochschuldidaktik

 

Hochschuldidaktische Workshops

Die Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) statt.
Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unser Homepage.

 

Servicestelle E-Learning

 

E-Learning-Workshops

Die E-Learning-Workshops finden jeweils von 9-17 Uhr (s.t.) im Rechenzentrum, Hermann-Herder-Straße 10 statt.

Anmeldung: Online-Anmeldeformular

 

EMI – English Medium Instruction

 

EMI Workshops 2016

Weitere EMI Angebote

  • Unterrichtsbesuche bieten Lehrenden konstruktives Feedback zur Sprachverwendung und Kommunikationsstrategien für die englischsprachige Lehre.
  • Individuelles Training  bietet Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre maßgeschneidert weiter zu entwickeln.
  • Institutsspezifische Workshops bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre zusammen mit interessierten Kolleginnen weiter zu entwickeln.
  • Selbstlernmodule zu sieben verschiedenen Themen bieten Lehrenden die Möglichkeit ihre sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten für die englischsprachige Lehre autonom zu verbessern. Jedes Modul beinhaltet Video-Tutorials, Übungen oder Aufgaben, herunterladbares Material und weiterführende Links zu Artikeln oder Videos zur Vertiefung.
Falls Sie Fragen zu unserem Angebot haben, können Sie uns per E-Mail oder telefonisch unter 203-8962 erreichen.

 

 

 

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